Ressortarchiv: Starnberg

Optimal konzipiert

Bis zum Herbst 2010 soll der Neubau für zwei weitere Gruppen der Kindergrippe Gräfelfing bezugsfertig sein. Auf dem großzügigen Grundstück an der Maria Eich-Straße 1 in Lochham am Jahnplatz haben die Bauarbeiten bereits begonnen. Derzeit teilen sich im Altbau 17 Kleinkinder zwischen null und drei Jahren zwölf Plätze.
Optimal konzipiert

Gruber weiter an BGH-Spitze

Christiane Gruber führt für weitere drei Jahre die Bürgergemeinschaft Herrsching an. Bei der Mitgliederversammlung im „Seehof“ wurde sie ohne Gegenstimme wiedergewählt – wie auch alle übrigen Vorstandsmitglieder. Lediglich Delia Rösel hat sich nicht mehr für das Amt der Schriftführerin zur Verfügung gestellt. Für sie zog Christine Metsch in die Vorstandschaft ein.
Gruber weiter an BGH-Spitze

Altersarmut wächst

Zuerst die gute Nachricht: Der Landkreis Starnberg muss im kommenden Jahr rund ein Prozent weniger für soziale Leistungen aufbringen. Das rechnete jüngst Josef Textor, der Leiter des Starnberger Sozialamtes, den Mitgliedern des Kreis-Sozialausschusses vor. Und nun die schlechte Nachricht: Die neue schwarz-gelbe Bundesregierung will bis Ende 2010 die Arbeitsgemeinschaften, die Langzeitarbeitslosen zu einem neuen Job verhelfen und für die Grundsicherung von Hartz IV-Empfängern zuständig sind, auflösen. „Ich bin schockiert und deprimiert über das, was uns die Politik hier zumutet“, machte sich Textor in der Sitzung seinem Ärger Luft.
Altersarmut wächst

Lesen auch am Montag

Seit elf Monaten ist die neue Leiterin der Bücherei Wörthsee im Amt. Mit viel Geschick und Erfolg, so Bürgermeister Peter Flach, führe sie die Bücherei. Besonders hervorzuheben sind die vielen Neuzugänge und der starke Anstieg der Ausleihen von 60 auf rund 150 Medien pro Tag. Über die ersten neun Monate mit neuem Team im Amt informierte Seeliger-v. Gemmingen die Gemeinderäte.
Lesen auch am Montag

Zehn Jahre Gilchinger Tafel

Die Freude war groß. Anlässlich zehn Jahre Gilchinger Tafel eröffnete Bürgermeister Manfred Walter am Montag, dass die Alte Villa saniert werden soll. „Sie steht nicht mehr zur Disposition“, versprach er.
Zehn Jahre Gilchinger Tafel

Lob für Mut und Tatkraft

Die Montessori Grund- und Hauptschule in Inning wird um weitere zwei Jahrgangsstufen aufgestockt. Ab dem nächsten Schuljahr kann die Einrichtung bis zur zehnten Klasse besucht werden. Der Spatenstich war am Freitag.
Lob für Mut und Tatkraft

Unterschriften gesammelt

„Helfen Sie uns, unseren neuen Platz zu kriegen“: Mit diesen Worten haben am vergangenen Sonntag rund 20 Jugendliche am Kirchplatz für die Erneuerung und Vergrößerung des Skaterparks neben dem Jugendzentrum demonstriert.
Unterschriften gesammelt

Entweder Um- oder Neubau

Vorläufig zurückgestellt wurde im jüngsten Tutzinger Bauausschuss ein Vorbescheidsantrag der „PLANETHOME Immobilienvermittlung“, der für ein Gebäude an der Midgardstraße 22 zwei Alternativen vorsieht – entweder Umbau oder Neubau des maroden Bestandsgebäudes.
Entweder Um- oder Neubau

Grundschule: Gemeinderat votiert für einen Neubau

Wörthsee bekommt eine neue Grundschule mit einfachTurnhalle und Kindertagesstätte. Dies beschloss der Gemeinderat mit zwei Gegenstimmen während einer Sondersitzung Mitte November. Wie berichtet standen vier Varianten zur Diskussion, auf deren Grundlage über einen Abriss oder Sanierung entschieden werden soll. Die Entscheidung fiel nun zugunsten eines Neubaus plus Kindertagesstätte und Einfachturnhalle. Kosten rund 7,17 Millionen Euro.
Grundschule: Gemeinderat votiert für einen Neubau

