Ressortarchiv: Starnberg

Kunst in der Villa

Vor 20 Jahren wurde die Abteilung Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in der Argirov Klinik Starnberger See gegeründet. Aus diesem Anlass veranstaltet die Klinik bis einschließlich 18. Dezember eine Ausstellung mit Bildern der bekannten Künstlerin Juschi Bannaski. Organisiert wurde die Ausstellung in enger Zusammenarbeit mit dem Kulturverein Berg, der heuer ebenfalls sein 20-jähriges Bestehen feiert.
Kunst in der Villa

Sport als Medikament

Diagnose Krebs: Die Antworten der Medizin darauf lauten bisher Chemotherapie, Bestrahlung, Operation. Doch immer mehr Patienten wollen selbst aktiv werden und etwas für ihre Genesung tun. Groß angelegte Studien haben nun den Beweis geliefert: Sport wirkt nicht nur vorbeugend, sondern verbessert auch nachweisbar die Prognose der Erkrankung. Der internationale Kongress „Sport und Krebs 2008“ am Lehrstuhl für Präventive und Rehabilitative Sportmedizin an der Technischen Universität München vom 20. bis 22. November fasste die aktuelle Forschungslage zusammen und suchte nach Antworten, wie möglichst viele Patienten von den Erkenntnissen profitieren können.
Sport als Medikament

Mehr Ruhe für die Anwohner

Die Anwohner können aufatmen: Der Lärmschutzwall an der östlichen Germeringer und Münchner Straße in Planegg wird verlängert. Die Mitglieder des Technischen Ausschusses gaben jüngst den Plänen aus dem Ingenieurbüro Steinbacher-Consult grünes Licht. Die Kosten liegen bei rund 315.000 Euro.
Mehr Ruhe für die Anwohner

Parken will gelernt sein

In der Gemeinde Pöcking scheint alles in Ordnung: Die 850-Jahr-Feier in diesem Jahr hat ein echtes Zusammengehörigkeitsgefühl zwischen den Dorfbewohnern entstehen lassen – die Bücherei, deren Umzug ins Alte Pfarrhaus einst umstritten war, verzeichnet mit über doppelt so vielen Lesern wie im Vorjahr einen regelrechten Lese-Boom - der Kinderhort wird enorm gut angenommen und auch das Betreute-Wohnen-Projekt kommt voran. Auch finanziell hat die Gemeinde (noch) keine Sorgen. Trotz dieser Erfolgsmeldungen mahnte Bürgermeister Rainer Schnitzler auf der Bürgerversammlung vor zu hohen Erwartungen in den nächsten Jahren.
Parken will gelernt sein

Es gibt keine Alternativen

Die Straße von Wangen nach Schorn bleibt offen – eine Sperrung des schmalen Schorner Weges für Pkws, wie sie von einem Anwohner schon seit Jahren gefordert wird, ist rechtlich nicht zulässig. Allerdings sollen nun mobile „Schwellen“ dafür sorgen, dass Autofahrer die dort geltende Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h auch tatsächlich einhalten.
Es gibt keine Alternativen

Fortsetzung garantiert

Zum ersten Jugend-Rockkonzert in Gilching lud die Aktionsgemeinschaft Lebendiges Gilching in Zusammenarbeit mit der Polizeiinspektion Germering und Bürgermeister Manfred Walter in die Diskothek Point ein. Aus einer spontanen Idee soll nun eine ständige Einrichtung werden. „Es gibt so viele Jugendliche in Gilching und in den angrenzenden Gemeinden, die ein Instrument lernen, das ganze Jahr über üben, jedoch keine entsprechende Auftrittsmöglichkeit haben“, sagt Uli Singer von Lebendiges Gilching.
Fortsetzung garantiert

"Schnauferl" in der Innenstadt

Liebhaber von Oldtimern können sich freuen: Die 3. Chronoswiss Classics findet dieses Mal in Starnberg statt. Mit 8:3 Stimmen gab der Hauptausschuss grünes Licht für die am 12. September 2009 geplante Oldtimer-Show. Die ursprünglich von der Stadt angeforderte Straßensperrung für den Auto-Korso der rund 100 historischen Fahrzeuge, die an diesem Tag auf dem Rückweg von Tirol zum Deutschen Touring Yacht Club in Tutzing sind, wird nicht notwendig.
"Schnauferl" in der Innenstadt

