"Initiative Zukunft Kleinwalsertal" stößt auf reges Interesse

Die Initiative Zukunft Kleinwalsertal will das Tal (wieder) zu einem attraktiven Wintersportgebiet machen. Foto: Heinrich Bonert

Mit den Leuten reden und sie aufklären – das hat sich die mittlerweile über 250 Mitglieder zählende Initiative Zukunft Kleinwalsertal auf ihre Fahne geschrieben. Vergangene Woche trafen sich 75 Walser Bürgerinnen und Bürger in Mittelberg zu einem ersten Diskussionsabend über die touristische Entwicklung des Tales.

„Der Auftakt der Veranstaltungsreihe in den Walser Ortsteilen ist uns gelungen und sehr gut angekommen. Uns freut das rege Interesse und die Diskussionsbereitschaft unserer Mitbürger über das Projekt derBergbahnen“, zeigt sich der Obmann der Initiative Zukunft Kleinwalsertal, Matthias Bischof, zufrieden. Ziel des Abends war es, das aktuelle Projekt der Kleinwalsertaler Bergbahnen den Walser Bürgern zu erklären und darüber sachlich zu diskutieren. „Wir wollen die Menschen über das Projekt der Bergbahnen informieren und aufklären. Es wurden in Vergangenheit viele Unwahrheiten darüber verbreitet, und darum sehen wir unsere Aufgabe darin, die Fakten darzulegen und die Wichtigkeit des Gesamtprojektes für die touristische Entwicklung unseres Tales aufzuzeigen“, erklärt Matthias Bischof. Rege diskutiert wurde über die sogenannte Panoramabahn. „Immer wieder gibt es Stimmen die behaupten, dass es die Panoramabahn für das Gesamtkonzept nicht brauchen würde. Die Kleinwasertaler Bergbahnen AG hat transparent und glaubwürdig die Gemeinde und die Bürger informiert, dass das Projekt ohne die Bahn nicht bezahlbar ist. Ich denke, wir konnten dies – als engagierte und gut informierte Bürger – den Anwesenden vermitteln“, ist sich der Obmann sicher. „Wir suchen den direkten Kontakt mit den Bürgern und laden daher die Menschen Ortsteil für Ortsteil ein. In kleinen Gruppen können wir intensiver auf die Fragen und Anregungen eingehen und machen das Gespräch persönlich“, unterstreicht Bischof. Die Initiative Zukunft Kleinwalsertal wolle die Befürworter des Projektes der Bergbahnen zusammenführen, um die Entwicklung und die Zukunft des Tales positiv zu beeinflussen, stellt Bischof fest. „Der rege Zulauf bestätigt unsere Meinung, dass es im Tal eine Mehrheit für das Gesamtprojekt und somit für die Panoramabahn gibt. Wir spüren die wachsende Unterstützung im Tal und mit jedem neuen Mitglied wird die Stimme der Initiative Zukunft Kleinwalsertal lauter und stärker“, freut sich der Obmann. Die Initiative Zukunft Kleinwalsertal habe es sich zur Aufgabe gemacht, die Entwicklung des Kleinwalsertales zu einer attraktiven Wintersportregion mit einem zusammenhängenden Skigebiet und einer gemeinsamen Skikarte zu unterstützen.

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