EU-Fördermittel für Rettenberg

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Unser Foto zeigt Rettenbergs Hauptamtsleiterin Claudia Müller (Bildmitte) mit Präsident Johann Huber (von rechts) vom Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben, die Landtagsabgeordneten Angelika Schorer, sowie den ELER-Projektleiter Martin Braun (von links) und die Allgäuer EU-Abgeordneten Ulrike Müller.

Rettenberg – Jetzt hat es die Gemeinde Rettenberg schwarz auf weiß: Sie erhält Fördermittel aus dem Entwicklungsprogramm für den ländlichen Raum, kurz ELER genannt.

Für die Freianlagengestaltung, zur Verbesserung der Verkehrssituation und Erhöhung der Aufenthaltsqualität am Bichelweg stehen Fördermittel von rund 275 000 Euro parat. Präsident Johann Huber vom Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben überreichte im Beisein der Europaabgeordneten Ulrike Müller sowie der Vorsitzenden des Landwirtschaftsausschusses im Bayerischen Landtag, Angelika Schorer, an Hauptamtsleiterin Claudia Müller den Förderbescheid. „Dem Geld darf man nicht nachlaufen. Man muss ihm entgegengehen“, zitierte Huber den griechischen Reeder Onassis. Die Gemeinde Rettenberg hat erfolgreich einen Antrag für dieses europäische Förderprogramm gestellt und kann jetzt die Ernte dafür einfahren. Neben Rettenberg erhalten neun weitere Gemeinden aus Schwaben im Rahmen der bereits vierten Auswahlrunde dieses Entwicklungsprogramms eine Förderung in der Gesamtsumme von knapp zwei Millionen Euro. Rund fünf Sechstel der Fördermittel stammen von der Europäischen Union, der Rest sind nationale Mittel. Die Gemeinde Rettenberg muss ihr Projekt nun innerhalb von zwei Jahren realisieren. Unter Berücksichtigung dieser vierten Auswahlrunde wurden für 40 Projekte von 38 Gemeinden in Schwaben Fördermittel von rund 11,34 Millionen Euro bewilligt.

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