Corona-Meldungen aus dem Oberallgäu und Kempten

Corona-Ticker Archiv 2021: Meldungen von Januar bis April

Lockdown im Oberallgäu
+
Lockdown im Oberallgäu

In unserem Corona-Ticker Archiv 2021 finden Sie die Meldungen zur Lage rund um die Corona-Pandemie im Oberallgäu und Kempten von Januar bis 20. April 2021.

Die Meldungen ab 21. April 2021 finden Sie in unserem aktuellen Corona News Ticker

20. April: Gemeinsamer Appell zur Vorsicht

Indra Baier-Müller, Landrätin des Landkreises Oberallgäu und der Klinikverbund Allgäu appellieren an verantwortungsvolles Verhalten und Einhaltung der AHA-A-L-Regeln (Abstand halten, Handhygiene einhalten und eine Alltagsmaske tragen, Corona-App verwenden und Lüften)

Es bestehe die Gefahr einer Vollbelegung der Kliniken, berichten Verantwortliche der Krankenhauskoordination im Allgäu. 50 Prozent der Corona-Patienten auf den Intensivstationen würden den Kampf um’s Überleben verlieren. Schwere Verläufe nehmen aufgrund der Mutationen vor allem in der Altersklasse Mitte 50 bis Mitte 70 zu.

„Wir können nicht warten, bis auch das letzte Covid-Intensivbett belegt ist,“ appelliert Landrätin Indra Baier-Müller.

19. April: 7-Tage-Inzidenz steigt weiter an

Im Oberallgäu ist der Inzidenzwert (Infektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen) über das Wochenende weiter angestiegen und beläuft sich jetzt auf 180,1. In Kempten beträgt er mittlerweile 289,2. Seit Beginn der Pandemie sind rund 80.000 Menschen an der hoch ansteckenden Viruserkrankung erkrankt und gestorben.

14. April: Weitere Corona-Tote in Kempten und Immenstadt

Der Klinikverbund Allgäu meldet vier in Zusammenhang mit Covid-19 verstorbene Patienten. Zwei verstarben im Klinikum Kempten, wo sich momentan 16 Personen aufgrund einer Erkrankung mit dem Corona-Virus auf der Normalstation befinden und fünf Fälle auf der Intensivstation betreut werden. Zwei weitere verstarben in der Klinik Immenstadt. Dort werden momentan insgesamt 14 Patienten mit Corona behandelt, fünf davon auf der Intensivstation.

Der Inzidenzwert (Infektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen) im Oberallgäu steigt weiter an. Kempten hat bereits einen Wert von 242,9 erreicht. Im Oberallgäu sind es 180,8.

14. April: Verlängerung der Corona-Maßnahmen bis 9. Mai in Bayern

Der Lockdown geht bis 9. Mai weiter, das hat das Bayerische Kabinett gestern beschlossen: Neu kommt hinzu, dass in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer Inzidenz größer 200 angeordnet werden kann, dass Beschäftigte bestimmter Betriebe und Einrichtungen nur mit dem Nachweis eines aktuellen PCR-, Schnell- oder Selbsttests mit negativem Ergebnis in Präsenz am Arbeitsplatz eingesetzt werden dürfen. Vollständig Geimpfte müssen sich in Bayern nicht mehr in Quarantäne begeben, wenn sie engeren Kontakt mit einer covid-19-positiven Person hatten. Schulkinder dürfen an Angeboten der Tagesbetreuung nur dann teilnehmen, wenn sie sich entsprechend den für den Präsenzunterricht geltenden Vorgaben mindestens zwei Mal wöchentlich einem Corona-Test unterziehen. Der Ersatz von Elternbeiträgen für Kindertagesbetreuung und Mittagsbetreuung wird auf April und Mai 2021 verlängert. Damit werden Eltern, die ihre Kinder zur Reduzierung von Kontakten derzeit nicht in die Kitas oder die Mittagsbetreuungen bringen, bei den Kosten unterstützt.

12. April: Ein Todesfall in Zusammenhang mit Corona in Kempten

Der Klinikverbund Allgäu meldet einen in Zusammenhang mit Covid-19 verstorbenen Patienten. Dieser verstarb im Klinikum Kempten, wo sich momentan 14 Personen aufgrund einer Erkrankung mit dem Corona-Virus auf der Normalstation befinden und fünf Fälle auf der Intensivstation betreut werden.

