Ressortarchiv: Starnberg

Durch die Mühle gelöffelt

Der bislang auf 14.000 Quadratmetern geplante landwirtschaftliche Pferdebetrieb in Percha wird die bisherigen Baugrenzen um weitere zirka 3.500 Quadratmeter überschreiten – allein die Reithalle (bislang 2.800 Quadratmeter) darf an neuem Standort um 1.223 Quadratmeter größer werden. Für die vom Bauausschuss mit 8:5 Stimmen gewährte abermalige Flächenmehrung und etliche weitere Befreiungen verzichtet der Bauwerber im Gegenzug schriftlich auf sein Baurecht am ursprünglich vorgesehenen, stark umstrittenen „Standort 1“.
Durch die Mühle gelöffelt

Patienten sind sehr zufrieden

Das Klinikum Starnberg hat bei einer bundesweiten Befragung von 160.000 Versicherten der Techniker-Krankenkasse gut bis sehr gut abgeschnitten und dafür das offizielle Qualitätssiegel der TK erhalten. Von den jeweils nach Beendigung ihres Klinikaufenthalts 2008 befragten 15.301 Patienten äußerten 85,1 Prozent eine hohe „allgemeine Zufriedenheit“. Besonders in den Bereichen „Frauenheilkunde und Geburtshilfe (82,4 Prozent), der hauseigenen Kinderklinik (firmierend unter “Geburtshilfe“; 88,9 Prozent) und „Allgemeine Chirurgie“ lag die Patientenzufriedenheit hoch.
Patienten sind sehr zufrieden

Wechsel an der Spitze

Zur Nachfolgerin des langjährigen UWG-Vorsit-zenden Georg Schalper ist einstimmig die Immobilienkauffrau Claudia Baader gewählt worden. Baader, seit 2002 UWG-Mitglied, sagte nach ihrer Wahl: „Ich trete damit in Riesenfußstapfen, aber ich habe ja zwei Jahre lang als Geschäftsstellenleiterin geübt.“
Wechsel an der Spitze

"Wir beschränken uns freiwillig"

Mit der Einführung einer flexiblen Milchmengensteuerung hofft die Liefergemeinschaft der Andechser Molkerei Scheitz auf eine Stabilisierung des Milchpreises. Bei einem Besuch der Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner wurde vergangenen Freitag das Pilot-Projekt vorgestellt.
"Wir beschränken uns freiwillig"

Virtuell durchs Rathaus

Gilching – Mit einem neuen Internetauftritt will die Gemeinde Gilching mehr Bürgernähe zeigen. Die Seite ist seit einer Woche online. „Anregungen sind erwünscht“, sagte Bürgermeister Manfred Walter.
Virtuell durchs Rathaus

Wunsch der Starnberger CSU

Wenn es nach der CSU in Starnberg geht, soll das städtische „Steiniger-Grundstück“ in Zukunft noch attraktiver werden: Mit einem Badesteg.
Wunsch der Starnberger CSU

Infos per Extrablatt

Starnberg – Mit einem „Extrablatt“ informiert der neue Vorstand der Bürgerinitiative (BI) „Pro Umfahrung- Contra Amtstunnel“ Starnberger Bürger über ihre jüngsten Aktivitäten und ihre Ziele. Außerdem hat die BI einen Aufkleber drucken lassen, mit dem Autofahrer optisch ihren Protest gegen den B 2-Tunnel ausdrücken können.
Infos per Extrablatt

Hartl seit 1. März bei der AGAS

Starnberg – Wolfgang Hartl ist von Geburt an Spastiker – und ein hervorragendes Beispiel für die erfolgreiche Integration Behinderter: Der 47-jährige promovierte Kunstgeschichtler und Sozialpädagoge ist seit 1. März in der „Arbeitsgemeinschaft für die Grundsicherung von Arbeitssuchenden im Landkreis Starnberg“ (AGAS) als interner Controller halbtags beschäftigt. „Wir haben diesen Versuch als Hartz-IV-Behörde selber gestartet und sind mit seiner Arbeit qualitativ äußerst zufrieden – manches geht halt etwas langsamer, aber es ergibt sich eine ganz neue Arbeitsatmosphäre“, schilderte Geschäftsführer Gerhart Schindler beim Pressegespräch vergangenen Donnerstag seine positiven Erfahrungen.
Hartl seit 1. März bei der AGAS

Molkereien werden nicht beliefert

Starnberg/Maising – Keine Milchauslieferung mehr: Am vergangenen Freitag war Josef Kaspar junior aus Maising einer der ersten, die keine Milch mehr an die Molkerei ausgeliefert haben. Er verwendet die Milch seiner rund 60 Kühe nun als Futtermittel oder verarbeitet sie als Kompost.
Molkereien werden nicht beliefert

Sonntag der Weltmission

Die Vorbereitungen im Starnberger Pfarrgemeinderat laufen auf Hochtouren. Unterstützt von Pfarrer Werner Haas, vom Referat Weltkirche der Diözese Augsburg und vom Internationalen Katholischen Missionswerk missio, entsteht ein buntes Programm rund um den Sonntag der Weltmission. Es ist die größte Solidaritätsaktion der Katholischen Kirche zugunsten armer Kirchengemeinden in den Ländern des Südens und wird weltweit im Oktober gefeiert.
Sonntag der Weltmission

Alt gegen neu getauscht

Die Abwrackprämie für alte Autos brachte Peter Moosbauer aus Gilching auf die Idee. „Warum nicht eine Abwrackprämie für gebrauchte Fußbälle?“, dachte sich der Unternehmer und setzte sie auch gleich in die Tat um. Mittlerweile hat er 600 alte Bälle gegen neue getauscht. Wobei die Fußballvereine lediglich einen kleinen Aufpreis bezahlen mussten. Die Bälle aber gingen unter dem Motto „buntkicktgut“ nach Afrika, wo sie künftig von sportbegeisterten Mädchen und Frauen getreten werden.
Alt gegen neu getauscht

Wer kann helfen?

