Ressortarchiv: Starnberg

Kritik der Gemeinderäte

Kritik der Gemeinderäte

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Kritik der Gemeinderäte
Sorge wegen mehr Strahlenbelastung

Sorge wegen mehr Strahlenbelastung

Erneut sorgt in Herrsching das Thema Mobilfunk für Unruhe. Um das vor Jahren im Gemeinderat beschlossene Mobilfunk-Konzept zu stützen, ist am Helcon-Weiher ein 40 Meter hoher Mobilfunkmast geplant. Unterschriften sollen das Projekt verhindern.
Sorge wegen mehr Strahlenbelastung
"Wir haben gute Ergebnisse erzielt"

"Wir haben gute Ergebnisse erzielt"

Turnusgemäß wählte der Seefelder SPD-Ortsverband nach zwei Jahren seinen neuen Vorstand. Überraschungen gab es keine im Alten Wirt in Hechendorf, die Seefelder SPD steht geschlossen hinter ihren Vorsitzenden.
"Wir haben gute Ergebnisse erzielt"
"Jugendliche in Gilching"

"Jugendliche in Gilching"

„Es gibt auch eine andere Seite bei den Jugendlichen. Und diese wollten wir zeigen“, sagt Elke Leicht-Krohn. Wie berichtet, lud die Streetworkerin in die Alte Villa am Bahnhof Gilching-Argelsried zum Tag der offenen Tür mit Foto-Ausstellung ein.
"Jugendliche in Gilching"
Aufklärung per Film

Aufklärung per Film

„Sie ist etwas kleiner und zierlicher, als sie im Fernsehen herüber kommt", meinte ein Gast. Christine Neubauer, neue Biobotschafterin der Andechser Molkerei Scheitz, war Ehrengast bei der Filmpremiere „Auf in die Biomilchstraße“ im Ignazhof in Widdersberg.
Aufklärung per Film
Haushaltslage ist zu knapp

Haushaltslage ist zu knapp

Entgegen den Hoffnungen vieler Tutzinger Gemeinderäte und Bürger ist eine Komplettsanierung von Schwimmbad und alter Turnhalle nicht finanzierbar: Das Plenum beschloss kürzlich mit Rücksicht auf die Haushaltslage der Gemeinde, sich auf eine knapp 400.000 Euro teure reine Betonsanierung des Gebäudes zu beschränken – diese ist laut Bauzustandsanalyse des Ingenieurbüros Hausmann+Rieger unverzichtbar, um wenigstens den Weiterbetrieb der Halle zu gewährleisten.
Haushaltslage ist zu knapp
Verkehr nicht ohne Emotionen

Verkehr nicht ohne Emotionen

Bei der Bürgerversammlung in Starnberg am vergangenen Donnerstag ging es hoch her. Auslöser für die teilweise tumultartigen Szenen war das Thema Verkehr.
Verkehr nicht ohne Emotionen
Erfreulicher Rechenschaftsbericht

Erfreulicher Rechenschaftsbericht

Außergewöhnlich voll war es in diesem Jahr bei der Bürgerversammlung der Kreisstadt Starnberg. Rund 250 Starnberger - weit mehr als in den Jahren zuvor - nutzten die Gelegenheit, um sich im Großen Saal der Schlossberghalle den Rechenschaftsbericht von Bürgermeister Ferdinand Pfaffinger anzuhören oder Kritik vor zu bringen.
Erfreulicher Rechenschaftsbericht
Krönung im Januar

Krönung im Januar

Das Geheimnis ist gelüftet: Bei herrlichem Kaiserwetter stellte der Pöckinger Faschingsclub „PFC“ seine Prinzenpaare für die diesjährige Faschingssaison vor. Erstmals legte die Motoryacht mit den Königlichen Tollitäten an Bord nicht wie bisher am Forsthaus See an, sondern am Landungssteg in Possenhofen. Danach ging es weiter zum Feiern in den Hof des ehemaligen PFC-Prinzenpaares Evi und Ludwig Erhard. Letzterer ist auch Gründungsmitglied des Pöckinger Faschingsclubs.
Krönung im Januar
"Unschöne" Wolke an Feinstaub

