"Dringend nötig"

Die Sanierung des Schongauer Feuerwehrhauses läuft

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Beherzt zum Spaten griffen: Bürgermeister Falk Sluyterman, Barbara Karg (Stadtrat/SPD), Albert Huber (Gerätewart), Kornelia Funke (Stadtrat/CSU), Jürgen Haslinger (zweiter Kommandant), Peter Haberecht (Architekt), Till Penski (Stadtbauamt), Roman Ohneberg (Bauleiter), Stephan Hild (Stadtrat/UWV) und Kommandant Werner Berchtold (v. links).

Schongau – Der Startschuss für die Generalsanierung des Feuerwehrgerätehauses an der Schongauer Bahnhofstraße ist vergangene Woche gefallen.

Im Spätherbst 2014 habe er sich zum ersten Mal damit beschäftigt, erinnert sich Bürgermeister Falk Sluyterman beim offiziellen ersten Spatenstich. Mittlerweile seien bereits 14 Gewerke ausgeschrieben und damit 70 Prozent des gesamten Bauauftrages. Bis Mai 2020 soll der erste Abschnitt abgeschlossen sein, bis April 2021 auch der zweite.

 Als „dringend nötig“ bezeichnete das Stadtoberhaupt die Sanierung, denn das Haus sei deutlich in die Jahre gekommen. Er betonte außerdem, dass es sich bei der Schongauer Wehr um eine freiwillige handele, die von Ehrenamtlichen gestemmt wird. „Die sollten nicht nur technisch gut ausgestattet sein, sondern auch die Räumlichkeiten sollen passen“, so Sluyterman.

asn

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