Im öffentlichen Nahverkehr und im Einzelhandel

Ab Montag: FFP2-Maskenpflicht

Bayerische Staatskanzlei
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Bayerische Staatskanzlei

Der Ministerrat hat eine Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske im Öffentlichen Personennahverkehr und im Einzelhandel ab Montag, den 18. Januar 2021, beschlossen.

In der Pressemitteilung von Dienstag, 12. Januar, erklärt der Ministerrat, dass die Infektionslage aufgrund der Corona-Pandemie in Bayern und Deutschland weiter sehr angespannt sei. „Die bislang ergriffenen Maßnahmen haben leider noch nicht zu dem erhofften spürbaren und nachhaltigen Rückgang der Infektionszahlen geführt. Ziel ist, eine Sieben-Tages-Inzidenz von unter 50 Fällen pro 100.000 Einwohner zu erreichen“, heißt es weiter in der Mitteilung. Erst ab einem Inzidenzwert unter 50 sei eine sichere Nachverfolgung von Infektionswegen gewährleistet.

Außerdem sei das Auftreten stark ansteckender Virusmutationen in einigen Ländern besorgniserregend. Deshalb hat der Ministerrat eine Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske im Öffentlichen Personennahverkehr und im Einzelhandel ab Montag, den 18. Januar 2021, beschlossen. Markus Söder betonte: „Die Verfügbarkeit im Handel ist ausreichend gewährleistet, also es gibt keine Mangelware FFP2“.

Wie entwickeln sich die Infektionszahlen im Oberallgäu und Kempten?

Die tagesaktuellen Zahlen finden Sie in unserem Corona-News-Ticker.

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