Ressortarchiv: Starnberg

"ICE-Zeitalter" eingeläutet

Samstagmittag Mitte Dezember, gegen 12.20 Uhr: Irgendwie geht es am Tutzinger Bahnhof heute zu wie damals in Brescello, als „Don Camillo“ vom ganzen Dorf mit der Dampflokomotive ins Exil verabschiedet wurde: Die Blaskapelle Traubing bläst sich in der gesteckt vollen Halle vor der neuen Service-Station schon mal warm, denn die für 12.40 Uhr angekündigte „Hauptperson“, der ICE 527 „Wetterstein“ aus Dortmund, lässt fahrplanmäßig noch ein wenig auf sich warten.
"ICE-Zeitalter" eingeläutet

Pöcking beteiligt sich an dem Projekt "Kampf dem Herztod"

Vorreiterrolle: Als erste Gemeinde im Landkreis Starnberg beteiligt sich Pöcking an dem Projekt „Kampf dem Herztod“ und lässt an für jedermann zugänglichen Standorten leicht zu bedienende, automatische Defibrillatoren aufstellen. Sie sind rund um die Uhr an folgenden Stellen zu finden: In den Vorräumen der beiden am Ort ansässigen Banken (dort ist wird auch jeweils ein Notruftelefon installiert), im Hallenbad und in der Grundschule sowie am Sportpark. Ein fünftes Gerät soll im Fahrzeug der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) eingebaut werden.
Pöcking beteiligt sich an dem Projekt "Kampf dem Herztod"

Immer da für Mütter und ihre Kinder

Diskussionen, in welchem Alter man in Rente gehen soll, kennt Professor Theodor Hellbrügge für sich nicht. Bis vor kurzem fuhr der Inninger noch täglich mit dem Auto ins Kinderzentrum nach München, um sich um die Theodor-Hellbrügge-Stiftung zu kümmern. „Jetzt hat es mir meine Tochter verboten“, sagt der 90-Jährige. Weshalb er nur noch zweimal die Woche an seinem Münchner Schreibtisch sitzt. Anträge gilt es zu unterschreiben, Glückwünsche entgegen zu nehmen, Dankesschreiben und weltweite Anfragen zu beantworten sowie wertvolle Anregungen zu geben. Die vorliegende Unterschriftenmappe ist voll.
Immer da für Mütter und ihre Kinder

"Ein Herz für die Familie"

Mit einer neuen Stiftung wollen Franz Xaver Erlacher und seine frisch angetraute Frau Ethel Hofbauer-Erlacher Familien in Not helfen. Das Projekt stellte Erlacher im Rahmen einer Spendenübergabe im Rathaus in Starnberg vor.
"Ein Herz für die Familie"

Etwas Zeit für die Seele

In Inning gibt es seit Oktober eine Einrichtung, die sich „Wunschbox für Senioren“ nennt. Initiatorin ist Sabina Eisenmann von der Nachbarschaftshilfe Inning. „Meine Erfahrung war, dass es viele Menschen gibt, die sich engagieren aber nicht langfristig binden wollen“, sagt die gebürtige Österreicherin. Andererseits aber gebe es wiederum viele ältere Mitbürger, für die ein Ausflug nach Andechs oder in den Tierpark ein großes Glück bedeuten würde. „Da hatte ich die Idee, die beiden Parteien zusammen zu bringen“, erzählt Eisenmann.
Etwas Zeit für die Seele

Diskussion geht weiter

Enttäuschung und Erleichterung halten sich die Waage nach der Präsentation des 3. Zwischenberichts zur Machbarkeitsstudie des südlichen Autobahnrings um München. Viele hatten erwartet, dass das umstrittene Großprojekt von den Analysten auf Basis der Daten aus der im Mai 2009 vorgestellten Studie negativ bewertet würde.
Diskussion geht weiter

Genossen singen wieder die alten Lieder

Den „ganzen Laden wieder in Schwung“ bringen wollen die Herrschinger Genossen und meinen damit ihre eigene Partei. Bei der Ortsversammlung jüngst wurden Forderungen laut, die mit dem aktuellen Bild der SPD so gar nicht zusammenpassen. Einige Mitglieder verlangten nach einer Urwahl und wollen die Partei-Gremien abschaffen. Michael Bajorat wurde als Vorsitzender wiedergewählt.
Genossen singen wieder die alten Lieder

