Ressortarchiv: Starnberg

Gymnasium rückt näher

Bürgermeister Christian Schiller konnte noch zu Fuß oder mit dem Fahrrad seine Schule erreichen, in wenigen Minuten. Vor allem Gymnasiasten aus dem westlichen Landkreis müssen lange Strecken zurücklegen, um zu einem Gymnasium in der Umgebung zu gelangen. Allein in Herrsching machen sich täglich 500 Schüler auf den Weg, in Seefeld sind es 300, in Wörthsee und Inning jeweils 200. Erst vor ein paar Wochen hat Schiller erneut auf die Problematik hingewiesen – offenbar mit Erfolg. Wie Kreiskämmerin Eva John vor dem Kreistag verkündete, werden in die mittelfristige Finanzplanung bis 2012 zehn Millionen Euro für ein weiteres Gymnasium im Landkreis-Westen bereitgestellt.
Gymnasium rückt näher

Aula wird "Kupferhaus"

Die neue Aula am Feodor-Lynen-Gymnasium heißt in Zukunft „Kupferhaus“. Darauf verständigte sich – wie auch für ein Logo für das Kulturforum – der Planegger Gemeinderat auf seiner Weihnachtssitzung. Vorausgegangen war eine einstündige Diskussion über den Sinn und Zweck der Namensfindung, die Arbeit der Jury und die Vermarktungschancen der im Sommer eröffneten Kultur-Halle.
Aula wird "Kupferhaus"

Ruffiniallee wäre ideal

Der Kunstkreis Gräfelfing und die Schule der Phantasie haben ein eigenes Haus im Sinn. Ein „Haus der Kunst“, das der Öffentlichkeit zugänglich sein soll. Um das Kunstbewusstsein in der Bevölkerung verstärkt zu wecken, zu fördern und zu pflegen brauchen beide eine Anlaufstelle für alle Gräfelfinger. Die 1.Vorsitzende des Kunstkreises, Bettina Kurrle, wünscht sich deshalb „Kunst unter einem Dach“.
Ruffiniallee wäre ideal

Zweifel der Experten

Einen großzügigen Zuschuss gewährt die Stadt Germering dem Verein Fluglärm als so genannte Prozesskostenbeihilfe. Allerdings gibt es die beantragten 18.500 Euro, pro Einwohner 50 Cent, nur dann, wenn auch die Gemeinden Gilching, Weßling und Seefeld mitziehen. Experten bezweifeln allerdings, ob dieser Zuschuss rechtens ist.
Zweifel der Experten

Ein Leben für die Politik

Seit 40 Jahren ist Günther Schuppler (CSU) Mitglied des Planegger Gemeinderats, Vize-Bürgermeister Peter Heizer (FWD) gehört dem Kommunalparlament seit 30 Jahren an. Grund genug, die beiden für ihr langjähriges Engagement zu würdigen, was Bürgermeisterin Annemarie Detsch am Ende der Weihnachtssitzung auch sichtlich Freude bereitete.
Ein Leben für die Politik

Einsatz moderner Technik

Über ein Klassenzimmer mit hochmoderner Multimedia-Ausstattung können sich ab sofort Schüler des Gymnasiums Starnberg freuen. Möglich wurde die technische „Aufrüstung“ dank einer Spende des Seefelder Unternehmens 3M ESPE.
Einsatz moderner Technik

Entscheidung ist gefallen

Starnberg – Die Verlängerung des B 2-Tunnels ist vom Tisch: Mit deutlicher Mehrheit hat sich der Stadtrat in seiner Weihnachtssitzung dafür entschieden, weder die Verlegung des Nord- noch des Südportals anzustreben. Hintergrund: Man befürchtet, durch die dann erneut notwendige Tektur des bereits baureifen Tunnels viel Zeit zu verlieren (fünf Jahre stehen im Raum) - und damit die Aufnahme des Projektes in den Investitionsplan des Bundes im Jahr 2010 zu gefährden. Außerdem wäre die Stadt um 20 Millionen Euro ärmer – der Bund weigert sich die rund 425 Meter „mehr“ Tunnel zu bezahlen.
Entscheidung ist gefallen

