Landtagswahl 2018: Die Direktkandidaten im Stimmkreis 710 Lindau/Sonthofen

Am 14. Oktober sind alle Wahlberechtigten in Bayern zur Wahl des Bayerischen Landtages aufgerufen. Der Kreisbote hat die Direktkandidaten im Stimmkreis 710 Lindau/Sonthofen unter die Lupe genommen.

Der Bayerische Landtag hat im Wesentlichen vier wichtige Aufgaben zu erfüllen:Die Bildung der Staatsregierung sowie die Wahl des/der Bayerischen Ministerpräsidenten/Ministerpräsidentin, Gesetzgebung, Kontrolle der Staatsregierung sowie weitere Aufgaben und Mitwirkungsrechte innerhalb des politischen Systems im Freistaat und im Hinblick auf weitere öffentliche Einrichtungen: unter anderem die Wahl der Mitglieder des Bayerischen Verfassungsgerichtshofes, die Wahl des Präsidenten des Bayerischen Obersten Rechnungshofes und die Entsendung von Abgeordneten in Rundfunkrat, Medienrat, Landesdenkmalrat,... 

Der Kreisbote hat den Direktkandidaten im Stimmkreis 710 Lindau/Sonthofen einige Fragen gestellt und stellt sie an dieser Stelle kurz vor. 

Eric Beißwenger, MdL, CSU

Alter: 46 Jahre 

Wohnort: Unterjoch 

Beruf: Bankkaufmann und ausgebildeter Landwirt, Kreisrat im Landkreis Oberallgäu, seit 2013 Landtagsabgeordneter

Welches Ziel, das speziell für den Landkreis wichtig ist, möchten Sie im Landtag voranbringen?

„Die Elektrifizierung der Bahnlinie Kempten-Oberstdorf samt Nebenstrecken.“

Was ist für Sie das dringlichste Problem in Bayern?

„Bezahlbaren Wohnraum zu schaffen bei einem verantwortungsbewussten Umgang mit unserer Natur- und Kulturlandschaft.“

Warum sollten die Wählerinnen und Wähler gerade Sie wählen?

„Seit 2013 bin ich im Bayerischen Landtag. Mit Bodenhaftung, Weitblick und einer guten Vernetzung habe ich mich für unsere Bürger eingesetzt und möchte meine Arbeit im Landtag fortsetzen. Ich bin überzeugt, dass die Menschen von Politikern vertreten werden möchten, die über eine vielseitige Lebens- und Berufserfahrung verfügen.“

Ein wirklich freies Wochenende – was unternehmen Sie?

„Ich verbringe die Zeit mit meiner Familie – am liebsten draußen – entweder auf unserem Bergbauernhof oder wir gehen zusammen wandern.“




Michael Maffenbeier, SPD

Alter: 32 Jahre 

Wohnort: Niederrieden 

Beruf: Geschäftsstellenleiter der SPD

Welches Ziel, das speziell für den Landkreis wichtig ist, möchten Sie im Landtag voranbringen?

„Ich möchte einen besseren Nahverkehr im ländlichen Raum durchsetzen. Wir haben in Schwaben eine Vielzahl von verschiedenen Verkehrsverbünden, wie den Bodo oder den VVM. Das macht es für die Leute schwer, sich einen Überblick über Streckennetz, Preise und Abfahrtszeiten zu schaffen. Daher strebe ich einen schwabenweiten Verkehrsverbund an, der ein einheitliches Tarifsystem, abgestimmte Abfahrts- und Ankunftszeiten, sowie ein „Schwabenticket“ für Senioren, Schüler, Studenten, Auszubildende und Menschen mit geringem Einkommen beinhaltet. Das zu einem Preis, den man sich leisten kann.“

Was ist für Sie das dringlichste Problem in Bayern?

