"Aus Überzeugung"

Der neue Vorstand der Sonthofer SPD (von links): Vorsitzender Klaus Häger, Manfred Kleimeier, Elisabeth Nemeczek, Stellvertreter Thomas Leniger, Hubert Linsmeier, Susanne Hofmann, Anton Handlos, Alexander Zieglmaier, Christine Herzog, Dr. Gerhard Wimmer und Stellvertreterin Steffanie Blaser-Reimund.

Sonthofen – Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung hat die Sonthofer SPD einen neuen Vorstand gewählt. Neuer Vorsitzender ist der ehemalige Kandidat für das Bürgermeisteramt Klaus Häger.

Der gesamte Vorstand wurde neu strukturiert. Stellvertreterin ist Steffanie Blaser-Reimund, weiterer Stellvertreter und zuständig für die Homepage und soziale Medien ist Thomas Leniger, Kassiererin ist Christine Herzog, Schriftführer Anton Handlos, Pressereferentin Susanne Hofmann, Mitgliederbeauftragte Elisabeth Nemeczek, Materialbeauftragter Hubert Linsmeier und für das Veranstaltungsmanagement sind Manfred Kleimeier und Alexander Zieglmaier zuständig.

Notwendig wurde die Neuwahl durch den Rücktritt von Dr. Gerhard Wimmer, der nach der Kommunalwahl den Vorsitz der SPD Stadtratsfraktion übernommen hatte. Er wurde als Vertreter der Fraktion ebenfalls in den Vorstand berufen. Häger und Wimmer wollen jetzt die Zusammenarbeit von Ortsverein und Fraktion verstärken.

Die starke Mannschaftsleistung im zurückliegenden Kommunalwahlkampf habe Häger die Entscheidung, sich für den Vorsitz zur Verfügung zu stellen, leicht gemacht. „Ich übernehme dieses Amt aus Überzeugung.“ Er dankte Wimmer für seine Verdienste um die Sonthofer SPD, der intensiv für den Ortsverein gekämpft hat.

In seiner Antrittsrede betonte Klaus Häger die generell große Bedeutung von Ortsvereinen für die Mitglieder-Partei SPD und für die Stadt Sonthofen im Besonderen. „Der Ortsverein ist die Verbindungsstelle zwischen sozialdemokratischer Politik und der Bevölkerung. Hier wird Politik zu den Menschen gebracht und mit Personen identifizierbar. Mein Ziel ist es, den Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern zu halten, politische Interessen zu organisieren und Stimmungen aufzunehmen.“

In diesem Zusammenhang betonte er die Wichtigkeit des politischen Stammtisches, den die SPD an jedem ersten Mittwoch im Monat im „Anno 1898“ durchführt, als Gelegenheit zum Meinungsaustausch für jedermann. Er möchte den Kontakt zu Organisationen, Einrichtungen und Betrieben intensivieren. „Zeigen wir Sonthofen, dass wir die richtige Partei für die Zukunft sind.“

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