Ressortarchiv: Sonthofen

Angst ist ein schlechter Ratgeber

Angst ist ein schlechter Ratgeber

Auch im Vorjahr haben sich die Landfrauen, als eine der aktivsten Gruppierungen im Bayerischen Bauernverband BBV mit Aktionen und Veranstaltungen positioniert. Zwar sei im zurückliegenden Jahr für die Landwirtschaft „viel passiert“, dennoch könne von einem Ende der Krise in der sich die bäuerliche Landwirtschaft befindet, keine Rede sein, so der Tenor der Veranstaltung. Vor allzu großer Zukunftsangst warnte Gastreferent Johann Miller vom Landwirtschaftsamt Kaufbeuren: „Erstens kommt es anders – zweitens als man denkt“.
Angst ist ein schlechter Ratgeber
Spannende Wettkämpfe beim Skicross-Weltcup

Spannende Wettkämpfe beim Skicross-Weltcup

Nur noch wenige Stunden bis zur deutschen Ski-Cross-Weltcuppremiere in Grasgehren / Obermaiselstein (28./29. Januar 2011), die von der Skisport- und Veranstaltungs GmbH zusammen mit dem Skiclub Obermaiselstein e.V. veranstaltet und ausgerichtet wird. Der KREISBOTE sprach mit den Organisatoren, Stefan Huber von der Skisport- und Veranstaltungs GmbH und Berni Huber vom SC Obermiselstein.
Spannende Wettkämpfe beim Skicross-Weltcup
Eine schlagkräftige "Lebensversiocherung"

Eine schlagkräftige "Lebensversiocherung"

Zwei Monate nach dem Startschuss im vergangenen November wurde die neue Beschneiungsanlage im Skigebiet Ofterschwanger Horn jetzt offiziell – und kirchlich – eingeweiht. Im Sommer vergangenen Jahres wurden ein Speicherteich und eine Pumpstation an der Alpe Gaisrücken im Gunzesrieder Tal gebaut und die Beschneiungsanlage erweitert. Die Bergbahnen Ofterschwang-Gunzesried sehen sich jetzt gut aufgestellt für den Wintersport in der Region.
Eine schlagkräftige "Lebensversiocherung"
Viele Ungereimtheiten

Viele Ungereimtheiten

Seit dem Jahr 2005 gehen die rund 50 0000 Zweitwohnungsbesitzer in Bayern auf die Barrikaden. Der Verein Freunde für Ferien in Bayern als organisierte Form der Interessengemeinschaft der Zweitwohnbesitzer, unternahm den Versuch rund 80 politische Mandatsträger aus Kommune, Kreis-, Land- und Bundestag zu einem runden Tisch zu geladen. Das Ergebnis war ernüchternd. Kein einziger politischer Verantwortungsträger zeigte sich auf der Veranstaltung in Imme
Viele Ungereimtheiten
Es geht nur gemeinsam

Es geht nur gemeinsam

Im Alleingang werden die Herausforderungen der kommenden Jahre nicht zu lösen sein. Zu dieser Einschätzung kam Sonthofens Erster Bürgermeister, Hubert Buhl, beim traditionellen gemeinsamen Neujahrsempfang der Stadt und der Bundeswehr am Standort Sonthofen. Die Stadt und die Region hätten in der Vergangenheit wichtige Vorarbeit geleistet und könnten gemeinsam an die Zukunftsfragen heran gehen. Sein persönliches Jahreshoroskop sei jedenfalls hervorragend, meinte Sont-hofens Bürgermeister, Hubert Buhl zum Auftakt des Rückblicks und Ausblicks anlässlich des Neujahrsempfangs der Stadt Sonthofen, der traditionell mit dem Empfang der Bundeswehr veranstaltet wird.
Es geht nur gemeinsam

Trainerwechsel beim Allgäu Team Sonthofen

Als Konsequenz aus der Niederlagenserie und im Hinblick auf seine persönliche Situation, legte der Trainer des Allgäu Team Sonthofen vor dem Auswärtsspiel am Mittwoch in Wiesbaden sein Amt nieder. Als Nachfolger ist bereits Nikolai Roppel, bis vor kurzem Trainer des Zweitligisten Augsburg, verpflichtet worden.
Trainerwechsel beim Allgäu Team Sonthofen
Felssturz am "Hirschsprung"

Felssturz am "Hirschsprung"

Zur Hauptverkehrszeit am Freitagnachmittag, kurz nach 15 Uhr, stürzten mächtige Felsbrocken südlich von Obermaiselstein auf Höhe des sogenannten „Hirschsprungs“ aus der Felswand auf die Kreisstraße. Zum Glück war gerade kein Fahrzeug unterwegs. Die Straße ist bis auf Weiteres gesperrt.
Felssturz am "Hirschsprung"
220 Helfer sind schon gerüstet

220 Helfer sind schon gerüstet

Der Countdown für die deutsche Ski-Cross-Weltcuppremiere in Grasgehren / Obermaiselstein (28./29. Januar) läuft. Dass so eine Weltcuppremiere, nur mit Hilfe von Sponsoren und vielen ehrenamtlichen Helfern gemeistert werden kann, versteht sich von selbst. Vergangene Woche wurden uber 220 dieser ehrenamtlichen Helfer im Allgäu-Outlet in Sonthofen eingekleidet und für die Veranstaltung geschult.
220 Helfer sind schon gerüstet
Berglandwirtschaft brauchgt Solidarität