Die Zukunft auf 159 Seiten

Die geplante Seeanbindung kostet schätzungsweise knapp 60 Millionen Euro – gut 22 Millionen Euro davon muss die Stadt alleine schultern. Ob und wie sich Starnbergs neues „Seegesicht“ realisieren lässt, soll im März nächsten Jahres entschieden werden. Bis dahin möchte Bürgermeister Ferdinand Pfaffinger von den Fraktionen wissen, ob die Mehrheit hinter dem Projekt steht. Der Umbau der Gleisanlagen soll 2011 los gehen.
Die Zukunft auf 159 Seiten

Lösung gefällt allen Beteiligten

Erst vor wenigen Wochen teilte die Herrschinger Tafel mit, dass sie dringend neue, zentral gelegene Räumlichkeiten sucht. Erste Bemühungen blieben erfolglos. Auch der Kreisbote startete nach einem Gespräch mit Vertretern der Tafel einen Aufruf, private Grundbesitzer mögen die soziale Einrichtung doch unterstützen. Überraschend zeichnet sich jetzt eine Lösung ab, die allen Beteiligten gefällt: Die Tafel zieht bei der Herrschinger Insel ein.
Lösung gefällt allen Beteiligten

Bahnhof, Verkehr und LEP

Nein, zwischen Erotikmesse und Handwerkermarkt wollte man die Bürgerversammlung nicht ankündigen, entschuldigte Bürgermeister Michael Muther das Fehlen von Plakaten. Bürger hatten moniert, dass die Bürgerversammlung zu wenig bekannt gemacht worden sei. Da die Gemeinde jedoch gegen wildes Plakatieren vorgehen will, müsse man als gutes Beispiel vorangehen, sagte Muther. „Wir sind gerade dabei, eine eigene Satzung zu erstellen. Im nächsten Jahr gibt es dann einheitliche Infotafeln, auf denen auch gemeindliche Veranstaltungen angekündigt werden.“
Bahnhof, Verkehr und LEP

Alexandra I. und Dominik I.

Das Geheimnis ist gelüftet: Bei schönstem „Luppart“-Wetter (strahlender Sonnenschein und weiß-blauer Himmel) stellte der Pöckinger Faschingsclub seine Prinzenpaare für die diesjährige Faschingssaison vor, die bis zum 24. Februar geht.
Alexandra I. und Dominik I.

Heimische Produkte kaufen

„Die landwirtschaftlichen Erzeugerpreise befinden sich im Sturzflug“, sagt Georg Zankl, Kreisobmann der Starnberger Bauern. Sein Appell richtet sich nun an die Verbraucher, heimische Milchprodukte zu bevorzugen. „Für die Milchbauern im Landkreis Starnberg ist es existenziell wichtig, dass die Verbraucher nach heimischen Milchprodukten fragen.“ Die Verantwortlichen in der Politik und Wirtschaft aber fordert er auf, sich für einen fairen Preis und für einen besseren Absatz von Milch und Milchprodukten einzusetzen.
Heimische Produkte kaufen

200 Mitglieder

Dass „Seine Kaiserliche Hoheit Otto von Habsburg“ am Freitagabend dem Hotel Kaiserin Elisabeth gleichsam einen „Verwandtschaftsbesuch“ abstattete, war zweifellos einer der Höhepunkte des Festabends zum zehnjährigen Bestehen der „CSU-Senioren-Union Starnberg“. Das einstige österreichische Dragoner-Wort „Auf Gott vertraun – Kraft’ zugehaun!“ rief der gerade aus Paris herbei geeilte, mit fast 96 Jahren immer noch rüstige Alterspräsident des Europa-Parlaments und Ehrenvorsitzende der Senioren-Union den versammelten Jubilaren zu. Die fühlten sich zum Jubiläum prompt ebenfalls frisch und jugendlich und konnten im Laufe der von Hans Hruschka bestens organisierten und vom Starnberger Vorsitzenden Klaus Huber souverän moderierten Feier sogar das 200. Mitglied in ihren Reihen begrüßen.
200 Mitglieder

Deiringer verzichtet

Auf seiner jüngsten Mitgliederversammlung stellte der SPD-Ortsverein einen neuen Vorstand auf. Gemeinderat und Vorsitzender der Seefelder SPD, Ernst Deiringer, tauschte seinen Vorstandsposten gegen den des Beisitzers und ließ damit Professor Martin Dameris den Vortritt, der einstimmig von seinen Genossen bestätigt wurde.
Deiringer verzichtet

