Ressortarchiv: Starnberg

Frühjahrsputz für Liegewiese

Die Sanierungsarbeiten auf dem Badegelände „Frosch-Gartl“ in Wartaweil laufen auf Hochtouren. In ein paar Wochen bereits sollen hier wieder Badegäste und Erholungssuchende ihre Liegewiese vorfinden – trocken und ohne Buschwerk und Gestrüpp. Nötig wurden die umfangreichen Sanierungsarbeiten auch, weil die rund 20 Jahre alten Drainagen und der Entwässerungsgraben an der Straße mittlerweile derart zersetzt sind, dass die Liegewiese immer feuchter wurde.
Frühjahrsputz für Liegewiese

"Schlange wird immer länger"

Aufgrund der immer größeren Warenmenge, die es zu transportieren gilt, bittet der Würmtal Tisch um ein „würmtalübergreifendes werbefinanziertes Mobil“, so Gräfelfings Bürgermeister Christoph Göbel in der jüngsten Sitzung des Hauptausschusses. Der Würmtal Tisch verteilt seit über zweieinhalb Jahren jede Woche Lebensmittel an bedürftige Bürger im Würmtal. Die Nachfrage wird immer größer.
"Schlange wird immer länger"

Nachfolger gesucht

Drei Jahre lang war er Leiter des Politischen Clubs der Evangelischen Akademie Tutzing: Nun wurde Ex-Bundesfinanzminister Theo Waigel im Rahmen einer Frühjahrstagung zum Thema „Schafft Ethik Wachstum?“, zu der hochkarätige Politiker und Unternehmer wie Friedrich Merz oder Josef Ackermann kamen, von Akademiedirektor Friedemann Greiner verabschiedet.
Nachfolger gesucht

Warten auf Reaktion der Bürger

Auf der jüngsten Seefelder Gemeinderatssitzung wurden die Ergebnisse für die Lösung der „Verkehrsprobleme der Hauptstraße“ des Planungsverbandes „Äußerer Wirtschaftsraum München“ (PV) von dem Beauftragten Ingenieur Gerd Stärk vorgetragen. Die wenig bahnbrechenden Vorschläge der Fachleute stießen jedoch eher auf Enttäuschung bei den Ratsherren denn auf Begeisterung.
Warten auf Reaktion der Bürger

Für Schule & Rathaus

Die Gemeinde Herrsching möchte etwas abbekommen vom 1,96 Milliarden Euro schweren Konjunkturpaket II. Ähnlich wie viele weitere Kommunen wird die Ammerseegemeinde deshalb Ende des Monats ebenfalls einen Antrag auf Aufnahme in das Förderprogramm bei der Regierung von Oberbayern stellen. Der Gemeinderat hat jüngst die Schwerpunkte möglicher Investitionen verabschiedet. Ganz oben auf
Für Schule & Rathaus

Gemeinde wird aktiv

Die Mängelliste von FBU-Gemeinderat Martin Singer, der sich als Beauftragter um die Angelegenheiten der Feuerwehr kümmert, ist lang: Das Gerätehaus an der Bahnhofstraße platzt aus allen Nähten, die An- und Abfahrtswege der Einsatzfahrzeuge sind nicht zulässig, es gibt zu wenige Stellplätze, die Tore sind zu klein. Auf vier Seiten hat Singer zusammengetragen, was seit dem ersten Prüfbericht der Staatlichen Feuerwehrschule Geretsried 2001 alles an Beanstandungen aufgelaufen ist. Den Höhepunkt macht ein Schreiben des Bayerischen Gemeinde-Unfallversicherungsverbands vom August 2007, in dem die Sicherheit und der Gesundheitsschutz der Feuerwehrleute angemahnt wird.
Gemeinde wird aktiv

Unterstützung ohne Versprechen

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer nahm sich am Montag viel Zeit, mit den Kreisobmännern und Kreisbäuerinnen des Bayerischen Bauernverbands über Wege aus der Misere zu diskutieren. Konkret aber blieb die Dreistundendiskussion im Haus der bayerischen Landwirtschaft in Herrsching ohne Ergebnisse. „Ich kann nichts versprechen, werde aber die Interessen der Bauern unterstützen“, sagte Seehofer.
Unterstützung ohne Versprechen

Die Idylle trügt....

Reichlich kriminelle Energien werden demnächst in den Landkreisen Starnberg, Landsberg, Weilheim-Schongau und Fürstenfeldbruck frei gesetzt: Denn vom 19. bis 30. April gibt es - nach dem erfolgreichen Auftakt im Frühjahr vergangenen Jahres - das zweite Krimifestival. Unter dem Motto „Tatort Ammersee“ haben die Veranstalter Sabine Thomas und Andreas Hoh wieder die Créme de là Créme der bayrischen Krimi-Autoren eingeladen, im und um den Landkreis Starnberg aus ihren Werken zu lesen. Die Schirmherrschaft hat Bayerns Justizministerin Beate Merk übernommen.
Die Idylle trügt....