Hohe Beteiligung

Ein barrierefreier Zugang zum See, die Gestaltung des Seeufers sowie sichere Geh- und Radwege haben sich bei der Fragebogenaktion von Stadtplanungsreferentin Iris Ziebart als Favoriten der Starnberger herauskristallisiert. Ebenso, dass beim Thema Verkehr alle Möglichkeiten einer Entlastung konsequent verfolgt werden sollen. Ausgewertet wurden insgesamt 848 Fragebögen.
Hohe Beteiligung

Das Geheimnis ist gelüftet

Das Geheimnis, welche Prinzenpaare den Pöckinger Faschingsclub durch die diesjährige Faschingssaison führen, ist gelüftet. Pünktlich um 14.14 Uhr legte die Yacht mit den Tollitäten am vergangenen Samstag am Forsthaus am See an, wo sie bereits von zahlreichen Besuchern erwartet wurden.
Das Geheimnis ist gelüftet

"Operation Selbstzerstörung"

Stürmische Zeiten für Bürgermeister Werner Röslmair in Inning. Zumindest in Punkto Umgehungsstraße nimmt der Protest zu. Unter anderem befürchtet die Bürgerinitiative „Wir in Inning“ durch den Bau der Trasse negative Auswirkungen auf die Umwelt, die Naherholung und die Luftqualität.
"Operation Selbstzerstörung"

Lebhafte Diskussion im Trockenen

Generalsanierung oder Neubau der Grundschule Wörthsee war das große Thema bei der Bürgerversammlung vergangene Woche in Wörthsee. Über 200 Besucher versammelten sich in der voll besetzten Turnhalle und sorgten für eine lebhafte Diskussion.
Lebhafte Diskussion im Trockenen

Großes Lob vom Rathauschef

Es geht in großen Schritten voran: Das neue Jugendzentrum am Nepomukweg in Starnberg ist von außen praktisch so gut wie fertig - nun wird fleißig im Inneren weiter gewerkelt. Schließlich soll alles bis Ende Februar 2010 fertig sein. Der Betrieb selbst startet nach den Osterferien im nächsten Jahr. Die offizielle Eröffnung sowie die große Einweihungsparty ist dann für April geplant.
Großes Lob vom Rathauschef

Hohes Niveau & peppige Songs

Hohes tänzerisches Niveau – atemberaubendes Tempo – peppige Songs: Die Aktiven der Starnberger Faschingsgesellschaft Perchalla haben sich bei ihrem diesjährigen Inthronisationsball selbst übertroffen und begeisterten am vergangenen Wochenende die Gäste im übervollen Saal des Seerestaurants Undosa. Bis in die frühen Morgenstunden wurde der Start in die Faschingssaison gefeiert.
Hohes Niveau & peppige Songs

Heimat in der Tasche

Als erste Bank am Standort bietet die Hypo-Vereinsbank (HVB) eine ec Karte mit Starnberg Motiv an. Kunden und Neukunden können damit nicht nur ihre Verbundenheit zu ihrer Stadt auch beim Bezahlen dokumentieren, sondern gleichzeitig noch etwas Gutes tun. Von den sieben Euro, die eine Motiv ecKarte kostet, spendet die HypoVereinsbank pro ausgegebener Starnberg-Motivkarte zwei Euro an die Starnberger Tafel.
Heimat in der Tasche

"Es muss sich erst alles einspielen"

Der für viele Bürger in Gilching nicht nachvollziehbare Umzug der Post in die neue Postagentur im Supermarkt Edeka am S-Bahnhof Gilching-Argelsried ist vollzogen. Das Chaos zur Eröffnung schien vorprogrammiert. „Es muss sich erst einmal alles einspielen“, beruhigte Wilhelm Haas von der Deutschen Post AG. Er stellte sich am Eröffnungstag den kritischen Fragen und den Beschwerden der Postkunden.
"Es muss sich erst alles einspielen"

