Wiedersehen der Bewohner der Seniorenresidenz und ihren Angehörigen

Lang ersehntes Wiedersehen am Muttertag

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Unser Foto zeigt Claudia Sauter (rechts) beim Besuch ihrer Schwiegermutter im „Entenmoos“

Sonthofen – Es war das wohl schönste Geschenk zu diesem besonderen Anlass: Pünktlich zum Muttertag durften sich die Bewohner der Seniorenresidenz „Am Entenmoos“ und ihre Angehörigen über das lange ersehnte Wiedersehen freuen. Ermöglicht hatte dies nicht zuletzt die organisatorischen Leistungen des Teams um Einrichtungsleiterin Renate Gött.

„Die einschneidenden Kontakt- und Besuchseinschränkungen der vergangenen Wochen waren für unsere Senioren und ihre Angehörigen, aber auch unsere Mitarbeiter eine große Belastung“, sagt Einrichtungsleiterin Renate Gött, „bei uns steht die Gesundheit und das Wohl unserer Bewohner an erster Stelle. Dazu gehört natürlich auch die stetige Pflege sozialer Kontakte.“ 

Pünktlich zum Wochenende des Muttertags durfte das Team um Renate Gött den Senioren jetzt die freudige Nachricht überbringen. „Seit vergangenem Samstag greifen in Bayern die ersten Lockerungen der Corona-Maßnahmen“, so die Einrichtungsleiterin „verbunden mit entsprechenden Auflagen und Hygieneregeln dürfen sich unsere Senioren ab jetzt endlich wieder über Besuche von Freunden und Familie freuen.“ Auch wenn eine Umarmung oder ein Händeschütteln noch nicht möglich sind, so war es doch das persönliche Wiedersehen, das Bewohner und Besucher oft zu Tränen rührte. 

„Wir freuen uns sehr, dass unseren Senioren pünktlich zum Muttertag das so lang ersehnte Treffen wieder gestattet war“, sagt Gött, „trotz Maskenpflicht und Abstandsregeln ist dies ein wichtiger Schritt in Richtung Normalität. Die Bewohner und ihre Angehörigen konnten sich vom Wohl ihrer Lieben überzeugen und erfuhren aus erster Hand Neuigkeiten und Geschichten von Freunden und Verwandten.“ Ermöglicht hatte das Wiedersehen die organisatorische Höchstleistung des gesamten Teams der Seniorenresidenz. „Uns blieb nur wenig Zeit, die vorgegebenen Schutzmaßnahmen entsprechend umzusetzen und die Angehörigen über die genauen Abläufe und Regeln der Besuche zu informieren“, so Renate Gött, „daher möchte ich ein großes Dankeschön an alle Mitarbeiter aussprechen, die in den vergangenen Tagen ihr Bestes gegeben haben, damit unsere Bewohnern endlich ihre Lieben wieder sehen können.“

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