Corona im Oberallgäu

Landratsamt Oberallgäu bittet, Kontakte zu Risikogruppen zu reduzieren

Das Robert-Koch-Institut hat aktuell die Region Südtirol zum Risikogebiet für das Corona-Virus erklärt. Das bedeutet, dass Personen, die Erkältungssymptome aufweisen und in den vergangenen Tagen in Südtirol waren, den Kreis der sogenannten „begründeten Verdachtsfälle“ ausweiten könnten.

Oberallgäu/Kempten - Weil es dadurch möglicherweise zu einem Anstieg der Anzahl von Infektionsfällen kommen kann, nimmt das Gesundheitsamt am Landratsamt Oberallgäu jetzt vor allem den besonderen Schutz von Risikogruppen in den Fokus. Dazu zählen etwa Menschen in Altenpflegeheimen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, Kliniken und Reha-Kliniken - insbesondere, wenn bereits Vorerkrankungen bestehen. Vor diesem Hintergrund bittet das Gesundheitsamt alle Bürgerinnen und Bürger im Oberallgäu und in Kempten, Kontakte mit Angehörigen von Risikogruppen auf ein notwendiges Maß zu reduzieren, soweit dies möglich ist. Das hilft, das Ansteckungsrisiko für die betroffenen Personen zu reduzieren und sie dadurch zu schützen.

Die Hotline des Gesundheitsamtes am Landratsamt Oberallgäu bleibt auch am kommenden Wochenende zwischen 12 und 15 Uhr besetzt: Tel. 08321/612-520.

(Meldung vom Landratsamt Oberallgäu)

Rubriklistenbild: © Pixabay

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