Tropschug folgt Knülle

Generationenwechsel bei der Herrschinger CSU: Der gerade einmal 31 Jahre alte Emanuel Tropschug folgt dem scheidenden Vorsitzenden Gerhard Knülle nach. Knülle, der sich aus Altersgründen nicht mehr für das Amt beworben hat, rührte zuvor kräftig die Werbetrommel für den Immobilienkaufmann: „Wir Älteren haben keine Chance, die Jungen für die Politik zu begeistern.“ Die Basis wählte außerdem mehr Frauen in den Vorstand.
Tropschug folgt Knülle

Aus juristischen Gründen

Weil das Amt für Körperschaftssteuer die Heimatgeschichte nicht unter Kultur einordnen wollte, wurde in Inning nun der 40. Verein aus der Taufe gehoben. Er wird künftig eigenständig unter Heimatgeschichte Inning firmieren.
Aus juristischen Gründen

Planegg verschiebt Resolution

Die Gemeinden Gauting und Krailling haben es vorgemacht, auch im Isartal formiert sich die Politik, um gegen den Autobahnsüdring der A99 Front zu machen. Bekanntlich lehnt auch die SPD-Fraktion im Planegger Gemeinderat eine Südtangente entschieden ab. Was die Genossen dazu bewogen hat, mit einer Resolution, so wie sie erst vor ein paar Wochen in Gauting verabschiedet wurde, auch den Planegger Protest zum Ausdruck zu bringen. Des Weiteren beantragte die SPD in der Sitzung am Montagabend, Unterschriftenlisten im Rathaus auszulegen.
Planegg verschiebt Resolution

"Marktlose" Zeit 2010 vorbei

Startschuss für ein neues Einkaufszentrum im Süden Starnbergs: Jüngst bekam der lange geplante Verbrauchermarkt vom Starnberger Bauausschuss grünes Licht für sein Projekt. Die Rodungsarbeiten sind so gut wie abgeschlossen. Für den Bau des Marktes muss ein Großteil der Buchen gefällt werden. Der Bereich um das Biotop und den Quellbach im Norden bleibt aber erhalten.
"Marktlose" Zeit 2010 vorbei

Ära Ostermeier zu Ende

Starnberg - Eine Ära ist zu Ende: Nach fast 24 Jahren legte Günther Ostermeier kürzlich sein Amt als Ortsgruppenleiter der Starnberger Wasserwacht in jüngere Hände. Sein Nachfolger wurde Roland Schwankhard.
Ära Ostermeier zu Ende

Fehler ausmerzen

Gilching - Die Gestaltung des Marktplatzes in Gilching sorgt immer wieder für Unbehagen. Insbesondere aber stört die Skulptur, die auf die Partnerschaft mit Cecina hinweisen soll. Sie wurde umrahmt von Eisenstehlen dort aufgestellt, wo früher Platz für Bühne und Biertische war. Nikolaus Reis (BfG) stellte nun im Namen der Gewerbetreibenden und Veranstalter Antrag auf Versetzung der Kugel an den Eingang zum Ortszentrum.
Fehler ausmerzen

Anliegen wird berücksichtigt

Die Musikschule Gilching stellte in diesem Jahr einen Antrag auf Zuschuss in Höhe von 11.000 Euro bei der Gemeinde Wörthsee. Um die Musikschule in der Gemeinde Wörthsee besser bekannt zu machen, wurde die Arbeit des gemeinnützigen Vereins in der jüngsten Gemeinderatssitzung vorgestellt.
Anliegen wird berücksichtigt

Ein Oscar für kreative Köpfe

Gilching - Kreative Köpfe sind gefragt. Schüler, Auszubildende und grundsätzlich junge Menschen bis 25 Jahren sind aufgerufen, einen „Schrägen Willi“ zu entwerfen. Dieser wird im Oktober an einen Nachwuchskünstler aus den Bereichen Liedermacher/Kabarett verliehen.
Ein Oscar für kreative Köpfe

Veränderungssperre verlängert

Herrsching – Seit zwei Jahren laufen die Anwohner der Madeleine-Ruoff-Straße gegen den Sendemasten auf einem der Hausdächer in ihrer Siedlung Sturm. Über 1.000 Unterschriften haben sie gegen die Mobilfunkanlage von O2 gesammelt, die Gemeinde Herrsching will mit einem eigenen Bebauungsplan in Zukunft die Funkmasten aus den Wohnquartieren fernhalten. Dazu hat der Bauausschuss die seit 2007 bestehende Veränderungssperre für das Anwesen Madeleine-Ruoff-Straße 56 um ein weiteres Jahr verlängert.
Veränderungssperre verlängert

Verkehr ist hausgemacht

Herrsching – Die Verkehrsprobleme in Herrsching sind zum Großteil hausgemacht. Zu diesem Ergebnis kommt die Untersuchung von Verkehrsplaner Christian Fahnberg vom Ingenieurbüro Ingevost aus Planegg. Neben einem zentralen „Auffang“-Parkplatz empfahl er dem Gemeinderat, der am Montagabend zu einer Sondersitzung zusammengekommen war, eine Neugestaltung der Kreuzung Rieder Straße/Bahnhofstraße (Rathausplatz) und die Überplanung des Platzes vor dem Gasthof Post. Die Erschließung der geplanten P+R-Anlage sollte nicht über den Ortskern, sondern möglichst von Norden aus geschehen. Ein umfassendes Rad- und Fußwegekonzept sollte die Kommune ebenfalls in Angriff nehmen.
Verkehr ist hausgemacht