Ressortarchiv: Starnberg

"Das G’sicht passt nicht in die Stadt"

"Das G’sicht passt nicht in die Stadt"

Längst schon befinden wir uns in einem Zeitalter, das von moderner Technik und Kommunikationsmitteln geprägt ist. Nach der Schrift und dem Buchdruck dürfte wohl der Computer eine der wichtigsten Erfindungen für die Entwicklung der Menschheit sein. Dennoch sollte nicht vergessen werden, unter welchen Umständen noch unsere Großeltern ihren Alltag meisterten.
"Das G’sicht passt nicht in die Stadt"
Kreativ und phantasievoll

Kreativ und phantasievoll

Wie kann man das Außengelände der Otto-Bernheimer-Schule für alle Kinder von Schule, Hort und Kindergarten noch schöner gestalten? In einer Umfrage hatten neben Eltern, Lehrer und Erzieher auch viele Buben und Mädchen diese Frage beantwortet. Ihre 200 sehr kreativ und fantasievolle gemalte Ideen, die in einer Ausstellung in der Schule zu sehen sind, präsentierten die Kinder jüngst auch Landrat Karl Roth und Feldafings Bürgermeister Bernhard Sontheim.
Kreativ und phantasievoll
Nun in "allerbester Gesellschaft"

Nun in "allerbester Gesellschaft"

Die anstehenden Ehrungen für verdiente Mitbürger waren in diesem Jahr wegen des tragischen Unfalltods der kleinen Daria Anfang April auf der Kippe gestanden: „Man war sehr be-sorgt“, so Bürgermeister Stephan Wanner einleitend, im Gemeinderat habe man sich aber dafür entschieden, die Ehrungen in würdigem Rahmen dennoch stattfinden zu lassen.
Nun in "allerbester Gesellschaft"
Flexibles Konzept überzeugt

Flexibles Konzept überzeugt

Das lang ersehnte „Haus der Bürger und Vereine“ in Pöcking nimmt konkrete Formen an: Kürzlich präsentierte Bürgermeister Rainer Schnitzler den Siegerentwurf des Münchner Architektenbüros „fpa Frank Probst“. Wenn alles glatt läuft, könnte 2013 mit dem Bau begonnen werden.
Flexibles Konzept überzeugt
Handy und Internet als Jugendfalle

Handy und Internet als Jugendfalle

Mit dem richtigen Umgang mit den neuen Medien beschäftigte sich im Otto-von-Taube-Gymnasiums der Kriminalhauptkommissar und Internetfahnder im Münchner Polizeipräsidium, Rainer Richard. Handy, Mobbing und Computerspiele – im Internet lauern etliche Gefahren für Kinder und Jugendliche, warnte er nicht nur die anwesenden Eltern.
Handy und Internet als Jugendfalle
"Das Thema heißt Beratung"

"Das Thema heißt Beratung"

Ein rundum gutes Geschäftsjahr 2010 kann die Deutsche Bank in Starnberg verbuchen. Das Geldinstitut hat nach eigenem Bekunden die starke Marktposition im Fünfseenland trotz Wirtschafts- und Finanzkrise sogar weiter ausgebaut. Wie Anna Maria Schlicker, Leiterin des Investment und FinanzCenters in Starnberg, anlässlich des Jahrespresegesprächs betonte, setzt das Geldhaus verstärkt auf kompetente und transparente Beratung.
"Das Thema heißt Beratung"
"Nie vom Mittelstand entfernt"

"Nie vom Mittelstand entfernt"

Die HypoVereinsbank Starnberg ist zufrieden: Trotz der schwierigen Wirtschaftssituation konnte die Bank, die zur italienischen Unicredit-Gruppe gehört, im vergangenen Jahr ihre Marktanteile zum Teil deutlich ausbauen und profitierte vom wirtschaftlichen Aufschwung in der Region. Warum die Zahlen besser als erwartet sind, führen Filialdirektor Andreas Schwarz sowie Johannes Sterner und Eugen Harinko auch auf die hohe „externe und interne Kundenzufriedenheit“ zurück - und, „dass wir immer verlässlicher Partner waren und uns nie vom Mittelstand entfernt haben“, betonten die drei Banker.
"Nie vom Mittelstand entfernt"
Ende der Bauzeit im Sommer

Ende der Bauzeit im Sommer

Gut ein halbes Jahr nach der Grundsteinlegung konnte in der vergangenen Woche beim Bauvorhaben „Ilse-Kubaschewski-Haus“ an der Hanfelder Straße in Starnberg das Richtfest gefeiert werden. Bis Sommer soll das Gebäude fertig gestellt sein.
Ende der Bauzeit im Sommer
Bis 28. April online abstimmen

Bis 28. April online abstimmen

„Die Schifffahrt am Starnberger See soll noch attraktiver werden. Die Bayerische Seenschifffahrt GmbH hat deshalb ein neues Fahrgastschiff für 800 Personen in Auftrag gegeben. Das neue Schiff braucht auch noch einen Namen – stimmen Sie jetzt beim Bayerischen Rundfunk mit ab!“ forderte Finanzminister Georg Fahrenschon am Montag in Starnberg anlässlich einer Pressekonferenz zur Vorstellung der Pläne für das neue Schiff auf.
Bis 28. April online abstimmen
Einladung ohne Rederecht