„Der Soziale Wohnungsbau wird uns in den nächsten Jahren in Bayern vor Probleme stellen. Hier gab es in den letzten Jahren massive Versäumnisse. Dabei können wir uns nicht aussuchen ob oder ob wir nicht wohnen. Jeder braucht ein Dach über dem Kopf! Der Freistaat ist in der Pflicht, in den nächsten fünf Jahren 100 000 neue Wohnungen zu schaffen. Um dieses Ziel zu erreichen, muss der Bund seine vorhanden Grundstücke einfacher und zu besseren Preisen an die Kommunen abtreten können. Auch muss die Möglichkeit geschaffen werden, dass Kommunen Grundstücke an ihre Genossenschaften abtreten können, auch unter dem eigentlichen Kaufpreis.“

Warum sollten die Wählerinnen und Wähler gerade Sie wählen?

„Meine Ausbildung zum Bürokaufmann, die Zeit im Zivildienst und der Weg zum Fachabitur haben mich geprägt. Der Zugang zu Bildung und die Möglichkeit, mich einzubringen waren dabei für mich immer selbstverständlich. Genauso wie meine Meinung zu sagen und mich für andere stark zu machen. Ich bin erst 32 Jahre alt, das ist ziemlich jung für jemanden, der in die Politik möchte. Ich will aber jetzt etwas bewegen. Denn mir ist ein „weiter so“ zu wenig. Gerade bei den Themen öffentlicher Nahverkehr, Stromversorgung oder der Arbeitswelt von morgen müssen wir schon heute handeln.“

Ein wirklich freies Wochenende – was unternehmen Sie?

„Ich versuche die Zeit so intensiv wie möglich zu nutzen. Freizeit ist in letzter Zeit bei mir Mangelware. Was mir am meisten Energie gibt, ist meine Freundin und unsere Familien. Daher versuchen wir so viel Zeit wie möglich bei meinen Schwiegereltern, meinem Vater oder meiner Schwester zu verbringen. Dabei ist es egal ob wir zusammen Fußballbundesliga schauen oder einfach nur zusammen essen.“




Dr. Leopold Herz, Freie Wähler

Alter: 65 Jahre 

Wohnort: Wertach 

Beruf: Landwirt, Kreisrat im Landkreis Oberallgäu, seit 2008 Landtagsabgeordneter

Welches Ziel, das speziell für den Landkreis wichtig ist, möchten Sie im Landtag voranbringen?

„Elektrifizierung der Bahnstrecken im Allgäu, Öffentlicher Personennahverkehr – Verkehrsverbindungen ausbauen, Ausbau der B12, Erhalt und Stärkung der bäuerlichen Land- und Forstwirtschaft.“

Was ist für Sie das dringlichste Problem in Bayern?

„Gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land. Daraus ergeben sich meine Forderungen bzw. dafür setze ich mich besonders ein: wohnortnahe Schulen und angemessene Lehrerversorgung, kostenfreie Kinderbetreuung, bezahlbaren Wohnraum schaffen, menschenwürdige Pflege – mehr Pflegepersonal – ausreichende Anzahl und bezahlbare Pflegeplätze, wohnortnahe Gesundheitsversorgung, Erhalt und Stärkung der bäuerlichen Land- und Forstwirtschaft, schnelles Internet, u. a.“

Warum sollten die Wählerinnen und Wähler gerade Sie wählen?

„Weil ich für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort und in unserer Region stets ein offenes Ohr habe, mich gerne für unsere Heimat engagiere und wir für die Region eine starke Vertretung im Bayerischen Landtag brauchen. Der Mensch steht im Mittelpunkt meiner Arbeit – ich stehe für Politik mit „Herz und Verstand“ und dabei ist es mir ein besonders großes Anliegen, bei meiner Arbeit die Werte wie Achtsamkeit, Anstand, Moral und Standhaftigkeit im gegenseitigen Miteinander aktiv zu leben und zu erhalten.“

Ein wirklich freies Wochenende – was unternehmen Sie?

