Die Jugend bleibt am Ball

Volleyballerinnen des TSV Burgberg im Online-Training

Fiona und Amelie
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Spielführerin Fiona (links) und Amelie sind begeisterte „mountain volleys“.

Burgberg – Der Lockdown seit Anfang November vergangenen Jahres „beschäftigt“ auch die Nachwuchsmannschaft „mountain volleys“ beim TSV Burgberg. Kaum stand das Team, kam auch schon das „Stopp“ für den Trainings- und Spielbetrieb. Aus der Not machten die Mädchen eine Tugend und stiegen schnell ins Online-Training ein. Jede für sich und doch alle zusammen. Für den Zusammenhalt sorgt das tägliche Zoom-Meeting. Der Kreisbote sprach mit zwei Spielerinnen aus dem Team über die Lockdown-Erfahrungen.

Wie fühlt sich der mehrmonatige Lockdown, auch für den Sport, für dich an?

Fiona: Klar ist es nicht immer leicht, in diesen Wochen motiviert zu bleiben, doch durch das abwechslungsreiche Online-Training, bleibt man am Ball und kann sich umso mehr auf das Hallentraining freuen.

Du machst wie deine Teamkolleginnen das Beste daraus. Wie sieht dein spezielles Hometraining aus?

Fiona: Neben Kraft- und Ball-Training versuchen wir auch sonst in unserer Freizeit den Ball nicht aus den Augen zu verlieren.

Nach so langer Zwangspause funktioniert der Kontakt im Team gut?

Amelie: Trotz der kurzen gemeinsamen Zeit als Team sind wir schon sehr gut zusammengewachsen, und auch die Corona Pause ändert das nicht, da wir uns beim täglichen Zoom Meeting sehen können und somit unseren Teamgeist stärken.

Worauf freut ihr euch am meisten, wenn es wieder losgeht?

Amelie: Wir freuen uns vor allem auf das Spielen als Team und unsere ersten gemeinsamen Spieltage.

Wie seid ihr zum diesem Volleyballteam gekommen?

Fiona: Wir haben unseren Trainer am Ortwanger See getroffen. Nachdem seine beiden Hunde unser Picknick gestört hatten, hat er uns einfach gefragt, ob wir nicht Lust hätten mit dem Volleyballspielen anzufangen. Nach nicht allzu langem Überlegen haben wir beschlossen, mal das Training beim TSV Burgberg anzuschauen...

Amelie: ...und da es uns so gut gefallen hat, sind wir dabei geblieben.

Wie seid ihr auf euren Teamnamen gekommen?

Amelie: Da wir alle uns gerne in der Natur bewegen und auch unsere Hobbys damit zu tun habe, suchten wir einen Namen, der hierher passt. Auch wegen dem Grünten, an dessen Fuß Burgberg ja liegt, passt der Teamname „mountain volleys“ am besten.

Was ist für euch das Beste am Volleyball spielen?

Fiona: Uns – ich glaube, da kann ich für alle im Team sprechen – gefällt die Vielseitigkeit des Sports, die Kombination aus Schnelligkeit, Kraft, Ballgefühl und Teamgeist, die diesen Sport so besonders macht.

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