+++9. April: RKI veröffentlichte falsche Inzidenzzahl für das Oberallgäu+++

Heute betrug der Wert der 7-Tages-Inzidenz für den Landkreis Oberallgäu laut Robert-Koch-Institut (RKI) 100,0. Wohingegen der Wert beim Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) 160,25 beträgt. Wie das Landratsamt Oberallgäu mitteilte, werde die Inzidenzzahl des RKI für den Landkreis Oberallgäu bald korrigiert. Ursache für den falschen Wert sei offenbar ein Übermittlungsfehler zwischen LGL und RKI. Für die Schulen und Kitas bedeutet ein Inzidenzwert von über 100 Folgendes: In der Jahrgangsstufe 4 der Grundschule (inkl. Förderzentren), der Jahrgangsstufe 11 der Gymnasien und der Fachoberschulen sowie in Abschlussklassen findet Präsenzunterricht oder Wechselunterricht statt. An allen übrigen Schularten und Jahrgangsstufen findet Distanzunterricht statt. Die Regelegung gilt ab dem 12. April bis zum 18. April. Kitas bleiben damit weiterhin geschlossen; eine Notbetreuung findet statt.

9. April: Ab morgen gilt Besuchsverbot für die Kliniken Kempten, Immenstadt und Oberstdorf

Ab morgen, 10. April, gilt ein Besuchsverbot für die Kliniken Kempten, Immenstadt und Oberstdorf, wie der Klinikverbund Allgäu mitteilte. Mit dieser Entscheidung folgen die Kliniken den Vorgaben des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege, das im Rahmen der aktuellen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung für Krankenhäuser spezielle Besuchsregelungen vorsieht. Folgende Ausnahmen gelten:

  • Ein Elternteil von minderjährigen Patienten, die sich aktuell in Behandlung befinden.
  • Besuche bei Patienten unserer Palliativstation.
  • Begleitung von Patienten, mit denen aufgrund einer entsprechenden Erkrankung (wie z.B. Demenz) eine Kommunikation erschwert oder nicht möglich ist.
  • Sonstige therapeutische oder medizinisch notwendige Besuche, die vorab mit dem zuständigen Arzt abgesprochen wurden.
  • Geburt eines Kindes: Anwesenheit des Vaters oder einer sonstigen engen Bezugsperson. Bitte beachten Sie die speziellen Besuchsregelungen der Wöchnerinnenstation

8. April: Neue Coronaregeln in Bayern ab Montag 12. April

Gestern gab das Bayerische Kabinett Maßnahmen bekannt, die ab Montag, 12. April in Kraft treten. In den Schulen wird nach den Osterferien ein Corona-Test verpflichtend für die Lehrkräfte genauso wie für Schülerinnen und Schüler. Mindestens zwei Mal in der Woche muss ein negatives Testergebnis vorgelegt werden. Lockerungen bei Inzidenzwerten unter 50 oder 100 sowie der Start der Modellprojekte für Corona-Lockerungen wurden auf frühestens 26. April verschoben. Zudem wurden neue Regeln für den Handel beschlossen: Für Bau- und Gartenmärkte, Blumenläden und Buchhandlungen gelten künftig die gleichen Regeln wie für andere Einzelhandelsgeschäfte, die nicht die Grundversorgung decken. Dies gilt auch für Schuhläden, die nach einem Urteil des Verwaltungsgerichtshofs geöffnet haben durften (wir berichteten). Ausführliche Informationen über die Regeln ab 12. April hier.

7. April: Gesunkene Inzidenzwerte nach den Osterfeiertagen

Das Robert-Koch Institut weist darauf hin, dass die niedrigeren Inzidenzwerte nach Ostern damit zusammenhängen können, dass nicht alle Zahlen über die Feiertage an die zuständigen Landesbehörden weitergeleitet würden.

1. April: Impfen nun in Arztpraxen möglich, Schuhgeschäfte dürfen öffnen

In ganz Bayern können Bürgerinnen und Bürger ab 1. April grundsätzlich auch bei niedergelassenen Ärzten die Corona-Schutzimpfung erhalten. Das Impfen in den Impfzentren bleibt weiterhin bestehen. Die Impfungen erfolgen nach der Prioritätenvorgabe der Impfverordnung und sind kostenlos. Die Regelungen der „Notbremse“ gelten noch bis 18. April. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat jedoch entschieden, dass Schuhe zur Grundversorgung gehören. Schuhgeschäfte haben daher auch bei einer 7-Tage-Inzidenz von über 100 geöffnet. Zum Artikel

25. März: Im Klinikverbund Allgäu werden aktuell 32 Personen mit Covid-19 behandelt

Zahlen aus dem täglichen Lagebericht der Kliniken des Klinikverbundes Allgäu: Gesicherte Covid-19-Fälle auf der Normalstation: 23. Davon 10 in Kempten, 8 in Immenstadt und 1 in Mindelheim. Auf den Intensivstationen werden aktuell 9 Personen behandelt. Davon 1 Person in Kempten, 4 Personen in Immenstadt und 4 Personen in Mindelheim. Am Vortag (24.2.) gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes keinen in Zusammenhang mit COVID-19 verstorbenen Patienten.