180 Parkplätze

Und es geht doch: Hieß es bei der ursprünglichen Planung stets, ohne mehrgeschossigem Parkdeck komme man nicht auf die erforderliche Anzahl von Stellplätzen, legte Architektin Claudia Schreiber nun eine ebenerdige Park-and-Ride-Variante mit 181 Parkplätzen vor. Der Gemeinderat entschied in seiner Weihnachtssitzung, den favorisierten Entwurf weiter zu verfolgen. Im Sommer wurde die vom alten Gemeinderat begonnene Parkhaus-Planung mit einem Bürgerentscheid gekippt.
180 Parkplätze

Vom Projekt überzeugt

„Das neu konzipierte vierwöchige ganztägige Ferienprogramm 2008 war ein voller Erfolg. Wir waren überwältigt“, so Sabine Hundt vom Jugendhaus an der Würm bei der Vorstellung des Abschlussberichts im Gräfelfinger Rathaus. Um auch die Mitglieder des Kulturausschusses von der positiven Resonanz und der Fortführung des Projekts in Zusammenarbeit mit dem Kreisjugendring zu überzeugen, zeigte sie beindruckende Bilder während der Ferienaktion.
Vom Projekt überzeugt

Neue Struktur nötig

Im August ist BRK-Kreisgeschäftsführer Heinbert Janze schwer erkrankt und wird nach Auskunft des BRK-Kreisvorsitzenden und ehemaligen Landrats Heinrich Frey „noch bis Januar oder Februar ausfallen“. Nach vielen Gesprächen habe man nun beschlossen, die Geschäftsführung am GmbH-Modell zu orientieren und „auf mehrere Schultern zu verteilen“, so Frey. So wird der bisherige Leiter des Kreisaltenheims Garatshausen, Martin Ulses, stellvertretender Kreisgeschäftsführer. Verwaltungsleiter Stephan Bartjes bleibt in der Funktion als weiterer stellvertretender Kreisgeschäftsführer im Amt. Er wird sich um die Finanzen kümmern, während Ulses künftig als Dienstvorgesetzter des Personals fungiert.
Neue Struktur nötig

Schönes Wetter schon bestellt

Seit fast zwei Jahren sitzt das Organisationskomitee um den ehemaligen Kämmerer Erwin Holzapfel schon zusammen, um das 600. Gemeindejubiläum im kommenden Jahr vorzubereiten. Ihre Ideen sowie die Programmschwerpunkte stellte die Gruppe jetzt vor. Ein Höhepunkt ist die Festwoche vom 16. bis 24. Mai.
Schönes Wetter schon bestellt

"Dringende Notwendigkeit"

Am Flughafen Oberpfaffenhofen soll ein Tagungs- und Kongresshotel entstehen. „Eine dringende Notwendigkeit“, sagt Christoph Winkelkötter von der Wirtschaftförderung im Landkreis Starnberg. Auch Gilchings Bürgermeister Manfred Walter bestätigt, „dass ein großer Bedarf besteht“.
"Dringende Notwendigkeit"

Bilanz über Jahr des Umbruchs

Nach 27 Jahren Vorstandsarbeit in der Baugenossenschaft Gilching stellte sich Herbert Daum nicht mehr zur Wahl. Seine Nachfolge als Stellvertreter von Norbert Novacek wurde Thomas Reich. Novacek bezeichnete das abgelaufene Geschäftsjahr als Jahr des Umbruchs.
Bilanz über Jahr des Umbruchs

100 Jahre Otto Hellmeier

Am 4. Dezember wäre der Maler und Musiker Otto Hellmeier hundert Jahre alt geworden. Die Otto-Hellmeier-Stiftung in Raisting nahm dies zum Anlass, um im Rahmen einer Feierstunde 45.000 Euro an Krankenhäuser in Berg, Seefeld und Herrsching zu spenden.
100 Jahre Otto Hellmeier

