Liberaler Neustart

Oberstaufen hat jetzt wieder einen FDP-Ortsverband

FDP Oberstaufen
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Der FDP-Landtagsabgeordenete Dr. Dominik Spitzer (von links) und der Vorstand der Oberstaufner FDP mit Dr. Peter Anselment (Beisitzer), Peter Hauser (stellv. Vorsitzender), Martin Zobel (Beisitzer), Tobias Hauber (Beisitzer), Christian Aigner (Vorsitzender FDP Oberstaufen), Michael Käser (Kreisvorsitzender FDP Oberallgäu), Dr. Barbara Fink (stellv. Vorsitzende)

Oberstaufen – Seit Kurzem gibt es in Oberstaufen wieder einen Ortsverband der FDP. Christian Aigner wurde zum Ortsvorsitzenden gewählt.

„Lange war es still um die Freien Demokraten im Schrothkur-Ort. Doch das stetige Mitgliederwachstum, der große Zuspruch in den letzten Monaten sowie die guten Wahlergebnisse in den letzten Jahren waren die besten Voraussetzungen für uns den Ortsverband in Oberstaufen zu reaktivieren. Mit Oberstdorf, Sonthofen und Immenstadt haben wir damit nun in vier Oberallgäuer Gemeinden Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Das freut uns ungemein“, so Michael Käser, Kreisvorsitzender und Kreisrat der FDP Oberallgäu.

Auch der frischgebackene Vorsitzende der FDP Oberstaufen Christian Aigner freut sich darüber, dass die Freien Demokraten wieder im Kurort vertreten sind.

Liberale Stimme für Oberstaufen

„Gerade Oberstaufen mit seinem touristischen Profil braucht eine starke liberale Stimme. Die Lockdown-Politik der letzten Monate hat uns bitter vor Augen geführt, dass gesellschaftliche sowie unternehmerische Freiheiten alles andere als selbstverständlich sind und jeden Tag neu verteidigt sowie erstritten werden müssen. Das ist die Grundlage für unser aller Wohlstand. Unser Ziel ist es deshalb in den nächsten Jahren Mitglieder hinzuzugewinnen und unsere Ideen in den kommenden Gemeinderat einzubringen“, so Aigner.

Als stellvertretende Vorsitzende wurden Dr. Barbara Fink und Peter Hauser, als Beisitzer Martin Zobel, Dr. Peter Anselment, Tobias Hauber und Johannes Aigner gewählt.

Glückwünsche von FDP-Landtagsabgeordneten Dr. Dominik Spitzer

Viel Erfolg und einen guten Start wünschte auch der FDP-Landtagsabgeordnete Dr. Dominik Spitzer dem neuen Ortsvorstand, der gerne die Schirmherrschaft für die Gründung der Ortsgruppe übernahm. Der Gesundheitspolitiker und Hausarzt blickte auf die Corona-Politik der Staatsregierung zurück und zog Bilanz.

„Zu oft wurden ohne wissenschaftliche Grundlage die Grundrechte der Bevölkerung eingeschränkt und Existenzen gefährdet. Es hat bei den Betriebsschließungen im zweiten Lockdown zum Beispiel nicht interessiert, ob ein Hygienekonzept bestanden hat oder nicht. Man hatte teilweise den Eindruck, es gäbe einen Überbietungswettbewerb um die härtesten Corona-Maßnahmen. Auch die Entschädigungszahlungen kamen zu spät oder gar nicht an. Unsere Vorschläge wie die Einführung eines Stufenplans oder von inzidenzunabhängigen Öffnungen wurden gar nicht oder erst viel zu spät umgesetzt“, so der gesundheitspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag.

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