"Unschöne" Wolke an Feinstaub

Mit einer Unterschriftenaktion ruft eine parteilose Gruppe von Gräfelfinger Bürgern ihre Mitbürger zum Bürgerbegehren „Kein Heizkraftwerk in Gräfelfing“ auf. Das geplante Biomasse-Heizkraftwerk in der Kiesgrube Glück stößt vor allem auf Kritik bei Diplom Chemiker Horst Römmelt und dem Kinderarzt Johann Uhl. Gemeinsam mit Franz Lang haben sie eine Unterschriftenaktion initiiert.
"Unschöne" Wolke an Feinstaub
Neue Gästekarte geplant

Neue Gästekarte geplant

Unter dem Motto „barrierefreier Tourismus“ sind die Hoteliers und Privatvermieter in Herrsching aufgerufen, es ihren Gästen so angenehm wie möglich zu machen. Außerdem soll im nächsten Jahre eine neue Gästekarte und ein Ausleih-Service für Elektroräder eingeführt werden.
Neue Gästekarte geplant
Mit Pioniergeist ins 21. Jahrhundert

Mit Pioniergeist ins 21. Jahrhundert

Die Volkshochschule (Vhs) Herrsching feierte im Haus der bayerischen Landwirtschaft in Herrsching ihren 60. Geburtstag. Unter den rund 120 Gästen waren auch Ehrenmitglieder wie Fritz Eulitz und Gertrud Rogorsch.
Mit Pioniergeist ins 21. Jahrhundert
Neue Regenten: Manuel I. & Sarah I.

Neue Regenten: Manuel I. & Sarah I.

Mit donnerndem Applaus wurden die Garden des Starnberger Faschingsvereins „Percalla“ beim Inthronisationsball am vergangenen Samstag im Undosa für ihre mitreißenden Shows belohnt. Zuvor hatte der neue Perchalla-Präsident Andreas Denk die beiden neuen Starnberger Prinzenpaare gekrönt.
Neue Regenten: Manuel I. & Sarah I.
Eine Perspektive für Jugendliche

Eine Perspektive für Jugendliche

Im Rahmen eines Festaktes feierte „Die Brücke Starnberg“ vor kurzem ihr 30-jähriges Bestehen in der Schlossberghalle. Der Verein kümmert sich seit nunmehr drei Jahrzehnten um die Eingliederung von straffällig gewordenen Jugendlichen. Zu dem runden Geburtstag konnte Brücke-Vorsitzender Gerd Weger neben politischen Vertretern und Bürgermeistern aus den Landkreisgemeinden auch Vertreter der Justiz, der Polizei sowie Sponsoren und Mitarbeiter begrüßen.
Eine Perspektive für Jugendliche
"Es geht nicht um gesamte Sperrung"

"Es geht nicht um gesamte Sperrung"

Vier Bürgermeister – eine Meinung: Die Seeuferstraße von Starnberg nach Tutzing soll von einer Staatstraße zu einer Ortsverbindungsstraße herabgestuft werden, um den Durchgangsverkehr auf die B2 zu lenken. Von einer Sperrung der Uferstraße für Autofahrer kann dabei keine Rede sein.
"Es geht nicht um gesamte Sperrung"

Signal aus München

Genau das Gegenteil zu den Erwartungen der Bürgerinitiative „Pro Umfahrung – Contra Amtstunnel“ (BI) sagt ein Brief vom 24. Oktober aus dem Bayerischen Staatsministerium des Inneren, den die Stadt Starnberg erhalten hat. Wie Bürgermeister Ferdinand Pfaffinger in einer Pressemitteilung schreibt, „bekräftigt der Bayerische Staatsminister des Inneren, Joachim Herrmann, nämlich erneut, die Dringlichkeit des B 2-Tunnels in der Kreisstadt“.
Signal aus München
Befreiung der "gefesselten Stadt"

