Dank 32000 gefahrenen Kilometern durfte sich die Schule über den 1. Platz freuen

Gymnasium Immenstadt erradelt sich eine Rad-Servicestation beim "Schulradeln"

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Immenstadt – Viel Schweiß steckte das Gymnasium Immenstadt letztes Jahr in die Aktion „Schulradeln“ des Landkreises Oberallgäu. Innerhalb von drei Wochen „erradelten“ damals 348 Schülerinnen und Schüler sowie 27 Lehrkräfte über 32 000 Kilometer.

Statt mit Elterntaxis, Bahn oder Bus kamen viele mit eigener Muskelkraft zur Schule und schonten damit das Klima. Die Gesamtleistung bedeutete am Ende aber auch den 1. Platz in der Gesamtwertung des Landkreises Oberallgäu. Die Schule konnte jetzt den Preis in Form einer nagelneuen Radservicestation in Empfang nehmen. Die steht ab sofort festmontiert in der Aula und ermöglicht das Aufpumpen des Rads genauso wie kleinere Reparaturen aller Art. 

Bei der Einweihungsfeier freuten sich der schulische Koordinator der Radaktion, Bernhard Renz (rechts), sowie Schulleiter Michael Renner (links), der als „Radlstar“ des Landkreises selbst teilnahm, über den Preis und die bei der Aktion bewiesene außerordentliche Leistungsbereitschaft und den gezeigten Zusammenhalt des Gymnasiums Immenstadt. 

Schade, nur, dass Simon Steuer und Heike Schmitt, die Verantwortlichen für den Klimaschutz im Landrastamt Oberallgäu, sowie der Sponsor des 1. Preises, die Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu, aufgrund der Coronabeschränkungen nicht an der kleinen Feier teilnehmen konnten.

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