„Ich verbringe die Zeit mit meiner Frau und den Enkeln bei einem gemeinsamen Ausflug in unserem schönen Allgäu. Im Winter auch gerne dazu noch eine Runde beim Langlauf.“




Thomas Gehring, MdL, Bündnis 90/Die Grünen

Alter: 60 Jahre 

Wohnort: Gunzesried 

Beruf: eh. Lehramt, Journalist,parlamentarischer Berater, heute Kreisrat im Landkreis Oberallgäu, seit 2008 Landtagsabgeordneter

Welches Ziel, das speziell für den Landkreis wichtig ist, möchten Sie im Landtag voranbringen?

„Wir müssen das Allgäu zu einer modernen Mobilitätsregion machen, insbesondere, um die touristische Attraktivität zu erhalten. Das heißt: 1. eine Elektrifizierung der Bahn, damit keine Diesellokomotiven mehr fahren. Dafür muss Bayern ein Sonderprogramm auflegen. 2. ein Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs mit einer Vernetzung von Bussen und Bahnen und mit Taktfahrplan in alle Ortschaften. 3. Lademöglichkeiten für Elektroautos und ein Radwegekonzept inkl. sicheren Radabstellplätzen.“

Was ist für Sie das dringlichste Problem in Bayern?

„Ich sehe zwei dringlichste Aufgaben: 1. Wir müssen alles tun, um die Gesellschaft zusammenzuhalten. Damit sich alle Menschen gerecht behandelt fühlen, muss mehr Geld in Bildung, sozialen Wohnungsbau und Pflege investiert werden. 2. Den Klimawandel zu bekämpfen bedeutet ganz schlicht: unsere Existenzgrundlage zu erhalten. Dafür müssen wir den Weg der Energiewende konsequent weitergehen. Wir brauchen schadstoffarme Mobilität und ein verbindliches Klimaschutzgesetz.“

Warum sollten die Wählerinnen und Wähler gerade Sie wählen?

„Als gebürtiger Allgäuer kenne ich unsere Region wie meine Westentasche, ich weiß, welche Sorgen und Nöte die Menschen hier haben und wie es sich anfühlt, seine Heimat zu lieben. Bei mir wissen die Wähler*innen, woran sie sind: ich mache bodenständige Politik, heute im Landtag und als Kreisrat, früher im Gemeinderat. Ich bevorzuge die „leiseren“ Töne, die aber auch sehr entschieden sein können. Als Fachpolitiker trete ich auch in den Dialog mit Politiker*innen anderer Parteien, um etwas zu bewegen.

Ein wirklich freies Wochenende – was unternehmen Sie?

„Am liebsten gehe ich in die Berge, entweder direkt vor meiner Haustür oder in mir noch unbekannten Regionen des Alpenraumes. Mein bevorzugter Weg geht Richtung Süden, ich genieße die Sonne, den Duft und die wunderschöne, zum Teil unberührte Natur um mich herum. Hier bekomme ich den Kopf frei. Zusammen mit meiner Frau verbringe ich gerne ein paar Tage in den deutschen Mittelgebirgen. Und natürlich nutze ich ein freies Wochenende auch, um meine Familie und meinen Enkel zu sehen.“




Dr. Dominik Spitzer, FDP

Alter: 51 Jahre 

Wohnort: Kempten 

Beruf: Facharzt für Allgemeinmedizin

Welches Ziel, das speziell für den Landkreis wichtig ist, möchten Sie im Landtag voranbringen?

„Die medizinische Versorgung auf dem Land und der Stadt verbessern, insbesondere im Bereich der Pflege, der Haus- und Fachärzte und der stationären Behandlung.“

Was ist für Sie das dringlichste Problem in Bayern?

„Bayern zukunftsfähig zu gestalten, durch Initiativen in den Bereichen Digitalisierung (Breitbandausbau, schnelles flächendeckendes Mobilnetz), kostenlose KiTa (qualifiziertes Personal, ausreichend Plätze), Bildung (mehr Lehrer und weiteres Fachpersonal, kleinere Klassen, zeitgemäße Schulausstattung, keine Jahresverträge für Lehrer), Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild, Modernisierung des Arbeitsgesetzes.“

Warum sollten die Wählerinnen und Wähler gerade Sie wählen?

