Lauf der Guten Hoffnung am 8. Juli

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller ‚(links), hier mit dem Initiator des „Laufs der guten Hoffnung“, Peter Melchin, unterstützt seit Jahren die Veranstaltung.

Oberallgäu – Am Samstag, 8. Juli, startet der „10. Lauf der guten Hoffnung“ traditionsgemäß um 4 Uhr morgens in Oberstdorf. Mit einer Gesamtlänge von 62 Kilometer führt dieser Lauf, aufgeteilt in 10 Etappenzielen, quer durch das Oberallgäu.

Ziel dieses jährlichen, überregional bekannten Events ist die Sammlung von Spenden für die Organisation „Gegen Noma parmed ev.“. Jede Teilnehmergebühr ist eine solche Spende. 

Nach 62 Kilometern erreichen die Teilnehmer um etwa 19.30 das „Ziel“, den Marienplatz in Immenstadt. Den Abschluss des Benefiz-Events bildet die „After Walk Party“ im Schlosshof. Bei freiem Eintritt für jedermann sorgt die Allgäuer Coverband „4imSchnitt“ mit ausgezeichneter Live-Musik für einen mit Sicherheit gelungenen Abschluss dieses Jubiläums-Benefiz-Event.

Die Benefizwanderung hat nichts mit „Hochleistungssport“ zu tun. Natürlich gibt es tatsächlich viele Teilnehmer, die die Gesamtstrecke wandern oeder laufen. Die einzelnen Etappen haben jedoch „begehbare“ Streckenlängen zwischen 5 und 10 Kilometern. Die Wanderung von einer Etappe zur nächsten ist daher überhaupt kein Problem.

Der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dr. Gerd Müller, und der Oberallgäuer Landrat Anton Klotz unterstützen seit Jahren den „Lauf der guten Hoffnung“. Bundesminister Dr. Gerd Müller wird am Etappenziel „Brauerei Zötler“ in Rettenberg um 13.15 Uhr persönlich anwesend sein.

Der Charakterdarsteller Michael Mendl und die bekannte Schauspielerin Saskia Vester, Schirmherren dieses Oberallgäuer Benefiz-Events, und der Initiator Peter Melchin, laden alle herzlich ein, mit zu wandern – für einen guten Zweck. Anmeldung unter www.lauf-der-guten-hoffnung.de.

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