Messgerät zur Untersuchung von Kohlenmonoxidvergiftung

Spende für die Feuerwehr Sonthofen

Franziska und Christian Scharpf, Markus Adler
+
Die Geschäftsführer der Scharpf Apotheke, Franziska (rechts) und Christian Scharpf (links im Bild), überreichten dem Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Sonthofen, Markus Adler (Mitte), das Messgerät im Wert von 4 300 Euro.

Sonthofen – Atemgifte gehören zu den vielfältigen Gefahren denen Feuerwehrleute an Einsatzstellen ausgesetzt sind. Zwar schützen Umluft unabhängige Atemschutzgeräte die Einsatzkräfte. Dennoch ergeben sich Einsätze in denen Beteiligte auf Kohlenmonoxidvergiftung untersucht werden müssen.

Mit dem Messgerät Masimo RAD-57 kann bereits an der Einsatzstelle eine erste Prüfung von möglichen Betroffenen insbesondere auch eigener Einsatzkräfte durchgeführt werden. Die Messtechnik erfolgt über einen Fingersensor der Parameter wie Puls, Sauerstoffsättigungswerte und Kohlenmonoxid misst. Die Geschäftsführer der Scharpf Apotheke, Franziska (rechts) und Christian Scharpf (links im Bild), überreichten dem Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Sonthofen, Markus Adler (Mitte), das Messgerät im Wert von 4 300 Euro.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Corona News-Ticker: Inzidenz im Oberallgäu unter 50 – Einzelhandel in Kempten darf öffnen
Corona News-Ticker: Inzidenz im Oberallgäu unter 50 – Einzelhandel in Kempten darf öffnen
Einbruch in Kindergarten in Bad Hindelang
Einbruch in Kindergarten in Bad Hindelang
Polizei kontrolliert Wildcamper im Oberallgäu
Polizei kontrolliert Wildcamper im Oberallgäu
Nach dem Lockdown soll es im »Wonnemar« bald weitergehen
Nach dem Lockdown soll es im »Wonnemar« bald weitergehen

Kommentare