Ressortarchiv: Starnberg

"Ortsgruppe steht gut da"

"Ortsgruppe steht gut da"

„Die Ortsgruppe Tutzing der Wasserwacht steht gut da“, lautete das allgemeine Fazit zur Jahresmitgliederversammlung 2011 – bis hin zu den Vertretern der Kreiswasserwacht des BRK Starnberg. Für das Berichtsjahr 2010 war es daher nur logisch, dass der Kreisvorsitzende Markus Schmölz die fälligen Ehrungen vornahm, darunter die des seit 35 Jahren in ehrenamtlichen Dienst stehenden 1. Vorsitzenden, Michael Wrase und die für Otto Mühlbauer, der schon seit stolzen 45 Jahren für die Wasserwachtler aktiv ist.
"Ortsgruppe steht gut da"
Mit kleiner Bedingung

Mit kleiner Bedingung

Die Organisation des  Marktsonntags in Herrsching soll laut Stephan Feneberg vom Gewerbeverband Herrsching künftig eine Agentur übernehmen. Gleiches gilt für die geplante Gewerbeschau im Mai. Auf der Jahresversammlung mit Neuwahlen wurde Feneberg in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt.
Mit kleiner Bedingung
Rechtlich nicht viel zu machen

Rechtlich nicht viel zu machen

Die Enttäuschung war den Besuchern der jüngsten Herrschinger Gemeinderatssitzung ins Gesicht geschrieben. Denn anderes als vermutet müssen sie für die Sanierung der Weinhartstraße tief in die Tasche greifen. Damit sind 13 Bescheide aus dem Jahre 1963 obsolet.
Rechtlich nicht viel zu machen
Schorn als Vorsitzender bestätigt

Schorn als Vorsitzender bestätigt

Der Bund Naturschutz gibt noch nicht auf: Obwohl seine Klage gegen eine Umfahrung in Weßling vom Verwaltungsgericht abgewiesen worden ist, will die Kreisgruppe Starnberg weiter kämpfen und von einem Rechtsanwalt prüfen lassen, ob eine Berufung möglich ist. Wenn ja, will man einen entsprechenden Antrag stellen. Das beschlossen die Mitglieder der Kreisgruppe Starnberg mehrheitlich auf ihrer Jahresversammlung.
Schorn als Vorsitzender bestätigt
Lob für die "großartige Arbeit"

Lob für die "großartige Arbeit"

40 Jahre ist es nun her, dass sich Eltern behinderter Kinder zusammenschlossen und den „Verein Lebenshilfe für geistig und körperlich Behinderte Kreisvereinigung“ gründeten. Mit einem großen Fest feierte die Lebenshilfe Starnberg am vergangenen Freitag ihren runden Geburtstag. Neben Landrat Karl Roth war auch Landtagspräsidentin Barbara Stamm sowie Robert Antretter, MdB a.D. und Vorsitzender Bundesvereinigung der Lebenshilfe, gekommen, um persönlich zu gratulieren.
Lob für die "großartige Arbeit"
Votum für Übergangslösung

Votum für Übergangslösung

Sobald die Bayerische Seenschifffahrt mit dem Neubau ihrer Werft beginnt, muss der beliebte Spielplatz am Nepomukweg weichen. Auf CSU-Antrag soll für ihn nun übergangsweise Ersatz geschaffen werden - auf dem Teil der Schifffahrtswiese, der seit kurzem im Eigentum der Stadt ist. Einstimmig votierten die Stadträte für diesen Vorschlag und werden nun mit dem Freistaat über dieses Vorhaben verhandeln.
Votum für Übergangslösung
Die Region im Mittelpunkt

Die Region im Mittelpunkt

Neuer Rekord: Am vergangenen Wochenende präsentierten sich 77 Aussteller auf der Starnberger Innovationsmesse - so viele wie nie zuvor. Auch die Besucherzahl ließ nichts zu wünschen übrig. An beiden Tagen war das Landratsamt zum Bersten voll.
Die Region im Mittelpunkt

Erster Workshop des Starnberger Stadtmarketings

Wo genau ist sie eigentlich dingfest zu machen, die Starnberger Identität? Das Stadtmarketing hat sich nun auf die systematische Suche gemacht, eine „Marke“ für Starnberg zu etablieren – zu einem erstem Workshop in der Kleinen Schlossberghalle kamen vergangene Woche rund 25 Interessierte.
Erster Workshop des Starnberger Stadtmarketings
"Wer aufgibt, der hat schon verloren"