Seewinkel bekommt neuen Kiosk

Der Seewinkel erhält ein neues Gesicht. Vor rund 100 Zuhörern verständigte sich der Gemeinderat ohne große Debatten auf den von Architekt Uwe König konzipierten neuen Kiosk sowie auf das separate Gebäude für Toiletten, Duschen und Umkleiden. Darüber hinaus sprach sich das Gremium für eine winterfeste WC-Anlage aus. Alles in allem gibt Herrsching für die beiden Gebäude auf dem beliebten Badegelände etwas mehr als 244.000 Euro aus. Die Arbeiten sollen bis Beginn der Badesaison im Juni 2009 abgeschlossen sein.
Seewinkel bekommt neuen Kiosk

Undurchsichtig

Ein Verkehrskonzept für das gesamte Würmtal rückt in weite Ferne. Wie Planeggs Bürgermeisterin Annemaria Detsch jüngst vor dem Verkehrsausschuss erklärte, seien die individuellen Interessen der Gemeinden zu verschieden. Ihre Amtskollegin in Neuried, Ilse Weiß, habe bereits signalisiert, einer Verlängerung der St 2063 neu von der St 2344 ab nicht zuzustimmen. Und Gräfelfing will notfalls einen Teil der Umgehungsstraße alleine bauen.
Undurchsichtig

Verfahren abgeschlossen

Das vereinfachte Raumordnungsverfahren für ein Einkaufszentrum im Westen Starnbergs mit insgesamt 3.000 Quadratmetern Verkaufsfläche ist abgeschlossen. Die Regierung von Oberbayern beurteilt das Vorhaben insgesamt landesplanerisch positiv. Sie fordert aber die angrenzenden Ökosysteme nicht zu beeinträchtigen und das Ausmaß der Bodenversiegelung durch geeignete Maßnahmen zu minimieren.
Verfahren abgeschlossen

Neues Gesicht mit viel grün

Nach langem Hin und Her bekommt der Planegger Marktplatz nun doch ein neues Gesicht. Im Technischen Ausschuss einigte man sich jüngst auf die Pläne des Münchner Landschaftsarchitekten Markus Roos. Der gibt dem maroden, grauen Platz mit neuen Pflanztrögen, Baum- und Strauchwerk sowie neuen Bänken und einer ebenfalls neuen Raumordnung eine lebendigere Optik. Inklusive Umbauten und Verschönerungen an der Tiefgaragenzufahrt wird die Kommune zwischen 277.000 und 377.000 Euro ausgeben.
Neues Gesicht mit viel grün

Planegg drückt aufs Tempo

Keine Zeit will die Gemeinde Planegg bei der Verlängerung der U6 nach Martinsried verlieren. Der Verkehrsausschuss stellte deshalb für eine weitere Aktualisierung der Kosten-Nutzen-Analyse aus dem Jahr 1998 noch einmal 40.000 Euro zur Verfügung. Weiter offen bleibt die Frage der Bauträgerschaft.
Planegg drückt aufs Tempo

Bürgerbegehren initiiert

Durch ein Bürgerbegehren soll der bereits genehmigte Umzug der Asphaltmischanlage am Talbauernweg nach St. Gilgen verhindert werden. Anwohner von St. Gilgen haben bereits mehr als 800 Unterschriften gesammelt. 1.575 Unterschriften sind nötig, um einen Bürgerentscheid auf den Weg zu bringen.
Bürgerbegehren initiiert

"Untragbarer Zustand"

Merkwürdige Blüten treibt die Gesundheitspolitik. „Ein Ende ist nicht absehbar. Ziel ist der entmündigte Patient“, befürchtet Stefan Hartmann aus Gilching. Der Apotheker gründete bereits im Februar den Bundesverband Deutscher Apothekenkooperationen und versucht nun, im Verbund mit Ärzten und Patienten, „das Schlimmste zu verhindern“.
"Untragbarer Zustand"