24. März: Angela Merkel gibt in einer Pressekonferenz die Rücknahme der Osterruhe bekannt

Am Mittwoch, 24. März, gab die Kanzlerin um 12.30 Uhr im Anschluss an die heutige Videokonferenz mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder ein kurzes Statement ab. Darin bezeichnete sie die geplante Osterruhe als Fehler. Sie habe sich entschieden, die Verordnung für die Ostertage zu stoppen. „Die Idee eines Oster-Shutdowns war mit bester Absicht entworfen wurden“, sagte sie. „Dennoch war die Idee der sogenannten Osterruhe ein Fehler.“ Denn in der Kürze der Zeit sei sie nicht umsetzbar gewesen und es hätten sich viel zu viele Fragen zur Umsetzbarkeit ergeben. „Dieser Fehler ist einzig und allein mein Fehler, denn am Ende trage ich qua Amtes die Verantwortung.“ Das habe sie den Ministerpräsidenten in einer kurzen Videokonferenz erläutert und die Vorsitzenden der Fraktionen im Bundestag erklärt. „Ein Fehler muss als Fehler bekannt werden und vor allem muss er korrigiert werden.“ Rechtzeitig, betont Merkel. Sie bedauere die Verunsicherung zu tiefst. „Dafür bitte ich alle Bürgerinnen und Bürger um Verzeihung.“

23. März: Bund und Länder beschließen harten Lockdown über Ostern

Vergangene Nacht haben Bund und Länder bekannt gegeben, dass die bisherigen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie bis zum 18. April verlängert werden. Über Ostern soll es außerdem einen harten Lockdown geben. Zum Artikel

22. März: Todesfall im Klinikverbund Allgäu – Zusammenhang mit AstraZeneca-Impfung wird untersucht

Das Gesundheitsamt Oberallgäu wurde am gestrigen Sonntag über einen Todesfall im Klinikverbund Allgäu informiert. Landrätin Indra-Baier-Müller zeigt sich zutiefst betroffen und spricht der Familie der Verstorbenen ihr aufrichtiges Mitgefühl aus. Ein Zusammenhang des Todes einer dort behandelten Patientin mit einer zuvor erfolgten Impfung mit der Vakzine des Herstellers AstraZeneca ist nicht auszuschließen. Das Gesundheitsamt informierte unmittelbar nach Bekanntwerden der Umstände das Bayerische Gesundheitsministerium über den Vorfall. Das für die Bearbeitung von Impfkomplikationen letztendlich zuständige Paul-Ehrlich-Institut wurde bereits vom Klinikverbund informiert. Zum Artikel

22. März: Im Oberallgäu greift die sogenannte „Notbremse“

Ab Dienstag greift auch im Landkreis Oberallgäu die sogenannte Notbremse. Die entsprechenden Regeln treten automatisch in Kraft, weil der Inzidenzwert am Samstag den dritten Tag infolge über 100 lag (112,2). Demnach muss der Einzelhandel zum Großteil wieder schließen und Treffen sind nur noch mit einer haushaltsfremden Person erlaubt. Zum Artikel

22. März: Schulen und Kitas bleiben diese Woche geschlossen

Die Schulen und Kindertagesstätten im Oberallgäu müssen wieder schließen: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis lag am Freitag laut Robert-Koch-Institut bei 112,2. Damit bleiben die Einrichtungen diese Woche geschlossen. Zum Artikel

19. März: Inzidenzwert im Oberallgäu über 100

Bereits den zweiten Tag in Folge liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Oberallgäu über 100. Liegt die Inzidenz auch morgen wieder über 100, dann gilt ab Bekanntgabe durch das Landratsamt die sogenannte „Notbremse“. Es treten dann die strengen Lockdown-Regeln wieder in Kraft: Ausgangsbeschränkung zwischen 22 und 5 Uhr; Treffen von maximal einer anderen Person; die meisten Läden müssen schließen, nur noch Geschäfte des täglichen Bedarfs bleiben offen; Schüler kehren zum Distanzunterricht zurück, Mussen, Galerien und Zoos müssen schließen; Außengastronomie darf nicht öffnen; Kinos, Konzert- und Opernhäuser dürfen ebenfalls nicht öffnen. Es gilt also abzuwarten, wie sich die Zahlen im Oberallgäu weiter entwickeln. Das Landratsamt veröffentlicht eine offizielle Bekanntmachung, falls die „Notbremse“ in Kraft treten wird.

