Oberallgäu: Seniorenunion und Junge Union arbeiten zusammen

Gemeinsam stark für eine nachhaltige Demokratie

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Der Vorstand der Seniorenunion Oberallgäu mit (von links) Beisitzerin Anne Spahn, Schriftführer Paul Größig, Beisitzerin Dorothea Holzapfel, stv. Schriftführer Horst Kropka, Vorsitzer Dietrich Fugger, Stellvertreter Hans-Werner Goldner, Schatzmeisterin Martina Rengstl und Stellvertreter Horst Rengstl.

Oberallgäu – Die zu bewältigenden großen Herausforderungen auch im europäischen Konsens stellte die Seniorenunion Oberallgäu bei ihren turnusgemäßen Neuwahlen für die Wahlperiode 2017-19 in den Fokus ihrer Zukunftsorientierung: Erfahrung und Jugend soll die „Politik für morgen“ gemeinsam gestalten.

Deshalb hatten die Senioren auch zu ihrer Jahreshauptversammlung in Sulzberg-Moosbach den Vorsitzenden der Jungen Union Oberallgäu, Tobias Paintner, eingeladen, der gleichzeitig als Wahlleiter gelebte Verbundenheit bewies.

Dem im Amt bestätigten Vorsitzenden Dietrich Fugger (Sulzberg) stehen weiterhin als Stellvertreter Horst Rengstl (Weitnau) und Hans-Werner Goldner (Sonthofen) zur Seite. Einen erfreulichen Kassenbericht konnte Martina Rengstl (Weitnau) abgeben. Neu in das Beisitzerteam von Dorothea Holzapfel wurden Toni Vogler (Fischen) und Anne Spahn (Burgberg) gewählt sowie Marie-Luise Haußer (Burgberg) und Rita Kahlert (Durach) als Kassenprüferinnen. Die bewährte Schriftführung werden Paul Größig und Stellvertreter Horst Kropka fortführen.

Einblicke in die Themenbereiche der zahlreichen Sitzungen der Seniorenunion auf Kreis-Bezirks- und Landesebene gab Vorsitzender Dietrich Fugger. „Wir machen uns Gedanken über die Grundwerte unserer Demokratie“, unterstrich er den Willen zum Engagement und der Bereitschaft zur Kooperation mit anderen Arbeitskreisen der CSU. Für ihn sei die die christliche Komponente der Leitstern im gemeinsamen Handeln. Schon jetzt seien Veranstaltungen mit dem ASP oder AKE z.B. mit vielseitigen Angeboten wie Besichtigungen u.a. Brennertunnel, Humedica, MAN-Museum und eine politische Bildungsfahrt nach Berlin mit Besuch des Entwicklungsministeriums und Minister Dr. Gerd Müller gute Tradition.

In seinem Statement stellte Junge-Union-Vorsitzer Tobias Paintner die gemeinsamen „Schnittmengen“ heraus. Während in der Seniorenunion der Grundsatz gelte „Erfahrung gestaltet Zukunft“ sei die Junge Union mit einer Altersschichtung von 14 bis 35 Jahren die „Talentschmiede“ der CSU, die künftigen politischen Mandatsträger. Trotz der unterschiedlichen Interessensspanne von jung und alt sei eine gemeinsame politische Mitwirkung aller bei einem demokratischen Entscheidungsprozess unbedingt notwendig. Anliegen beiderseits müßten aufgenommen werden, Dialog und Kommunikation für eine Gestaltung der „Politik für morgen“ unerläßlich. Deshalb sollen verstärkt gemeinsame Ziele erarbeitet werden.

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