Absolventen der Landwirtschaftsschule Kempten

"Corona-Foto" mit den Jahrgangsbesten

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Für komplette Ansicht auf das Foto klicken: Unser Foto zeigt die besten Absolventen des Jahrgangs mit Schulleiter Dr. Alois Kling (von links) mit Sebastian Leumann, Michael Bufler, Maximilian Keck, Alexander Schön, und Semesterleiterin Franziska Bauer.

Oberallgäu – Aufgrund der aktuellen Situation der Corona-Pandemie gab es für die Absolventen der Landwirtschaftsschule Kempten in diesem Jahr keine feierliche Abschlussfeier. Im Rahmen eines Seminars zur Meisterprüfung konnten die 17 Studierenden nun dennoch ihre Abschlusszeugnisse entgegen nehmen.

Alle 17 Studierenden aus dem Allgäu meisterten erfolgreich die dreisemestrige Weiterbildung zum „Staatlich geprüften Wirtschafter für Landbau“. Im Rahmen eines Seminartages überreichte Schulleiter Dr. Alois Kling nun die Zeugnisse – statt wie geplant im Rahmen einer großen Schulschlussfeier im März. Er freute sich mit den Absolventen, dass sie diesen Meilenstein in ihrer beruflichen Laufbahn erfolgreich abgeschlossen haben. Auf die feierliche Verabschiedung mit ihren Familien und Ehrengästen mussten die jungen Landwirte dieses Jahr verzichten. Stattdessen wurde die Mittagspause des Seminars genutzt, um sich zumindest für ein gemeinsames Abschlussfoto in Schale zu werfen – ein typisches „Coronafoto“ zwar, aber immerhin eine Erinnerung an die gemeinsame Zeit an der Schule. Die Landwirtschaftsschule bereitet zukünftige Betriebsleiter darauf vor, einen landwirtschaftlichen Betrieb zu führen. In der Schule lernen die jungen Landwirte das nötige Handwerkszeug um einen Betrieb zu analysieren und weiterzuentwickeln. In die Weiterbildung an der Landwirtschaftsschule sind bereits viele Bausteine der Meisterprüfung integriert. Die Landwirtschaftsschule Kempten legt dabei großen Wert darauf, nicht nur produktionstechnisches und betriebswirtschaftliches Wissen zu vermitteln. Sie sensibilisiert die künftigen Betriebsleiter auch dafür, dass für eine erfolgreiche Betriebsführung und ein zufriedenes Leben auch ein intaktes Familienleben und ein gutes Auskommen der Generationen unverzichtbar sind. Zudem müssen die zukünftigen Betriebsleiter in der Landwirtschaft Verantwortung in der Gesellschaft übernehmen und den Berufsstand auch „nach außen“ entsprechend vertreten.

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