Corona-Meldungen aus dem Oberallgäu und Kempten

Corona-Ticker Archiv 2021: Meldungen von Januar bis August

Lockdown im Oberallgäu
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Lockdown im Oberallgäu

In unserem Corona-Ticker Archiv 2021 finden Sie die Meldungen zur Lage rund um die Corona-Pandemie im Oberallgäu und Kempten von Januar bis August 2021.

Die Meldungen ab September 2021 finden Sie in unserem aktuellen Corona News Ticker

31. August: Inzidenz des Oberallgäus den ersten Tag über 50

Heute erreicht mit 51,2 Infektionen binnen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner auch der Landkreis Oberallgäu das erste Mal eine 7-Tage-Inzidenz über 50. Sollte dies auch morgen und übermorgen der Fall sein, würden am Samstag dann die Regelungen für Inzidenzen zwischen 50 und 100 gelten.

Seit 23. August gilt die 3G-Regel für Inzidenzen über 35. Doch auch die Regeln für Inzidenzen über 50 und über 100 vom Juni sind noch immer in Kraft. Eine Übersicht der inzidenzabhängigen Regelungen gibt es hier.

30. August: Holetschek kann sich 2G-Regel vorstellen

Seit kurzem werden in Bayern die Corona-Infektionszahlen nach Geimpften und Ungeimpften auch getrennt ausgewertet. Demnach lag vergangenen Freitag die 7-Tage-Inzidenz unter Ungeimpften bei 110,55, bei Geimpften nur bei 9,18. (Für Bayern ergab sich daraus eine Durchschnitts-Inzidenz von 61,8). Gesundheitsminister Holetschek sprach daher von „einer Pandemie der Ungeimpften“, wie der BR berichtet. Er halte weitere Maßnahmen, wie eine 2G-Regel (d.h. Zugang zu diversen Orten wie Kino oder Restaurant nur noch für Genesene und Geimpfte) daher für denkbar.

27. August: Oberallgäu dritten Tag in Folge über 35

Der Landkreis Oberallgäu erreichte heute den dritten Tag in Folge eine 7-Tage-Inzidenz von 45,4. Das bedeutet, das ab Sonntag, 29. August, die 3G-Regel gilt.

Das heißt, dass ab Sonntag für Ungeimpfte ein negativer Corona-Test Voraussetzung für die Teilnahme an Veranstaltungen in geschlossenen Räumen (z. B. öffentliche und private Veranstaltungen, Sport- und Kulturveranstaltungen), den Zugang zur Innengastronomie, die Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen in geschlossenen Räumen, Sportausübungen in geschlossenen Räumen und vieles mehr ist. Ausgenommen davon sind Kinder unter 6 Jahren und Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen des Schulbesuchs regelmäßig getestet werden (Nachweis durch Schülerausweis oder Schülerticket). Die Befreiung von der Testpflicht gilt auch für die schulfreie Zeit während der Ferien.

Die Stadt Kempten liegt bei 71,1 Infektionen binnen 7 Tagen pro 100.000 Einwohner. Dort gilt seit Dienstag bereits die 3G-Regel.

Kontaktbeschränkungen: Kempten erreichte in den letzten drei Tagen einen Inzidenzwert von über 50. Ab morgen gelten daher die Corona-Regeln für Inzidenzen unter 100. Unter anderem dürfen sich dann nur mehr 10 Personen aus max. drei Haushalten treffen.

Im Landkreis Ostallgäu und in den kreisfreien Städten Kaufbeuren und Memmingen liegt die Corona-Inzidenz bereits seit mehr als drei Tagen über 50. Deshalb gelten dort seit gestern die Corona-Regeln für Inzidenzen unter 100

In Deutschland sind 12.626 Corona-Neuinfektionen binnen 24 Stunden gemeldet worden, rund 50 Prozent mehr als in der Vorwoche. Die deutschlandweite Inzidenz liegt heute bei 70,3.

26: August: Oberallgäu erreicht zweiten Tag in Folge Inzidenz über 35

Der Landkreis Oberallgäu erreichte heute eine 7-Tage-Inzidenz von 39,7. Die Stadt Kempten liegt bei 63,8 Infektionen binnen 7 Tagen pro 100.000 Einwohner. Dort gilt seit Dienstag bereits die 3G-Regel.

3G-Regel: Zugang zu bestimmten Bereichen bekommt nur, wer vollständig geimpft, genesen oder getestet ist. Personen ohne Impfschutz müssen einen Antigen-Schnelltest, der nicht älter ist als 24 Stunden, einen PCR-Test, der nicht älter ist als 48 Stunden oder einen unter Aufsicht durchgeführten Selbsttest vorweisen. Ausgenommen davon sind Kinder unter 6 Jahren und Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen des Schulbesuchs regelmäßig getestet werden (Nachweis durch Schülerausweis oder Schülerticket). Die Befreiung von der Testpflicht gilt auch für die schulfreie Zeit während der Ferien.

25. August: 3G-Regel jetzt auch in allen Kliniken des Klinikverbunds

Ab sofort gilt für alle Besucher der Kliniken des Klinikverbundes die 3G-Regelung inzidenzunabhängig. Somit brauchen Besucher beim Betreten aller Kliniken des Klinikverbundes (Kempten, Immenstadt, Sonthofen, Oberstdorf, Mindelheim und Ottobeuren) einen Nachweis zur Impfung, Genesung oder Testung. Ausgenommen von der 3G-Regelung sind Patienten und deren Begleitpersonen, die zur ambulanten Versorgung kommen (Sprechstunden, Notaufnahmen/Notfallambulanzen). Die Hygieneschutzmaßnahmen (Tragen einer FFP2-Maske, Abstand in den Zimmern etc.), sowie die allgemeine Registrierung aller Besuche bleiben unverändert bestehen. Alle geplanten stationären Aufnahmen (auch über Notaufnahme), alle ambulanten Interventionen/Operationen, alle Begleitpersonen, die mitaufgenommen werden und werdende Väter, werden seitens der Klinik getestet. Besuchern steht keine Testmöglichkeit vor Ort an den Kliniken zur Verfügung.

Heute hat der Landkreis Oberallgäu eine 7-Tage-Inzidenz von 35,3 erreicht. Kempten liegt heute bei 57,8.

24. August: 3G-Regel gilt ab heute in Kempten — Kommt die „Krankenhaus-Ampel“?

Seit gestern ist in ganz Bayern die 3G-Regel mit Zugangsregelungen in Kraft. G steht für genesen, geimpft oder getestet. In Landkreisen oder kreisfreien Städten, die drei Tage in Folge einen Inzidenzwert von 35 überschreiten, kommt sie zur Anwendung. Dies ist bereits in München und seit heute auch in Kempten der Fall. Im Oberallgäu liegt der Inzidenzwert bisher unter 35 (heute 30,1).

Benachbarte Landkreise wie das Ostallgäu und das Unterallgäu liegen bereits bei Inzidenzwerten über 50. Für Veranstaltungen und private Kontakte bei Inzidenzen zwischen 50 und 100 gelten gesonderte Regeln seit 7. Juni.

Wie der BR berichtet, vertritt auch Gesundheitsminister Holetschek die Ansicht, dass künftig der Inzidenzwert nicht mehr ausschließlich als Parameter zur Einschätzung der Coronalage herangezogen werden sollte. Vielmehr könnte die Hospitalisierung, also die Zahl der Covid-19-Patienten in den Krankenhäusern, als Richtwert dienen. Die sogenannte „Krankenhaus-Ampel“ hatte Ministerpräsident Markus Söder am Samstag präferiert.

23. August: 3G-Regel ab morgen in Kempten — Oberallgäu nicht betroffen

Seit heute ist in ganz Bayern die 3G-Regel mit Zugangsregelungen in Kraft. G steht für genesen, geimpft oder getestet. In Landkreisen oder kreisfreien Städten, die drei Tage in Folge einen Inzidenzwert von 35 überschreiten, kommt sie zur Anwendung. Dies gilt ab heute zum Beispiel in München. Im Oberallgäu liegt der Inzidenzwert bisher unter 35 (heute 32,0). Die 7-Tage-Inzidenz von Kempten liegt seit vergangenem Freitag über 35. Ab morgen, Dienstag 24. August, gilt daher auch dort die 3G-Regel.

20. August: RKI — Vierte Welle hat begonnen

Wie der BR berichtet, hat nach Ansicht des Robert-Koch-Instituts die vierte Corona-Welle begonnen. Die Anzahl der positiven PCR-Tests sei binnen einer Woche um 2 Prozent gestiegen. Betroffen seien vor allem junge Menschen.  „Damit zeigt sich nun deutlich der Beginn der vierten Welle, die insbesondere durch Infektionen innerhalb der jungen erwachsenen Bevölkerung an Fahrt aufnimmt“, wird das RKI zitiert. Auch die Zahl der hospitalisierten Fälle steige wieder an, am stärksten in der Altersgruppe der 35- bis 59-Jährigen. Besonders hoch schätzt das RKI das Risiko für Ungeimpfte und nur einmal Geimpfte ein.

Der landesweite Inzidenzwert liegt heute bei 48,8. Im Oberallgäu beträgt die 7-Tage-Inzidenz heute 32,0. Kempten erreicht einen Wert von 39,0. In Deutschland sind bereits 91.956 Menschen an den Folgen einer Corona-Infektion gestorben. 3.693.400 Menschen sind genesen.

18. August: Deutschland erreicht Inzidenz von über 40

In Deutschland liegt die 7-Tage-Inzidenz heute bei 40,8. Der Landkreis Oberallgäu erreichte heute einen Wert von 26,9. Die Stadt Kempten verzeichnet eine 7-Tage-Inzidenz von 34,7

Ab 23. August tritt die 3G-Regel in Kraft. Sie gilt bei einer Inzidenz ab 35. Zutritt zu Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen sowie Einrichtungen der Behindertenhilfe, außerdem zur Innengastronomie, Veranstaltungen in Innenräumen, zum Friseur sowie zum Fitnessstudios, Schwimmbäder oder Sporthallen bekommt dann nur mehr, wer genesen, geimpft oder getestet ist. Ausgenommen sind Kinder bis zum sechsten Lebensjahr und Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen eines verbindlichen schulischen Schutzkonzeptes regelmäßig getestet werden.

17. August: Stiko empfiehlt Corona-Impfung für Zwölf- bis 17-Jährige

Die Ständige Impfkommission (Stiko) hat nun eine Empfehlung für die Corona-Impfung bei Jugendlichen im Alter zwischen zwölf und 17 Jahren ausgesprochen. Zuvor hatte das unabhängige Gremium dies nur für Kinder mit Vorerkrankungen getan. Nachdem die Stiko auf die Auswertung weitere Daten aus den USA zurückgreifen konnte, wo bereits fast zehn Millionen Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren geimpft worden sind, sowie mit Hinblick auf die Delta-Variante, die auch für junge Menschen ein höheres Risiko birgt, habe man die Impfempfehlung für Jugendliche ausgesprochen, so die Stiko.

16. August: Termine für den Impfbus im Oberallgäu

Am Mittwoch, 18. August, wird der Impfbus vor dem Ofterschwangerhaus in Ofterschwang stehen.

Am Donnerstag, 19. August, kommt der Impfbus zum Parkplatz P1 neben der Tourist Information am Oberjoch.

Am Freitag, 20. August, steht der Impfbus vor dem Kurhaus in Obermaiselstein.

Am Mittwoch 25. August, macht der Bus noch einmal einen Abstecher an den Inselsee-Allgäu in Blaichach.

Geimpft wird jeweils zwischen 13 und 16 Uhr. Die Angebote können ohne Termin wahrgenommen werden und richten sich an alle Impfwilligen über 18 Jahre, die eine Erstimpfung erhalten wollen oder eine Zweitimpfung benötigen. Voraussetzung ist, dass die Mindestwartezeit zwischen Erst- und Zweitimpfung bereits abgelaufen ist. Verwendet werden die mRNA-Impfstoffe Biontech und Moderna. Eine Vorabregistrierung unter www.impfzentren.bayern ist zwar nicht erforderlich, beschleunigt aber den Ablauf am Impftag.

