Tourismusfachbeirat von Alpsee-Grünten-Tourismus

Zusammenarbeit mit der Basis

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Die Fachbeiräte Thomas Neuendorf (von links), Gabi Köberle und Angelika Soyer prüfen die druckfrische Imagebroschüre der Ferienregion.

Oberallgäu – Rund hundert Tage sind sie im Amt, ehrenamtlich, wie die Doppelspitze des 15-köpfingen Tourismusfachbeirates von Alpsee-Grünten Tourismus betont. Angelika Soyer und Thomas Neuendorf  sind seit Herbst in dieser Funktion und werden von Gabi Köberle vertreten.

Die Dreierspitze ist im Tourismusbeirat der Ferienregion, in den jeder der beteiligten Orte Personen nach Übernachtungszahlen entsendet, fest verankert und fungiert als Bindeglied zwischen Gastgebern und Geschäftsführung. Alle drei kommen selbst aus der Privatvermietung und sind überzeugt, dass die neue Struktur kürzere Entscheidungswege und vor allem konstruktive Entwicklungen und Ergebnisse statt blanker Kritik an Bestehendem bringen wird. 

Praktisch spricht der Fachbeiratsvorstand bei Entscheidungen wie Gastgeberverzeichnis, Prospekt, aber auch bei der Schulung und Qualifizierung von Gastgebern, mit. Geschäftsführerin Kathrin Dürr zeigt sich mit der Entwicklung hoch zufrieden. Für sie ist die direkte Zusammenarbeit mit der Basis der Schlüssel zu einer erfolgreichen Arbeit. 

„Wir können nicht über die Köpfe hinweg arbeiten“, bekräftigt sie und verweist auf die Wichtigkeit der kleinstrukturierten Gastgeberbetriebe für den Tourismus der Ferienregion. Zusammen stehe man vor größeren Herausforderungen. Denn in den nächsten Jahren werde ein Teil der Privatbetriebe aus Altersgründen die Vermietung aufgeben. 

Diese Tatsache sei ein Punkt von vielen, die im Fachbeirat rechtzeitig bearbeitet werden müssten, um die Leistungsfähigkeit der Ferienregion weiter zu stärken. 

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