Auf nach Sotschi!

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Als Glücksbringer erhielten die Sportler das „Murmeltier Max“ mit auf den Weg nach Sotschi: Nico Polychronidis (von links), Paul Berg, Carolina Kostner, Tomas Verner, sowie Alexander Gazsi und Nelli Zhiganshina, Daniel und Maylin Wende (alle Eiskunstlauf), Bürgermeister Laurent Mies, Christina Geiger, Stefan Luitz und Johannes Rydzek.

Oberstdorf - Viele gute Wünsche begleiten die Olympiateilnehmer aus dem Oberallgäu bei ihrer Verabschiedung nach Sotschi.

Neben den einheimischen Sportlern aus dem Allgäu wurden auch Athleten aus dem Oberstdorfer Skiinternat und Eiskunstläufer wie Carolina Kostner (Italien) und Tomas Verner (Tschechien), die am Stützpunkt Oberstdorf trainieren aber für andere Nationen starten, verabschiedet. Oberstdorfs Bügermeister Laurent Mies, sowie die Präsidenten des Eissport-Club (ECO) und des Ski Club Oberstdorf (SCO) Harald Löffler und Peter Kruijer, zeigten sich stolz, so viele Sportler aus ihren Reihen zu den Olympischen Spielen schicken zu können. Kruijer versicherte, dass „alle in der Region hinter euch stehen und die Daumen drücken“ für große Erfolge in Sotschi. 

Man habe offenbar in Oberstdorf bei der Nachwuchsförderung den richtigen Weg eingeschlagen, wurde in den Aussagen immer wieder deutlich. Die Skispringerinnen Katharina Althaus und Gianina Ernst, die Snowboarderin Selina Jörg sowie die Langlauf-Sportler Lucia Anger, Nicole Fessel, Hanna Kolb, Katrin Zeller, Hannes Dotzler und Sebastian Eisenlauer fehlten bei der Feierstunde im Oberstdorf Haus, da sie sich bei Wettkämpfen oder im Trainingslager befanden.

Heinrich Bonert

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