16. August: Bayern beginnt mit Auffrischungsimpfungen / 3G-Regel kommt

Ab sofort können Menschen, die bereits zwei Impfdosen gegen das Corona-Virus erhalten haben, ihren Impfschutz auffrischen lassen. Die Zweitimpfung muss dafür mindestens sechs Monate zurückliegen. Zielgruppe seien vor allem Ältere über 80 Jahre, Pflegebedürftige oder Menschen mit Immunschwäche.

In Deutschland liegt die 7-Tage-Inzidenz heute bei 36,2. Der Landkreis Oberallgäu erreichte heute einen Wert von 25,6. Die Stadt Kempten verzeichnet 28,9 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten 7 Tage.

Ab 11. Oktober werden Corona-Schnelltests und PCR-Tests kostenpflichtig. Für Bevölkerungsgruppen, die keine Corona-Schutzimpfung erhalten können, wie Kinder oder Schwangere, bleibt der Antigen-Test kostenlos. Ab 23. August tritt zudem die 3G-Regel in Kraft. Sie gilt bei einer Inzidenz ab 35. Zutritt zu Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen sowie Einrichtungen der Behindertenhilfe, außerdem zur Innengastronomie, Veranstaltungen in Innenräumen, zum Friseur sowie zum Fitnessstudios, Schwimmbäder oder Sporthallen bekommt dann nur mehr, wer genesen, geimpft oder getestet ist. Ausgenommen sind Kinder bis zum sechsten Lebensjahr und Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen eines verbindlichen schulischen Schutzkonzeptes regelmäßig getestet werden.

6. August: Deutschland erreicht Inzidenz von über 20

Heute erreichte die deutschlandweite 7-Tage-Inzidenz erstmals seit Wochen wieder einen Wert über 20. In Kempten stieg die Inzidenz sprunghaft von 17,4 (gestern) auf 24,6 an. Im Oberallgäu liegt die 7-Tage-Inzidenz/100.000 Einwohner heute bei 11,5. Das ist etwas höher als gestern. Einige deutsche Landkreise erreichten heute eine Inzidenz von über 50. Diese sind Lübeck (50,8), Neumünster (81,1), Pinneberg (50,3), Kaiserslautern (51,0) sowie die Stadtteile von Berlin, Neukölln (52,0) und Friedrichshain (52,1).

5. August: Kempten und Oberallgäu weiterhin im zweistelligen Inzidenzwertbereich

Im Landkreis Oberallgäu liegt heute die sieben-Tage-Inzidenz wie gestern bei 10,9. Auch in Kempten ist der Wert weiterhin im zweistelligen Bereich mit 17,4 (Gestern 15,9) Fällen in den letzten sieben Tagen pro 100.000 Einwohner. Für Gesamtdeutschland liegt die Inzidenz mit 19,4 etwas höher als gestern (18,5). Momentan gibt es im Freistaat Bayern 3.400 aktive Covid-Fälle, das sind 200 mehr als gestern. In Deutschland sind seit gestern 26 weitere Menschen in Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung verstorben.

Bei Einreise nach Deutschland besteht für alle Personen ab 12 Jahren die Pflicht, einen negativen Coronatest nachzuweisen, oder den Nachweis über vollständigen Impfschutz oder Genesung zu erbringen. Urlaubsrückkehrer müssen seit Sonntag mit Kontrollen an den Grenzen rechnen. Ist der Test im Urlaubsland positiv, gelten die jeweiligen Quarantänebestimmungen des Landes.

4. August: Kempten und Oberallgäu im zweistelligen Inzidenzwertbereich

Im Landkreis Oberallgäu liegt heute die sieben-Tage-Inzidenz bei 10,9. Auch in Kempten ist der Wert heute im zweistelligen Bereich mit 15,9 Fällen in den letzten sieben Tagen pro 100.000 Einwohner. Für Gesamtdeutschland liegt die Inzidenz mit 18,5 etwas höher als gestern. Momentan gibt es im Freistaat Bayern 3.200 aktive Covid-Fälle, in ganz Deutschland gibt es, Stand heute, 25.900 aktive Covid-Fälle.

2. August: Schwankende Inzidenzzahlen - Tendenz steigend

Seit Beginn der Pandemie haben sich 3.772.109 Menschen in Deutschland mit dem Sars-CoV-2 Virus infiziert und sind an Covid-19 erkrankt. Bisher sind 91.669 Menschen in Zusammenhang mit dem Virus gestorben. In Deutschland liegt der Inzidenzwert heute bei 17,8 Covid-19-Fälle der letzten sieben Tage pro 100.000 Einwohner. In Bayern liegt die 7-Tage-Inzidenz mit 14.6 etwas darunter. Den ganzen Juli über sind diese Werte stetig aber nur wenig angestiegen. Im Oberallgäu und in Kempten schwanken die Inzidenzwerte im einstelligen Bereich.

29. Juli: Schärfere Corona-Regeln an Schulen nach den Sommerferien

Wie Kultusminister Michael Piazolo In einem Brief an die Eltern und Erziehungsberechtigten im Freistaat schreibt, werde in den ersten Wochen wieder Maskenpflicht am Sitzplatz in den Klassenzimmern gelten. Dadurch sollen vor allem Infektionen durch Reiserückkehrer verhindert werden. Piazolo appellierte außerdem, die Kinder am Ende der Ferien auf das Corona-Virus testen zu lassen. Regelmäßige Tests an den Schulen bleiben auch nach den Sommerferien bestehen. In den Grundschulen wird auf PCR-Pool-Tests umgestellt. Das heißt alle Proben einer Klasse werden mit sogenannten Lutsch- oder Lollytests gesammelt per PCR-Test untersucht. Sollte die Probe positiv sein, müssen die Kinder einzeln getestet werden.

28. Juli: Sonder-Impfaktionen im Landkreis Oberallgäu ohne Termin

Am Mittwoch, 28. Juli, kommt der Impfbus des Landkreises Oberallgäu und der Johanniter Unfallhilfe an das Feuerwehrhaus nach Rettenberg.
Am Donnerstag, 29. Juli, steht der Impfbus am P1 neben der Tourist Information am Oberjoch.
Am Freitag, 30. Juli, wird der Bus dann vor dem Rathaus in Sulzberg stehen.
Am Mittwoch, 04. August, macht der Bus einen Abstecher an den Inselsee-Allgäu in Blaichach.
Am Donnerstag, 05. August, wird der Impfbus vor dem Feuerwehrhaus in Oy stehen.
Am Freitag, 06. August, steht der Impfbus noch einmal auf dem Thermenparkplatz in Oberstdorf.

Geimpft wird jeweils zwischen 13 und 16 Uhr. Die Angebote können ohne Termin wahrgenommen werden und richten sich an alle Impfwilligen über 18 Jahre, die eine Erstimpfung erhalten wollen, bzw. eine Zweitimpfung benötigen. Voraussetzung ist, dass die Mindestwartezeit zwischen Erst- und Zweitimpfung bereits abgelaufen ist. Verwendet werden die mRNA-Impfstoffe Biontech und Moderna. Eine Vorabregistrierung unter www.impfzentren.bayern ist zwar nicht zwingend erforderlich, beschleunigt aber den Ablauf am Impftag enorm.

Am Samstag 31. Juli, findet eine Sonderimpfaktion für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in der Markthalle in Sonthofen statt.

Geimpft wird jeweils zwischen 13 und 16 Uhr. Die Angebote können ohne Termin wahrgenommen werden und richten sich an alle Impfwilligen über 12 Jahre, die eine Erstimpfung erhalten wollen, bzw. eine Zweitimpfung benötigen. Voraussetzung ist, dass die Mindestwartezeit zwischen Erst- und Zweitimpfung bereits abgelaufen ist. Verwendet werden die mRNA-Impfstoffe Biontech und Moderna. Der Einsatz von Comirnaty bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 12 – 17 Jahren ohne Vorerkrankungen wird derzeit von der STIKO nicht allgemein empfohlen, ist aber nach ärztlicher Aufklärung und bei individuellem Wunsch und Risikoakzeptanz des Kindes oder Jugendlichen bzw. der Sorgeberechtigten möglich. Eine Vorabregistrierung unter www.impfzentren.bayern ist zwar nicht zwingend erforderlich, beschleunigt aber den Ablauf am Impftag enorm.

26. Juli: Bayern erweitert Motivations-Kampagne für Corona-Impfungen

Bayern weitet seine Motivations-Kampagne für Corona-Schutzimpfungen aus. Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek sagte am Montag in München: „Wir beginnen jetzt mit der nächsten Stufe unserer Motivations-Kampagne, die Ende Juni an den Start gegangen war. Damit wollen wir vor allem die Bürgerinnen und Bürger motivieren, die noch unentschlossen sind, ob sie sich impfen lassen wollen oder jene, die schlicht nicht daran denken oder vermeintlich keine Zeit haben, sich impfen zu lassen.“

22. Juli: Impfbus in Blaichach

Morgen, 23. Juli, wird der Bus Impfbus in Blaichach stehen. Geimpft wird jeweils zwischen 13 und 16 Uhr. Das Angebot kann ohne Termin wahrgenommen werden und richten sich an alle Impfwilligen über 18 Jahre, die eine Erstimpfung erhalten wollen, bzw. eine Zweitimpfung benötigen. Voraussetzung ist, dass die Mindestwartezeit zwischen Erst- und Zweitimpfung bereits abgelaufen ist. Verwendet werden Biontech und Moderna. Eine Vorabregistrierung unter www.impfzentren.bayern ist nicht erforderlich, beschleunigt aber den Ablauf am Impftag enorm.

21. Juli: Impfbus in Fischen und Blaichach

Heute, 21. Juli, kommt der Impfbus des Landkreises Oberallgäu und der Johanniter Unfallhilfe an die Fiskina nach Fischen. Am Freitag, 23. Juli, wird der Bus am Wochenmarkt in Blaichach stehen. Geimpft wird jeweils zwischen 13 und 16 Uhr. Die Angebote können ohne Termin wahrgenommen werden und richten sich an alle Impfwilligen über 18 Jahre, die eine Erstimpfung erhalten wollen, bzw. eine Zweitimpfung benötigen. Voraussetzung ist, dass die Mindestwartezeit zwischen Erst- und Zweitimpfung bereits abgelaufen ist. Verwendet werden Biontech und Moderna. Eine Vorabregistrierung unter www.impfzentren.bayern ist nicht erforderlich, beschleunigt aber den Ablauf am Impftag enorm.

19. Juli: Corona-Verdacht nach Kroatienreise — 20 Abiturienten in Quarantäne

Der Corona-Ausbruch in einer Ferienanlage in Kroatien hat auch Auswirkungen auf die Stadt Kempten und den Landkreis Oberallgäu. Mehrere Abiturienten aus Stadt und Landkreis verbrachten dort ebenfalls im Rahmen einer privat organisierten Abschlussreise mit hunderten anderen Absolventinnen und Absolventen einige Tage. Aufgrund des diffusen und unklaren Infektionsgeschehens vor Ort in Kroatien hat das Gesundheitsamt Oberallgäu für die betroffenen 20 Schülerinnen und Schüler eine vierzehntägige Quarantäne verfügt und sich damit dem Vorgehen anderer betroffener bayerischer Gesundheitsämter angeschlossen. Bei den betroffenen Schülerinnen und Schülern wurden zudem entsprechende Tests auf das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus angeordnet. Bislang wurden dabei keine positiven Fälle identifiziert. Aufgrund der noch laufenden Inkubationszeit haben sich die Betroffenen dennoch für vierzehn Tage in Quarantäne zu begeben. Diese Absolventen konnten daher vergangenen Freitag nicht an den Zeugnisverleihungen von zwei Gymnasien im Landkreis und der Stadt teilnehmen.

