Vorstandswahlen bei der Flurbereinigung Oberstaufen

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Unser Foto zeigte die Vorstandschaft mit Stellvertretern der Teilnehmergemeinschaft Flurneuordnung Oberstaufen mit Michael Lingenhel (von links), Markus Lingg, Martin Dorner, Martin Lau, Friedrich Rampp (Amt für Ländliche Entwicklung), Andreas Lingenhel, Franz- Josef Specht, Hans-Peter Geisenhof, Marktbaumeister Josef Aichele und Peter Nußbaumer.

Oberstaufen – Die Teilnehmergemeinschaft der Flurneuordnung Oberstaufen hat einen Vorstand gewählt. Das Vertrauen der Teilnehmer fanden Martin Lau, Hans-Peter Geisenhof, Markus Lingg und Michael Lingenhel. Ihre Stellvertreter sind Franz Josef Specht, Andreas Lingenhel, Peter Nußbaumer und Martin Dorner.

Baurat Friedrich Rampp vom Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben leitet als Vorsitzender des Vorstands das Gremium. Kürzlich fand die Wahl des Vorstands der Teilnehmergemeinschaft statt. Der künftige Vorstand setzt sich aus je vier gewählten Vertretern und Stellvertretern sowie dem vom Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben bestellten Vorsitzenden des Vorstands zusammen. Um eine enge Zusammenarbeit mit dem Markt Oberstaufen zu gewährleisten, hat der Vorstand in seiner ersten Sitzung den Marktbaumeister Josef Aichele in sein Gremium berufen. Die Amtszeit der Vorstandsmitglieder beträgt sechs Jahre. Es soll nun zügig vorangehen mit der Flurneuordnung in Oberstaufen. Ende letzten Jahres legte das Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben mit Sitz in Krumbach die Fördersumme auf 3,52 Millionen Euro fest. Damit können in der Flurneuordnung in den nächsten Jahren rund 5,4 Millionen Euro investiert werden. Das Verfahrensgebiet umfasst den Bereich westlich Oberstaufen mit den Ortsteilen Berg, Döbilisried, Laufenegg, Gschwend, Hinterreute, Vorderreute und das Sinswanger Moos und beträgt zirka 590 Hektar. Es sollen Wirtschaftswege und Straßen zu Einzelhöfen und Weilern erneuert, Grundstücke vermessen und die Bodenordnung durchgeführt werden. Landschaftspflegemaßnahmen sind besonders im Bereich des Sinswanger Mooses vorgesehen. Zuvor bedarf es aber umfangreicher Planungen sowie Abstimmungen mit Behörden und Grundstücksbesitzern.

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