Spielerischer Start

Vom Rathaus sind es für Kraillings Bürgermeisterin Christine Borst nur ein paar Schritte über die Straße zur Grundschule. Mitte Dezember kommt sie auf Einladung der 25 Mädchen und Buben der Klasse 1c, die hier als Schulanfänger seit September rund 35 Stunden in der Woche zusammen lernen, spielen, mittags essen, turnen und musizieren. „Wir haben als erste Gemeinde im Landkreis eine Klasse mit Ganztagsunterricht an der Grundschule eingeführt und das Angebot wird von den Eltern und Kindern sehr gut angenommen“, freut sich die Chefin der Würmtalgemeinde.
Spielerischer Start

Das Konzept kommt gut an

Mit einem „musikalischen Märchen“ hat die Gemeindebücherei Feldafing ihr 30-jähriges Bestehen gefeiert. Bürgermeister Bernhard Sontheim lobte die Einrichtung als „Kulturzentrum Feldafings“.
Das Konzept kommt gut an

Erfolgreiches Finanzjahr für Planegg

Von Krise noch keine Spur. Mit rund vier Millionen Euro Plus in der Kasse konnte Kämmer Peter Vogel dem Planegger Gemeinderat von einen „günstigen Haushaltsverlauf in 2009“ berichten. Die Gewerbesteuern sprudelten noch. Da fiel es den Räten nicht schwer, insgesamt rund 1,5 Millionen Euro überplanmässige Mehrausgaben, beispielsweise Kosten für Kinderbetreuungseinrichtungen, Verkehrsplanung, öffentlichen Nahverkehr, Baumaßnahmen und Wohnungsbausförderung freundlich abzunicken.
Erfolgreiches Finanzjahr für Planegg

Für mutiges Eingreifen

Für ihr couragiertes Eingreifen bei einer Messerattacke sind in der vergangenen Woche Michael Puccini und Julia Winkler von der Polizeiinspektion Starnberg ausgezeichnet worden. Mit einem Kuschelbär in grüner Polizeiuniform, einem Bierkrug mit dem Schriftzug der Inspektion Starnberg sowie mit jeweils einem Geld-Gutschein für ein Hobby ihrer Wahl bedankten sich Starnbergs Polizeichef Norbert Reller und Alois Bauer von der Kripo in Fürstenfeldbruck bei den beiden Schülern für deren „außergewöhnliches und couragiertes Eingreifen ohne Rücksicht auf Eigenverletzung“.
Für mutiges Eingreifen

Meister der Sprache

Der Kulturpreis 2008 des Landkreises Starnberg ging heuer an zwei prämierte Meister der Sprache. Im Rahmen eines feierlichen Festaktes im Landratsamt ehrte Landrat Karl Roth die Schriftstellerin Petra Morsbach sowie den Schauspieler Stefan Wilkening. Die mit jeweils 2.500 Euro dotierten Preise gingen an die beiden Sprachkünstler für ihre herausragenden Leistungen in den Bereichen Literatur und Theater. Joanno Strasser, Präsident des Schriftstellerverbandes PEN, lobte in seiner Laudatio die Neugier von Petra Morsbach und ihre „unbestechliche Beobachtungsgabe“. In ihren Romanen werde die Andacht sichtbar, mit der sie die Dinge und die Menschen betrachte.
Meister der Sprache

Neuer ServiceStore in Tutzing

Passend zum neuen ICE-Halt in Tutzing hat die Bahn nun im Bahnhofsgebäude der Starnberger Seegemeinde einen ServiceStore inklusive einem neuen DB Reiszentrum eröffnet. Auf einer Fläche von rund 61 Quadratmetern gibt es alles aus einer Hand. Das Angebot reicht von Backwaren, Kaffeespezialitäten, kalten Getränken über Tabakwaren bis hin zu Zeitungen und Zeitschriften. In dem ServiceStore ist auch ein neues DB Reisezentrum mit einem offenen Counter integriert. Bahnkunden erhalten hier in modernem Ambiente Fahrkarten für den Nah- und Fernverkehr und das gesamte Reiseangebot der Bahn (Montag bis Freitag von 7.30 bis 12.30 Uhr und von 13.30 bis 17.30 Uhr sowie samstags von 8 bis 13 Uhr).
Neuer ServiceStore in Tutzing

Für Klimaschutz

Der MVV (Münchner Verkehrs- und Tarifverbund) ist eine Erfolgsgeschichte. Markus Haller, Bereichsleiter Konzeption bei den Verkehrsbetrieben, machte dies bei der Verkehrskonferenz im Landratsamt anhand einiger Zahlen deutlich: 2,6 Millionen Menschen verbindet der MVV täglich, 618 Millionen Fahrgäste wurden im vergangenen Jahr gezählt, 1973 waren es „nur“ 360 Millionen, die mit Bus, Tram, U- und S-Bahn unterwegs waren. Allein im Landkreis Starnberg sind es täglich 46.000 Personen, die neben den beiden S-Bahnlinien S5 und S6 auch die 23 Regionalbuslinien benutzen. In 2020 rechnet Haller mit rund 50.000 Fahrgästen im Landkreis.
Für Klimaschutz