"Wer aufgibt, der hat schon verloren"

In der Region Starnberg erleiden jährlich rund 200 Menschen einen Schlaganfall (Sterblichkeitsrate liegt bei rund 20 Prozent). Er ist die häufigste Ursache einer bleibenden Behinderung im Erwachsenenalter. Mit den Folgen zu leben ist für die Betroffenen nicht einfach. Unter dem Motto „Sich selbst und anderen helfen“, gibt es seit fünf Jahren in der Gesundheitsakademie des Klinikums Starnberg eine Selbsthilfegruppe für Schlaganfallbetroffene und ihre Angehörige. Nun wurde Bernd Huber als neuer Leiter vorgestellt.
"Wer aufgibt, der hat schon verloren"
Etwas Einmaliges bieten

Etwas Einmaliges bieten

Zum 100. Geburtstag der Stadt Starnberg im Sommer nächsten Jahres soll eine Seebühne aufgebaut werden - vor dem Wasserpark. Trotz des zu erwartenden Kosten-Defizits von bis zu 83.000 Euro entschieden sich die Mitglieder des Hauptausschusses einstimmig, sich diese Summe für das Jubiläum der Stadterhebung kosten zu lassen. Tenor: Man will etwas Einmaliges bieten, dass es nur in Starnberg gibt.
Etwas Einmaliges bieten
Feste Größe der Gemeinde

Feste Größe der Gemeinde

Die Frauen Union Pöcking (FU) kann auf ein erfolgreiches Jahr 2010 blicken mit großem Zulauf bei den Veranstaltungen. „Wir sind eine feste Größe in der Gemeinde“, freute sich FU- Vorsitzende Ute Nicolaisen-März bei der Jahresversammlung Anfang März.
Feste Größe der Gemeinde
Wechsel bei der Wasserwacht

Wechsel bei der Wasserwacht

Die Wasserwacht Feldafing startet mit einem verjüngten Vorstands-Team in die diesjährige Badesaison. Turnusmäßig wären erst in zwei Jahren Neuwahlen nötig gewesen. Doch der bisherige Vorsitzende Ulrich von Plessen war aus beruflichen Gründen und dem damit verbundenen Zeitmangel zurückgetreten, was eine außerordentliche Mitgliederversammlung zur Folge hatte. Als sein Nachfolger wurde der bisherige Technische Leiter, Markus Schmolz, zum Vorsitzenden gewählt.
Wechsel bei der Wasserwacht

Verdacht auf Steuerhinterziehung

Für Gilchings ehemaligen Bürgermeister Thomas Reich kann es eng werden. Nach einer Steuerprüfung in der Gemeinde Gilching wurde festgestellt, dass während Reichs Amtszeit eine halben Million Euro, die dem Wasserwerk zugestanden hätten, im Gemeindehaushalt landeten. Außer dem Verdacht auf Steuerhinterziehung droht nun auch eine Steuernachzahlung in sechsstelliger Höhe.
Verdacht auf Steuerhinterziehung

Diesfeld im Amt bestätigt

Auf ein erfolgreiches Jahr konnte der Vorsitzende der Bürgerinitiative (BI) „Pro Umfahrung - Contra Amtstunnel“, Professor Hans Jochen Diesfeld bei der Jahresversammlung blicken. Die „größte Bürgerbewegung im Landkreis“ zählt aktuell 2420 Mitglieder.
Diesfeld im Amt bestätigt
Sachliches Niveau gewünscht

Sachliches Niveau gewünscht

Wenig repräsentativ: Im neuen 15-köpfigen Vorstand der CSU Starnberg hat sich der Anteil der Frauen deutlich verringert und Mitglieder der Seniorenunion sind überhaupt nicht mehr dabei. „Leider haben wir nicht das Vertrauen der Starnberger“,kommentierte SEN-Vorstandsmitglied Hans Hruschka den Ausgang der turnusmäßigen Neuwahlen des CSU-Vorstandes.
Sachliches Niveau gewünscht
Starnberger Museum soll attraktiver werden

