Leistung soll sich lohnen

Oberstdorf – Vergangene Woche wurde im Geiger-Haus in Oberstdorf bereits zum 17. Mal der Wilhelm-Geiger-Förderpreis verliehen. Der Förderpreis ist mit einem Geldpreis verbunden und zeichnet die jeweils drei besten Absolventen der Hauptschule Oberstdorf sowie des Gertrud-von-le-Fort-Gymnasiums für außergewöhnliche Leistungen aus.

In einer Zeit der europäischen Schuldenkrise, Rezession und konjunkturellen Schwankungen ist es besonders wichtig, dem Nachwuchs eine solide Ausbildung zu ermöglichen. Denn trotz der Belastung für die gesamte Weltwirtschaft blickt die Baubranche durchaus optimistisch in die Zukunft. Daher hat es sich die Geiger Unternehmensgruppe zur Aufgabe gemacht, insbesondere die Jugend zu fördern. 

Im Jahr 1997 wurde der Wilhelm-Geiger-Förderpreis anlässlich des 100. Geburtstags des Firmengründers Wilhelm Geiger zum ersten Mal ausgelobt. Mittlerweile schon zu einer langjährigen Tradition etabliert, wurde der Wilhelm-Geiger-Förderpreis vergangene Woche an Elisabeth Schraudolph, Helena Haag und Tobias Meusburger vom Gertrud-von-le-Fort-Gymnasium sowie an David Bietsch, Patricia Vachenauer und Markus Haller von der Hauptschule Oberstdorf verliehen. Der jährlich ausgelobte Förderpreis passt in die Unternehmensphilosophie der Geiger Unternehmensgruppe, in der sowohl eine solide Ausbildung sowie die Förderung und Weiterentwicklung der Mitarbeiter als auch die Leistung jedes Einzelnen einen hohen Stellenwert einnimmt. Aus diesem Grund bietet sich den Absolventen die Möglichkeit, eine kaufmännische oder gewerbliche Ausbildung bei Geiger zu beginnen oder studien- und ausbildungsbegleitende Praktika zu absolvieren. „Fleiß, Leistungswillen, Motivation und allen Dingen voran Begeisterung für sein eigenes Schaffen prägten schon das Leben unseres Großvaters. 

Diese Werte haben immer noch einen hohen Stellenwert in unserem Unternehmen. Daher freue ich mich heute besonders, junge, begabte und motivierte Schüler mit dem Förderpreis zu unterstützen und ihnen gleichzeitig für ihre außergewöhnlichen schulischen Leistungen die angemessene Anerkennung auszusprechen“, so Pius Geiger, geschäftsführender Gesellschafter der Geiger Unternehmensgruppe. „Es gibt zwei Möglichkeiten, in seinem Leben Karriere zu machen: Entweder man leistet wirklich etwas oder man behauptet, etwas zu leisten. Ich rate zur ersten Methode, denn hier ist die Konkurrenz bei Weitem nicht so groß!“

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