1. Tuning- und Sportwagentreffen in Schongau

Schnelle Autos, röhrender Sound

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Sportwagen an Sportwagen reihte sich am Sonntag auf dem Gelände der Möbelcentrale – sehr zur Freude der zahlreichen Besucher.
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Sportwagen an Sportwagen reihte sich am Sonntag auf dem Gelände der Möbelcentrale – sehr zur Freude der zahlreichen Besucher.
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Sportwagen an Sportwagen reihte sich am Sonntag auf dem Gelände der Möbelcentrale – sehr zur Freude der zahlreichen Besucher.
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Sportwagen an Sportwagen reihte sich am Sonntag auf dem Gelände der Möbelcentrale – sehr zur Freude der zahlreichen Besucher.
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Sportwagen an Sportwagen reihte sich am Sonntag auf dem Gelände der Möbelcentrale – sehr zur Freude der zahlreichen Besucher.
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Sportwagen an Sportwagen reihte sich am Sonntag auf dem Gelände der Möbelcentrale – sehr zur Freude der zahlreichen Besucher.
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Sportwagen an Sportwagen reihte sich am Sonntag auf dem Gelände der Möbelcentrale – sehr zur Freude der zahlreichen Besucher.
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Sportwagen an Sportwagen reihte sich am Sonntag auf dem Gelände der Möbelcentrale – sehr zur Freude der zahlreichen Besucher.

Schongau – Unter den Cadillac passt allenfalls noch ein Blatt Papier. Der Subaru sieht aus, als hätte er Jahrzehnte im Regen verbracht und den Opel darf man nur von Hand waschen und nicht bügeln. Nebenan ist ein Wettstreit zwischen Corvette, Porsche und Lamborghini entbrannt um die Frage, wer den schöneren Sound hat. Unschwer zu erraten, worum es am Sonntag auf dem Gelände der Möbelcentrale ging: Das erste Tuning- und Sportwagentreffen in Schongau begeisterte Besucher aus nah und fern.

Musclecars, Sportwagen, Oldtimer, automobile Legenden und nicht ganz so alltägliche Alltagsautos parkten am Sonntag rund um die Möbelcentrale im Schongauer Westen. Eingeladen zu diesem Treffen hatte Vlasnim Krasniqi von Autopflege-Service-Bull & Bull-Performance-Schongau.

 Viele Fahrzeuge, vom tiefergelegten Cadillac über den Shelby Mustang mit über 800 Pferdestärken unter der Haube bis hin zum Subaru, der mit Spezialfolie beklebt, eher an eine Japanische Zero aus dem zweiten Weltkrieg erinnerte – das Pendant war ein grauer „US Air Force BMW“ – lockten die Zuschauer in Scharen. Wobei es mal auf die inneren Werte ankam und mal auf das, was man mit Spoiler, Folie und Schraubendreher aus einem Auto von der Stange machen kann.

Dabei bekamen nicht nur eingefleischte Autonarren glänzenden Augen angesichts der Namen, die hier vertreten waren: Ob nun die schwarze Corvette aus den 1970er Jahren – einer der stärksten serienmäßigen Sportwagen seiner Zeit – oder der Plymouth Road Runner, typisches Musclecar jener Epoche. In Sachen Anziehungskraft standen den Legenden die Flitzer von heute wie etwa der Lamborghini Aventador oder der Aston Martin Vantage in nichts nach.

„Wir sind mit der Besucherzahl zufrieden“, zog Vlasnim Krasniqi ein positives Fazit der Premiere, die standesgemäß mit der Prämierung der Fahrzeuge ihren Höhepunkt fand. „Die Autos, die ich mir vorgestellt habe, waren da. Vor allem kamen die Gäste, die ich eingeladen hatte.“ Angesichts des Erfolgs soll das Treffen im nächsten Jahr unbedingt eine Fortsetzung erfahren.

Oliver Sommer

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