17. März: Allgäuer Festwoche 2021 abgesagt

„Es schmerzt natürlich sehr, die Allgäuer Festwoche ein zweites Mal absagen zu müssen“, sagte Festwochen-Chefin Martina Dufner bei der Pressekonferenz. Auch Oberbürgermeister Thomas Kiechle war es arg, Kemptens fünfte Jahreszeit abzusagen. „Wir haben uns in den letzten Wochen sehr intensiv mit der Frage beschäftigt, ob und wie die Allgäuer Festwoche 2021 stattfinden kann.“ Das Ergebnis der „schwierigen Entscheidung“ wurde nun sogar schon etwas früher als geplant an die Öffentlichkeit getragen: „Die Allgäuer Festwoche ist definitiv abgesagt, es gibt auch keine Festwoche light oder sonst irgendwas.“

16. März: Neue Corona-Regeln im Oberallgäu ab Donnerstag

Ab Donnerstag, 18. März, gelten im Landkreis Oberallgäu die Regeln der Inzidenzphase 50-100. Grund dafür ist, dass die 7-Tage-Inzidenz von 50 am Dienstag den dritten Tag in Folge überschritten wurde. Mehr dazu in diesem Artikel

15. März: Landratsamt verteilt 35.000 Corona-Schnelltests an Schulen

Das Landratsamt hat kurzfristig 35.000 Testkits an die Oberallgäuer Schulen verteilt. Mit tatkräftiger Unterstützung des Technischen Hilfswerks Sonthofen wurden zudem 20.000 FFP2-Masken sowie 120.000 Mund-Nasen-Schutz-Masken an die Schulen übergeben. Bereits in der kommenden Woche werden auch Kindertageseinrichtungen versorgt. Zum Artikel

15. März: Heute startet der Präsenzunterricht – Landkreis setzt Verstärkerbusse zu Stoßzeiten ein

Ab heute ist der Schulbetrieb im Landkreis Oberallgäu bei Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m wieder in voller Präsenz möglich. Dort wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, findet Wechselunterricht statt. Angebote der Kindertagesbetreuung bleiben im eingeschränkten Regelbetrieb geöffnet. Zum Artikel

15. März: Keine Covid-Patienten auf den Intensivstationen des Klinikverbundes Allgäu +++

Zahlen aus dem täglichen Lagebericht der Kliniken des Klinikverbundes Allgäu: Gesicherte Covid-19-Fälle auf der Normalstation: 10. Auf den Intensivstationen werden aktuell keine Personen mit Covid-19 behandelt. An den Vortagen gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes einen in Zusammenhang mit COVID-19 verstorbenen Patienten.

11. März: Sieben-Tage-Inzidenz im Oberallgäu über 50

Nach aktuellem Stand liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Oberallgäu bei 57,7 und somit über 50. Die aktuellen Corona-Regeln sehen für diesen Fall folgendes vor: Steigt die 7-Tage-Inzidenz an drei aufeinander folgenden Tagen auf über 50, darf ab dem zweiten darauffolgenden Werktag der Einzelhandel nur noch Termine für einzelne Kunden anbieten (Click & Meet). Auch Museen, Austellungen und botanische Gärten können nur noch mit voriger Terminvereinbarung besucht werden. Die Inzidenzwerte in den kommenden Tagen sind demnach entscheidend, ob der Einzelhandel weiter geöffnet bleiben darf oder auf Click&Meet umstellen muss.

9. März: Im Klinikverbund Allgäu werden 19 Personen mit Covid-19 behandelt

Zahlen aus dem täglichen Lagebericht der Kliniken des Klinikverbundes Allgäu: Gesicherte Covid-19-Fälle auf der Normalstation: 10. Davon 2 in Kempten, 6 in Immenstadt und 2 in Mindelheim. Auf den Intensivstationen werden aktuell 2 Personen behandelt. Davon 1 Person in Kempten und 1 Person in Immenstadt. Am Vortag gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes keine in Zusammenhang mit COVID-19 verstorbenen Patienten.

8. März: Reihentestung in Kemptener Grundschule und Kita

Nach dem Nachweis einiger Infektionsfälle in der Kemptener Grundschule auf dem Lindenberg und in der KiTa St. Ulrich hat das Gesundheitsamt die KiTa vorübergehend geschlossen, die Schule geht voraussichtlich für die aktuelle Kalenderwoche in Distanzunterricht. In den beiden benachbarten Einrichtungen sind kurzfristig Reihentestungen an etwa 300 Personen geplant. Die Testungen seien der Vorsicht geschuldet, man wolle erkennen, ob bereits weitere Ansteckungsfälle in den Einrichtungen vorliegen und eine Weiterverbreitung verhindern, sagt Dr. Ludwig Walters, Leiter des Gesundheitsamtes am Landratsamt Oberallgäu. „Da bis zum Bekanntwerden von Fällen ohnehin immer Zeit vergangen ist, ist es uns wichtig, hier keine unerkannten Fälle zu haben, die eine Weiterverbreitung denkbar sein lassen“, so Walters. Das Landratsamt apelliert weiterhin an die Bevölkerung, die „AHA-L“-Regeln einzuhalten und die Kontakte gerade angesichts der aktuellen Lockerungen wohlüberlegt und kontrolliert zu dosieren.

