Ausbau steht an

Schongauer Greifenstraße soll hergestellt werden

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Das traurige Bild der Greifenstraße soll bald ein Ende haben: Sie wird nun umgebaut, saniert und erweitert. Baubeginn könnte im März sein.

Schongau – In der Greifenstraße tut sich was. Neben dem Erweiterungsbau der Firma Gustav Klein, wurde auch der Grund der ehemaligen Forsthäuser verkauft, auf dem sechs Doppelhäuser entstehen sollen. Nun wird es Zeit, die Straße umzubauen, zu sanieren und zu erweitern.

Mit den Planungen wurde das Ingenieurbüro Thomas Glatz beauftragt, welche im Juni dem Stadtrat vorgestellt wurden. Zwischenzeitlich wurde der Bauentwurf mit Kostenberechnung fertiggestellt und in der jüngsten Sitzung des Bau- und Umweltausschusses präsentiert.

Der Stadtrat hatte damals die Variante mit einseitigem Gehweg auf der Nordstraße befürwortet. Eine einheitliche Fahrbahnbreite von 6,50 Meter sowie eine Gehwegbreite von 2,10 bis 3,10 Meter sind hier vorgesehen, erläuterte Martin Blockhaus, im städtischen Bauamt für den Tiefbau zuständig. Am Bauende wird eine Wendeanlage für ein zweiachsiges Müllfahrzeug erstellt.

Erd- und Straßenbauarbeiten werden bei rund 393.500 Euro liegen, so Blockhaus. Dazu kommen noch rund 20.000 Euro für die Straßenbeleuchtung sowie 55.000 Euro Nebenkosten. Insgesamt liegen die Herstellungskosten inklusive zehnprozentigem Risikopuffer bei 515.350 Euro. Frühester Baubeginn wäre im März kommenden Jahres.

Der Bauausschuss segnete die Entwurfsplanung inklusive Kostenberechnung einstimmig ab. Ilona Böse (SPD) wollte lediglich wissen, ob die Straße mit oder ohne seitliche Randrinne ausgeführt werde. Da das nicht notwendig sei und er versucht habe, die Kosten möglichst gering zu halten, habe er die aber rausgenommen, erklärte Blockhaus. 

asn

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