"Imposanter Standort"

Leitender Regierungsdirektor Thomas Helmig, Leiter Bereich Lehre und Ausbildung und stellvertretender Kommandeur (von links), Stephan Thomae, MdB und stellvertretender Vorsitzender der FDP Bundestagsfraktion, Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, verteidigungspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Oberst Volker R. Quante, Kommandeur der Schule ABC-Abwehr und Gesetzliche Schutzaufgaben.

Vor Kurzem besuchte die verteidigungspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, auf Einladung des Allgäuer Bundestagsabgeordneten und stellvertretenden FDP-Fraktionsvorsitzenden Stephan Thomae mit Daniela Busse, schwäbische Bezirksrätin, die Jägerkaserne.

An der Schule ABC-Abwehr und Gesetzliche Schulaufgaben hielt Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann einen Vortrag zur Verteidigungs- und Sicherheitspolitik, gab tiefe Einblicke in die Arbeit im Verteidigungsausschuss. Eine intensive Duskussion mit knapp 300 Soldatinnen und Soldaten unter der Moderation von Oberst Volker R. Quante, Kommandeur der Schule ABC-Abwehr und Gesetzliche Schutzaufgaben, zu Themen wie der Aussetzung der Wehrpflicht, einer Europäischen Armee sowie der Ausstattung der Bundeswehr schloss sich an. 

Nachmittags wurde Dr. Strack-Zimmermann durch das Staatliche Hochbauamt über die laufende Baumaßnahme in der General-Oberst-Beck Kaserne informiert. Während der Besichtigung informierte Cornelia Bodenstab, Leiterin Staatliches Hochbauamt Kempten, die Abgeordneten über den Bauvorschritt in der zukünftigen Liegenschaft. Dr. Strack-Zimmermann, Stephan Thomae und Daniela Busse waren von dem Baufortschritt sowie den Dimensionen der Sanierungsarbeiten innerhalb der Kaserne sichtlich beeindruckt. 

Zur möglichen Schließung der Jäger- und Grüntenkaserne in Sonthofen mahnte die Verteidigungspolitikerin: „Die Bundeswehr wurde zu schnell und in zu großem Maße verkleinert. Mit der jetzigen Kehrtwende und der geplanten Vergrößerung der Bundeswehr, welche ich sehr begrüße, rate ich dringlichst davon ab, auch nur eine weitere Kaserne zu schließen.“ „Die neue Liegenschaft mit knapp 32 Hektar Fläche und Platz für rund 1200 Soldatinnen und Soldaten ist ein historischer Ort mit einer ganz besonderen Bedeutung. Ich bin sehr froh, dass sich die Stadt Sonthofen 2008 für diese Baumaßnahmen ausgesprochen hat und nun dieser imposanter Standort entstehen kann“, so Thomae abschließend.

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