Göbel sauer über Brief

In der beratenden Sitzung zum Haushalt 2009 strich der Gräfelfinger Finanzausschuss unter anderem auch einen Zuschuss für das Projekt „Tanz und Schule“. Zwei Tage später entfachte ein Brief der Rektorin der Lochhamer Volkschule im Kultur-/Schulausschuss erneut die Diskussion um das in diesem Schuljahr bereits begonnene Tanzprojekt. Die Schulleitung ging fälschlicherweise davon aus, dass eine Förderung seitens der Gemeinde bereits beschlossene Sache sei.
Göbel sauer über Brief

Frey und John haben Interesse

Es wird wohl seine letzte Ehrung von langjährigen CSU-Mitgliedern als Starnberger Ortsvorsitzender gewesen sein: CSU-Chef Josef Huber will nach acht Jahren an der Spitze des Ortsverbandes dem Vernehmen nach bei den Neuwahlen im kommenden Januar aus persönlichen Gründen nicht mehr kandidieren. Wer sein Nachfolger wird, ist noch offen. Allerdings soll der 33-jährige Rechtsanwalt Stefan Frey – bisher einer der Stellvertreter im CSU-Ortsverband - sein Interesse bekundet haben – und auch Stadträtin Eva John scheint Ambitionen zu haben.
Frey und John haben Interesse

Optimistisch in die Zukunft

Die PTC Telecom GmbH in Wörthsee Etterschlag blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2008 zurück, das rasend schnell vergangen sei, so Geschäftsführer Thomas Padberg. „Wir befinden uns in einem großen Umbruch mit der kostengünstigen Telefonie über das Internet, der so genannten Voice-over-IP“. Diese Entwicklung setzt sich zunehmend auch bei unseren Kunden durch.“ Dazu zählen vor allem mittelständische Unternehmen und öffentliche Verwaltungen aus Bayern.
Optimistisch in die Zukunft

"So kann es nicht weiter gehen"

Der Schuldenberg des Zweckverbands weiterführender Schulen im westlichen Landkreis wächst. Bis zu acht Millionen Euro Schulden zieht der Verband seit Jahren mit. Weitere 8,4 Millionen Euro Kredite sind für die Generalsanierung von Realschule in Herrsching und Gymnasium in Gilching notwendig. Nun sollen die Mitgliedsgemeinden zur Kasse gebeten werden.
"So kann es nicht weiter gehen"

Marode Lehranstalt

Nachdem der Neubau des Kurt-Huber Gymnasiums abgeschlossen und der 3. und letzte Bauabschnitt der Grundschule Gräfelfing bis Ende des Schuljahres fertig gestellt sein wird, soll die Sanierung der Volksschule Lochham in den Blickpunkt der gemeindlichen Schulbaumaßnahmen rücken, formuliert CSU-Gemeinderat Jürgen Lüsch in seinem jüngsten Antrag. Das Gebäude der Volksschule Lochham mit seinen beiden Trakten (Altbau mit der Grundschule und Neubau mit der Hauptschule) sowie Turn- und Sporthalle sowie integriertes Hallenbad ist deutlich sichtbar in die Jahre gekommen.
Marode Lehranstalt

Tutzing zeichnet Bürger aus

Gleich sechs Ehrenbriefe konnte Bürgermeister Stephan Wanner in diesem Jahr an verdiente Mitbürgerinnen und Mitbürger überreichen – drei Frauen und drei Männer, die von Tutzinger Vereinen oder Institutionen vorgeschlagen worden waren: Die heute 85-jährige Ruth von Winning wurde für ihr seit 36 Jahren anhaltendes Engagement für pflegebedürftige Menschen im Kreisaltenheim Garatshausen sowie für ihr langjähriges Wirken im Vorstand der evangelischen Kirchengemeinde Tutzing ausgezeichnet: „Ich nehme diese Ehrung stellvertretend entgegen für all die vielen Frauen und auch Männer, die mich in den Jahren bei meiner Tätigkeit begleitet haben“, sagte die noch immer aktive von Winning in einer kurzen Dankesrede – bis im Vorjahr hatte sie sich auch noch um den Seniorenclub gekümmert.
Tutzing zeichnet Bürger aus