Klare Absage erteilt

Die „Anlieger Initiative Gartengemeinde“ (AIG) erteilt dem Bau einer Privatschule in reinem Wohngebiet sowie deren Mitfinanzierung durch die Gemeinde Gräfelfing eine klare Absage. Zum Schuljahr 2010 will ein deutsch-schweizerisches Konsortium in Gräfelfing eine internationale Schule (SIS) eröffnen, wenn die Gemeinde finanziell entgegenkommt. Dabei ist eine kostenlose Überlassung von wertvollem Baugrund mit entsprechend hoher Grundflächenzahl sowie eine erhebliche finanzielle Beteiligung zur Errichtung des Schulbaus im Gespräch, heißt es in dem jüngsten AIG-Antrag.
Klare Absage erteilt

"Nicht sinnvoll"

„Die Gemeinde Gräfelfing wird nicht Mitglied in dem geplanten Verein Schutzgemeinschaft Fünfseenland“, so Bürgermeister Christoph Göbel in der jüngsten Ratssitzung. Laut einem ersten Satzungsentwurf ist Zweck des Vereins, „die Erhaltung von Landschaft und Lebensraum im Bereich der Mitglieder insbesondere aber der Schutz der Bevölkerung vor Fluglärm und anderer nachteiliger Auswirkungen des Luftverkehrs“. In einem Schreiben von Weßlings Bürgermeister Michael Muther heißt es, „Ziel muss sein, dass alle Gemeinden des Landkreises Starnberg und der Landkreis Mitglied unserer Schutzgemeinschaft werden. Die Stadt Germering und die Würmtal-Gemeinden werden als Mitstreiter ebenfalls gebeten der Schutzgemeinschaft beizutreten um somit ihre Solidarität zu zeigen“.
"Nicht sinnvoll"

Entwurf ist "gute Wahl"

Die Preisträger des städtebaulichen Realisierungswettbewerbs für den ehemaligen Sportplatz an der Egererstraße in Starnberg stehen fest: Das Bogevischs Büro der Architekten Rainer Hofmann und Hans-Peter Ritzer Münchner aus München setzte sich gegen seine neun Mitkonkurrenten durch. „Der Siegerentwurf besticht durch sein sehr ausgewogenes Verhältnis zwischen Wohn- und Städtebauqualität sowie Wirtschaftlichkeit“, lobte Stadtbaumeister Stephan Weinl bei der Preisverleihung am Montag.
Entwurf ist "gute Wahl"

Beyer verabschiedet

Sie war die gute Seele der Musikschule Planegg-Krailling : Die Sekretärin Rosi Beyer, die sich 19 Jahre lang um alles gekümmert hat, damit die Musikschule funktioniert und rund läuft. Nun hat sie der verdiente Ruhstand erreicht, in den sie sich teilweise auch verabschieden wird. Rosi Beyer wird aber auch in Zukunft ein wachsames Auge auf die Buchhaltung haben.
Beyer verabschiedet

Mehr Platz für ABC-Schützen

Mit einem herzlichen Grüßgott begrüßte Schulleiterin Gertrud Wessely zahlreiche Gäste, die zur Einweihung des zweiten Bauabschnittes in die Grundschule Gräfelfing eingeladen waren. Darunter die beiden CSU-Bürgermeister Christoph Göbel und Peter Köstler, Altbürgermeister Eberhard Reichert, wie auch zahlreiche Gemeinderäte, Bauherren, Architekten, Bauleute, Gartenbauarbeiter, Elternbeirat, Schüler wie auch die Pfarrerin Elke Eilert und ihr katholischer Kollege Anton Schönauer.
Mehr Platz für ABC-Schützen

"Ich bin schockiert"

An der von-der-TannStraße herrscht vor allem am Morgen Wild-West: Da rasen Berufsschüler im Kampf um einen der immer noch zu wenig vorhandenen Parkplätze durch das Wohngebiet – da werden Rad fahrende Schulkinder mit zu wenig Sicherheitsabstand überholt und lange „Schlangen“ parkender Autos verursachen gefährlichen Rangierverkehr. Zusätzlich belastet wird die quasi nur „einspurig“ zu befahrene Straße durch Autofahrer, die sie als „Schleichweg“ benutzen. Nun haben die Starnberger Stadträte auf die Schreiben von zwei Anliegern reagiert: Einstimmig beschlossen sie einen Verkehrsplaner zu beauftragen, die Parkplatzsituation besser und sicherer zu gestalten sowie mit einem Messgerät die erlaubten 30 km/h zu überwachen. Außerdem will die Stadt mit dem Landkreis sprechen, um generell die Parkplatzsituation für die Berufsschüler zu verbessern.
"Ich bin schockiert"