15. Juli: Inzidenzen steigen wieder an. Kempten erstmals nicht mehr auf Null

In ganz Deutschland steigen die Inzidenzwerte langsam aber stetig wieder an. Erstmals nach mehreren Tagen ist die Stadt Kempten nicht mehr bei Null. Heute liegt der Wert für Kempten bei 2,9. Das Oberallgäu hat heute eine 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner von 5,8. Damit liegt die Region unter dem Bayern-Wert von 8.8.

13. Juli: Inzidenzwerte - Freie Wähler drängen auf Strategiewechsel

Die 7-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele positive Coronatests es in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner gegeben hat. Die Freien Wähler halten es für falsch, nur mehr auf diesen Wert zu schauen.  „Die Aussagekraft der Inzidenzzahlen nimmt mit zunehmender Durchimpfung der Bevölkerung ab“, sagte Fabian Mehring, parlamentarischer Geschäftsführer der FW-Fraktion, dem BR, „am Ende des Tages geht es beim Corona-Krisenmanagement nicht darum, eine mathematische Kennziffer zu drücken, sondern die Überlastung unserer Krankenhäuser zu verhindern.“ Zu Beginn der Krise hatte auch der sogenannte R-Wert (Reproduktionswert) eine Rolle gespielt. Liegt er bei 1,0 stecken rechnerisch 100 Menschen 100 weitere Menschen an. Daher ist das Ziel einen R-Wert unter 1,0 zu haben. Inzidenz und R-Wert geben jedoch nur die Anzahl der Infektionen wieder und sagten nichts über die tatsächlichen Verläufe und damit die Belastung für das Gesundheitssystem aus, meinte auch die Münchner Virologin Ulrike Protzer im BR Fernsehen.

12. Juli: Spanien als Risikogebiet eingestuft

Aufgrund von Inzidenzwerten von knapp unter 200 stuft die Bundesregierung ab Sonntag Spanien und damit auch die beliebten Urlaubsziele Mallorca und die Kanarischen Inseln als Risikogebiet ein. Daraus ergibt sich noch keine Quarantänepflicht für Reiserückkehrer nach Deutschland. Dies würde sich aber ändern, wenn Spanien die 200er Marke überschreitet und damit Hochinzidenzgebiet wird.

9. Juli: Impfbus kommt nach Oberstaufen und Immenstadt

Am Mittwoch, 14. Juli, kommt der Impfbus des Landkreises Oberallgäu und der Johanniter Unfallhilfe nach Oberstaufen. Die Immunisierung dort findet auf dem Parkplatz am Kurhaus statt. Am Freitag, 16. Juli, wird der Bus dann direkt bei der Moschee in Immenstadt stehen. Unterer Mittagparkplatz, Ecke Mittagstraße/Oberes Feld. Das Impfen ist spontan und unbürokratisch möglich.

9. Juli: Höhere Ansteckungsrate und leichter Anstieg der 7-Tage-Inzidenz

Die für die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Coronavirus entscheidende Reproduktionszahl, der sogenannte R-Wert lag am Donnerstag bei 1,09. Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 109 weitere Menschen anstecken. Liegt der R-Wert längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab, liegt er darüber, steigen die Fallzahlen. In Gesamtdeutschland steigt auch die 7-Tage-Inzidenz wieder an und liegt heute bei 5,5. Experten machen die ansteckendere Delta-Variante (sie macht bereits etwa zwei Drittel der Coronainfektionen aus) in Verbindungen mit den Lockerungen verantwortlich. Im Oberallgäu liegt die 7-Tage-Inzidenz heute mit 4,5 unter dem Bayerischen Durchschnitt. Kempten liegt bei 0,0 Ansteckungen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner.

7. Juli: Luftfilter und PCR-Pool-Tests sollen Schulbetrieb im Herbst garantieren

Das Bayerische Kabinett hat angekündigt für die Installation von Luftfiltern in Schulen und Kitas 50 Prozent der Kosten zu übernehmen. Bayern stellt dafür insgesamt  190 Millionen Euro zur Verfügung. Die andere Hälfte muss von den Kommunen selbst finanziert werden. Zudem ist geplant, an Grund- und Förderschulen bei einer 7-Tage-Inzidenz unter 100 zweimal pro Woche einen PCR-Pool-Test vorzunehmen, wenn die 7-Tage-Inzident unter 100 liegt. Bei einer Inzidenz über 100 sei es denkbar, zusätzlich montags noch einen Antigen-Selbsttest zu machen, so Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU). Pool-Tests sind Lolly- oder Lutsch-Tests, die gemeinsam untersucht werden. Sollte das Ergebnis positiv sein, müssen die Kinder noch mal einzeln getestet werden.

1. Juli: Im Landkreis Oberallgäu und Kempten ist am Wochenende impfen ohne Termin möglich

In Kempten und dem Oberallgäu, wie auch in vielen anderen Teilen Schwabens macht sich eine gewisse Impfmüdigkeit bemerkbar. In einigen Impfzentren haben die Einladung für einen Impftermin auch nach mehrmaliger Erinnerung noch nicht zu einer Terminvereinbarung im Impfzentrum geführt.  Im Landkreises Dillingen in Wertingen und in Landkreis Donau-Ries gibt es sogar mehr Impfstoff als Impfwillige. Das berichtet der BR. Personen, die bereits beim Haus-, Fach- oder Betriebsarzt geimpft worden sind, sind aufgerufen ihren Account im Registrierungsportal BayIMCO zu löschen.

Im Landkreis Oberallgäu und in Kempten starten die Impfzentren dieser Tage eine Sonder-Impfaktion: Am kommenden Wochenende kann sich jeder Volljährige in den Impfzentren in Sonthofen und in Kempten impfen lassen. Ein Termin ist nicht erforderlich. Voraussetzung ist lediglich, dass man im Bayerischen Impfportal (www.impfzentren.bayern) registriert und dem jeweiligen Impfzentrum zugeordnet ist. Die Termine lauten:

  • Sonthofen: Samstag, 3. Juli, 12-16 Uhr (Impfstoff: Moderna/Astrazeneca) und Sonntag, 4. Juli, 12-16 Uhr (Impfstoff: Moderna/Astrazeneca)
  • Kempten: Sonntag, 4. Juli, 11.30-13.30 Uhr und 16-19.30 Uhr (Impfstoff: Moderna)

29. Juni: Geschätzter Anteil an Delta-Variante in Deutschland 50 Prozent

Der Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler teilte mit, dass mittlerweile 35 Prozent der untersuchten Proben die Delta-Variante enthalten. Der tatsächliche Anteil sei sogar auf rund 50 Prozent zu schätzen, da die Daten bereits einige Tage alt sind.

Neben Großbritannien ist nun auch Portugal und Russland als Delta-Variantengebiet eingestuft. Zudem sind Länder in Asien, Afrika und Lateinamerika betroffen.

28. Juni: Ab morgen gilt Quarantänepflicht nach der Rückkehr aus Portugal

Portugal wird ab morgen als Risikogebiet deklariert, da dort die hoch-ansteckende Delta-Variante des Coronavirus vorherrscht. Für Rückkehrer nach Deutschland bedeutet dies, dass sie sich in zweiwöchige Quarantäne begeben müssen.

24. Juni: Delta-Variante in Deutschland auf dem Vormarsch

Die als Delta-Variante identifizierten Coronafälle in Deutschland nehmen weiter zu. Bereits etwa 15 Prozent der Infektionen gehen auf die stark ansteckende Mutation zurück, die zuerst in Indien entdeckt worden war. Im Vergleich zu vor einer Woche hat sich der Prozentsatz also verdoppelt. Die Delta-Variante infiziert Kinder weit häufiger als noch die „Urform“ des Virus. Auch schwere Verläufe bei Kindern sind dadurch gestiegen. Die charakteristischen Symptome wie Geschmacks- und Geruchsverlust fehlen oft, dafür treten Kopfschmerzen und Schnupfen auf, weshalb Betroffene irrtümlicherweise von einer Erkältung ausgehen.

23. Juni: Keine Maskenpflicht mehr am Platz in der Grundschule

Das Bayerische Kabinett hat beschlossen, dass künftig in Grund- und Förderschulen die Maske nicht mehr am Sitzplatz im Klassenzimmer getragen werden muss. Beim herumgehen jedoch schon. Auf dem Pausenhof müssen alle Schul- und Hortkinder in Bayern schon seit vergangener Woche keinen Mund-Nasen-Schutz mehr tragen. Die SPD fordert, auch die Maskenpflicht an den weiterführenden Schulen aufzuheben.

22. Juni: Ärztekammer warnt vor Reisen in Länder mit Delta-Variante

Die Bundesärztekammer rät davon ab, in Länder zu reisen, wo die ansteckende Delta-Variante des Coronavirus im Umlauf ist. „Auf Reisen in Regionen, die von der Delta-Variante besonders betroffen sind, sollte verzichtet werden“, sagte Präsident Klaus Reinhardt der Funke-Mediengruppe. Beliebte Urlaubsländer sind unterschiedlich stark betroffen:

  • Portugal: Die Delta-Variante macht mittlerweile gut 80 Prozent der Corona-Erkrankungen aus
  • Spanien: Die Delta-Variante ist auf dem Vormarsch. Etwa 50 Prozent der Infektionen stammen von ihr
  • Frankreich: Auch in Frankreich wird die Delta-Variante immer wieder entdeckt. Momentan liegt sie bei 8 Prozent
  • Österreich: Das Land meldete bisher 71 Fälle (Stand letzte Woche) der Delta-Variante. Das Infektionsgeschehen insgesamt ist niedrig (Inzidenz ca. 10)
  • Italien: In Italien liegt die Delta-Variante bisher nur bei rund 5 Prozent. Die Inzidenzwerte sind niedrig
  • Griechenland: Der Staat meldete bisher keine Fälle von Delta-Mutationen.
  • Großbritannien: Bereits 99 Prozent aller Coronafälle im Land gehen auf die Delta-Variante zurück

Das Oberallgäu verzeichnet bisher fünf Fälle mit der Delta-Variante. Sie gehen auf einen Mann zurück, der an dem Virus verstarb.

18. Juni: Verstöße gegen Corona-Regeln bei EM

Die Bilder vom Auftaktspiel der EM in der Allianz Arena in München zeigten es deutlich: Menschen ohne Masken und kaum Abstände zwischen den Fans und das, obwohl am Platz FFP-2-Maskenpflicht herrscht und die UEFA Kontrollen angekündigt hatte. Auch Ministerpräsident Markus Söder übt Kritik. Dem BR sagte Söder, der das Spiel im Stadion verfolgte: „So richtig glücklich bin ich über die Umsetzung der Maßnahmen noch nicht. Gerade was manche Abstände und was die Maskenpflicht betrifft, gab es doch noch eine Menge nachzusteuern.“ Und er fügte hinzu: „Selbst im Block der Funktionäre der UEFA habe ich wenig Masken gesehen.“ Nun müsse man mit der UEFA „noch einmal reden“.

17. Juni: Immunologen warnen vor zweiter Corona-Welle im Herbst

Die ansteckendere Delta-Variante werde spätestens im Herbst die dominierende Variante in Deutschland sein, sagte der Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Immunologie (DGfI). Wie in Großbritannien könnten dann vor allem Kinder, für die noch kein Impfstoff zur Verfügung steht, zum Ausbruchsgeschehen beitragen. Die Politik müsse sich jetzt vorbereiten und Konzepte wie Luftfilter planen, damit es nicht wieder zu Schulschließungen käme. In Großbritannien, wo die Mutante bereits 90 Prozent der Coronafälle ausmacht, habe es auch bei Kindern (1 Prozent der Fälle) so schwere Verläufe gegeben, dass sie im Krankenhaus behandelt werden mussten, so SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach in einem Fernseh-Interview.

16. Juni: Erster Fall mit Delta-Variante im Oberallgäu

Die sogenannte Delta-Variante („indische Variante) der COVID-19-Erkrankung ist jetzt auch im Landkreis Oberallgäu angekommen. Ein Mann verstarb. Der erste Fall der Delta-Variante im Oberallgäu wurde dem Oberallgäuer Gesundheitsamt erst in der vergangenen Woche bekannt.