Starnberger Museum soll attraktiver werden

Die Stadt Starnberg will noch mehr Aufmerksamkeit auf ihr Museum Starnberger See lenken und so die Besucherzahlen von 8.000 im vergangenen Jahr weiter steigern. Einstimmig beschloss der Bauausschuss dazu kleinere optische Sofort-Maßnahmen umzusetzen.
Starnberger Museum soll attraktiver werden
Von Sanierung nicht überzeugt

Von Sanierung nicht überzeugt

Wasserpark-Verlagerung: Für die FDP Starnberg ist der massiv sanierungsbedürftige Wasserpark nur zukunftsfähig, wenn er künftig attraktivere Angebote macht. Weil das bei einer Sanierung nicht in dem Umfang möglich ist, sehen die Liberalen nur eine Chance, wenn das Bad komplett neu errichtet wird - am besten auf dem Teil der Schifffahrtswiese, der in Eigentum der Stadt ist.
Von Sanierung nicht überzeugt
Die "Edelsteine unserer Gesellschaft"

Die "Edelsteine unserer Gesellschaft"

Als Festredner zum diesjährigen Landfrauentag in Andechs war Markus Söder eingeladen. Durch die Ereignisse in Japan jedoch musste Bayerns Umweltminister in Berlin anrücken. Als Ersatz sprang Fernsehmoderatorin Ursula Heller ein.
Die "Edelsteine unserer Gesellschaft"
Angst vor dem Kollaps sozialer Dienste

Angst vor dem Kollaps sozialer Dienste

Der Wegfall der Wehrpflicht und damit auch des Zivildienstes stellt Hilfsorganisationen wie den Malteser Hilfsdienst vor immense Probleme, denn diese sind bei der Organisation und Durchführung zahlreicher sozialer Dienste dringend auf die Unterstützung von Zivildienstleistenden oder FSJ-lern angewiesen. Dabei geht es nicht nur um den kostengünstigen Einsatz der jungen Arbeitskräfte, sondern vor allem um die Organisation vieler sozialer Dienste, die ohne Zivildienstleistende oder FSJ-ler zu kollabieren drohen.
Angst vor dem Kollaps sozialer Dienste
Kurze Filme, großes Kino

Kurze Filme, großes Kino

Ein Film- und Fernsehstar spielte bei der ersten Berger Kurzfilmnacht die Hauptrolle. Jürgen Tonkel war der Lokalmatador bei dem sehr gut besuchten Abend im Marstall, der von der lokalen Partei QUH veranstaltet wurde.
Kurze Filme, großes Kino
Für soziales Engagement

Für soziales Engagement

Als Höhepunkt des Politischen Aschermittwochs der Liberalen wurde Hans-Jürgen Bruer aus Gauting für sein soziales Engagement mit dem Silbernen Fischmesser geehrt. Der pensionierte Apotheker und Unternehmensberater coacht seit gut drei Jahren ehrenamtlich Gautinger Hauptschüler.
Für soziales Engagement
Fehlende Leitwerte moniert

Fehlende Leitwerte moniert

Rund 70 Gäste waren zum Politischen Aschermittwoch der CSU ins Golf-Restaurant Gut Rieden gekommen, um gemeinsam Fisch zu essen und den Publizisten und Ex-Chefredakteur des Bayerischen Fernsehens, Heinz Klaus Mertes aus Tutzing, zu hören.
Fehlende Leitwerte moniert
Ist der Landkreis noch zu retten?

Ist der Landkreis noch zu retten?

Mit der Sprengung einer Gasleitung und dem daraus resultierenden Krater alle Probleme Starnbergs wie die Tunnelfrage oder das marode Schwimmbad lösen - eine Transrapidhaltestelle am Kirchplatz: Beim politischen Aschermittwoch der SPD-Ortsvereine Starnberg und Gauting nahmen Gilchings Bürgermeister Manfred Walter sowie der Stimmenimitator und BR-Redakteur Matthias Stadelmann Landkreisthemen unter die Lupe - mit stimmlicher Hilfe dreier bekannter Politiker.
Ist der Landkreis noch zu retten?
Plattform für Darsteller

Plattform für Darsteller

Von
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Zuletzt kaum mehr spielbar

Zuletzt kaum mehr spielbar

Dank einer weiteren großzügigen Spende kann die unter Denkmalschutz stehende Orgel der historischen Kirche St. Johannes Baptist in Breitbrunn restauriert werden. Über 5.500 Euro freute sich Kirchenpfleger Jakob Schrafstetter.
Zuletzt kaum mehr spielbar
"Nun ist guter Rat teuer"