Anlieger sind verärgert

Eigentlich ist die Etztalstraße nur ein kleines Sträßlein, das sich vorbei an den kleineren und größeren Häusern mit viel Grün drumherum durch den Ort schlängelt. Die Diskussion um ihren Ausbau hat die sie jedoch zum „heißen Pflaster“ werden lassen. Nun verfassten die Anlieger einen offenen Brief, den sie Anfang November an alle Haushalte Bergs und an die Presse verteilten. Darin wehren sie sich gegen das Vorgehen der Gemeinde, die Etztalstraße ersterschließen zu lassen (Lesen Sie hierzu auch den Artikel "Vorerst vertagt"). Sie fühlen sich von der Gemeinde schlecht informiert und völlig überrumpelt von der Höhe der Kosten, die auf sie zukommen. Unterschrieben haben 16 Parteien.
Anlieger sind verärgert

Vorerst vertagt

Der Straßenausbau bleibt weiter ein Brennpunkt in der Gemeinde Berg. In der jüngsten Sitzung vertagten die Gemeinderäte die Entscheidung über die Erschließung der Etztalbreite. Erst soll es eine Anliegerversammlung geben. Die Gemeinde will die Etztalbreite am liebsten in einem Aufwasch mit der Etztalstraße fertigstellen, um bei den Bauarbeiten Kosten zu sparen.
Vorerst vertagt

Weichenstellung für Verkehr im Würmtal

Mehr als 100 Bürger waren ins Rathaus gekommen und hörten sich im Sitzungssaal in Planegg die ausführlichen Debatten des Gemeinderats über die Staatsstraße 2063 neu an. An diesem Abend wurden nach jahrelangen Diskussionen und auf Basis mehrerer Verkehrsgutachten die Weichen für die Entwicklung des Straßenverkehrs nicht nur in Planegg sondern im ganzen Würmtal gestellt.
Weichenstellung für Verkehr im Würmtal

Pflegeheim wird umgebaut

Die gerontopsychiatrische Pflegeeinrichtung „Haus am Pilsensee“ in Widdersberg baut an. Der Sozialausschuss des Landkreises ebnete den Erweiterungsplänen für 14 weitere vollstationäre sowie der Modernisierung der bereits 17 bestehenden Pflegeplätze den Weg. Der Landkreis fördert das Projekt mit einem Darlehen von 321.300 Euro.
Pflegeheim wird umgebaut

Ärger über Kumpanei

Auf wenig Verständnis stieß der Rücktritt von Gemeinderat Ulrich Dittmann des Bürgervereins Seefeld (BVS) auf der jüngsten Sitzung des Seefelder Gemeinderats. Der scheidende Ratsmann gab zwei Gründe bei seiner Rücktrittserklärung an: Zum einen seine berufliche Zukunft und zum anderen seinen nervösen Magen, zurückzuführen auf „ Ehren-Amt pervertierende Kumpanei“.
Ärger über Kumpanei

In neuem Glanz erstrahlt

Feldafing/Garatshausen – Das Wegkreuz am Seeufer in Garatshausen, das direkt auf der ehemaligen Hofmarksgrenze zwischen Tutzing und Feldafing beim Kiosk am Seeweg steht, erstrahlt in neuem Glanz.
In neuem Glanz erstrahlt

Neues Gesicht am Ratstisch

Herrsching – Die Gemeinderatsfraktion der Grünen ist wieder komplett. Am Montagabend vereidigte Bürgermeister Christian Schiller den Widdersberger Ornithologen Herbert Biebach als neues Mitglied im Gemeinderat. Der Wechsel wurde notwendig, weil Milan Flach, bisher für Grünen am Ratstisch, für sein Studium nach Bayreuth umgezogen ist. Neue Jugendbeauftragte ist Anke Strobl (BGH/FW), bislang ebenfalls Milan Flach.
Neues Gesicht am Ratstisch

Fruchtbare Kooperation

Starnberg – Das Starnberger Gymnasium kann sich über einen neu ausgestatteten Vorlesungsraum für den Unterricht in der neuen Oberstufe freuen. Gemeinsam mit Vertretern der 3M ESPE AG Seefeld eröffnete Direktor Josef Parsch kürzlich offiziell den neuen Raum.
Fruchtbare Kooperation

