Abschied aus gesundheitlichen Gründen

Altlandrat Heinrich Frey tritt als Vorsitzender des Freundeskreises Klinikum Starnberg zurück

Klinikum Starnberg Freundeskreis
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Vorsitzender Heinrich Frey (2.v.l.) ist von seinem Amt zurückgetreten – bis zu den Neuwahlen kümmern sich im Vorstand Albert Panke (l./Beisitzer), Barbara Huber (Beisitzerin), Geschäftsführer Wernher Weigert (2.v.r.) und 2. Vorsitzender Dr. Gerd Wernekke um die Belange des Freundeskreises.
  • vonFlorian Ladurner
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Starnberg - Aus gesundheitlichen Gründen ist Altlandrat Heinrich Frey Ende vergangenen Jahres als Vorsitzender des Freundeskreises des Klinikums Starnberg zurückgetreten. 

Frey hatte das Amt des 1. Vorsitzenden 2010 von Marianne Koch übernommen und mit großem Einsatz sowie seiner jahrzehntelangen Erfahrung in der Kommunalpolitik entscheidend zur Arbeit des Freundeskreises beigetragen. „Dafür gebührt Heinrich Frey unser herzlichster Dank und wir wünschen ihm alles erdenklich Gute und vor allem Gesundheit“, so Freundeskreis-Geschäftsführer Wernher Weigert.

Wer Frey ins Amt folgen wird, steht vorerst noch nicht fest – bedingt durch die Corona-Pandemie gibt es noch keinen Termin für Neuwahlen, so dass Freys bisheriger Stellvertreter Dr. Gerd Wernekke die Geschicke interimsweise leitet. Wernekke ist als Gründungsmitglied bereits seit 1987 im Vorstand des Freundeskreises, der als gemeinnütziger Verein das Klinikum Starnberg bei Maßnahmen unterstützt, die nicht aus dem eigenen Budget oder aus öffentlichen Fördermitteln bestritten werden können. Im vergangenen Jahr wurde beispielsweise die Anschaffung eines Mobilisationsstuhls und eines Lagerungskissens für die Palliativstation gefördert. Der Freundeskreis selbst finanziert sich durch seine Mitgliedsbeiträge und Spenden. 

Kreisbote

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