Hilfe für die Region

Luise Hatt (von links) und Angelika Altmann übergaben jetzt den Erlös aus der Aktion auf dem Weihnachtsmarkt an Simone Burk-Seitz von der Kinderbrücke Allgäu.

Fischen – Die Aktivitäten des Frauenbund Seifriedsberg-Ofterschwang sind vielfältiger Natur. Im vergangenen Dezember organisierte der Verein erstmals den Racletteverkauf beim Weihnachtsmarkt in Fischen. Jetzt konnte der Erlös als Spende an die Kinderbrücke Allgäu übergeben werden.

Beim Fischinger Weihnachtsmarkt „verdiente“ der Frauenbund über 300 Euro mit dem Verkauf von Raclettebroten. Im Vorfeld war schon beschlossen worden, den gesamten Erlös der Kinderbrücke Allgäu e.V. zukommen zu lassen. Der erzielte Betrag wurde vom Frauenbund Seifriedsberg-Ofterschwang auf eine „runde Summe“ aufgestockt. So konnte jetzt der stattliche Betrag von 500 Euro an die Erste Vorsitzende der Kinderbrücke Allgäu, Simone Burk-Seitz, übergeben werden.

Simone Burk-Seitz freute sich riesig über den Spendenbetrag, des Vereins unter dem Motto: „Hilfe aus der Region – für die Region“. Eine Spende, die helfe, Familien und Kindern, die in Not geraten sind, schnell, konkret und unbürokratisch zu unterstützen. Sie betonte bei der Spendenübergabe durch die Vorstandsmitglieder des Frauenbundes Seifriedsberg-Ofterschwang, Angelika Altmann und Luise Hatt, dass die Spende zu 100 Prozent dem Verein und somit direkt Familien und Kindern im Allgäu, die Leid und Schicksalsschläge erfahren mussten, zugute komme. Der Frauenbund Seifriedsberg-Ofterschwang hofft deshalb, viele weitere offenherzige Spenderinnen und Spender animieren zu können, die Kinderbrücke Allgäu zu unterstützen nach dem Motto: „Hilfe aus der Region – für die Region“.

Auch interessant

Meistgelesen

Babyglück im Allgäu
Babyglück im Allgäu
Johannes Weinberg ist schon auf Olympiakurs
Johannes Weinberg ist schon auf Olympiakurs
Barbara Holzmann kandidiert erneut für den Bezirkstag
Barbara Holzmann kandidiert erneut für den Bezirkstag
Amtseinführung von Prädikant Harald Müller
Amtseinführung von Prädikant Harald Müller

Kommentare