15. Juni: Ab heute keine Maskenpflicht mehr im Innenstadtbereich Kempten

Ab heute, 15. Juni, ist die Maskenpflicht im Freien in der Innenstadt von Kempten aufgehoben. Einzige Ausnahme bleibt der Wochenmarkt.

Nicht zuletzt aufgrund der warmen Temperaturen werden immer mehr Stimmen laut, die das Ende der Maskenpflicht fordern. Bayerns Ministerpräsident Söder ist dafür, dass die Maske weiterhin überall da, wo es eng wird, getragen wird (z.B. bei Open-Air-Veranstaltungen oder im Fußballstadion). Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach sagte, erst wenn rund 70 Prozent der Bevölkerung geimpft seien, könnte die Maskenpflicht auch in Innenräumen aufgehoben werden.  Für Debatten sorgt auch die Maskenpflicht an Schulen. Bayerns Kultusminister Michael Piazolo (FW) will die Maskenpflicht in der Schule so schnell wie möglich lockern, stößt damit aber auf Widerstand bei Ministerpräsident Söder, so berichtet der BR. Von Wissenschaftlern kommt ein klares Signal: Die Pandemie ist nicht vorbei, durch Mutationen ist das Virus sogar noch ansteckender. Die Maske bietet einen guten Schutz davor in Innenräumen.

11. Juni: Schrittweise Einführung des digitalen Impfnachweis

Der Europäische Rat hat zu Jahresbeginn beschlossen, einen standardisierten Impfnachweis auf den Weg zu bringen. Nun stellte die Bundesregierung die CovPass-App vor. Der digitale Impfnachweis wird in der Arztpraxis oder in einem Impfzentrum generiert. Den 2D-Barcode auf einem Papierausdruck kann mit der CovPass-App oder der Corona-Warn-App eingescannt werden. Die App speichert die Impfbescheinigung nur lokal auf dem Smartphone. Der Ausdruck mit dem QR-Code sollte daher aufbewahrt werden, damit er zum Beispiel bei einem Handywechsel neu eingescannt werden kann. Digitale Impfnachweise von Kindern oder Partnern können zusammen auf einem Smartphone gespeichert werden.

Der digitale Impfpass kann bereits grenzüberschreitend (EU) genutzt werden. Zur Anerkennung von Impfungen auf internationaler Ebene (außerhalb der EU) laufen derzeit noch die Gespräche. Bis Ende Juni sollen auch Speicherungen von negativen Testergebnissen und durchgemachten Covid-Infektionen im digitalen Impfnachweis möglich sein.

Weitere Informationen gibt das Bundesgesundheitsministerium https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis.html


Kann man mit dem digitalen Impfnachweis international problemlos reisen?

Zur Anerkennung von Impfungen auf internationaler Ebene (außerhalb der EU) laufen derzeit noch die Gespräche.

10. Juni: Ab heute gelten in Kempten die Regeln für Inzidenzwerte unter 50

Die Stadt Kempten hat an fünf Tagen hintereinander den Inzidenzwert von 50 unterschritten. Heute, dem 7. Tag, treten daher die neuen Lockerungen für Inzidenzwerte unter 100 bzw unter 50 in Kraft. Unter anderem bedeutet dies:

  • Kontakte: Treffen von 10 Personen aus beliebig vielen Haushalten möglich. Kinder unter 14, Geimpfte und Genesene werden nicht gezählt.
  • Feiern wie Geburtstage, Hochzeiten, Taufen oder Vereinssitzungen sind möglich. Draußen mit bis zu 100, drinnen mit bis zu 50 Personen.
  • Handel und Geschäfte: Einkaufen ohne Termin und Test. Hygienekonzepte und Begrenzung der Kundenzahl gelten weiterhin.
  • Gastronomie: Im Innen- und Außenbereich bis 24 Uhr geöffnet. Kein Test erforderlich. Kontaktdatenerfassung.
  • Schulen: Präsenzunterricht mit Testpflicht.
  • Theater und Kino: Kein Test erforderlich. Kontaktdatenerfassung und Hygienekonzept mit Begrenzung der Anzahl der Gäste.
  • Die aktuellen Regelungen für weitere Bereiche wie Sport, kulturelle Veranstaltungen, Museen sind ausführlich in den neuen Lockerungen für Inzidenzwerte unter 100 bzw unter 50 zu lesen.

9. Juni: Ab heute gelten im Oberallgäu die Regeln für Inzidenzwerte unter 50

Das Oberallgäu hat an fünf Tagen hintereinander den Inzidenzwert von 50 unterschritten und erreicht heute eine 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner von 29,5. Ab heute gelten daher die Regelungen, welche für Inzidenzen unter 50 vor kurzem vom Bayerischen Kabinett beschlossen wurden. Die neuen Lockerungen für Inzidenzwerte unter 100 bzw unter 50 wurden am 7. Juni beschlossen.

7. Juni: Ab heute gelten deutliche Lockerungen im Oberallgäu und Kempten

Das bayerische Kabinett hat am Freitag die 13. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (13. BayIfSMV) erlassen. Sie tritt ab heute in Kraft und enthält deutliche Lockerungen für Regionen mit einer 7-Tage-Inzidenz von unter 100. Auch der Katastrophenfall in Bayern wird zum 7. Juni aufgehoben. Die neuen Lockerungen gelten für Inzidenzwerte unter 100 bzw unter 50. Unter anderem darf die Innengastronomie öffnen und private Feiern werden wieder möglich.
Über einer 7-Tage-Inzidenz von 100 gelten die Regeln aus der Bundes-Notbremse ohne Bayerische Modifikationen („Eins zu eins“).

4. Juni: Beratungen über Öffnung der Innengastronomie in Bayern

Heute berät das bayerische Kabinett über weitere Lockerungen in den Bereichen Sport, Kultur und Gastronomie. Wirtschaftsminister Aiwanger von den Freien Wählern drängt darauf, die Innenräume der Gastronomie zu öffnen.

2. Juni: Bundes-Notbremse könnte Ende Juni auslaufen

Die Bundes-Notbremse ist im April verabschiedet worden, um in ganz Deutschland einheitliche Corona-Regeln für Regionen mit einer 7-Tage-Inzidenz von über 100 zu gewährleisten. Davor waren die Bundesländer selbstständig für ihre Maßnahmen und Grenzwerte zuständig gewesen. Angela Merkel hat sich nun dafür ausgesprochen, aufgrund der gesunkenen Coronazahlen, die Bundes-Notbremse Ende Juni auslaufen zu lassen. Sie betonte aber auch, dass diese sich bei einer verschärften Infektionslage, beispielsweise durch neue Mutationen, jeder Zeit „reaktivieren“ ließe.

1. Juni: Ab heute Öffnungen in Kempten

Die 7-Tage-Inzidenz hat an fünf aufeinanderfolgenden Tagen die Marke von 100 unterschritten. Ab heute Dienstag, 1. Juni gelten damit die gelockerten Regeln für Inzidenzen zwischen 100 und 50, die momentan im Landkreis Oberallgäu schon in Kraft sind. Unter anderem ist dann die Ausgangssperre aufgehoben und körpernahe Dienstleister (z.B. Kosmetikerin) dürfen wieder öffnen. Bei Click&Meet entfällt die Testpflicht.

31. Mai: Betrug mit Corona-Tests in Bayern

Auch in Bayern gab es scheinbar Betrug bei der Abrechnung von Coronatests. Wie der BR berichtet, werde konkret in einem Fall ermittelt. Um welche Teststelle es sich handelt, bleibe wegen der laufenden Ermittlungen und der noch geltenden Unschuldsvermutung vertraulich.

27. Mai: Neue Regeln für Schulen und Kitas nach Pfingsten

Im Oberallgäu liegt die 7-Tage-Inzidenz heute bei 59,6, damit gelten weiterhin die Regeln für Inzidenzen zwischen 100 und 50.

Nach den Pfingstferien treten neue Regelungen an Schulen und Kitas in Kraft, beispielsweise wird dann bei stabiler 7-Tages-Inzidenz unter 50 an allen Schularten voller Präsenzunterricht ohne Mindestabstand für alle Jahrgangsstufen an allen Schularten stattfinden.

26. Mai: Sinkende 7-Tage-Inzidenz aufgrund der Pfingstfeiertage

In Kempten gilt ab heute wieder die Bundes-Notbremse. Im Oberallgäu liegt die 7-Tage-Inzidenz heute bei 61,5. Das Robert-Koch-Institut weist darauf hin, dass die gesunkenen Inzidenzwerte auf die geringere Anzahl an durchgeführten Coronatests während der Feiertage zurückzuführen sein könnte.

25. Mai: Inzidenz in Kempten drei Tage in Folge über 100

Über die Pfingstfeiertage sind die Inzidenzen in Kempten und im Oberallgäu wieder angestiegen. In Kempten erreichte die Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen einen Wert von über 100 und liegt heute bei 117,1. Damit werden ab morgen die Regeln für Inzidenzen zwischen 100 und 50 zurückgenommen und es gilt die Bundes-Notbremse.

Im Oberallgäu stieg die 7-Tage-Inzidenz seit Freitag vor Pfingsten (70,5) wieder an und liegt heute bei 80,1.

21. Mai: Start der Lockerungen in Bayern

Ab heute gelten die Regeln für Inzidenzen zwischen 100 und 50 im Oberallgäu. Hotels, Campingplätze und Ferienwohnungen dürfen Gäste empfangen. Auch dürfen Seilbahnen, Schifffahrten im Ausflugsverkehr, touristische Bahnverkehre und touristische Dienstleistungen wie Stadtführungen, Berg-, Kultur- und Naturführungen im Freien wieder stattfinden. Ein negativer Corona-Test, Genesenen- oder Impfnachweise sind vorzuweisen.

Zudem gelten Lockerungen in Kultur, Sport und Freizeit sowie der Gastronomie. Beispielsweise dürfen Freibäder und Fitnessstudios wieder öffnen.

20. Mai: Priorisierung in Arztpraxen ab heute aufgehoben/Bundes-Notbremse ab morgen aufgehoben

Niedergelassene Ärzte und Ärztinnen dürfen ab heute in ganz Bayern unabhängig von einer Risiko-Reihenfolge impfen.

Die 7-Tage-Inzidenz im Oberallgäu ist seit sechs Tagen stabil unter 100. Ab morgen gelten damit die Regeln für Inzidenzen zwischen 100 und 50.

19. Mai: Inzidenzwert im Oberallgäu seit fünf Tagen unter 100

Die 7-Tage-Inzidenz hat an fünf aufeinanderfolgenden Tagen den Wert von 100 unterschritten. Damit treten übermorgen die Lockerungen für Gastronomie, Hotels, Kultur und Schulen in Kraft. Urlaub in Bayern wird zu Pfingsten möglich sein.

Auch weitere Öffnungsschritte in den Bereichen Kultur, Bildung, Sport, Freizeit und Gastronomie werden im Hinblick auf die am Wochenende beginnenden Pfingstferien ausnahmsweise vorgezogen. 

Nach den Pfingstferien treten zudem neue Regelungen an Schulen und Kitas in Kraft.

17. Mai: Corona-Impfung durch Betriebsärzte kommt ab 7. Juni

Neben der Aufhebung der Priorisierung soll die Möglichkeit sich am Arbeitsplatz gegen das SARS-CoV-2 Virus impfen zu lassen, weiteren Schwung in die Impfkampagne bringen. Ab 7. Juni werden auch Betriebsärzte impfen können.

14. Mai: Aufhebung der Priorisierung für Corona-Impfungen in Arztpraxen

Im Laufe der Woche wird die Priorisierung der Corona-Impfung bei den niedergelassenen Ärzten aufgehoben. In den Impfzentren bleibt die Terminvergabe nach Priorisierungsgruppen bestehen. „In allen bayerischen Impfzentren erhalten in der Regel bereits Menschen aus der Priorisierungsgruppe 3 ein Impfangebot“, so Holetschek. Dazu gehören nicht nur die 60- bis 69-Jährigen, sondern etwa auch Lehrkräfte an Gymnasien, Real- und Mittelschulen, Beschäftigte im Lebensmitteleinzelhandel, Personen, die in besonders relevanter Position in Einrichtungen der kritischen Infrastruktur tätig sind, Menschen mit Erkrankungen wie Rheuma, Diabetes mellitus oder Asthma ohne Komplikationen.