„Als Hausarzt kenne ich die Sorgen, Probleme und Wünsche der Bürgerinnen und Bürger. Ich bin finanziell unabhängig und vertrete die Meinung, dass der Landtag sich nicht nur aus Politikwissenschaftlern, Beamten und Juristen zusammensetzen sollte.“

Ein wirklich freies Wochenende – was unternehmen Sie?

„Mit Freunden bei einem guten Glas Wein und anregenden Gesprächen das Leben genießen.“




Michael Schlotter, Die LINKE

Alter: 19 Jahre

Wohnort: Fischen/München/Augsburg

Beruf: Regierungsinspektorenanwärter

Welches Ziel, das speziell für den Landkreis wichtig ist, möchten Sie im Landtag voranbringen?

„Für den Stimmkreis Sonthofen/Lindau ist mir die Rücknahme der Änderung des Alpenplanes am wichtigsten. Das Riedberger Horn ist solange nicht vor weiterer Bebauung geschützt, wie der Alpenplan in seiner aktuellen Fassung besteht.“

Was ist für Sie das dringlichste Problem in Bayern?

„Das dringlichste Problem ist und bleibt die extrem ungleiche Verteilung der Vermögen. Wir kämpfen gegen zunehmende Altersarmut, während das Geschwisterpaar Quandt/Klatten als Dividende von BMW je eine Milliarde erhält.“

Warum sollten die Wählerinnen und Wähler gerade Sie wählen?

„Wer meint, dass etwas fundamental falsch läuft und eine soziale Alternative will, der ist bei der LINKEN richtig.“

Ein wirklich freies Wochenende – was unternehmen Sie?

„Ausschlafen, die herrliche Allgäuer Natur bei einer Wanderung mit den Hunden genießen und den Abend mit Hilfe der wunderbaren Fischinger Gastronomie kulinarisch ausklingen lassen.“




Otto Leising, Bayernpartei

Alter: 76 Jahre

Wohnort: Sonthofen

Beruf: Pensionierter Fachlehrer für Zimmerer in der Berufsschule

Welches Ziel, das speziell für den Landkreis wichtig ist, möchten Sie im Landtag voranbringen?

„In unserem Landkreis möchte ich mehr Gerechtigkeit bei den Abgaben an die Kommunen erreichen, ich möchte nicht nur, dass die Straßenausbausatzung abgeschafft wird sondern auch, dass keine bereits bestehenden Gemeindestraßen bei einer Renovierung als Neuerschließung deklariert werden und die Kosten auf die Anlieger abgewälzt werden. Ebenso möchte ich, dass der Flächenfraß wegen großer Bauprojekte gestoppt wird.“

Was ist für Sie das dringlichste Problem in Bayern?

„Für Bayern wäre es wichtig, dass weniger Geld nach Berlin fließt und dieses Geld in Bayern zum Wohle der Bevölkerung investiert wird. Ebenso wichtig wäre es, keine Kompetenzen mehr an den Bund abzugeben und bereits abgegebene Aufgaben wieder zurückzuholen (z.B. Grenzkontrollen).“

Warum sollten die Wählerinnen und Wähler gerade Sie wählen?

„Die Wählerinnen und Wähler sollten mich wählen, weil ich kein Berufspolitiker bin und auch deshalb den Kontakt zur Bevölkerung nicht verloren habe. Außerdem unterstehe ich keinem Fraktionszwang und kann Problemlösungen nach meinem Willen und dem Willen der Bevölkerung angehen.“

Ein wirklich freies Wochenende – was unternehmen Sie?

„An einem freien Wochenende würde ich eine Bergwanderung unternehmen oder die Zeit mit meiner Familie verbringen.“




Michael Finger, ÖDP

Alter: 47 Jahre

Wohnort: Oberstdorf

Beruf: Seit einem Arbeitsunfall Rentner

Welches Ziel, das speziell für den Landkreis wichtig ist, möchten Sie im Landtag voranbringen?