Kein zweites Bad Tölz

Den Anstoß gab die eher mäßig besuchte Versammlung jüngst in der Volks- und Raiffeisenbank zum Thema „Tourismus und Wirtschaft“. Der Vorsitzende des Gewerbeverbands, Stephan Feneberg, und der Beauftragte der Gemeinde für Wirtschaftangelegenheiten, Willi Welte, wollen Einzelhändler, Gastronome und Tourismusbetriebe motivieren, sich stärker als bisher in das Gemeindeleben einzumischen.
Kein zweites Bad Tölz

93 Millionen Euro Fehlbetrag

„Was die Finanzplanung 2008 bis 2012 betrifft, so mussten wir einige Korrekturen vornehmen“, betonte Kämmerer Werner Frisch zu Beginn der Haushaltsberatung 2009. „Wenn wir alle Anträge in unserer Planung für die nächsten vier Jahre berücksichtigt hätten, ergäbe sich ein Fehlbetrag von 93 Millionen Euro, nicht zuletzt auch durch fehlende Gewerbesteuereinnahmen“. Deshalb muss sich die Gemeinde Gräfelfing von einigen Wünschen verabschieden, um in wirtschaftlich rauhen Zeiten weiterhin ohne Fremdkapital auszukommen, hielt Frisch fest.
93 Millionen Euro Fehlbetrag

Vorgehen ist empörend

Empörend finden Jutta Ritzer, Walter Bube und Harald Trepte das Vorgehen der „Bürgerinitiative für Innings Zukunft“. „Die blasen zum Halali, obwohl wir noch in der Arbeitsphase sind“, sagt Bube. Wie berichtet, luden Robert Kaltenbrunner und Thomas Lassak als Sprecher der BI zu einem Pressegespräch, in dem sie die geplante westliche Umgehungsstraße für unnütz darstellten. Vielmehr monieren sie den Landverbrauch und den vorprogrammierten Entwicklungsstau. „Wenn die Trasse so kommt, wie vorgesehen, kann sich die Gemeinde nicht mehr entwickeln“, sagte Kaltenbrunner. Vom Gegenteil überzeugt ist Bube. „Durch den starken Verkehr durch Inning ist unser Ort geteilt. Erst wenn hier eine Entlastung kommt, kann zusammen wachsen, was zusammen gehört. Dann kann sich die Gemeinde zu einem lebenswerten Mittelpunkt entwickeln.“
Vorgehen ist empörend

Lob für Erfolgsduo

Im Rahmen der 100. Aufsichtsratssitzung der Gemeindebau Gräfelfing GmbH lud die Geschäftsführung vergangenen Mittwoch zu einem gemeinsamen Abendessen, um ihren ehemaligen Aufsichtsratsvorsitzenden Eberhard Reichert und ehemaligen Geschäftsführer Werner Frisch für ihre langjährige Tätigkeit und ihr Engagement im sozialen Wohnungsbau zu danken. Bürgermeister Christoph Göbel würdigte Reicherts Arbeit, der „über die ganze Zeit als Bürgermeister Aufsichtsratsvorsitzender der Gesellschaft war. Und damit jemand der sich sozusagen aus dem operativen Geschäft der Geschäftsführung selbst zurückgezogen hat, zugunsten einer möglichst selbständigen Arbeitsweise in der Gesellschaft“.
Lob für Erfolgsduo

Es wird einladend und offen

Startschuss: Mit dem Spatenstich ist jüngst endlich der erste Bauabschnitt für den Neubau des Jugendzentrums auf dem Gelände am Nepomukweg eingeleitet worden. Bis November 2009 soll das Gebäude fertig gestellt sein.
Es wird einladend und offen