Keine Alternative zum Straßenbau

„Der Hauptträger der Mobilität bleibt auch in Zukunft die Straße“, machte der Günther Grafwallner, der Leiter des Straßenbauamtes Weilheim, unmissverständlich deutlich. Die Straßen im Landkreis, für deren Pflege, Ausbau und Sicherheit seine Dienststelle pro Jahr rund zehn Millionen Euro ausgibt, seien laut Grafwallner alternativlos. Soll heißen, die Politik kann sich lediglich überlegen, über welche Achsen sie den Verkehr durch ihren Landkreis lenken will. „Eine gute Verkehrsanbindung ist immer auch ein Standortvorteil“, machte Grafwallner deutlich, da hat er den Kreispolitikern aber nichts Neues erzählt. In der Tat gilt es zu überlegen, wo man die Verkehrsachsen festlegen möchte.
Keine Alternative zum Straßenbau

Zukunft der Mobilität

Die Zeichen stehen auf Wachstum. Der Landkreis Starnberg wird sich weiterhin trotz Wirtschafts- und Finanzkrise in den nächsten zwei Jahrzehnten prächtig entwickeln. Die bis dato 130.000 Einwohner werden bis 2028 um weitere 7.000 (plus sechs Prozent) wachsen, vor allem werden es gut verdienende Singles sein, die ins Fünfseenland kommen. Diese Prognose zeigte Christian Breu, Geschäftsführer des Planungsverbands Äußerer Wirtschaftsraum München, bei der ersten Verkehrskonferenz im Landkreis Starnberg auf.
Zukunft der Mobilität

Per Velo unterwegs

Das Fahrrad als tägliches Fortbewegungsmittel gewinnt wieder an Bedeutung. Immer mehr Landkreisbürger fahren – wenn es die Strecke zulässt – mit dem eigenen Drahtesel. Egal, ob zum Sport, Einkaufen oder zum Arbeitsplatz. Das liegt zum einen am gestiegenen Gesundheits- und Umweltbewusstsein, zum anderen aber auch an einem immer besser ausgebauten Fahrradwegenetz. Die Geografin und Tourismusexpertin Claudia Stalze hat sich mit diesem Thema beschäftigt und auf der ersten Verkehrskonferenz für den Landkreis Starnberg ihre Ergebnisse vorgestellt.
Per Velo unterwegs

Ein Weg der "kleinen Schritte"

Wie wird die Verkehrsinfrastruktur im Landkreis Starnberg in 20 Jahren aussehen? Wird der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) ausgebaut oder setzt man weiterhin auf den Straßenbau? Unter der vielversprechenden Überschrift „Herausforderung Zukunft“ waren zahlreiche Landkreispolitiker, Bürgermeister, Rathausmitarbeiter sowie Behördenvertreter zur ersten Verkehrskonferenz ins Landratsamt gekommen. Wer allerdings konkrete Antworten auf all die Fragen zu Mobilität und Alternativen zum Auto oder gar Visionäres erwartet hatte, wurde enttäuscht. Über die Beschreibung des Status quo kam man an diesem Nachmittag im Landratsamt nicht hinaus.
Ein Weg der "kleinen Schritte"

Gilchinger Kulturreferent plant eine Art Tollwood für 2011

Gilching soll auf kulturellem Sektor ein neues Image bekommen. Ein Vorgespräch hat im Rathaus stattgefunden. Die Idee stammt von Michael Rappenglück, Kulturreferent der Gemeinde Gilching. Statt des eingeschlafenen Volksfestes soll neu eine Art Tollwood auf die Beine gestellt werden. „Wichtig ist, dass es nicht nur ums Essen und ums Trinken geht. Das Fest muss ein Treffpunkt für Jung und Alt werden“, sagte Rappenglück.
Gilchinger Kulturreferent plant eine Art Tollwood für 2011

Gemeinde Herrsching streicht Haushalt 2010 zusammen

Der Gemeinde Herrsching steht das Wasser bis zum Hals. Eine Hiobsbotschaft jagt die nächste und so musste in den vergangenen Wochen Kämmerer Manfred Wörle neben einer millionenschweren Steuerrückerstattung auch den Einbruch bei der Gewerbesteuer von rund 20 Prozent bei der Aufstellung des Haushalts für 2010 berücksichtigen. Fazit seiner Berechnungen: Es fehlen im nächsten Jahr vier Millionen Euro. Die Kommune hat jetzt den Rotstift angesetzt.
Gemeinde Herrsching streicht Haushalt 2010 zusammen

