Innere Sicherheit und Extremismusabwehr im Fokus

Adabert Schall (Mitte) dankte dem Landtagsabgeordneten Thomas Kreuzer (rechts) für seine kompetenten Aussagen beim Bürgerforum der Oberstdorfer CSU.

Oberstdorf – Unter der Überschrift „Freiheit braucht Sicherheit“ begrüßte der CSU Ortsvorsitzende Adalbert Schall den CSU-Fraktionsvorsitzenden im Bayerischen Landtag Thomas Kreuzer beim jüngsten Bürgerforum des Ortsverbandes Oberstdorf. Das Thema Innere Sicherheit und Extremismusabwehr stand im Mittelpunkt der Erläuterungen Kreuzers zur aktuellen Politik.

„In Bayern leben heißt sicherer leben!“, stellte Thomas Kreuzer fest. „Europa befindet sich im Fadenkreuz des islamistischen Terrorismus“, warnte der CSU-Fraktionsvorsitzende im Bayerischen Landtag Thomas Kreuzer. Die Terrorakte von Würzburg, Ansbach und auf dem Berliner Weihnachtsmarkt hätten tiefe Besorgnis bei den Menschen in Deutschland ausgelöst. „Wir in Bayern werden deshalb auch weiterhin alles technisch und rechtlich Mögliche tun, um die Sicherheit unserer Bevölkerung bestmöglichst zu gewährleisten.“

Sollte die CSU nach der Bundestagswahl im September an der Regierungsbildung wieder beteiligt sein, werde sie im Koalitionsvertrag die Zustimmung für EU-Eurobonds verweigern. Dies bestätigte Thomas Kreuzer auf Nachfrage von Fritz Sehrwind. Ein generelles Verbot von Dieselfahrzeugen würde das tägliche Leben erheblich einschränken und sei der falsche Ansatz., stellte Kreuzer auf einenFrage von Altbürgermeister Edi Geyer fest. Als erster Ansatz wäre zum Beispiel der Tausch von 1200 Dieselbussen des öffentlichen Nahverkehrs in München in Elektrobusse oder Busse mit Gasantrieb.

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