Wechselvolle Geschichte

Ihren 60. Geburtstag hat die Planegger CSU mit einem rauschenden Fest und rund 140 Gästen gefeiert. Bis auf den letzten Platz besetzt war die neue Aula am Feodor-Lynen-Gymnasium zum – in diesem Jahr einmal nicht üblichen – Jahresempfang des Ortsverbands. Im Rahmen der Feierlichkeiten ehrte die Partei auch verdiente Mitglieder. Und Gerhard Schleburg erhielt zudem als oberster Plakatierer der CSU den „Goldenen Plakatständer“.
Wechselvolle Geschichte

Beliebte Buslinien im Würmtal

Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) im Würmtal erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Die Gründe sind zum einem bei den deutlich gestiegen Spritkosten zu finden. Für den Münchner Verkehrsverbund (MVV) sind weitere Gründe für den Erfolg vor allem aber ein stark verbessertes Angebot und moderne Verkehrsmittel. Die Mitglieder des Planegger Umwelt- und Verkehrsausschusses informierten sich bei MVV-Verkehrsplaner Till Happel über den Stand des „Würmtalbuskonzepts“ und verabschiedeten darüber hinaus Verbesserungen für die Linien 266 und 160/265. Diskussionsbedarf bestand allerdings bei der Finanzierung für die Takterweiterungen. Insgesamt wird die Gemeinde für eine vierjährige Erprobungsphase 157.000 Euro locker machen – im Jahr.
Beliebte Buslinien im Würmtal

Antrag erfolgreich

Für den Ortsteil Monatshausen hat der Tutzinger Umwelt- und Verkehrsausschuss vergangene Woche einstimmig eine generelle Tempo-30-Beschränkung beschlossen. Gleich mehrere Anträge von Monatshausener Einwohnern sowie durch den CSU-Gemeinderat Thomas von Mitschke-Collande hatten diverse Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit in dem eigentlich dörflichen Ortsteil gefordert, „der nicht anders als Diemendorf behandelt werden sollte“, so Mitschke, dort gebe es bereits Bürgersteige und Straßenbeleuchtung.
Antrag erfolgreich

Gemeinde Feldafing erfüllt sich einen Traum

Das Bahnhofsgebäude Feldafing bekommt einen neuen Eigentümer: Die Gemeinde Feldafing. In der vergangenen Woche wurde der notarielle Vertrag unterschrieben. Für die Erfüllung des lang gehegten Feldafinger Traums zahlt die Gemeinde eine halbe Million Euro.
Gemeinde Feldafing erfüllt sich einen Traum

Bilanz einer kurzen Amtszeit

Zu seiner zweiten Bürgerversammlung innerhalb eines halben Jahres lud Gilchings Bürgermeister Manfred Walter ein. Ging es in der Oktoberversammlung vorrangig um die Bebauung Gilchinger Glatze, stellte Walter nun die Bilanz seiner kurzen Amtszeit vor. Dickes Lob gab es unter anderem von Altbürgermeister Heinrich Will für die souveräne Moderation.
Bilanz einer kurzen Amtszeit

Herausragende Kulturschaffende

Im Rahmen eines Festaktes in der Schlossberghalle wurde der weltweit gefeierte Star-Geiger Ingolf Turban mit dem Kulturpreis 2007 des Landkreises Starnberg geehrt. In der vergangenen Woche überreichte Landrat Karl Roth dem 44-Jährigen die mit 2.500 Euro dotierte Auszeichnung. Den Kulturförderpreis des Landkreises mit ebenfalls 2.500 Euro erhielt die 60-köpfige Big Band des Landschulheims Kempfenhausen.
Herausragende Kulturschaffende

Eingriff in die Privatsphäre

Die „Anlieger Initiative Gartengemeinde“ (AIG) Gräfelfing befürchtet eine Gefährdung der Sicherheit der Bürger durch „Google StreetView“. Dunkle Kleinwagen, auf deren Dächern Teleskopmasten mit Spezialkameras montiert sind, rollen im Schritttempo auch durch München und fotografieren sämtliche Straßenzüge für das Projekt „Street View“ des Suchmaschinen-Betreibers Google. Dadurch befürchtet die AIG einen massiven Eingriff in die Privatsphäre.
Eingriff in die Privatsphäre