Vorbei ist es mit Ferien auf dem Immenhof. Vielmehr sollen 40 Ponys auf einem Gut in Rottenried umgehend ausziehen. So will es der Verpächter. „Wir haben ja schon einem Auszug binnen einen halben Jahres zugestimmt“, wandten sich Ina Werner und Tim Fickert an die lokale Presse. „Doch von heute auf morgen lässt sich halt so leicht nichts finden.“
Wer kann helfen?

Eine Attraktion mehr

Das Museum Starnberger See ist um eine Attraktion reicher: ein Modell des Salondampfers „Luitpold“. In der vergangenen Woche übergab der Münchner Modellbauer Anton Happach die im Maßstab 1:100 erbaute Miniatur-Nachbildung an Museumsleiterin Frauke Oelbauer und Bürgermeister Ferdinand Pfaffinger. Der freute sich besonders. Immerhin kannte der am See aufgewachsene Rathauschef das 1955 verschrottete Schiff noch im Original.
Eine Attraktion mehr

Schluss mit "Verhau und Dreck"

Mit einer Unterschriften-Aktion will die CSU Starnberg endlich „Saubere Bahnhöfe in Starnberg“ durchsetzen. „Es muss Schluss sein mit Verhau und Dreck“, so die Forderung der CSU-Fraktion im Stadtrat. Sie hofft, dass möglichst viele Starnberger unterschreiben und man so gemeinsam die Deutsche Bahn dazu bringt, „sich zu bewegen“. Wer die Aktion mit seiner Stimme unterstützen will, kann das noch bis zum 20. September im Internet tun unter www.zukunft-starnberg.de.
Schluss mit "Verhau und Dreck"

Unterstützer weiter gesucht

Das Thema „Indien“ ist seit nunmehr über 30 Jahren untrennbar mit Elisabeth Kreuz verbunden. Nahezu logisch war es daher, dass die Herrschingerin ihren 55.Geburtstag am vergangenen Samstag zum Anlass nahm, gemeinsam mit Freunden und Unterstützern der von ihr gegründeten Indienhilfe zu feiern: „Eigentlich war meine zweite Reise damals die entscheidende“, erinnert sich Kreuz an ihre ersten Begegnungen mit den Menschen des Subkontinents.
Unterstützer weiter gesucht

Jobs in familiärer Atmosphäre

Das Haus liegt etwas versteckt in einem großen, halb verwilderten Garten. Die Wiese müsste mal gemäht, die großen Büsche geschnitten und das Obst von den Bäumen gepflückt werden. Ein schöner Arbeitsplatz für einen handwerklich begabten Hobbygärtner.
Jobs in familiärer Atmosphäre

Fluglärmgegner besorgt

Die Fluglärmgegner sehen sich in ihrer Annahme bestärkt, dass künftig in Oberpfaffenhofen der Charterflugverkehr Einzug hält. Anlass dazu gibt ein Artikel im Fachblatt Aerokurier. Demzufolge hat das Charterflug-Unternehmen JetBird angekündigt, in München zehn Jets der Marke „Phenom 100“ zu stationieren, die dann für europaweite Ziele gechartet werden können.
Fluglärmgegner besorgt

Verdacht der Beeinflussung

So klein auch die Gemeinde Feldafing am Starnberger See ist, lieferte sie doch in den vergangenen Monaten ausreichend Schlagzeilen. Jüngster Aufreger ist ein Grundstück mit Haus, das die Verstorbene zwei Wochen vor ihrem Tode am 1. November 2007 der Nachbarschaftshilfe vermacht hatte. Die ursprünglichen Erben legten Widerspruch ein und bekamen Recht. Nun soll noch geklärt werden, wo Wertgegenstände verblieben sind.
Verdacht der Beeinflussung

Dauerthema Glatze

Wie schon die Umgehungsstraße, ist auch die Bebauung der so genannten Glatze im Gilchinger Ortszentrum zum Dauerthema geworden. Während Befürworter auf eine schnelle Umsetzung drängen, sehen Kritiker noch viele Fragen ungeklärt. In einer Sondersitzung soll nun noch einmal alles ausführlich besprochen werden.
Dauerthema Glatze

20 Minuten zur Hauptzeit

Vergeblich hat sich die Gemeinde Herrsching bemüht, einen durchgängigen 20-Minuten-Takt für die S-Bahn zu bekommen. Nach zahlreichen Initiativen in den vergangenen Jahren von Landes- und Kreispolitikern bleibt vorerst alles wie bisher: Nur zu den Stoßzeiten morgens, mittags und am frühen Feierabend lässt der MVV die S 5 alle 20 Minuten an den Ammersee fahren.
20 Minuten zur Hauptzeit