12. Mai: Regeln für Tourismus und Herbergen in Bayern stehen fest

Die Bayerische Staatsregierung hat weitere Öffnungen für die Beherbergungsbetriebe und touristische Dienstleistungen beschlossen. Ab 21. Mai dürfen Hotels inklusive Wellnessbereiche, Ferienwohnungen und Campingplätze in Gemeinden und Städten mit stabiler 7-Tage-Inzidenz von unter 100 Gäste empfangen. Auch Schiff- und Seilbahnen nehmen Betrieb auf, Stadtführungen finden statt. Voraussetzung für die Nutzung ist ein aktueller negativer Corona-Test. Hier geht es zu den ausführlichen Regelungen für Urlaub in Bayern.

Ebenfalls ab 21 . Mai wieder möglich: Proben für Laien- und Amateurensembles in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 100. Die dafür zulässigen Hygienekonzepte werden noch bekanntgegeben.

11. Mai: Horst Seehofer (CSU) hat Corona

Der 71-Jährige CSU-Politiker Horst Seehofer ist positiv auf das Covid-19-Virus getestet worden. Er befinde sich in Isolation und habe keine Krankheitssymptome, teilte ein Sprecher mit. Seehofer hatte Mitte April die Erstimpfung mit dem Präparat von Biontech/Pfizer erhalten.

10. Mai: Inzidenzwert im Oberallgäu gestiegen

Über das vergangene Wochenende ist die 7-Tage-Inzidenz im Oberallgäu von 113,5 am Freitag auf 145,5 heute am Montag angestiegen.

In vielen anderen Landkreisen Bayern dürfen ab heute aufgrund der aktuellen Lockerungen für Gastronomie, Hotels, Kultur und Schulen die Biergärten und Straßencafés wieder öffnen. Dort liegt die 7-Tage-Inzidenz seit einer Woche stabil unter 100.

Ab 21. Mai sollen auch die Hotels, Ferienwohnungen und Campingplätze bei entsprechender Inzidenz aufmachen dürfen. Einige Regeln für Urlaub in Bayern stehen schon fest.

7. Mai: Ab Montag wieder Präsenzunterricht an Schulen im Oberallgäu

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Oberallgäu seit Ende April konstant unter 165. Laut den aktuellen Lockerungen für Gastronomie, Hotels, Kultur und Schulen , gilt an Grundschulen ab Montag, 10. Mai, Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand für alle Jahrgangsstufen. An Förderschulen gilt Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand für die Jahrgangsstufen 1 bis 6 einschließlich der schulvorbereitenden Einrichtungen. Für die übrige Jahrgangsstufen gilt Distanzunterricht.

In Kempten gelten diese Regelungen nicht, denn dort liegt der Wert der Sieben-Tage-Inzidenz derzeit über 165. Erst wenn dieser Schwellenwert an fünf aufeinander folgenden Tagen unterschritten wird, darf Präsenzunterricht stattfinden.

7. Mai: Bundesrat tagt heute über Lockerungen für Geimpfte

Seit gestern gelten in ganz Bayern Lockerungen für vollständig Geimpfte und Genesene. Sie sind damit negativ getesteten Personen gleichgestellt. Auch der Bund stimmt heute über Lockerungen für Geimpfte und Genesene ab. Diese Nachweise von Geimpften und Genesenen werden in Bayern anerkannt.

6. Mai: Bundesverfassungsgericht lehnt Eilanträge gegen Ausgangssperre ab

Die Corona-Ausgangssperren, wie sie in der Bundes-Notbremse verankert sind, bleiben vorerst in Kraft.

Heute hat das Oberallgäu die Inzidenzmarke von 100 mit 99,4 unterschritten. Bleibt der Wert fünf Tage in Folge unter 100, dann treten am 7. Tag die gestern in Bayern beschlossenen Lockerungen für die Gastronomie, Tourismus und Kultureinrichtungen in Kraft

5. Mai: Inzidenz unter 100: Lockerungen beschlossen

Lockdown verlängert: Das Bayerische Kabinett hat gestern die 12. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (12. BayIfSMV) und die Einreisequarantäneverordnung (EQV) jeweils bis einschließlich 6. Juni verlängert. Gleichzeitig wurden für den Fall einer stabilen 7-Tage-Inzidenz von unter 100 Lockerungen für Gastronomie, Hotels, Kultur und Schulen beschlossen.

Ab 6. Mai sind in Bayern vollständig Geimpfte und Genesene in vollem Umfang negativ Getesteten Personen gleichgestellt.

4. Mai: Bayerisches Kabinett tagt über Lockerungen / Oktoberfest abgesagt

Bayerischer Ministerpräsident Markus Söder will Lockerungen ab Montag: Grundschulen sollen bis zu einer Inzidenz von 165 Wechselunterricht anbieten können. Bei einem Inzidenzwert von unter 100 sollen – mit aktuellem negativen Testergebnis und gebuchtem Termin — Biergärten, Theater und Kinos öffnen dürfen. Ursprünglich hätten diese Maßnahmen ab 22. März gelten sollen.

In Berlin hat unterdes das sogenannte Corona-Kabinett der Bundesregierung den Entwurf für eine Verordnung für mehr Rechte von Geimpften und Genesenen auf den Weg gebracht.

Das Oktoberfest in München findet heuer zum zweiten Mal in Folge nicht statt. Auch dieses Jahr wurde es coronabedingt abgesagt.

3. Mai: Inzidenz gesunken — ab morgen im Oberallgäu wieder Click & Meet möglich

Am Sonntag hat der Landkreis Oberallgäu an fünf aufeinander folgenden Tagen den 7-Tage-Inzidenzwert von 150 unterschritten. Damit ist ab dem kommenden Dienstag Click & Meet im Einzelhandel möglich. Voraussetzung für das Click & Meet ist, dass die Kundinnen und Kunden über einen höchstens 24 Stunden alten negativen Coronatest verfügen. Sollten Kundinnen und Kunden eine seit 15 Tagen vollständige Impfung gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff nachweisen können, entfällt die Testpflicht. Kinder bis zum sechsten Geburtstag sind vom Erfordernis eines Testnachweises ausgenommen.

30. April: Sinkende Inzidenzwerte im Oberallgäu

Im Oberallgäu liegt der Inzidenzwert nun seit drei Tagen hintereinander unter 150. Zwischen Inzidenzwerten von 100 bis 150 ist das Einkaufen in Geschäften mit aktuellem negativen Coronatest und Termin (Click & Meet) möglich. Lockerungen treten nicht wie bisher nach drei aufeinanderfolgenden Tagen ein, sondern erst nach fünf Tagen. Die aktuellen Regelungen gibt es hier

28. April: Anpassung an Bundes-Notbremse: Bayern lockert Corona-Regeln

Ab heute gelten in ganz Bayern wieder neue Bestimmungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. So wurden die im Vergleich zur Bundes-Notbremse strengeren Corona-Regeln nun gelockert. Es gelten nun diese aktuellen Corona-Regeln.

Die Ausgangssperre ab 22 Uhr und die Distanzunterricht-Regel ab einer Inzidenz von 100 bleiben weiterhin bestehen.

28. April: Geimpfte bekommen mehr Freiheiten

Vollständig geimpfte Personen werden im Rahmen der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ab heute negativ getesteten Personen gleichgestellt. Das heißt, sie brauchen beispielsweise keinen Corona-Test für den Friseur. Bayern möchte außerdem die Priorisierung beim Impfen bereits im Mai aufheben. Die EU berät indes über ein einheitliches Impfzertifikat mit dem zum Beispiel Reisen über Landesgrenzen hinaus ohne Quarantäne möglich wären.

27. April: Impfpriorisierung soll im Juni aufgehoben werden

Nach gestrigem Impfgipfel hat Bundeskanzlerin Angela Merkel angekündigt, dass die Priorisierung beim Impfen gegen das Coronavirus im Juni aufgehoben werden kann. Betriebsärzte sollen dann in die Impfkampagne einbezogen werden. Zur Aufhebung der Grundrechtseinschränkungen für Geimpfte gab es nach dem Impfgipfel keine konkreten Beschlüsse.

24. April: Corona-Impfung: bald Wechsel in Priorisierungsgruppe 3 im Oberallgäu

Die Impfkampagne in der Stadt Kempten (Allgäu) und im Landkreis Oberallgäu schreitet voran. Annähernd ein Fünftel der Bürgerinnen und Bürger in Stadt und Landkreis haben bereits eine erste Impfdosis erhalten. Der Wechsel von der Priorisierungsgruppe 2 in die Priorisierungsgruppe 3 steht unmittelbar bevor.

In ganz Bayern gelten ab heute die Regeln der Bundes-Notbremse. Im Oberallgäu gilt ab heute Click & Collect, da an drei aufeinanderfolgenden Tagen ein Inzidenz-Wert von über 150 erreicht wurde.

23. April: Bundes-Notbremse gilt ab Samstag

Ab morgen tritt die Bundes-Notbremse in Kraft. Sie sieht bei einer Inzidenz von über 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen einheitliche Maßnahmen für ganz Deutschland vor. Unterhalb von einer 100er Inzidenz gelten weiterhin die Regeln des jeweiligen Landes oder Kreises. Die Länder können auch striktere Maßnahmen als die der Bundes-Notbremse verordnen.

Die Gültigkeit der schärferen Regeln seit 12. April in Bayern werden voraussichtlich durch die Bundes-Notbremse nicht aufgehoben.

Das Oberallgäu erreichte an drei aufeinanderfolgenden Tagen einen Inzidenz-Wert von über 150. Damit darf mit negativen Corona-Test und Termin nicht mehr in den Geschäften eingekauft werden. Es gilt ab morgen Click & Collect. Click &Meet hatte die Bayerische Staatsregierung mit negativem Test ursprünglich bis zu einem Wert von 200 erlaubt, dies ist mit Einführung der Bundes-Notbremse hinfällig.

Neu für Bayern: Lockerungen treten nicht wie bisher nach drei aufeinanderfolgenden Tagen mit einer Inzidenz unter 100 in Kraft, sondern erst nach fünf Tagen .

Alles im Überblick: Die Regeln der Bundes-Notbremse mit den Bayerischen Modifikationen.

22. April: Bundes-Notbremse: Der Bundesrat berät

Gestern hat das Gesetzt zur Bundes-Notbremse den Bundestag passiert. Nun liegt es dem Bundesrat vor, der heute zu einer Sondersitzung zusammen kommt. Die Vertreter der Bundesländer müssen ihre Zustimmung geben, bevor die Änderung des Infektionsschutzgesetzes vom Bundespräsidenten unterzeichnet werden kann und damit in Kraft tritt. Bayern hat angekündigt, sich der Abstimmung zu enthalten.

21. April: Abstimmung um Bundes-Notbremse / Coronatest-Angebotspflicht für Arbeitgeber

Heute ist die Änderung der vom Bundesarbeitsministerium (BMAS) erlassenen SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung in Kraft getreten. Die Geltungsdauer der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung wurde bis zum 30.06.2021 verlängert. Demnach wurde eine Coronatest-Angebotspflicht für Arbeitgeber eingeführt. 

Heute stimmt zudem der Bundestag in Berlin über das Gesetzt zur einheitlichen „Notbremse“ ab: Die Bundes-Notbremse sieht ab einer 7-Tage-Inzidenz von über 100 an drei aufeinander folgenden Tagen einheitliche Regelungen für ganz Deutschland vor.

20. April: Gemeinsamer Appell zur Vorsicht

Indra Baier-Müller, Landrätin des Landkreises Oberallgäu und der Klinikverbund Allgäu appellieren an verantwortungsvolles Verhalten und Einhaltung der AHA-A-L-Regeln (Abstand halten, Handhygiene einhalten und eine Alltagsmaske tragen, Corona-App verwenden und Lüften)

Es bestehe die Gefahr einer Vollbelegung der Kliniken, berichten Verantwortliche der Krankenhauskoordination im Allgäu. 50 Prozent der Corona-Patienten auf den Intensivstationen würden den Kampf um’s Überleben verlieren. Schwere Verläufe nehmen aufgrund der Mutationen vor allem in der Altersklasse Mitte 50 bis Mitte 70 zu.