Im Netz alles auf einen Blick

Starnberg – Gleich drei Neuigkeiten gibt es beim TSV 1880 Starnberg zu vermelden: Einmal verstärken zwei neue Kollegen das Team. Außerdem wurde der Internetauftritt verbessert. Ab sofort findet man unter www.tsv-starnberg.de alles Wissenswerte zu den 67 Kursangeboten des Starnberger Sportvereins auf einen Blick.
Im Netz alles auf einen Blick

Auszeichnung eines Philosophen

Starnberg - Starnberg hat einen neuen Ehrenbürger: Im Rahmen eines Festaktes wurde in der vergangenen Woche Professor Jürgen Habermas mit der höchsten Auszeichnung der Stadt, der Ehrenbürgerwürde, ausgezeichnet. Der gebürtige Düsseldorfer, der seit 1971 mit seiner Familie in Starnberg lebt, gilt als Deutschlands bekanntester Philosoph und Soziologe. Gemeinsam mit Carl-Friedrich von Weizsäcker – der ebenfalls Ehrenbürger von Starnberg war – baute Habermas das „Max-Planck-Institut zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt“ auf.
Auszeichnung eines Philosophen

Musikalische Zeremonie

Starnberg – Die Gebeine von Starnbergs Ur-Bewohnern ruhen wieder in geweihter Erde. An Allerseelen wurden die Skelette aus dem 16. und 17. Jahrhundert, die vor zwei Jahren bei Bauarbeiten auf dem Gelände des ehemaligen Friedhofs St. Benedikt (neben dem Museum Starnberger See) zufällig entdeckt worden waren, nun in zwei schlichten Särgen auf dem Friedhof St. Josef feierlich beigesetzt. Im Beisein von Bürgermeister Ferdinand Pfaffinger und seinen Stellvertretern sowie einigen Starnberger Bürgern nahm Stadtpfarrer Werner Haas die Zeremonie vor, die musikalisch vom Bläserensemble der Stadtkapelle Starnberg umrahmt wurde.
Musikalische Zeremonie

Halbes Jahr auf Probe

Seit Anfang Oktober ist er im Dienst – der so lang erwartete Bürgerbus, der Herrsching mit den Ortsteilen Breitbrunn, Widdersberg, Wartaweil und Lochschwab verbindet. Bürgermeister Christian Schiller sprach denn auch bei der Inbetriebnahme der neuen Linie von einem „Meilenstein“ für die Bevölkerung: „Die Orte waren noch nie so gut angebunden wie heute.“
Halbes Jahr auf Probe

Rewe-Pläne bereiten Sorgenfalten

Herrsching – Weitere drei Jahre steht Stephan Feneberg an der Spitze des Herrschinger Gewerbeverbands. Gegen eine Stimme votierten rund 30 Mitglieder vergangene Woche im Andechser Hof für ihren bisherigen Vorsitzenden. Zuvor hatte Feneberg in seiner Bewerbungsrede betont, wie viel Spaß ihm die Arbeit gemacht habe: „Ich mache das gerne.“ Hauptthema an diesem Abend waren neben geplanten Aktionen zur Adventszeit die Umzugspläne der Familie Höcker, die mit ihrem REWE-Markt vom Gewerbegebiet nach Lochschwab umsiedeln möchte – zur großen Sorge mancher Gewerbetreibender.
Rewe-Pläne bereiten Sorgenfalten

Eine Ära ist zu Ende

Pöcking – Eine Ära ist zu Ende: Nach fast 30 Jahren an der Spitze des Pöckinger Faschingsclubs (PFC) trat Präsident Albert Luppart zurück und stellte sich bei der Jahresversammlung in der vergangenen Woche nicht mehr zur Wiederwahl. „Man muss aufpassen, dass man den Zeitpunkt einer Übergabe oder eines Rücktritts nicht verpasst. Ich glaube kurz vor dem 30-jährigen Jubiläum ist hierzu der richtige Tag gekommen“, sagte er sichtlich gerührt in seinem letzten Rechenschaftsbericht als PFC-Präsident. Als sein Nachfolger wurde einstimmig der bisherige PFC-Vizepräsident Horst Curth gewählt. Luppart bleibt dem Verein im Elferrat erhalten.
Eine Ära ist zu Ende