Kreisumlage steigt auf 49,32 Prozent

Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat auch den Landkreis Starnberg erreicht. Neun Millionen Euro weniger Steuereinnahmen, 800.000 Euro mehr Abgaben an den Bezirk - dem Landkreis fehlt für seine Aufgaben das Geld. Hinzu kommt der Rückzug des Bundes an der Kostenbeitiligung von 31 auf 22,9 Prozent. Ein Ausfall von 200.000 Euro. Eine Erhöhung der Kreisumlage, das machten alle Fraktionen am Montag deutlich, sei unausweichlich. Diese wird in 2010 von 46,14 auf 49,32 Prozent steigen (so verabschiedet gegen zwei Stimmen).
Kreisumlage steigt auf 49,32 Prozent

Ausbau der KIM einen Schritt weiter

Mit rund 130 Firmen, in denen 1.400 Beschäftigte arbeiten, platzt die Kraillinger Innovationsmeile - KIM - im Kreuzlinger Forst aus allen Nähten und soll um 58 Parkplätze und vier weitere Parzellen erweitert werden. Das Projekt ist so gut wie beschlossen und von der Regierung Oberbayern bewilligt, doch noch sind nicht alle verwaltungsrechtlichen Hürden im Detail genommen.
Ausbau der KIM einen Schritt weiter

"Moonlight" sorgt für passendes Licht

Nun ist alles unter Dach und Fach. Der Bauausschuss hat am vergangenen Montagabend Lampen, Bänke und Grillplatz für den Seewinkel samt geänderter Kostenberechnung von Architekt Uwe König gebilligt. Rund 104.000 Euro lässt sich die Kommune die Außenanlagen und die Neuordnung des Parkplatzes auf dem beliebten Badegelände kosten.
"Moonlight" sorgt für passendes Licht

Ein Jahr mit Besucherrekord

Das Kaiserin Elisabeth-Museum im Bahnhof Possenhofen entwickelt sich immer mehr zum Publikumsmagneten - Tendenz steigend. Denn am 1. Mai 2010 startet das Museum mit neuem Konzept und neuem Erscheinungsbild auf noch mehr Fläche. Derzeit laufen die Umbau- und Sanierungsmaßnahmen auf Hochtouren. Wenn alles fertig ist, wird das Museum auf den gesamten 100 Quadratmetern im Erdgeschoß des Bahnhofes Possenhofen zu finden sein. Bei einer Baustellenbesichtigung informierte die Vorsitzende des Museumsvereins, Rosemarie Mann-Stein, gemeinsam mit Architekt Florian Wiesler und Bürgermeister Rainer Schnitzler über den Baufortschritt.
Ein Jahr mit Besucherrekord

Viele wichtige Themen

Besucherrekord: So viele Pöckinger wie noch nie - nämlich gut 300 - drängten bei der diesjährigen Bürgerversammlung in den Saal der Turnhalle, um den Rechenschaftsbericht von Rathauschef Rainer Schnitzler an zu hören. Grund für den Andrang: Erstmals hatte die Gemeinde Flyer per Postwurfsendung an die Haushalte verteilt, in denen die wichtigen Themen aufgelistet waren – und das waren eine ganze Reihe – vom Projekt Betreutes-Wohnen/Einhemischenmodell über den Stand in punkto Handwerker- und Gewerbehof bis zum Haus der „Bürger und Vereine“ am Sportpark oder die Sanierung der Grundschule und die Dorferneuerung Aschering.
Viele wichtige Themen

"Besenreine" Übergabe

Ole Schultheis und Günther Preiss stehen künftig an der Spitze des Starnberger Stadtmarketing. Helge Walter, der den Verein 30 Jahre lang geführt hatte, und seine Stellvertreterin Marianne Kiffer (20 Jahre im Amt) kandidierten bei den turnusmäßigen Vorstandsneuwahlen nicht mehr. „Ich übergebe dir den Laden besenrein“, sagte der emotional bewegte Walter zu seinem ebenso wie Preiss einstimmig gekürten Nachfolger.
"Besenreine" Übergabe