„Wir können nicht warten, bis auch das letzte Covid-Intensivbett belegt ist,“ appelliert Landrätin Indra Baier-Müller.

19. April: 7-Tage-Inzidenz steigt weiter an

Im Oberallgäu ist der Inzidenzwert (Infektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen) über das Wochenende weiter angestiegen und beläuft sich jetzt auf 180,1. In Kempten beträgt er mittlerweile 289,2. Seit Beginn der Pandemie sind rund 80.000 Menschen an der hoch ansteckenden Viruserkrankung erkrankt und gestorben.

14. April: Weitere Corona-Tote in Kempten und Immenstadt

Der Klinikverbund Allgäu meldet vier in Zusammenhang mit Covid-19 verstorbene Patienten. Zwei verstarben im Klinikum Kempten, wo sich momentan 16 Personen aufgrund einer Erkrankung mit dem Corona-Virus auf der Normalstation befinden und fünf Fälle auf der Intensivstation betreut werden. Zwei weitere verstarben in der Klinik Immenstadt. Dort werden momentan insgesamt 14 Patienten mit Corona behandelt, fünf davon auf der Intensivstation.

Der Inzidenzwert (Infektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen) im Oberallgäu steigt weiter an. Kempten hat bereits einen Wert von 242,9 erreicht. Im Oberallgäu sind es 180,8.

14. April: Verlängerung der Corona-Maßnahmen bis 9. Mai in Bayern

Der Lockdown geht bis 9. Mai weiter, das hat das Bayerische Kabinett gestern beschlossen: Neu kommt hinzu, dass in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer Inzidenz größer 200 angeordnet werden kann, dass Beschäftigte bestimmter Betriebe und Einrichtungen nur mit dem Nachweis eines aktuellen PCR-, Schnell- oder Selbsttests mit negativem Ergebnis in Präsenz am Arbeitsplatz eingesetzt werden dürfen. Vollständig Geimpfte müssen sich in Bayern nicht mehr in Quarantäne begeben, wenn sie engeren Kontakt mit einer covid-19-positiven Person hatten. Schulkinder dürfen an Angeboten der Tagesbetreuung nur dann teilnehmen, wenn sie sich entsprechend den für den Präsenzunterricht geltenden Vorgaben mindestens zwei Mal wöchentlich einem Corona-Test unterziehen. Der Ersatz von Elternbeiträgen für Kindertagesbetreuung und Mittagsbetreuung wird auf April und Mai 2021 verlängert. Damit werden Eltern, die ihre Kinder zur Reduzierung von Kontakten derzeit nicht in die Kitas oder die Mittagsbetreuungen bringen, bei den Kosten unterstützt.

12. April: Ein Todesfall in Zusammenhang mit Corona in Kempten

Der Klinikverbund Allgäu meldet einen in Zusammenhang mit Covid-19 verstorbenen Patienten. Dieser verstarb im Klinikum Kempten, wo sich momentan 14 Personen aufgrund einer Erkrankung mit dem Corona-Virus auf der Normalstation befinden und fünf Fälle auf der Intensivstation betreut werden.

+++9. April: RKI veröffentlichte falsche Inzidenzzahl für das Oberallgäu+++

Heute betrug der Wert der 7-Tages-Inzidenz für den Landkreis Oberallgäu laut Robert-Koch-Institut (RKI) 100,0. Wohingegen der Wert beim Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) 160,25 beträgt. Wie das Landratsamt Oberallgäu mitteilte, werde die Inzidenzzahl des RKI für den Landkreis Oberallgäu bald korrigiert. Ursache für den falschen Wert sei offenbar ein Übermittlungsfehler zwischen LGL und RKI. Für die Schulen und Kitas bedeutet ein Inzidenzwert von über 100 Folgendes: In der Jahrgangsstufe 4 der Grundschule (inkl. Förderzentren), der Jahrgangsstufe 11 der Gymnasien und der Fachoberschulen sowie in Abschlussklassen findet Präsenzunterricht oder Wechselunterricht statt. An allen übrigen Schularten und Jahrgangsstufen findet Distanzunterricht statt. Die Regelegung gilt ab dem 12. April bis zum 18. April. Kitas bleiben damit weiterhin geschlossen; eine Notbetreuung findet statt.

9. April: Ab morgen gilt Besuchsverbot für die Kliniken Kempten, Immenstadt und Oberstdorf

Ab morgen, 10. April, gilt ein Besuchsverbot für die Kliniken Kempten, Immenstadt und Oberstdorf, wie der Klinikverbund Allgäu mitteilte. Mit dieser Entscheidung folgen die Kliniken den Vorgaben des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege, das im Rahmen der aktuellen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung für Krankenhäuser spezielle Besuchsregelungen vorsieht. Folgende Ausnahmen gelten:

  • Ein Elternteil von minderjährigen Patienten, die sich aktuell in Behandlung befinden.
  • Besuche bei Patienten unserer Palliativstation.
  • Begleitung von Patienten, mit denen aufgrund einer entsprechenden Erkrankung (wie z.B. Demenz) eine Kommunikation erschwert oder nicht möglich ist.
  • Sonstige therapeutische oder medizinisch notwendige Besuche, die vorab mit dem zuständigen Arzt abgesprochen wurden.
  • Geburt eines Kindes: Anwesenheit des Vaters oder einer sonstigen engen Bezugsperson. Bitte beachten Sie die speziellen Besuchsregelungen der Wöchnerinnenstation

8. April: Neue Coronaregeln in Bayern ab Montag 12. April

Gestern gab das Bayerische Kabinett Maßnahmen bekannt, die ab Montag, 12. April in Kraft treten. In den Schulen wird nach den Osterferien ein Corona-Test verpflichtend für die Lehrkräfte genauso wie für Schülerinnen und Schüler. Mindestens zwei Mal in der Woche muss ein negatives Testergebnis vorgelegt werden. Lockerungen bei Inzidenzwerten unter 50 oder 100 sowie der Start der Modellprojekte für Corona-Lockerungen wurden auf frühestens 26. April verschoben. Zudem wurden neue Regeln für den Handel beschlossen: Für Bau- und Gartenmärkte, Blumenläden und Buchhandlungen gelten künftig die gleichen Regeln wie für andere Einzelhandelsgeschäfte, die nicht die Grundversorgung decken. Dies gilt auch für Schuhläden, die nach einem Urteil des Verwaltungsgerichtshofs geöffnet haben durften (wir berichteten). Ausführliche Informationen über die Regeln ab 12. April hier.

7. April: Gesunkene Inzidenzwerte nach den Osterfeiertagen

Das Robert-Koch Institut weist darauf hin, dass die niedrigeren Inzidenzwerte nach Ostern damit zusammenhängen können, dass nicht alle Zahlen über die Feiertage an die zuständigen Landesbehörden weitergeleitet würden.

1. April: Impfen nun in Arztpraxen möglich, Schuhgeschäfte dürfen öffnen

In ganz Bayern können Bürgerinnen und Bürger ab 1. April grundsätzlich auch bei niedergelassenen Ärzten die Corona-Schutzimpfung erhalten. Das Impfen in den Impfzentren bleibt weiterhin bestehen. Die Impfungen erfolgen nach der Prioritätenvorgabe der Impfverordnung und sind kostenlos. Die Regelungen der „Notbremse“ gelten noch bis 18. April. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat jedoch entschieden, dass Schuhe zur Grundversorgung gehören. Schuhgeschäfte haben daher auch bei einer 7-Tage-Inzidenz von über 100 geöffnet. Zum Artikel

25. März: Im Klinikverbund Allgäu werden aktuell 32 Personen mit Covid-19 behandelt

Zahlen aus dem täglichen Lagebericht der Kliniken des Klinikverbundes Allgäu: Gesicherte Covid-19-Fälle auf der Normalstation: 23. Davon 10 in Kempten, 8 in Immenstadt und 1 in Mindelheim. Auf den Intensivstationen werden aktuell 9 Personen behandelt. Davon 1 Person in Kempten, 4 Personen in Immenstadt und 4 Personen in Mindelheim. Am Vortag (24.2.) gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes keinen in Zusammenhang mit COVID-19 verstorbenen Patienten.

24. März: Angela Merkel gibt in einer Pressekonferenz die Rücknahme der Osterruhe bekannt

Am Mittwoch, 24. März, gab die Kanzlerin um 12.30 Uhr im Anschluss an die heutige Videokonferenz mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder ein kurzes Statement ab. Darin bezeichnete sie die geplante Osterruhe als Fehler. Sie habe sich entschieden, die Verordnung für die Ostertage zu stoppen. „Die Idee eines Oster-Shutdowns war mit bester Absicht entworfen wurden“, sagte sie. „Dennoch war die Idee der sogenannten Osterruhe ein Fehler.“ Denn in der Kürze der Zeit sei sie nicht umsetzbar gewesen und es hätten sich viel zu viele Fragen zur Umsetzbarkeit ergeben. „Dieser Fehler ist einzig und allein mein Fehler, denn am Ende trage ich qua Amtes die Verantwortung.“ Das habe sie den Ministerpräsidenten in einer kurzen Videokonferenz erläutert und die Vorsitzenden der Fraktionen im Bundestag erklärt. „Ein Fehler muss als Fehler bekannt werden und vor allem muss er korrigiert werden.“ Rechtzeitig, betont Merkel. Sie bedauere die Verunsicherung zu tiefst. „Dafür bitte ich alle Bürgerinnen und Bürger um Verzeihung.“

23. März: Bund und Länder beschließen harten Lockdown über Ostern

Vergangene Nacht haben Bund und Länder bekannt gegeben, dass die bisherigen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie bis zum 18. April verlängert werden. Über Ostern soll es außerdem einen harten Lockdown geben. Zum Artikel

22. März: Todesfall im Klinikverbund Allgäu – Zusammenhang mit AstraZeneca-Impfung wird untersucht

Das Gesundheitsamt Oberallgäu wurde am gestrigen Sonntag über einen Todesfall im Klinikverbund Allgäu informiert. Landrätin Indra-Baier-Müller zeigt sich zutiefst betroffen und spricht der Familie der Verstorbenen ihr aufrichtiges Mitgefühl aus. Ein Zusammenhang des Todes einer dort behandelten Patientin mit einer zuvor erfolgten Impfung mit der Vakzine des Herstellers AstraZeneca ist nicht auszuschließen. Das Gesundheitsamt informierte unmittelbar nach Bekanntwerden der Umstände das Bayerische Gesundheitsministerium über den Vorfall. Das für die Bearbeitung von Impfkomplikationen letztendlich zuständige Paul-Ehrlich-Institut wurde bereits vom Klinikverbund informiert. Zum Artikel

22. März: Im Oberallgäu greift die sogenannte „Notbremse“

Ab Dienstag greift auch im Landkreis Oberallgäu die sogenannte Notbremse. Die entsprechenden Regeln treten automatisch in Kraft, weil der Inzidenzwert am Samstag den dritten Tag infolge über 100 lag (112,2). Demnach muss der Einzelhandel zum Großteil wieder schließen und Treffen sind nur noch mit einer haushaltsfremden Person erlaubt. Zum Artikel

22. März: Schulen und Kitas bleiben diese Woche geschlossen

Die Schulen und Kindertagesstätten im Oberallgäu müssen wieder schließen: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis lag am Freitag laut Robert-Koch-Institut bei 112,2. Damit bleiben die Einrichtungen diese Woche geschlossen. Zum Artikel

19. März: Inzidenzwert im Oberallgäu über 100

Bereits den zweiten Tag in Folge liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Oberallgäu über 100. Liegt die Inzidenz auch morgen wieder über 100, dann gilt ab Bekanntgabe durch das Landratsamt die sogenannte „Notbremse“. Es treten dann die strengen Lockdown-Regeln wieder in Kraft: Ausgangsbeschränkung zwischen 22 und 5 Uhr; Treffen von maximal einer anderen Person; die meisten Läden müssen schließen, nur noch Geschäfte des täglichen Bedarfs bleiben offen; Schüler kehren zum Distanzunterricht zurück, Mussen, Galerien und Zoos müssen schließen; Außengastronomie darf nicht öffnen; Kinos, Konzert- und Opernhäuser dürfen ebenfalls nicht öffnen. Es gilt also abzuwarten, wie sich die Zahlen im Oberallgäu weiter entwickeln. Das Landratsamt veröffentlicht eine offizielle Bekanntmachung, falls die „Notbremse“ in Kraft treten wird.

