Förderung für kommunalen Hochbau

390 000 Euro für die Sanierung des Gymnasiums in Oberstdorf

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Oberallgäu – Eine ganze Reihe von Projekten im südlichen Oberallgäu wird mit der Kommunalen Hochbauförderung finanziell gefördert. Der „dickste Brocken“ geht mit 390 000 Euro nach Oberstdorf, wo das Gertrud-von-le-Fort-Gymnasium saniert wird.

„Der Freistaat zeigt sich auch in der Corona-Krise als starker Partner der Kommunen. Gerade mit Blick auf den Ausbau unserer Bildungs- und Betreuungseinrichtungen werden wir in Bayern nicht sparen“, sagt der Allgäuer Stimmkreisabgeordneter Eric Beißwenger.

Folgende Projekte im südlichen Oberallgäu werden im Rahmen der Kommunalen Hochbauförderung gefördert:

  • Gemeinde Burgberg: 43.000 Euro für die Erweiterung der Grundschule Burgberg um Räume für die Mittagsbetreuung. 
  • Gemeinde Fischen: 167.000 Euro Baukostenzuschuss für die Erweiterung der Kindertagesstätte St. Franziskus. 
  • Markt Oberstaufen: 94.000 Euro für die Erweiterung der Kindertagesstätte St. Peter und Paul
  • Markt Oberstdorf: 120.000 Euro für die Erweiterung der Kindertagesstätte St. Nikolaus. 
  • Markt Oberstdorf 390.000 Euro für die Generalsanierung des Gertrud-von-le-Fort-Gymnasiums. 
  • Gemeinde Ofterschwang: 30.000 Euro für die Erweiterung der Grundschule Fischen und 70.000 Euro für Umbau und Erweiterung der Kindertagesstätte. 
  • Gemeinde Rettenberg: 152.000 Euro für den Neubau einer Kindertagesstätte, sowie 50.000 Euro für Sanierung und Erweiterung der Kindertagesstätte Untermaiselstein.

Die Fördermittel für alle bayerischen Gemeinden und Landkreise werden heuer erneut um 50 Millionen Euro auf 600 Millionen Euro erhöht. Vor allem Schulen, schulische Sportanlagen und Kinderbetreuungseinrichtungen profitieren. „Der Kita-Ausbau in Bayern geht voran. Mit unserer massiven Unterstützung für Neubauten und Erweiterungen von Krippen, Kindergärten und Horten können die Kommunen zusätzliche Betreuungsplätze anbieten – das kommt letzten Endes den Kindern und ihren Eltern zu Gute“, erklärt Landtagsabgeordneter Beißwenger.

Die Zuweisungen hat das Bayerische Finanzministerium heute bekanntgegeben. „Die erheblichen Fördermittel sind eine tragende Säule der kommunal- und familienfreundlichen Politik in Bayern“, sagt Beißwenger zur Haushaltspolitik des Freistaats. Insgesamt werden die Bezirke, Landkreise, Städte und Gemeinden in diesem Jahr die Rekordsumme von knapp 10,3 Milliarden Euro aus dem kommunalen Finanzausgleich erhalten.

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