Polizeimeldung: E-Mail mit Bombendrohung kursiert im Allgäu und Österreich

Erneuter Fall im Oberallgäu: Bombendrohung per E-Mail

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Symbolbild

Letzten Freitag, 28. August, erhielt laut Polizeimeldung eine Firma aus Rettenberg eine erpresserische Email eines Unbekannten. Dieser forderte die Zahlung von zwanzigtausend US-Dollar in Bitcoins. Andernfalls würde eine Bombe hochgehen, die der Unbekannte angeblich im Gebäude versteckt habe.

In den Vortagen kam es bereits zu ähnlichen Fällen im Allgäu und in Österreich. Auch eine Firma in Sonthofen erhielt eine derartige E-Mail. Den Ermittlungen zufolge sei die E-Mail Teil einer Serie massenhaft verschickter E-Mails identischen Inhalts. Die Polizei rät dringend davon ab, auf die Forderungen einzugehen. Stattdessen solle keinerlei Kontakt mit den Tätern aufgenommen werden. Die Polizei bittet darum, bei der nächsten Polizeidienststelle Anzeige zu erstatten und hierfür gesicherte Chatverläufe oder Screenshots auf einem Datenträger mitzubringen. Eine tatsächliche Gefährdung besteht laut Polizeimeldung jedoch bei solchen massenhaft versandten Mails in der Regel nicht.

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