Vorgezogenes Weihnachtsgeschenk

„Für uns ist heute schon Weihnachten“, sagte Peter von Quadt, Vorsitzender des Vereins FortSchritt in Niederpöcking. Anlass der Freude war die Übergabe einer Spende in Höhe von 200.000 Euro zugunsten des neuen Kinderhauses am Höhenweg im Starnberger Ortsteil Söcking. Wie berichtet, soll dort im ehemaligen Gebäude des Bundesnachrichtendienstes ein Domizil für behinderte und nicht behinderte Kinder und Jugendliche eingerichtet werden. Der Kaufpreis von rund 800.000 Euro konnte über Kredite finanziert werden. „Nun geht es an den kindgerechten Umbau“, sagt von Quadt. „Wir brauchen 2,1 Millionen Euro.“
Vorgezogenes Weihnachtsgeschenk

Nur kleiner Wechsel

Bei der Jahresversammlung des Freundeskreises Andechs ist die Spitze des Vereins in ihrem Amt bestätigt worden. Einen kleinen Wechsel gab es nur beim Posten des Kassiers. Nachdem der bisherige Schatzmeister Stefan Fuchs nach zwölf Jahren aus beruflichen und familiären Gründen nicht mehr zur Verfügung stand, wählten die anwesenden Mitglieder mit großer Mehrheit Ulrich Stummbaum aus Erling als Nachfolger.
Nur kleiner Wechsel

Unermüdlicher Einsatz

Wegen ihres unermüdlichen Einsatzes für das EU-Projekt „Comenius“ an der Carl-Orff-Volksschule Andechs wurde jüngst Valentine Kaiser ausgezeichnet. Im Rahmen eines Festaktes überreichte die Europa-Abgeordnete Angelika Niebler(CSU) der engagierten Kunstlehrerin die Europa-Medaille.
Unermüdlicher Einsatz

"MTV Berg Award" verliehen

„Oskar“-Verleihung à la Hollywood für herausragende Sportler: Auf einem roten Teppich flankiert von lebensgroßen Fußball-Pappfiguren wurden die rund 300 Gäste zum „MTV Berg Award 2009“ in den festlich geschmückten Marstall geleitet – darunter Prominenz wie der DFB-Teamchef und Schirmherr der Veranstaltung, Oliver Bierhoff, sowie Ex-Nationaltorwart Jens Lehmann vom VfB Stuttgart.
"MTV Berg Award" verliehen

Magere Jahre voraus

Zwei magere Jahre kündigte Bürgermeister Manfred Walter auf der Bürgerversammlung in Gilching an. Durch die Nachwehen der weltweiten Finanzkrise rechnet er mit einem Einbruch von 15 Prozent bei der Gewerbesteuer.
Magere Jahre voraus

Kaum finanzieller Spielraum

Nicht wirklich viele Starnberger waren in der vergangenen Woche zur Bürgerversammlung in die Schlossberghalle gekommen. Nur rund 60 Anwesende verfolgten den gut 45-minütigen Rechenschaftsbericht von Bürgermeister Ferdinand Pfaffinger. Viel finanziellen Spielraum zur Erledigung ihrer Aufgaben hat die Stadt nicht. Nach dem Einbruch der Gewerbesteuereinnahmen steht der städtische Etat heuer ganz im Zeichen der Wirtschaftskrise.
Kaum finanzieller Spielraum

Abschreckung als Prävention

Zigaretten, Bier und Schnaps dürfen nicht an Jugendliche unter 18 Jahren verkauft oder ausgegeben werden. So steht es im Jugendschutzgesetz – an das sich aber oft nicht alle Erwachsenen halten. Und ist in einer Clique einer dabei, der bereits volljährig ist, so kommen auch die Jüngeren an Tabak und Alkohol heran. Der Jugendhilfeausschuss des Landkreises hat jetzt einen Verwarngeldkatalog verabschiedet, um den Alkoholkonsum von Jugendlichen einzuschränken.
Abschreckung als Prävention

Lob für innovative Ausrichtung

Zum dritten Mal wurde in der vergangenen Woche der „Wirtschaftspreis Landkreis Starnberg“ verliehen. Gewinner in diesem Jahr ist der Betrieb „Elektro Saegmüller“. Das seit über 60 Jahren in Starnberg ansässige mittelständische Unternehmen mit 85 Mitarbeitern hatte sich gegen 24 weitere „innovative Handwerksbetriebe“ durchgesetzt. Bei der feierlichen Preisverleihung im Konferenzsaal der Kreissparkasse München-Starnberg drängten sich rund 120 Gäste – darunter Vertreter und Angehörige der meist familiengeführten Handwerksbetriebe, die es in die „Runde der letzten neun“ geschafft hatten.
Lob für innovative Ausrichtung