Berglandwirtschaft brauchgt Solidarität

ie Alp- und Berglandwirtschaft ist keine Liebhaberei oder Hobby der Alpenländer. Vielmehr erfüllt die bäuerliche Landwirtschaft im Alpenraum viele soziale, wirtschaftliche und ökologische Aufgaben- und verdient die weitere zielgerichtet Förderung. Auf diesen Nenner brachte der Präsident der Bayerischen Arbeitsgemeinschaft für Bergbauernfragen, Alfons Zeller, seinen Bericht zur Lage und Zukunft der Berglandwirtschaft, den er vor dem Oberallgäuer Kreistag präsentierte.
Berglandwirtschaft brauchgt Solidarität
Generationswechsel bei Sonthofer SPD

Generationswechsel bei Sonthofer SPD

Die SPD-Sonthofen hat an der Spitze des Ortsvereins einen Generationswechsel vollzogen. Neuer Vorsitzender ist Dr. Gerhard Wimmer (46). Der Ortsverein will sich früzeitig für die nächste Bürgermeisterwahl in der Kreisstadt „fit machen“ und noch mehr das Gespräch mit den Bürgern suchen. Dr. Gerhard Wimmer ist Nachfolger von Alex Zieglmaier, der zehn Jahre an der Spitze der SPD Sonthofen stand. Der bei nur einer Enthaltung und einer ungültigen Stimme gewählte neue Vorsitzende dankte seinem Vorgänger für die engagierte und hervorragende Arbeit und auch für dessen Bereitschaft, der SPD künftig als Beisitzer mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Generationswechsel bei Sonthofer SPD
"Politik ist keine Talkrunde"

"Politik ist keine Talkrunde"

Von dem etwas missglückten Auftakt zum Jahresanfang will sich die Oberallgäuer SPD nicht Bange machen lassen. Auch wenn der Stargast des Neujahrsempfangs der Ortsvereine Sonthofen, Immenstadt, Oberstdorf, Fischen und Blaichach, Ministerpräsidentin Hannelore Kraft aus Nordrhein-Westfalen, wegen einer schweren Erkältung kurzfristig absagen musste, die SPD werde mit „kleinen Rückschlägen" fertig. In die Bresche sprang schließlich der Allgäuer SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Paul Wengert. Politik müsse glaubwürdig „gelebt werden" und dürfe sich nicht in „ergebnislosem Gerede" der Talkshows erschöpfen, wenn die Menschen für das politische Geschehen interessiert werden solle.
"Politik ist keine Talkrunde"

Mehr, aber doch viel zu wenig!

Mit einem Rückgang der Schlüsselzuweisungen müssen offenbar die meisten Oberallgäuer Kommunen im Jahr 2011 über die Runden kommen. Die Zuweisungen des Freistaates an die Gemeinden im Landkreis fallen um 3,2 Millionen Euro geringer aus als im Vorjahr - ein Minus von gut 12 Prozent. Kritik an den - noch unter Vorbehalt - veröffentlichten Zahlen übt vor allem der Landtagsabgeordnete Dr. Leopold Herz (Freie Wähler) aus Wertach. Der CSU-Landtagsabgeordente Eberhard Rotter verweist angesichts der vorläufigen Zuweisungen auf die wichtige Rolle „der Umverteilung“ durch die Schlüsselzuweisungen, von denen die finanzschwächeren Kommunen profitierten.
Mehr, aber doch viel zu wenig!

Auf dem Weg der Besserung

Der finanzielle Tiefflug des Kemptener Klinikums scheint gestoppt: Das auslaufende Jahr wird die Einrichtung in der Robert-Weixler-Straße voraussichtlich mit einem Minus von zwei Millionen Euro abschließen. Eingeplant waren ursprünglich 3,4 Millionen Euro Verlust. „Die Aussichten, das prognostizierte Ergebnis Ende Dezember auch endgültig erreichen zu können, dürfen als durchaus positiv betrachtet werden“, sagte Andreas Ruland, Geschäftsführer des Klinikverbundes.
Auf dem Weg der Besserung
Schützenhilfe durch Wilderer?

Schützenhilfe durch Wilderer?

Eine Art „Zweite Front“ der Bergwaldoffensive stellt die aktuelle Diskussion über die – alte – Problematik „Wald und/oder Wild“ dar. Anlässlich der jüngsten Sitzung des Bergwald-Beirates im Oberallgäu skizzierte der Leiter des „Schalenwildprojektes Oberallgäu“, Prof. Dr. Wolf Schröder, die Rahmenbedingungen. Konflikte seien wegen vieler unterschiedlicher Ziele und Interessen der Beteiligten programmiert. Patentrezepte gebe es bei der Komplexität mithin nicht, so Schröder. Dabei schreibt die Bergwaldoffensive gerade der Jagd eine wesentliche Rolle beim Gelingen der Initiative zu. Eine Lösung, die den Jagdwert der Reviere erhalte, zugleich den wirtschaftlichen Nutzen für die Waldbesitzer nicht schmälere und den Bergwald fit macht für die zukünftigen Anforderungen, bedürfe der Mitarbeit aller Beteiligten, so das Fazit der Diskussion.
Schützenhilfe durch Wilderer?