8. März: Einzelhandel öffnet auch im Oberallgäu – Lockerungen für Sport und Freizeit

Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Oberallgäu und in Kempten liegt seit mehreren Tagen unter 50. Gemäß der neuen Infektionsschutzverordnung dürfen deshalb Einzelhandel, Museen, Galerien, zoologische Gärten und auch Außensportanalgen wieder im Oberallgäu und Kempten wieder öffnen. Lesen Sie mehr im Artikel.

8. März: Sieben-Tage-Inzidenz im Oberallgäu und Kempten gestiegen, aber unter 50

Das Robert-Koch-Institut meldet eine Sieben-Tage-Inzidenz von 44,2 im Oberallgäu und 46,3 in Kempten. Bayernweit liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei 72,1 und deutschlandweit bei 68.

5. März: Öffnung des Einzelhandels in Kempten voraussichtlich ab Montag

Die Stadt Kempten gab in den sozialen Medien bekannt, dass die 7-Tage-Inzidenz in Kempten stabil unter 50 sei und daher voraussichtlich ab Montag, 8. März, der Einzelhandel in Kempten wieder öffnen dürfe (Begrenzung auf einen Kunden je 10 Quadratmeter Verkaufsfläche). Außerdem wird in Kempten kontaktfreier Sport in kleinen Gruppen (bis 10 Personen) im Außenbereich wieder erlaubt sein. Auch Buchhandlungen und die Stadtbibliothek dürfen wieder öffnen. Jedoch sind die Öffnungen mit einem stabilen Infektionsgeschehen verbunden. Steigen die Zahlen wieder, so tritt die sogenannte „Notbremse“ in Kraft. Im Oberallgäu treten diese Lockerungen jedoch noch nicht in Kraft, da die Inzidenz drei Tage in Folge stabil unter 50 liegen muss, bevor der Einzelhandel wie in Kempten öffnen darf. Allerdings ist im Oberallgäu nach wie vor Click & Collect erlaubt und ab Montag auch Click & Meet. Bei Click & Meet dürfen Kunden vorab einen Termin im Einzelhandel vereinbaren und dann in einem festen Zeitfenster dort einkaufen. Mehr zu den neuen Corona-Regeln lesen Sie hier.

5. März: Sieben-Tage-Inzidenz im Oberallgäu unter 50

Das Robert-Koch-Institut meldet eine Sieben-Tage-Inzidenz von 42,3 im Oberallgäu und 20,2 in Kempten. Bayernweit liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei 69,1 und deutschlandweit bei 65,4.

4. März: Das sind die neuen Corona-Regeln

Bund und Länder haben gestern Abend einen Stufenplan zur schrittweisen Öffnung von bestimmten Branchen bekannt gegeben. Der 13-seitige Beschluss der Bundeskanzlerin und Regierungschefs der Länder umfasst ein komplexes Regelwerk abhängig der Sieben-Tage-Inzidenz. Einen Überblick über die neuen Regeln finden Sie im Artikel.

1. März: Sieben-Tage-Inzidenz im Oberallgäu gestiegen

Das Robert-Koch-Institut meldet eine Sieben-Tage-Inzidenz von 50 im Oberallgäu und 23,1 in Kempten. Die Inzidenz im Oberallgäu ist über das Wochenende angestiegen, in Kempten jedoch gesunken. Bayernweit liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei 65,9.

24. Februar: Neue Lockerungen: Ab Montag öffnen Baumärkte, Gartencenter und Friseure

Der Bayerische Ministerrat hat beschlossen, dass zum 1. März in Bayern Baumärkte, Blumenläden, Friseure und weitere Dienstleistungsbetriebe für Körperhygiene wieder öffnen dürfen. Zum Artikel

23. Februar: Im Klinikverbund Allgäu werden 19 Personen mit Covid-19 behandelt

Zahlen aus dem täglichen Lagebericht der Kliniken des Klinikverbundes Allgäu: Gesicherte Covid-19-Fälle auf der Normalstation: 13. Davon in 6 in Kempten, 2 in Immenstadt und 5 in Mindelheim. Auf den Intensivstationen werden aktuell 6 Personen behandelt. Davon 2 Personen in Kempten, 3 Personen in Immenstadt und 1 Person in Mindelheim. Am Vortag (22.2.) gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes keinen in Zusammenhang mit COVID-19 verstorbenen Patienten.

22. Februar: Inzidenzwert im Oberallgäu sinkt weiter

Die Stadt Kempten blieb seit gestern auf dem Inzidenzwert von 30,4 Neuinfektionen binnen sieben Tagen. Im Oberallgäu sank die Zahl laut Robert-Koch-Institut seit gestern auf 43,6.