17. März: Allgäuer Festwoche 2021 abgesagt

„Es schmerzt natürlich sehr, die Allgäuer Festwoche ein zweites Mal absagen zu müssen“, sagte Festwochen-Chefin Martina Dufner bei der Pressekonferenz. Auch Oberbürgermeister Thomas Kiechle war es arg, Kemptens fünfte Jahreszeit abzusagen. „Wir haben uns in den letzten Wochen sehr intensiv mit der Frage beschäftigt, ob und wie die Allgäuer Festwoche 2021 stattfinden kann.“ Das Ergebnis der „schwierigen Entscheidung“ wurde nun sogar schon etwas früher als geplant an die Öffentlichkeit getragen: „Die Allgäuer Festwoche ist definitiv abgesagt, es gibt auch keine Festwoche light oder sonst irgendwas.“

16. März: Neue Corona-Regeln im Oberallgäu ab Donnerstag

Ab Donnerstag, 18. März, gelten im Landkreis Oberallgäu die Regeln der Inzidenzphase 50-100. Grund dafür ist, dass die 7-Tage-Inzidenz von 50 am Dienstag den dritten Tag in Folge überschritten wurde. Mehr dazu in diesem Artikel

15. März: Landratsamt verteilt 35.000 Corona-Schnelltests an Schulen

Das Landratsamt hat kurzfristig 35.000 Testkits an die Oberallgäuer Schulen verteilt. Mit tatkräftiger Unterstützung des Technischen Hilfswerks Sonthofen wurden zudem 20.000 FFP2-Masken sowie 120.000 Mund-Nasen-Schutz-Masken an die Schulen übergeben. Bereits in der kommenden Woche werden auch Kindertageseinrichtungen versorgt. Zum Artikel

15. März: Heute startet der Präsenzunterricht – Landkreis setzt Verstärkerbusse zu Stoßzeiten ein

Ab heute ist der Schulbetrieb im Landkreis Oberallgäu bei Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m wieder in voller Präsenz möglich. Dort wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, findet Wechselunterricht statt. Angebote der Kindertagesbetreuung bleiben im eingeschränkten Regelbetrieb geöffnet. Zum Artikel

15. März: Keine Covid-Patienten auf den Intensivstationen des Klinikverbundes Allgäu +++

Zahlen aus dem täglichen Lagebericht der Kliniken des Klinikverbundes Allgäu: Gesicherte Covid-19-Fälle auf der Normalstation: 10. Auf den Intensivstationen werden aktuell keine Personen mit Covid-19 behandelt. An den Vortagen gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes einen in Zusammenhang mit COVID-19 verstorbenen Patienten.

11. März: Sieben-Tage-Inzidenz im Oberallgäu über 50

Nach aktuellem Stand liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Oberallgäu bei 57,7 und somit über 50. Die aktuellen Corona-Regeln sehen für diesen Fall folgendes vor: Steigt die 7-Tage-Inzidenz an drei aufeinander folgenden Tagen auf über 50, darf ab dem zweiten darauffolgenden Werktag der Einzelhandel nur noch Termine für einzelne Kunden anbieten (Click & Meet). Auch Museen, Austellungen und botanische Gärten können nur noch mit voriger Terminvereinbarung besucht werden. Die Inzidenzwerte in den kommenden Tagen sind demnach entscheidend, ob der Einzelhandel weiter geöffnet bleiben darf oder auf Click&Meet umstellen muss.

9. März: Im Klinikverbund Allgäu werden 19 Personen mit Covid-19 behandelt

Zahlen aus dem täglichen Lagebericht der Kliniken des Klinikverbundes Allgäu: Gesicherte Covid-19-Fälle auf der Normalstation: 10. Davon 2 in Kempten, 6 in Immenstadt und 2 in Mindelheim. Auf den Intensivstationen werden aktuell 2 Personen behandelt. Davon 1 Person in Kempten und 1 Person in Immenstadt. Am Vortag gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes keine in Zusammenhang mit COVID-19 verstorbenen Patienten.

8. März: Reihentestung in Kemptener Grundschule und Kita

Nach dem Nachweis einiger Infektionsfälle in der Kemptener Grundschule auf dem Lindenberg und in der KiTa St. Ulrich hat das Gesundheitsamt die KiTa vorübergehend geschlossen, die Schule geht voraussichtlich für die aktuelle Kalenderwoche in Distanzunterricht. In den beiden benachbarten Einrichtungen sind kurzfristig Reihentestungen an etwa 300 Personen geplant. Die Testungen seien der Vorsicht geschuldet, man wolle erkennen, ob bereits weitere Ansteckungsfälle in den Einrichtungen vorliegen und eine Weiterverbreitung verhindern, sagt Dr. Ludwig Walters, Leiter des Gesundheitsamtes am Landratsamt Oberallgäu. „Da bis zum Bekanntwerden von Fällen ohnehin immer Zeit vergangen ist, ist es uns wichtig, hier keine unerkannten Fälle zu haben, die eine Weiterverbreitung denkbar sein lassen“, so Walters. Das Landratsamt apelliert weiterhin an die Bevölkerung, die „AHA-L“-Regeln einzuhalten und die Kontakte gerade angesichts der aktuellen Lockerungen wohlüberlegt und kontrolliert zu dosieren.

8. März: Einzelhandel öffnet auch im Oberallgäu – Lockerungen für Sport und Freizeit

Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Oberallgäu und in Kempten liegt seit mehreren Tagen unter 50. Gemäß der neuen Infektionsschutzverordnung dürfen deshalb Einzelhandel, Museen, Galerien, zoologische Gärten und auch Außensportanalgen wieder im Oberallgäu und Kempten wieder öffnen. Lesen Sie mehr im Artikel.

8. März: Sieben-Tage-Inzidenz im Oberallgäu und Kempten gestiegen, aber unter 50

Das Robert-Koch-Institut meldet eine Sieben-Tage-Inzidenz von 44,2 im Oberallgäu und 46,3 in Kempten. Bayernweit liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei 72,1 und deutschlandweit bei 68.

5. März: Öffnung des Einzelhandels in Kempten voraussichtlich ab Montag

Die Stadt Kempten gab in den sozialen Medien bekannt, dass die 7-Tage-Inzidenz in Kempten stabil unter 50 sei und daher voraussichtlich ab Montag, 8. März, der Einzelhandel in Kempten wieder öffnen dürfe (Begrenzung auf einen Kunden je 10 Quadratmeter Verkaufsfläche). Außerdem wird in Kempten kontaktfreier Sport in kleinen Gruppen (bis 10 Personen) im Außenbereich wieder erlaubt sein. Auch Buchhandlungen und die Stadtbibliothek dürfen wieder öffnen. Jedoch sind die Öffnungen mit einem stabilen Infektionsgeschehen verbunden. Steigen die Zahlen wieder, so tritt die sogenannte „Notbremse“ in Kraft. Im Oberallgäu treten diese Lockerungen jedoch noch nicht in Kraft, da die Inzidenz drei Tage in Folge stabil unter 50 liegen muss, bevor der Einzelhandel wie in Kempten öffnen darf. Allerdings ist im Oberallgäu nach wie vor Click & Collect erlaubt und ab Montag auch Click & Meet. Bei Click & Meet dürfen Kunden vorab einen Termin im Einzelhandel vereinbaren und dann in einem festen Zeitfenster dort einkaufen. Mehr zu den neuen Corona-Regeln lesen Sie hier.

5. März: Sieben-Tage-Inzidenz im Oberallgäu unter 50

Das Robert-Koch-Institut meldet eine Sieben-Tage-Inzidenz von 42,3 im Oberallgäu und 20,2 in Kempten. Bayernweit liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei 69,1 und deutschlandweit bei 65,4.

4. März: Das sind die neuen Corona-Regeln

Bund und Länder haben gestern Abend einen Stufenplan zur schrittweisen Öffnung von bestimmten Branchen bekannt gegeben. Der 13-seitige Beschluss der Bundeskanzlerin und Regierungschefs der Länder umfasst ein komplexes Regelwerk abhängig der Sieben-Tage-Inzidenz. Einen Überblick über die neuen Regeln finden Sie im Artikel.

1. März: Sieben-Tage-Inzidenz im Oberallgäu gestiegen

Das Robert-Koch-Institut meldet eine Sieben-Tage-Inzidenz von 50 im Oberallgäu und 23,1 in Kempten. Die Inzidenz im Oberallgäu ist über das Wochenende angestiegen, in Kempten jedoch gesunken. Bayernweit liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei 65,9.

24. Februar: Neue Lockerungen: Ab Montag öffnen Baumärkte, Gartencenter und Friseure

Der Bayerische Ministerrat hat beschlossen, dass zum 1. März in Bayern Baumärkte, Blumenläden, Friseure und weitere Dienstleistungsbetriebe für Körperhygiene wieder öffnen dürfen. Zum Artikel

23. Februar: Im Klinikverbund Allgäu werden 19 Personen mit Covid-19 behandelt

Zahlen aus dem täglichen Lagebericht der Kliniken des Klinikverbundes Allgäu: Gesicherte Covid-19-Fälle auf der Normalstation: 13. Davon in 6 in Kempten, 2 in Immenstadt und 5 in Mindelheim. Auf den Intensivstationen werden aktuell 6 Personen behandelt. Davon 2 Personen in Kempten, 3 Personen in Immenstadt und 1 Person in Mindelheim. Am Vortag (22.2.) gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes keinen in Zusammenhang mit COVID-19 verstorbenen Patienten.

22. Februar: Inzidenzwert im Oberallgäu sinkt weiter

Die Stadt Kempten blieb seit gestern auf dem Inzidenzwert von 30,4 Neuinfektionen binnen sieben Tagen. Im Oberallgäu sank die Zahl laut Robert-Koch-Institut seit gestern auf 43,6.

18. Februar: Inzidenzwert im Oberallgäu und Kempten unter 50

Die Stadt Kempten hat heute einen im Vergleich zum Vortag erneut gesunkenen Inzidenzwert von 18,8 Neuinfektionen binnen sieben Tagen. Das Oberallgäu liegt mit 48,1 höher.

12. Februar: Das sind die neuen Corona-Regeln in Bayern

  • Schulen und Kitas: Ab dem 22. Februar starten einige Schulen wieder in den Wechselunterricht. In Regionen mit einer Inzidenz unter 100 sollen auch Kitas wieder schrittweise öffnen dürfen.
  • Ausgangssperre: Wird in Regionen mit einer Inzidenz von unter 100 ab kommenden Montag, 15. Februar, aufgehoben. Ansonsten besteht die Ausgangssperre weiter, allerdings erst ab 22 Uhr.
  • Kontakte: Privat sollen sich die Menschen weiterhin nur mit jeweils einer weiteren Person außerhalb des eigenen Haushalts auf einmal treffen. Der Kreis dieser Personen soll möglichst klein gehalten werden.
  • Friseure: Dürfen in Bayern ab dem 1. März wieder öffnen.
  • Einzelhandel: Öffnet wieder bei einer deutschlandweiten 7-Tage-Inzidenz von 35.
  • Körpernahe Dienstleistungen wie Tattoo- und Kosmetikstudios: Öffnen wieder bei einer 7-Tage-Inzidenz von 35.
  • Gastronomie, Hotels, Kultur, Fitnessstudios und Freizeiteinrichtungen: Öffnen wieder ab einer 7-Tage-Inzidenz unterhalb 35.
  • Reisen: Sind laut Bundeskanzlerin Angela Merkel „zu unterlassen“.
  • Home Office: Arbeitgeber müssen dieses erlauben. Beschäftigte sollen dieses Angebot wahrnehmen.

