Leistung zahlt sich aus

Die Besten mit der Traumnote 1,0, Kristin Müllerbader (vorne Mitte), Josephin Schädler (vorne 5. von rechts) werden von den ebenso glücklichen Preisträgerinnen und Preisträger eingerahmt. Vorne zwischen den „Goldmädels“ Bürgermeister Armin Schaupp, Albrecht von Harzburg (6. von links) und Siegfried Wegmann (4. von rechts). Foto: Hans Ehrenfeld

„Leistung lohnt sich“ – nicht zuletzt für die Schülerinnen und Schüler in Immenstadt. Jetzt wurden die Schulpreise der Julius und Gertraud Kunert Stiftung vergeben.

Der Stiftungsrat orientiert sich in seiner Arbeit am Leitbild des Stifters, der davon überzeugt war, dass eine gute Ausbildung die Basis für herausragende Leistungen sei. Getreu seines Mottos: „Leistung muss sich lohnen“ gründete er eine Stiftung, um aus diesem Vermögen dauerhaft Preise als Ansporn für besonders gute Leistungen verleihen zu können. Die Julius- und Gertraud-Kunert-Stiftung fördert alljährlich aus den Zinsen ihres Stiftungskapitals Sportvereine mit Sitz in Immenstadt und verleiht Preise für herausragende Leistungen in Sport, Schule und Berufsausbildung an Schülerinnen und Schüler von Immenstädter Schulen. Die Stiftung wurde 1975, seinem 75.Geburtstag, vom Fabrikanten und Ehrenbürger der Stadt Immenstadt, Julius Kunert, mit einem Erstkapital von 75.000 Mark ins Leben gerufen. Zu seinem 80. und vor allem zu seinem 90. Geburtstag wurde das Stiftungskapital durch den Mäzen nochmals erheblich auf annähernd 500.000 Euro aufgestockt. Immenstadts Bürgermeister Armin Schaupp konnte zusammen mit den Stiftungsräten Siegfried Wegmann und Albrecht von Harzburg in Anwesenheit von Schulleitern, Vertretern der Ausbildungsbetriebe und Eltern heuer an 41 Schulabsolventinnen und -absolventen Urkunden und Geldpreise in Höhe von insgesamt 3.400 Euro überreichen sowie von der Firma Kunert gestiftete Sachspenden. Um für einen Preis in Betracht zu kommen, musste ein Notendurchschnitt von mindestens 1,5 erreicht werden. Die Besten mit der Traumnote 1,0 waren die Berufsschülerinnen Josephin Schädler aus Oberstdorf (vom Ausbildungsbetrieb Alptraum, Oberstdorf), Kristin Müllerbader aus Balderschwang (von der Hubertus Alpin Lodge & Spa, Balderschwang) und Maria Spindler aus Oberstdorf (vom Ringhotel Nebelhornblick).

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