Ja zur "Variante 1c"

Die Herrschinger Feuerwehr soll eine große Fahrzeug- und Gerätehalle bekommen, das Rathaus wird durch einen zusätzlichen Bau mit einem Kultursaal ergänzt. Das zumindest hat sich Architektin Claudia Schreiber überlegt, um Gemeindeverwaltung und Feuerwehrleute aus ihrer akuten Raumnot zu befreien. Kostenpunkt: Etwas mehr als zwölf Millionen Euro.
Ja zur "Variante 1c"

Sponsoren gesucht

Die Kreisstadt Starnberg ist im nächsten Jahr Austragungsort der 17. Oberbayerischen Kultur- und Jugendkulturtage. Besucher können sich vom 11. bis 19. Juli 2009 auf über 60 Veranstaltungen freuen, die von regionalen Kulturschaffenden und Institutionen in Zusammenarbeit mit den Veranstaltern - dem Bezirk Oberbayern, dem Bezirksjugendring Oberbayern, der Stadt Starnberg sowie dem Kreisjugendring und dem Landratsamt Starnberg - entwickelt werden. Als Wunsch-Standort für das Festival schweben Bürgermeister Ferdinand Pfaffinger und Landrat Karl Roth eine Seebühne vor dem Strandbad vor. Um diese zu finanzieren, werden noch Sponsoren gesucht.
Sponsoren gesucht

Workshop-Ergebnisse vorgelegt

Die Auswertung des Runden Tisches mit den Anlieger der Seefelder Hauptstraße und den Verantwortlichen aus dem Rathaus und des Planungsverbandes „Äußerer Wirtschaftsraum München“(PV) führte im Gemeinderat jüngst zu dem einstimmigen Entscheid, dem Planungsverband einen „Prüfungsauftrag“ zu erteilen.
Workshop-Ergebnisse vorgelegt

"Es fehlen die Lichtblicke"

Zu wenig Lichtblicke und ungeliebten Wildwuchs stellte der Umweltausschuss in Weßling bei einer Begehung rund um den Weßlinger See fest. Eingeladen hatte Bürgermeister Michael Muther. Im Beisein von zwei Experten wurden notwendige Pflegemaßnahmen besprochen.
"Es fehlen die Lichtblicke"

Konzept für das Radltal

„Würmtal - das Radltal. Eine Region fährt Rad.“ Mit diesem regionalen Projekt soll der Radverkehr im Alltag und in der Freizeit in den fünf Würmtal-Gemeinden Gauting, Gräfelfing, Planegg, Krailling und Neuried gefördert werden. „Ziel ist ein umfassendes Radverkehrskonzept, dass vor allem das alltägliche Radfahren, ob zur Schule/Ausbildung, zur Arbeit, zum Einkaufen oder zur Freizeit maßgeblich fördert“, erklärt Christian Fahnberg vom Ingenieurbüro Ingevost. Hierzu soll in gemeinsamen Workshops ein regionales Konzept für den Alltags- und Freizeitverkehr erarbeitet werden unter Berücksichtigung gemeindespezifischer lokaler Interessen.
Konzept für das Radltal

Möglichkeiten prüfen

Kleine Schritte machte der Seefelder Gemeinderat auf seiner jüngsten Sitzung in Richtung barrierefreien Übergang am S-Bahnhof. Es soll nun geprüft werden, ob die Gemeinde für die Bahn auf „Vorkasse“ einen Rollstuhl geeigneten Zugang bauen kann und wenn ja, unter welchen Voraussetzungen. Das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) hat alle Bahnhöfe die Ausbauten oder Erweiterungen brauchen in zwei Prioritäten eingeteilt. Der Hechendorfer Bahnhof wird hierbei nur als sekundär bewertet und von der EBA somit auf die lange Bank geschoben.
Möglichkeiten prüfen

Kräfte bündeln & Impulse setzen

Nach über zehn Jahren Pause gibt es nun wieder einen Juso-Kreisverband im Landkreis Starnberg. In der vergangenen Woche wurde die Jugendorganisation der SPD in Starnberg von acht Gründungsmitgliedern aus der Taufe gehoben.
Kräfte bündeln & Impulse setzen