10. Februar: Inzidenzwerte sinken weiter

Der Kemptener Inzidenzwert liegt heute bei 26,0 und sinkt damit nochmals. Im Oberallgäu sind es derzeit 39,7 Neuinfektionen binnen sieben Tagen. Damit bleibt auch das Oberallgäu unter den Wert von 50.

6. Februar: Mutationen erreichen Oberallgäu

Auch im Landkreis Oberallgäu sind jetzt Corona-Mutationen nachgewiesen worden. Es handelt sich nach Auskunft des Gesundheitsamtes um die sogenannte britische Variante N501Y. Betroffen sind zwei Männer aus dem Landkreis Oberallgäu, bei denen kein Zusammenhang festgestellt wurde zu Einreisen bzw. Auslandsaufenthalten. Wie das Landratsamt meldet, sei der Ursprung der Infektionen derzeit unbekannt. Das Gesundheitsamt stehe mit den Betroffenen in engem Kontakt. So seien die Kontaktpersonen bereits vollständig ermittelt und informiert. Weitergehende Untersuchungen dieser Personen haben begonnen. Sie befinden sich alle in Quarantäne.

5. Februar: 88 Fälle in den letzten sieben Tagen im Oberallgäu

Für die letzten sieben Tagen meldete das Robert-Koch-Institut 88 Fälle im Oberallgäu und 37 in Kempten. Daraus ergibt sich eine Sieben-Tage-Inzidenz auf 100.000 Einwohner von 56,4 im Oberallgäu und 53,5 in Kempten.

2. Februar: Bald soll der Impfbus auf Tour gehen

Seit Kurzem befindet sich das Impfzentrum für den südlichen Landkreis Oberallgäu in der Grüntenkaserne in Sonthofen. Im Verlaufe des Februar nimmt der Landkreis zudem einen Impfbus in Betrieb. Dieser soll die Versorgung älterer, weniger mobiler Menschen mit Impfungen ortsnah ermöglichen. Zum Artikel

1. Februar: Nur noch 168 aktive Fälle im Oberallgäu und Kempten

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 168 Personen (OA 116 / KE 52).­­ Seit Anfang März 2020 wurden insgesamt 4945 (OA 3289 / KE 1656) Fälle positiv getestet. 81 Personen sind verstorben (OA 49 / KE 32).  

25. Januar: Aktuell 393 Personen im OA und KE nachgewiesen infiziert

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 393 Personen (OA 295 / KE 98).­­ Seit Anfang März 2020 wurden insgesamt 4810 (OA 3199 / KE 1611) Fälle positiv getestet. 78 Personen sind verstorben (OA 46 / KE 32). Die 7-Tages-Inzidenz lt. LGL liegt für den Landkreis Oberallgäu bei 97 und für die Stadt Kempten bei 47.

23. Januar: Kostenlose FFP2-Masken für Schulen, Bedürftige und pflegende Angehörige

Oberallgäu – Das Landratsamt Oberallgäu verteilt insgesamt über 32.000 FFP2-Masken für pflegende Angehörige und bedürftige Bürgerinnen und Bürger. Die Masken können ab kommender Woche gegen Nachweis bei den kreisangehörigen Gemeinden abgeholt werden. Auch die staatlichen und kommunalen Schulen sowie die privaten Förderschulen im Landkreis erhalten weitere knapp 5.000 Masken. Zum Artikel

22. Januar: Frisör-Innung fordert Öffnung der Salons zum 1. Februar

Bereits zum zweiten Mal seit Ausbruch der Corona-Pandemie befinden sich Friseursalons im Lockdown. In Sonthofen fand deshalb eine Kundgebung der Friseur-Innungen Oberallgäu und Kempten statt. Im Februar, so die Forderung, soll wieder geöffnet werden. Zum Artikel

20. Januar: Aktuell 448 Personen im OA und KE nachgewiesen infiziert

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 448 Personen (OA 299 / KE 149).­­ Seit Anfang März 2020 wurden insgesamt 4664 (OA 3089 / KE 1575) Fälle positiv getestet. 77 Personen sind verstorben (OA 46 / KE 31). Die 7-Tages-Inzidenz lt. LGL liegt für den Landkreis Oberallgäu bei 116 und für die Stadt Kempten bei 67.

20. Januar: Der Lockdown wird verlängert

Die bisherigen Corona-Maßnahmen werden bis zum 14. Februar verlängert. Darauf haben sich die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten der Länder gestern Abend geeinigt. Lesen Sie hier mehr zu den neuen Beschlüssen.

19. Januar: Kein Impfstoff mehr im Oberallgäu und Kempten

Die Impfzentren in Kempten und Immenstadt können in den kommenden drei bis vier Wochen nur die Zweitimpfungen gegen das Coronavirus sicherstellen. Bis zu 1.500 Erstimpfungen sind aufgrund der deutlich geringeren Anzahl von gelieferten Dosen bis auf weiteres nicht möglich. Derzeit können daher auch keine neuen Termine für Impfwillige vereinbart werden. Zum Artikel

15. Janaur: Im Klinikverbund Allgäu werden 58 Personen mit Covid-19 behandelt

Zahlen aus dem täglichen Lagebericht der Kliniken des Klinikverbundes Allgäu: Gesicherte Covid-19-Fälle auf der Normalstation: 46. Davon in 15 in Kempten, 9 in Immenstadt und 22 in Mindelheim. Auf den Intensivstationen werden aktuell 12 Personen behandelt. Davon 3 Personen in Kempten, 7 Personen in Immenstadt und 2 Personen in Mindelheim. Am Vortag gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes einen in Zusammenhang mit COVID-19 verstorbenen Patienten. Der Patient verstarb in der Klinik Immenstadt.

14. Januar: Aktuell 890 Personen im OA und KE nachgewiesen infiziert

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 890 Personen (OA 584 / KE 306).­­ Seit Anfang März 2020 wurden insgesamt 4492 (OA 2952 / KE 1540) Fälle positiv getestet. 75 Personen sind verstorben (OA 45 / KE 30). Die 7-Tages-Inzidenz lt. LGL liegt für den Landkreis Oberallgäu bei 108 und für die Stadt Kempten bei 96.

14. Januar: FFP2-Maskenpflicht gilt nicht für Mitarbeiter im Handel

Die Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske gilt ab dem kommenden Montag nicht für Mitarbeiter im Handel, sondern nur für die Kunden. Dies haben Ministerpräsident Söder und Gesundheitsminister Holetschek am Mittwoch, 13. Januar, bekanntgegeben. Der Handelsverband Bayern hatte gegen die ursprüngliche Regelung (Kunden und Mitarbeiter) massiv interveniert. Zum Artikel

13. Januar: Erste Corona-Impfungen für die Mitarbeiter des Klinikverbund Allgäu

Der Klinikverbund Allgäu hat begonnen seine Mitarbeiter zu impfen. Christian Bader, stellvertretender pflegerischer Leiter der Notaufnahme an der Klinik Immenstadt, war einer der ersten Mitarbeiter, die mit dem COVID-19-Impfstoff geimpft wurden. Zum Artikel

13. Januar: Ab Montag: FFP2-Maskenpflicht

Der Ministerrat hat eine Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske im Öffentlichen Personennahverkehr und im Einzelhandel ab Montag, den 18. Januar 2021, beschlossen. Zum Artikel

11. Januar: Aktuell 904 Personen im OA und KE nachgewiesen infiziert

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 904 Personen (OA 586 / KE 318).­­ Seit Anfang März 2020 wurden insgesamt 4368 (OA 2864 / KE 1504) Fälle positiv getestet. 72 Personen sind verstorben (OA 43 / KE 29). Die 7-Tages-Inzidenz lt. LGL liegt für den Landkreis Oberallgäu bei 95 und für die Stadt Kempten bei 78.

11. Janaur: Im Klinikverbund Allgäu werden 69 Personen mit Covid-19 behandelt

Zahlen aus dem täglichen Lagebericht der Kliniken des Klinikverbundes Allgäu: Gesicherte Covid-19-Fälle auf der Normalstation: 57. Davon in 23 in Kempten, 12 in Immenstadt und 22 in Mindelheim. Auf den Intensivstationen werden aktuell 12 Personen behandelt. Davon 2 Personen in Kempten, 7 Personen in Immenstadt und 3 Personen in Mindelheim. An den Vortagen gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes einen in Zusammenhang mit COVID-19 verstorbenen Patienten. Der Patient verstarb im Klinikum Kempten.

8. Januar: Aktuell 960 Personen im OA und KE nachgewiesen infiziert

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 960 Personen (OA 599 / KE 361).­­ Seit Anfang März 2020 wurden insgesamt 4258 (OA 2792 / KE 1466) Fälle positiv getestet. 69 Personen sind verstorben (OA 40 / KE 29). Die 7-Tages-Inzidenz lt. LGL liegt für den Landkreis Oberallgäu bei 61 und für die Stadt Kempten bei 50.

7. Januar: Das sind die neuen Regeln

Erst „Lockdown light“ im November, dann ein strenger Lockdown im Dezember und jetzt noch mehr: Kitas und Schulen bleiben zunächst bis Ende Januar geschlossen, die Faschingsferien fallen jedoch aus. Außerdem bleiben Hotels, Restaurants, viele Geschäfte und Dienstleister weiterhin zu. Ein Hausstand darf nur noch eine haushaltsfremde Person treffen. Die nächtliche Ausgangssperre bleibt bestehen und ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 200 gilt ein Verbot von touristischen Ausflügen über 15 Kilometer. Zum Artikel

7. Januar: Bayern erlaubt Abhol-Angebote

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat die Bedeutung des „Click & Collect-Abholservices“ für den bayerischen Einzelhandel unterstrichen. Aiwanger: „Ich habe mich dafür eingesetzt, dass wir diesen Verkaufskanal für die lokalen Händler jetzt öffnen. Im Dezember hatte noch die Befürchtung überwogen, dass sich zu viele Menschen gleichzeitig vor den Geschäften aufhalten. Nun ist das der vielleicht letzte Strohhalm für die Händler, die seit Mitte Dezember geschlossen haben müssen.“ Zum Artikel

6. Januar: Corona-Lockdown verlängert bis Ende Januar

Erst „Lockdown light“ im November, dann ein strenger Lockdown im Dezember und jetzt noch mehr: Kitas und Schulen bleiben zunächst bis Ende Januar geschlossen, die Faschingsferien fallen jedoch aus. Außerdem bleiben Hotels, Restaurants, viele Geschäfte und Dienstleister weiterhin zu. Ein Hausstand darf nur noch eine haushaltsfremde Person treffen. Die nächtliche Ausgangssperre bleibt bestehen und ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 200 gilt ein Verbot von touristischen Ausflügen über 15 Kilometer. Zum Artikel

4. Januar: Aktuell 1235 Personen im OA und KE nachgewiesen infiziert

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 1235 Personen (OA 787 / KE 448).­­ Insgesamt wurden seit Anfang März 4135 (OA 2702 / KE 1433) Fälle positiv getestet. 
63 Personen sind verstorben (OA 35 / KE 28).

4. Januar: Im Klinikverbund Allgäu werden 69 Personen mit Covid-19 behandelt

Gesicherte Covid-19-Fälle auf der Normalstation: 54. Davon in 24 in Kempten, 12 in Immenstadt und 18 in Mindelheim. Auf den Intensivstationen werden aktuell 15 Personen behandelt. . An den Vortagen gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes zwei in Zusammenhang mit COVID-19 verstorbene Patienten. Der eine Patient verstarb im Klinikum Kempten, der andere in der Klinik Immenstadt.  

Die Corona-Meldungen aus dem Jahr 2020

Die Meldungen aus dem Jahr 2020 lesen Sie in unserem News-Ticker-Archiv 2020

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