18. Februar: Inzidenzwert im Oberallgäu und Kempten unter 50

Die Stadt Kempten hat heute einen im Vergleich zum Vortag erneut gesunkenen Inzidenzwert von 18,8 Neuinfektionen binnen sieben Tagen. Das Oberallgäu liegt mit 48,1 höher.

12. Februar: Das sind die neuen Corona-Regeln in Bayern

  • Schulen und Kitas: Ab dem 22. Februar starten einige Schulen wieder in den Wechselunterricht. In Regionen mit einer Inzidenz unter 100 sollen auch Kitas wieder schrittweise öffnen dürfen.
  • Ausgangssperre: Wird in Regionen mit einer Inzidenz von unter 100 ab kommenden Montag, 15. Februar, aufgehoben. Ansonsten besteht die Ausgangssperre weiter, allerdings erst ab 22 Uhr.
  • Kontakte: Privat sollen sich die Menschen weiterhin nur mit jeweils einer weiteren Person außerhalb des eigenen Haushalts auf einmal treffen. Der Kreis dieser Personen soll möglichst klein gehalten werden.
  • Friseure: Dürfen in Bayern ab dem 1. März wieder öffnen.
  • Einzelhandel: Öffnet wieder bei einer deutschlandweiten 7-Tage-Inzidenz von 35.
  • Körpernahe Dienstleistungen wie Tattoo- und Kosmetikstudios: Öffnen wieder bei einer 7-Tage-Inzidenz von 35.
  • Gastronomie, Hotels, Kultur, Fitnessstudios und Freizeiteinrichtungen: Öffnen wieder ab einer 7-Tage-Inzidenz unterhalb 35.
  • Reisen: Sind laut Bundeskanzlerin Angela Merkel „zu unterlassen“.
  • Home Office: Arbeitgeber müssen dieses erlauben. Beschäftigte sollen dieses Angebot wahrnehmen.

10. Februar: Inzidenzwerte sinken weiter

Der Kemptener Inzidenzwert liegt heute bei 26,0 und sinkt damit nochmals. Im Oberallgäu sind es derzeit 39,7 Neuinfektionen binnen sieben Tagen. Damit bleibt auch das Oberallgäu unter den Wert von 50.

6. Februar: Mutationen erreichen Oberallgäu

Auch im Landkreis Oberallgäu sind jetzt Corona-Mutationen nachgewiesen worden. Es handelt sich nach Auskunft des Gesundheitsamtes um die sogenannte britische Variante N501Y. Betroffen sind zwei Männer aus dem Landkreis Oberallgäu, bei denen kein Zusammenhang festgestellt wurde zu Einreisen bzw. Auslandsaufenthalten. Wie das Landratsamt meldet, sei der Ursprung der Infektionen derzeit unbekannt. Das Gesundheitsamt stehe mit den Betroffenen in engem Kontakt. So seien die Kontaktpersonen bereits vollständig ermittelt und informiert. Weitergehende Untersuchungen dieser Personen haben begonnen. Sie befinden sich alle in Quarantäne.

5. Februar: 88 Fälle in den letzten sieben Tagen im Oberallgäu

Für die letzten sieben Tagen meldete das Robert-Koch-Institut 88 Fälle im Oberallgäu und 37 in Kempten. Daraus ergibt sich eine Sieben-Tage-Inzidenz auf 100.000 Einwohner von 56,4 im Oberallgäu und 53,5 in Kempten.

2. Februar: Bald soll der Impfbus auf Tour gehen

Seit Kurzem befindet sich das Impfzentrum für den südlichen Landkreis Oberallgäu in der Grüntenkaserne in Sonthofen. Im Verlaufe des Februar nimmt der Landkreis zudem einen Impfbus in Betrieb. Dieser soll die Versorgung älterer, weniger mobiler Menschen mit Impfungen ortsnah ermöglichen. Zum Artikel

1. Februar: Nur noch 168 aktive Fälle im Oberallgäu und Kempten

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 168 Personen (OA 116 / KE 52).­­ Seit Anfang März 2020 wurden insgesamt 4945 (OA 3289 / KE 1656) Fälle positiv getestet. 81 Personen sind verstorben (OA 49 / KE 32).  

25. Januar: Aktuell 393 Personen im OA und KE nachgewiesen infiziert

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 393 Personen (OA 295 / KE 98).­­ Seit Anfang März 2020 wurden insgesamt 4810 (OA 3199 / KE 1611) Fälle positiv getestet. 78 Personen sind verstorben (OA 46 / KE 32). Die 7-Tages-Inzidenz lt. LGL liegt für den Landkreis Oberallgäu bei 97 und für die Stadt Kempten bei 47.