„Direkte Demokratie, das heißt Bürgerbeteiligung stärken. Senken/Vereinfachen der Hürde für Bürger- und Volksbegehren. Wenn die Menschen direkt mitgestalten können und wahrgenommen werden, ensteht weniger Frust auf die Politik – nach der Devise „die da oben machen sowieso was Sie wollen“. Als Beispiel möchte ich Freihandelsabkommen, Rentenreform oder Abrüstung nennen – Dinge, die sich der Bürger anders vorgestellt hat als die Politik. Diese Wünsche der Bürger zu ignorieren führt zu der Politikmüdigkeit und zum Protestwahlverhalten, welches man heute sieht.“

Was ist für Sie das dringlichste Problem in Bayern?

„Bildungschaos, momentan fahren wir ganze Generationen von Schülern an die Wand. Pflegenotstand, weil es uns alle betreffen wird, entweder als Angehörige oder Pflegebedürftiger. Flächenfraß und Naturverlust, Bayern wird zum Gewerbegebiet. Es gibt kaum mehr technikfreie Räume. Bezahlbarer Wohnraum.“

Warum sollten die Wählerinnen und Wähler gerade Sie wählen?

„Weil ich ehrlich bin und verständlich rede. Weil ich meine eigenen Grenzen kenne und mir gerne helfen lasse von Menschen vor Ort, um die Probleme zu verstehen und versuche, sie gemeinsam zu lösen.“

Ein wirklich freies Wochenende – was unternehmen Sie?

„Ausschlafen, gut essen, meinen Kinder zuhören und durchatmen!“




Matthias Karl Hüntemann, mut

Alter: 55 Jahre

Wohnort: Sonthofen

Beruf: Heizungs- und Sanitärinstallateur, Beratung und Verkauf von haustechnischen Produkten

Welches Ziel, das speziell für den Landkreis wichtig ist, möchten Sie im Landtag voranbringen?

„Meiner Meinung nach sollte die wirtschaftliche Nachhaltigkeit in Bezug auf Rohstoffe stärker gefördert werden. Unser tägliches Kosumverhalten trägt oftmals nicht dazu bei, Wertstoffe mehrfach wieder zu verwerten.“

Was ist für Sie das dringlichste Problem in Bayern?

„Das dringlichste Problem in Bayern ist, dass der öffentliche Personennahverkehr im ländlichen Bereicht nicht so weit ausgebaut ist, sodass der Anreiz das eigene Auto öfter stehen zu lassen nicht gegeben ist."

Warum sollten die Wählerinnen und Wähler gerade Sie wählen?

„Ich setze mich für die oben genannten und noch weitere Bereiche, wie Natur-und Umweltschutz, dezentrale Energieversorgung, Förderung des sozialen Wohnungsbaues, ein. Des Weiteren kämpfe ich für Humanität und Solidarität in Bezug auf die Achtung der Menschenrechte; egal welcher Herkunft, Religion oder Weltanschauung.“

Ein wirklich freies Wochenende – was unternehmen Sie?

„Spaziergänge in der Natur, in der ich Abstand vom Alltag gewinnen kann.“




Axel Keib, AfD

Axel Keib hat auch auf Nachfrage nicht auf unsere Anfrage reagiert. 

Landtagswahl 2018 - Die Kandidaten für den Stimmkreis 710 Lindau/Sonthofen

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Eric Beißwenger, CSU © S. Mölle
Michael Maffenbeier, SPD © 
Dr. Leopold Herz, Freie Wähler © 
Thomas Gehring, Bündnis 90/Die Grünen © 
Dr. Dominik Spitzer, FDP © 
Michael Schlotter, Die LINKE © 
Otto Leising, Bayernpartei © 
Michael Finger, ÖDP © 
Matthias Karl Hüntemann, mut © 
Axel Keib, AfD, hat auch auf Nachfrage nicht auf unsere Anfrage reagiert. © pixabay








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