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Ziel High-Speed

Glasfaserleitungen für Rottenbuch und Böbing

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Klaus Strauß und Ralf Niepel von der Telekom (1. und 3. v. li.) mit Böbings Bürgermeister Peter Erhard und seinem Rottenbucher Amtskollegen Markus Bader (2. und 4. v. li.).

Landkreis – Rottenbuch und Böbing erhalten Glasfaserleitungen. Damit sind Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 200 Megabit pro Sekunden (MBit/s) möglich – zumindest theoretisch. Geht es nach Ralf Niepel, kommunaler Ansprechpartner Breitbandausbau bei der Telekom Deutschland, spielen beide Orte damit fortan in der „Champions League“. Am Mittwoch unterzeichneten Vertreter des Unternehmens und die Bürgermeister Markus Bader und Peter Erhard die entsprechenden Verträge.

Im Rahmen des Bundesförderprogramms hatte es eine Ausschreibung gegeben, bei der die Deutsche Telekom den Zuschlag erhielt. Damit das Unternehmen Glasfaser ausbauen kann, müssen auch die Immobilienbesitzer mitmachen. „Glasfaser gibt es nur gemeinsam“, sagt Niepel. „Für den Anschluss an das Netz brauchen wir eine Einverständniserklärung der Eigentümer.“ Diese werden von der Telekom direkt kontaktiert, sobald die Gemeinde die Kontaktdaten weitergegeben hat. Die Telekom wird nun mit der Feinplanung beginnen und anschließend rund 65 Kilometer Glasfaser in Rottenbuch und 45 in Böbing verlegen.

Zeitgleich baue man moderne Übertragungstechnik auf, etwa in den Verteilern am Straßenrand und in der Vermittlungsstelle, heißt es in einer Pressemitteilung. Beim Glasfaser-Ausbau wird die Leitung bis ins Haus verlegt, Kupferkabel mit elektrischer Signalübertragung gibt es in diesem Netz nicht mehr.

Nach Ende der Maßnahmen, angepeilt ist Anfang 2019, werden 600 Rottenbucher und 183 Böbinger Anschlüsse mit Bandbreiten von mindestens 50 MBit/s versorgt. Mehr als 80 Prozent davon mit 100 MBit/s. Die Gemeinde Rottenbuch finanziert rund 480 000 Euro aus Eigenmitteln, genauso viel schießt der Freistaat zu. 1,5 Millionen übernimmt der Bund. Die Böbinger stemmen 280 000 Euro aus Eigenmitteln, ebenso viel kommt vom Land. Der Bund springt mit 840 000 Euro ein.

kb

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