23. Januar: Kostenlose FFP2-Masken für Schulen, Bedürftige und pflegende Angehörige

Oberallgäu – Das Landratsamt Oberallgäu verteilt insgesamt über 32.000 FFP2-Masken für pflegende Angehörige und bedürftige Bürgerinnen und Bürger. Die Masken können ab kommender Woche gegen Nachweis bei den kreisangehörigen Gemeinden abgeholt werden. Auch die staatlichen und kommunalen Schulen sowie die privaten Förderschulen im Landkreis erhalten weitere knapp 5.000 Masken. Zum Artikel

22. Januar: Frisör-Innung fordert Öffnung der Salons zum 1. Februar

Bereits zum zweiten Mal seit Ausbruch der Corona-Pandemie befinden sich Friseursalons im Lockdown. In Sonthofen fand deshalb eine Kundgebung der Friseur-Innungen Oberallgäu und Kempten statt. Im Februar, so die Forderung, soll wieder geöffnet werden. Zum Artikel

20. Januar: Aktuell 448 Personen im OA und KE nachgewiesen infiziert

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 448 Personen (OA 299 / KE 149).­­ Seit Anfang März 2020 wurden insgesamt 4664 (OA 3089 / KE 1575) Fälle positiv getestet. 77 Personen sind verstorben (OA 46 / KE 31). Die 7-Tages-Inzidenz lt. LGL liegt für den Landkreis Oberallgäu bei 116 und für die Stadt Kempten bei 67.

20. Januar: Der Lockdown wird verlängert

Die bisherigen Corona-Maßnahmen werden bis zum 14. Februar verlängert. Darauf haben sich die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten der Länder gestern Abend geeinigt. Lesen Sie hier mehr zu den neuen Beschlüssen.

19. Januar: Kein Impfstoff mehr im Oberallgäu und Kempten

Die Impfzentren in Kempten und Immenstadt können in den kommenden drei bis vier Wochen nur die Zweitimpfungen gegen das Coronavirus sicherstellen. Bis zu 1.500 Erstimpfungen sind aufgrund der deutlich geringeren Anzahl von gelieferten Dosen bis auf weiteres nicht möglich. Derzeit können daher auch keine neuen Termine für Impfwillige vereinbart werden. Zum Artikel

15. Janaur: Im Klinikverbund Allgäu werden 58 Personen mit Covid-19 behandelt

Zahlen aus dem täglichen Lagebericht der Kliniken des Klinikverbundes Allgäu: Gesicherte Covid-19-Fälle auf der Normalstation: 46. Davon in 15 in Kempten, 9 in Immenstadt und 22 in Mindelheim. Auf den Intensivstationen werden aktuell 12 Personen behandelt. Davon 3 Personen in Kempten, 7 Personen in Immenstadt und 2 Personen in Mindelheim. Am Vortag gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes einen in Zusammenhang mit COVID-19 verstorbenen Patienten. Der Patient verstarb in der Klinik Immenstadt.

14. Januar: Aktuell 890 Personen im OA und KE nachgewiesen infiziert

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 890 Personen (OA 584 / KE 306).­­ Seit Anfang März 2020 wurden insgesamt 4492 (OA 2952 / KE 1540) Fälle positiv getestet. 75 Personen sind verstorben (OA 45 / KE 30). Die 7-Tages-Inzidenz lt. LGL liegt für den Landkreis Oberallgäu bei 108 und für die Stadt Kempten bei 96.

14. Januar: FFP2-Maskenpflicht gilt nicht für Mitarbeiter im Handel

Die Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske gilt ab dem kommenden Montag nicht für Mitarbeiter im Handel, sondern nur für die Kunden. Dies haben Ministerpräsident Söder und Gesundheitsminister Holetschek am Mittwoch, 13. Januar, bekanntgegeben. Der Handelsverband Bayern hatte gegen die ursprüngliche Regelung (Kunden und Mitarbeiter) massiv interveniert. Zum Artikel

13. Januar: Erste Corona-Impfungen für die Mitarbeiter des Klinikverbund Allgäu

Der Klinikverbund Allgäu hat begonnen seine Mitarbeiter zu impfen. Christian Bader, stellvertretender pflegerischer Leiter der Notaufnahme an der Klinik Immenstadt, war einer der ersten Mitarbeiter, die mit dem COVID-19-Impfstoff geimpft wurden. Zum Artikel

13. Januar: Ab Montag: FFP2-Maskenpflicht

Der Ministerrat hat eine Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske im Öffentlichen Personennahverkehr und im Einzelhandel ab Montag, den 18. Januar 2021, beschlossen. Zum Artikel

11. Januar: Aktuell 904 Personen im OA und KE nachgewiesen infiziert

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 904 Personen (OA 586 / KE 318).­­ Seit Anfang März 2020 wurden insgesamt 4368 (OA 2864 / KE 1504) Fälle positiv getestet. 72 Personen sind verstorben (OA 43 / KE 29). Die 7-Tages-Inzidenz lt. LGL liegt für den Landkreis Oberallgäu bei 95 und für die Stadt Kempten bei 78.