Befreiung der "gefesselten Stadt"

Als „Wendepunkt“ bezeichnet die Bürgerinitiative „Pro Umfahrung – Contra Amtstunnel“(BI) Äußerungen des Bayerischen Innenministers Joachim Herrmann bei dessen Besuch anlässlich einer CSU-Veranstaltung in Starnberg, nachdem der B2-Entlastungstunnel vor allem der Stadt und ihren Bürgern, und nicht überörtlichen Zielen dienen solle.
Befreiung der "gefesselten Stadt"
MVV-Nutzer parken kostenlos

MVV-Nutzer parken kostenlos

Der erste Bauabschnitt der Park-and-Ride-Anlage an der Ladestraße in Herrsching ist eröffnet. Das 590.000 Euro teure Teilprojekt umfasst 117 Parkplätze. Nach der geplanten Fertigstellung in spätestens zwei Jahren sollen Parkplätze für 181 Fahrzeuge zur Verfügung stehen.
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Leben und Wirken gewürdigt

Leben und Wirken gewürdigt

In einer Gedenkfeier zum 60. Todestag von Mirok Li in Gräfelfing erwiesen zahlreiche Ehrengäste darunter S. E. Tae Young Moon, Botschafter der Republik Korea, Bürgermeister Christoph Göbel, der Mikor Li Preisträger 2008, Professor Kim Kwang Kyu, die Mirok Li Preisträgerin 2009, Sylvia Bräsel und Staatssekretär Hartmut Koschyk an seiner letzten Ruhestätte ein gebührendes Andenken nach buddhistischem Ritus.
Leben und Wirken gewürdigt
Hilfe der Bürger ist gefragt

Hilfe der Bürger ist gefragt

Weil es in Gilching stets viel Kritik zu allen möglichen Projekten gibt, rief Bürgermeister Manfred Walter zu einem Ideenwettbewerb auf. Mit Hilfe möglicht großer Bürgerbeteiligung soll der Bahnhof Gilching-Argels- ried attraktiver gestaltet werden. Doch das Interesse lässt zu wünschen übrig.
Hilfe der Bürger ist gefragt
Altes Büro nun ein Häufchen Schutt

Altes Büro nun ein Häufchen Schutt

Ein Haufen Schutt ist alles, was von der Traditionsfirma Schwarzpunkt am Starnberger Weg/Ecke Laubaner Straße übrig geblieben ist. Entstehen soll auf dem Areal ein REWE-Supermarkt und ein Getränkemarkt.
Altes Büro nun ein Häufchen Schutt

Bader stellte Konzept vor

Das Projekt Kinderkrippe in Wörthsee soll auf Basis einer privaten Trägerschaft realisiert werden. Der Bedarf an Krippenplätzen ist groß und vielen Eltern dauert es zu lange, bis im Zuge des Neubaus der Grundschule Wörthsee eine gemeindliche Kinderkrippe entsteht. Seit 15 Jahren betreibt Karin Bader mit großem Erfolg Kindergärten und Kinderkrippen in privater Trägerschaft. Die Sozialpädagogin stellte Ende Oktober ihr Konzept dem Gemeinderat in Wörthsee vor.
Bader stellte Konzept vor
"Sterne der Erinnerung"

"Sterne der Erinnerung"

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Begleitung für Sterbende

Die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Malteser Ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienst Würmtal und des Malteser Kinderhospizdienstes begleiten schwer kranke und sterbende Menschen: Erwachsene und Kinder, die an der Schwelle zum Tod stehen. Sie kümmern sich auch um die Angehörigen und betroffenen Familien. Aus Anlass des deutschen Hospiztages am 14. Oktober riefen die Malteser interessierte Frauen wie auch Männer auf, sich in der Hospizarbeit zu engagieren.
Begleitung für Sterbende