Tierschützer und die Tierheimbewohner brauchen Hilfe

Hilfe für Helfer: Tierheim Immenstadt bittet um Spenden

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Die Tiere im Tierheim Immenstadt wollen weiter versorgt werden. Allerdings fehlen durch die Corona-Krise wichtige Einnahmen, um die Versorgung zu finanzieren.

Auch das Tierheim Unterzollbrücke in Immenstadt bleibt von der Corona-Krise nicht verschont. Veranstaltungen mussten abgesagt werden, Vermittlungen müssen pausieren und für die Tierpension gibt es derzeit keine Nachfrage. Das Tierheim finanziert sich jedoch genau über diese Angebote und bittet nun um Spenden, um die fehlenden Einnahmen auszugleichen und damit die Tiere weiter versorgen zu können.

Der große Oster- und Flohmarkt am 29. März musste abgesagt werden. Da das Tierheim seit 16. März für Helfer/innen, Gassigeher und Besucher geschlossen ist, können auch keine Vermittlungen stattfinden. Sämtliche angemeldeten Pensionstiere haben den gebuchten Pensionsplatz storniert. Die Stornierungen gehen schon bis in den Juni hinein. Für das Tierheim bedeutet diese Krise große finanzielle Einbußen, denn die Tiere im Haus brauchen weiterhin täglich Futter, Medikamente und tierärztliche Versorgung und auch die Mitarbeiter/innen müssen weiterhin bezahlt werden, damit die Versorgung der Schützlinge sieben Tage in der Woche gesichert ist.

Da sich das Tierheim ausschließlich über Spenden, Pensionstiereinnahmen, Vermittlungsgebühren, Patenschaften und Einnahmen aus Veranstaltungen  wie den Oster- und Flohmarkt finanziert, wird dringend Hilfe benötigt. Wer das Tierheim finanziell unterstützen möchte, darf gerne auf folgendes Konto spenden:

Tierschutzvereins Immenstadt-Oberstaufen e. V.
Sparkasse Allgäu
IBAN: DE56 7335 0000 0000 1007 35
BIC: BYLADEM1ALG
Bitte geben Sie bei beim Betreff Ihre vollständige Adresse an. 

Auch Futterspenden - überwiegend Katzenfutter - werden gerne angenommen. Da das Tierheim geschlossen ist, können diese vor der Haustüre abgestellt werden. Von anderen Sachspenden bittet der Tierschutzverein höflich Abstand zu nehmen, da zurzeit keine Sachspenden benötigt werden und keine Lagerkapazitäten mehr vorhanden sind. 

Die Tierschützer und die Tierheimbewohner bedanken sich ganz herzlich!

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