Für Konzerte & Kleinkunst

Herrsching – Das „Steinebacher“ in der Nachbargemeinde war der Bürgergemeinschaft Herrsching Vorbild bei der Ausarbeitung eines Konzepts für die künftige Nutzung des Bahnhofs. Vorausgesetzt, die Kommune übernimmt das historische Gebäude, hat die Gruppierung um Christiane Gruber ihre genauen Vorstellungen, was kurz-, mittel- und langfristig mit dem Entree an den Ammersee passieren soll. Was sofort in Angriff genommen werden muss: Die Faßade braucht dringend Farbe, die Toiletten ebenso dringend eine Sanierung und der Dönerwagen wie auch private Pkw’s sollen verschwinden.
Für Konzerte & Kleinkunst

Mehr Service für die Urlaubsgäste

Tutzing – Das Vetterl-Haus, ältestes und denkmalgeschütztes Gebäude in Tutzing, wird zur Tourismuszentrale der Gemeinde umgerüstet. Der Haupt-, Finanz- und Werkausschuss beschloss in seiner jüngsten Sitzung, das lange Zeit gastronomisch genutzte Haus an der Tutzinger Hauptstraße einer Generalsanierung zu unterziehen, um das geplante Büro mit ehrenamtlichen Mitarbeitern ganzjährig betreiben zu können.
Mehr Service für die Urlaubsgäste

Lösungen erarbeitet

Monatshausen - „Verkehrsberuhigung“ ist seit einiger Zeit das Thema schlechthin im stark landwirtschaftlich geprägten, dennoch von täglich 500 bis 600 Fahrzeuge durchquerten Monatshausen – so auch bei der Ortsteilversammlung vergangene Woche im Feuerwehrhaus: „Eigentlich geht es doch um Kinderschutz“, stieß sich ein Dorfbewohner gleich zu Beginn an der Überschrift des Informationsabends.
Lösungen erarbeitet

Personalkarussell dreht sich

Starnberg – Starnbergs Polizeichef Norbert Reller hat Verstärkung bekommen: Seit 1. Oktober steht ihm nun Hauptkommissar Andreas Ruch als neue rechte Hand zur Seite.
Personalkarussell dreht sich

Essler und Hummer machen Platz

Starnberg - Das IHK-Gremium Starnberg hat eine neue Spitze: Martin Eickelschulte und Ingo Schwarz wurden einstimmig von den Mitgliedern des IHK-Gremiums zu Nachfolgern von Walter Essler, Vorsitzender des IHK-Gremiums Starnberg, und seinem Stellvertreter Anton Hummer gewählt. Zuvor waren beide in der Sitzung von ihren Ämtern zurückgetreten, um die Weichen für die Zukunft zu stellen. „Wir wollen Platz für Jüngere und eine neue Führungsmannschaft machen“, betonten Essler und Hummer. Die Nachfolger sollen genügend Zeit bekommen, um sich bis zur nächsten IHK-Wahl im Jahr 2011 einarbeiten zu können.
Essler und Hummer machen Platz

Bestattung der anderen Art

Inning - Wenn sich der Inninger Gemeinderat pro Friedwald entscheidet, wird es im Ortsteil Schlagenhofen/Buchet schon bald diese alternative Bestattungsmöglichkeit geben. Auf einer Infoveranstaltung zeigten sich rund 60 Bürger, bis auf wenige Ausnahmen, durchaus interessiert an einer Baumbestattung.
Bestattung der anderen Art

Programmgerüst steht bereits

Starnberg – Den 100. Jahrestag der Stadterhebung im Jahre 2012 wird Starnberg groß feiern - mit einer Vielzahl an Aktivitäten über das ganze Jahr verteilt. Das Veranstaltungsgerüst steht bereits. Als Schwerpunkte sind unter anderem ein historisches Schloss- sowie Seefest geplant, aber auch ein Bürgerfest mit großem Festumzug durch die Stadt. Nun sind die Vereine aufgerufen, sich ebenfalls Aktionen für das Festjahr zu überlegen. Bei der Auftaktveranstaltung in der vergangenen Woche in der Schlossberghalle wurde den 80 anwesenden Vereinsvertretern schon einmal die Grundzüge des Programms vorgestellt. Bei einem zweiten Treffen im Februar nächsten Jahres soll mit den Vereinen und Institutionen dann eine Art „Ideenbörse“ zusammengetragen werden – ähnlich wie bei den „Oberbayerischen Kulturtagen“.
Programmgerüst steht bereits