Unterführungen und Straßensanierung als Themen bei der Bürgerversammlung in Sonthofen

"Die fairste Regelung"

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Eine Unterführung ist wesentlich sicherer als eine Fußgängerampel oder ein Zebrastreifen, meint Sonthofens Bürgermeister Christian Wilhelm.

Sonthofen – Mit etwa 120 Bürgern sowie 25 Angehörigen der Stadtverwaltung und des Stadtrates war die Bürgerversammlung am Montag in Sonthofen gut besucht. Nach dem Jahresbericht von Bürgermeister Christian Wilhelm stand die geplante Straßenbaubeitragssatzung im Mittelpunkt der Fragen der Bürger.

Wilhelm hob in seinem Bericht die Bedeutung einer Landesgartenschau als „Motor“ für die Konversion hervor. Der Stadtrat erwägt, sich für die Schau 2028 zu bewerben.

Kritik aus dem Publikum gab es zum Thema Straßenbeitragssatzung – die Stadt sei jedoch gesetzlich verpflichtet, diese zu erheben, so Wilhelm, außerdem sei dies aus seiner Sicht die fairste Regelung zur Finanzierung des Straßenbaus.

Franz Hatt aus Rieden forderte, wie viele Riedener wie er hervorhob, eine Fußgängerampel oder einen Zebrastreifen über die Illerstraße auf Höhe der Fußgängerunterführung. Die Unterführung sei mit Fahrrad, Kinderwagen oder Rollator nicht zu meistern. Wilhelm verwies auf die nahe gelegene Serra-Kreuzung und darauf, dass dies nicht nur Sache der Stadt, sondern auch des Landkreises sei, da die Illerstraße Kreisstraße ist. Eine Unterführung sei zudem viel sicherer als ein Fußgänger­überweg.

Einen ausführlichen Artikel zur Bürgerversammlung in Sonthofen finden Sie hier:

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