11. Janaur: Im Klinikverbund Allgäu werden 69 Personen mit Covid-19 behandelt

Zahlen aus dem täglichen Lagebericht der Kliniken des Klinikverbundes Allgäu: Gesicherte Covid-19-Fälle auf der Normalstation: 57. Davon in 23 in Kempten, 12 in Immenstadt und 22 in Mindelheim. Auf den Intensivstationen werden aktuell 12 Personen behandelt. Davon 2 Personen in Kempten, 7 Personen in Immenstadt und 3 Personen in Mindelheim. An den Vortagen gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes einen in Zusammenhang mit COVID-19 verstorbenen Patienten. Der Patient verstarb im Klinikum Kempten.

8. Januar: Aktuell 960 Personen im OA und KE nachgewiesen infiziert

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 960 Personen (OA 599 / KE 361).­­ Seit Anfang März 2020 wurden insgesamt 4258 (OA 2792 / KE 1466) Fälle positiv getestet. 69 Personen sind verstorben (OA 40 / KE 29). Die 7-Tages-Inzidenz lt. LGL liegt für den Landkreis Oberallgäu bei 61 und für die Stadt Kempten bei 50.

7. Januar: Das sind die neuen Regeln

Erst „Lockdown light“ im November, dann ein strenger Lockdown im Dezember und jetzt noch mehr: Kitas und Schulen bleiben zunächst bis Ende Januar geschlossen, die Faschingsferien fallen jedoch aus. Außerdem bleiben Hotels, Restaurants, viele Geschäfte und Dienstleister weiterhin zu. Ein Hausstand darf nur noch eine haushaltsfremde Person treffen. Die nächtliche Ausgangssperre bleibt bestehen und ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 200 gilt ein Verbot von touristischen Ausflügen über 15 Kilometer. Zum Artikel

7. Januar: Bayern erlaubt Abhol-Angebote

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat die Bedeutung des „Click & Collect-Abholservices“ für den bayerischen Einzelhandel unterstrichen. Aiwanger: „Ich habe mich dafür eingesetzt, dass wir diesen Verkaufskanal für die lokalen Händler jetzt öffnen. Im Dezember hatte noch die Befürchtung überwogen, dass sich zu viele Menschen gleichzeitig vor den Geschäften aufhalten. Nun ist das der vielleicht letzte Strohhalm für die Händler, die seit Mitte Dezember geschlossen haben müssen.“ Zum Artikel

6. Januar: Corona-Lockdown verlängert bis Ende Januar

Erst „Lockdown light“ im November, dann ein strenger Lockdown im Dezember und jetzt noch mehr: Kitas und Schulen bleiben zunächst bis Ende Januar geschlossen, die Faschingsferien fallen jedoch aus. Außerdem bleiben Hotels, Restaurants, viele Geschäfte und Dienstleister weiterhin zu. Ein Hausstand darf nur noch eine haushaltsfremde Person treffen. Die nächtliche Ausgangssperre bleibt bestehen und ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 200 gilt ein Verbot von touristischen Ausflügen über 15 Kilometer. Zum Artikel

4. Januar: Aktuell 1235 Personen im OA und KE nachgewiesen infiziert

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 1235 Personen (OA 787 / KE 448).­­ Insgesamt wurden seit Anfang März 4135 (OA 2702 / KE 1433) Fälle positiv getestet. 
63 Personen sind verstorben (OA 35 / KE 28).

4. Januar: Im Klinikverbund Allgäu werden 69 Personen mit Covid-19 behandelt

Gesicherte Covid-19-Fälle auf der Normalstation: 54. Davon in 24 in Kempten, 12 in Immenstadt und 18 in Mindelheim. Auf den Intensivstationen werden aktuell 15 Personen behandelt. . An den Vortagen gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes zwei in Zusammenhang mit COVID-19 verstorbene Patienten. Der eine Patient verstarb im Klinikum Kempten, der andere in der Klinik Immenstadt.  

Die Corona-Meldungen aus dem Jahr 2020

Die Meldungen aus dem Jahr 2020 lesen Sie in unserem News-Ticker-Archiv 2020

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Corona in Bayern: Wie beweise ich, dass ich genesen oder vollständig geimpft bin?
Corona in Bayern: Wie beweise ich, dass ich genesen oder vollständig geimpft bin?
Corona News Oberallgäu: Aktuelle Inzidenz und Meldungen
Corona News Oberallgäu: Aktuelle Inzidenz und Meldungen
Benefiz-Auktion: Gondeln der Nebelhornbahn unter dem Hammer
Benefiz-Auktion: Gondeln der Nebelhornbahn unter dem Hammer

Kommentare