Hohe Spendensumme durch "Rock the City"

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Melanie bei "Rock the City".
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Melanie bei "Rock the City".
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Melanie bei "Rock the City".
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Melanie bei "Rock the City".
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Melanie bei "Rock the City".
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Raphael und Petra Wolf (von rechts) mit Stefan Frey
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Joe Guest bei "Rock the City".
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Joe Guest bei "Rock the City".

Die „Helfenden Hände vom Stubenhocker“ veranstalteten bereits zum achten Mal ihre Benefizaktion zugunsten des Kinderhospizes St. Nikolaus in Bad Grönenbach. Bei "Rock the City" in der Sonthofer Markthalle spielten sechs Rockbands aus der Region ohne Gage.

Die Organisation lag in den erfahrenen Händen des Gastwirtsehepaares Petra und Raphael Wolf. Zusammen mit dem Bandleader der Rockband „Notlösung“, Stefan Frey, und rund 80 freiwilligen Helfern stellten sie in der Markthalle das Benefizevent „Rock the City“ auf die Beine: sechs Bands spielten unentgeltlich für die „Helfenden Hände“, statt Eintritt zu zahlen spendeten die Besucherinnen und Besucher für das Kinderhospiz St. Nikolaus in Bad Grönenbach. Da ihre Benefizkonzerte jedes Jahr besser besuchten wurden, mussten sie stets einen größeren Veranstaltungsort suchen. Diesmal war die Markthalle dran. „Heuer werden wir bestimmt die 500-Teilnehmer-Schallmauer durchbrechen“, hoffte Raphael Wolf zu Beginn des Events. Und wie sie die Schallmauer durchbrachen: Bereits um 19 Uhr waren rund 400 Besucher gekommen – anfangs auch viele Familien mit Kindern, so Wolf. Insgesamt zählten die Veranstalter rund 900 Leute, die im Laufe des Nachmittags und Abends in die Markthalle kamen. „Zwei mal standen wir kurz davor, die Türen zu schließen“, so Wolf im Gespräch mit dem Kreisbote – mehr als 600 Leute durften nicht gleichzeitig in der Markthalle sein, so die Auflagen der Stadt. Die Veranstalter und auch die Bands waren sehr zufrieden mit dem großen Andrang bei „Rock the City“. Alleine an der Abendkasse konnten rund 5 600 Euro an Spenden eingenommen werden. Dazu kommen noch Spendengelder und die Einnahmen aus dem Buttonverkauf (der Kreisbote berichtete). Trotz des Ansturms verlief der Abend absolut friedlich; die Türsteher mussten kein einziges Mal eingreifen, und die Sanitäter waren nur ein einziges Mal gefragt, als sich eine Besucherin beim Tanzen das Bein verdrehte. Für das nächste Jahr wünscht sich Raphael Wolf eine noch größere Plattform für die „Helfenden Hände“: „Wir hätten gerne eine Bühne auf dem Stadtfest!“

Hans Ehrenfeld

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