"Nun ist guter Rat teuer"

Was für die Anwohner der Herrschinger Straße in Inning als Hiobsbotschaft zählt, freut wiederum die Kritiker: Die seit Jahren umstrittene Umgehungsstraße wird vorerst nicht kommen. Das Bayerische Staatsministerium hat das Projekt bis nach 2025 verschoben.
"Nun ist guter Rat teuer"
Standort dringend gesucht

Standort dringend gesucht

Die Zeit drängt. Innerhalb eines Jahres muss die Gemeinde einen geeigneten Standort für eine Windkraftanlage finden. Damit spielt Berg eine Vorreiterrolle, wie Bürgermeister Rupert Monn in der jüngsten Gemeinderatssitzung sagte. Es eilt deswegen so, weil der Gemeinde bereits ein Antrag vorliegt.
Standort dringend gesucht

Mehr Gewicht auf Erhalt der Artenvielfalt

Neue Ziele ohne die alten zu vernachlässigen beschloss der Verwaltungsrat der Ammersee Wasser- und Abwasserbetriebe (AWA) in Herrsching. Unter anderem soll mehr noch Gewicht auf den Gewässerschutz und den Erhalt der Artenvielfalt gelegt werden. „Wichtig ist dabei die enge Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft“, stellte AWA-Geschäftsführer Hermann Doblinger fest.
Mehr Gewicht auf Erhalt der Artenvielfalt
Diskussion über Sorgenkind

Diskussion über Sorgenkind

Nach der gut besuchten Bürgerversammlung in der Martins-Turnhalle in Herrsching zeigten auch die Breitbrunner bei der Ortsteilversammlung Interesse an kommunalen Themen. Wurden doch rund 120 Zuhörer gezählt. Der Schwerpunkt der Diskussion lag auf dem „löchrigen Zustand“ der Seestraße.
Diskussion über Sorgenkind

Zusammenschluss besiegelt

Der Zusammenschluss der Kreissparkasse München-Starnberg und der Kreissparkasse Ebersberg ist besiegelt: Vergangene Woche haben die Verwaltungsratsvorsitzenden und Vorstände beider Sparkassen den Fusionsvertrag unterzeichnet. Dieser sieht den Zusammenschluss der Institute zum 1. Mai zur Kreissparkasse München-Starnberg-Ebersberg vor. Die Fusion wird rückwirkend zum 1. Januar in Kraft treten.
Zusammenschluss besiegelt
"Gottes Schöpfung bewahren"

"Gottes Schöpfung bewahren"

Die 1. Weßlinger Klimaschutzwochen (bis 20.März) stoßen schon zu Beginn auf reges Interesse. Knapp 100 Besucher waren am Sonntagabend in den Pfarrstadel gekommen, um sich oben im Saal das vom Journalisten Otto Fritscher moderierte Podium „Gesellschaft und Klimaschutz“ anzuhören oder im Erdgeschoß die Ausstellung „Klima schützen kann jeder“ anzuschauen – das Thema bewegt die vom Verkehr geplagten Weßlinger ganz offensichtlich nicht nur wegen der geplanten Umfahrung.
"Gottes Schöpfung bewahren"
Extra Dank für die Jugendarbeit

Extra Dank für die Jugendarbeit

Zur Jahresversammlung trafen sich 36 sowohl aktive wie auch fördernde Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Geisenbrunn im Freizeitheim in Geisenbrunn. In seinem Rechenschaftsbericht zählte Schriftführer Otmar Loschko die Aktivitäten des Vereins auf. Unter anderem ging er auf den Florianstag, das Löschweiherfest und das Weinfest sowie auf die Teilnahme einer Fahnenabordnung bei der 1000-Jahr-Feier in Wangen ein.
Extra Dank für die Jugendarbeit
Erster Preis für Stephan Lang

Erster Preis für Stephan Lang

Es geht voran: Der geplante Neubau eines integrativen Naturkinderhauses der FortSchritt gGmbH auf dem ehemaligen BND-Gelände in Söcking wird langsam konkreter. Bei einer Ausstellung im Landratsamt wurden jetzt die prämierten Entwürfe des Architektenwettbewerbs vorgestellt. Der erste Preis ging an den Starnberger Architekten Stephan Maria Lang.
Erster Preis für Stephan Lang