Start am morgigen Mittwoch

Verbindung zwischen Böbing und Schönberg vier Monate dicht

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Die aktuelle Maßnahme soll Arbeiten fortführen, die 2017 begonnen worden waren.

Böbing – Die Kreisstraße WM 24 zwischen Böbing und Schönberg weist auf einem etwa zwei Kilometer langen Teilstück viel zu geringe Fahrbahnbreiten auf. Es soll daher der bereits im Jahr 2017 begonnene Ausbau des Streckenabschnittes weitergeführt werden. Startschuss ist der morgige Mittwoch.

Hierzu wird die Sperrung des Abschnittes auf Höhe Pischlach bis einschließlich Vorderkirnberg erforderlich. Die ausführende Firma Kutter aus Bad Wörishofen beabsichtigt die Arbeiten ab dem morgigen Mittwoch aufzunehmen.

Ein direktes Hin oder Her zwischen Böbing und Schönberg ist mit Beginn der Bauarbeiten nicht mehr möglich. Fahrzeuge mit einer Gesamthöhe bis 2,70 Meter werden über Rottenbuch umgeleitet. Höhere Fahrzeuge können wegen des Torbogens in Rottenbuch diese Strecke nicht nutzen. Für sie besteht nur die Möglichkeit über Peißenberg oder Uffing/Schöffau zu fahren. Die Sperrung der Kreisstraße wird voraussichtlich vier Monate in Anspruch nehmen, so Peter Reichert vom Staatlichen Bauamt Weilheim.

Die Kosten für die Gesamtmaßnahme liegen bei rund 1,7 Millionen Euro. Der Kostenanteil des Landkreises wird durch die Regierung von Oberbayern über das Bayerische Finanzausgleichsgesetz gefördert. In Aussicht gestellt hat die Regierung mehr als 1,2 Millionen Euro. Eine erste Rate von 400.000 Euro wurde in der vergangenen Woche bereits bewilligt.

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