Einladung ohne Rederecht

Eine Gruppe von Eltern hat vor der Sitzung des Umwelt- und Verkehrsausschusses am Donnerstag für mehr Schulweg-Sicherheit am Ort demonstriert. Bürgermeister Stephan Wanner lud daraufhin die auf der Lindl-Wiese versammelten Eltern zur Sitzung ins Rathaus ein – dort erhielten die Mütter und Väter allerdings überrascheneder Weise kein Rederecht: „Ich finde das unmöglich“, zeigte sich Julia Reich, eine der Mitinitiatoren der Demo, irritiert, „erst bittet man uns ins Rathaus, und dann hört man uns nicht mal an.“
Einladung ohne Rederecht
Die Plage mit dem Vogeldreck

Die Plage mit dem Vogeldreck

Vielen sind sie ein Ärgernis: Die Mehl- und Rauchschwalben sowie die Taubenkolonien, die den Herrschinger Bahnhof innen wie außen besiedeln – und mit ihrem Kot verschmutzen. Taubennetze und die Verlegung der Nistplätze haben bisher wenig gebracht. Mit Herbert Biebach (Grüne) hat der Herrschinger Gemeinderat einen Vogel-Experten in den eigenen Reihen, der sich dem Thema angenommen hat.
Die Plage mit dem Vogeldreck
Schnelle Lösung vor Klimaschutz

Schnelle Lösung vor Klimaschutz

Der Pragmatismus hat gesiegt: Um möglichst rasch mit den Umbauten für das neue Jugendhaus an der Bader Straße 25 beginnen zu können, hat sich der Herrschinger Gemeinderat gegen eine Stimme für eine abgespeckte Version für das Anwesen am Bahnhof entschieden. Dafür verzichtet die Kommune sogar auf Zuschüsse.
Schnelle Lösung vor Klimaschutz
Generalabrechnung im Stadtrat

Generalabrechnung im Stadtrat

Die Gräben innerhalb des Stadtrates sind tief: Das wurde erneut am vergangenen Montag deutlich, als es um den Jahresabschluss 2010 ging. Eigentlich waren die Zahlen für die Stadt viel positiver als erwartet - trotzdem kam es in der Stadtratssitzung zur Generalabrechnung zwischen den Fraktionen.
Generalabrechnung im Stadtrat
Kein befahrbarer Rettungsstollen

Kein befahrbarer Rettungsstollen

Das derzeitige „auch aus Kostengründen“ auf Selbstrettung ausgelegte Sicherheitskonzept des geplanten B2-Tunnels ruft ein mulmiges Gefühl hervor - wenigstens bei 13 der insgesamt 30 Stadträte, die sich am vergangenen Montag für eine Nachbesserung mit einem parallel verlaufenden, befahrbaren Rettungsstollen aussprachen - und letztendlich mit vier Stimmen Unterschied unterlagen. „Wir bekommen in Starnberg den Standard des Minimums“, kritisierte Stadtrat Benno Gantner von der „Wählergemeinschaft Pro Starnberg“ (WPS), die den Antrag auf Nachrüstung gestellt hatte.
Kein befahrbarer Rettungsstollen

Bau der Westumgehung

Anders als von Kritikern erwartet, wird es am so genannte Röchner-Knoten in Gilching nach dem Bau der Westumgehung keine Probleme geben. Eine Verkehrs-Simulation widerlegte die Befürchtungen. Lediglich für querende Fußgänger und Radfahrer soll noch eine sichere Lösung erarbeitet werden. 
Bau der Westumgehung
Den Werson-Park verschönern

Den Werson-Park verschönern

Gegen die Stimmen der CSU wurde in der Bauausschusssitzung in Gilching der Neuanlage des Parks rund um das historische Wersonhaus an der Brucker Straße zugestimmt. Rund 50.000 Euro sind dafür eingeplant und auch schon im Haushalt 2011 vorgesehen. Stellvertretender Bürgermeister Richard Schlammerl hofft dennoch auf diverse Einsparungen.
Den Werson-Park verschönern
"Es wird keine leichte Entscheidung"

"Es wird keine leichte Entscheidung"

Vor einer schwierigen Entscheidung steht das Ratsgremium in Gilching. Um dem Wunsch der Montessori-Schule nach Aufstockung nachzukommen, ist unter anderem der Abriss des historischen 100 Jahre alten Schulhauses im Gespräch. „Es wird keine leichte Entscheidung“, sagte Bürgermeiser Manfred Walter. 
"Es wird keine leichte Entscheidung"
Mit Hilfe aus Ravensburg

Mit Hilfe aus Ravensburg

Gibt es im Wald Kahlschlag, Windwurf oder Schneebruch, bleiben meist Holzabfälle und Wurzelstöcke zurück. Um das Areal wieder aufforsten oder begrünen zu können, müssen diese zerkleinert werden. Das erledigt der so genannte Forstmulcher.
Mit Hilfe aus Ravensburg
Zahlreiche Besucher beim Gilchinger Marktsonntag

Zahlreiche Besucher beim Gilchinger Marktsonntag

Hunderte von Besucher flanierten am vergangenen Marktsonntag durch Gilching. Herrlicher Sonnenschein und milde Temperaturen sorgten für strahlende Gesichter auf dem Frühjahrsmarkt.
Zahlreiche Besucher beim Gilchinger Marktsonntag

Sportvereine können sich freuen

Knapp 430.000 Euro an Zuschüssen für Planegger Vereine, Verbände oder Institutionen, die sich um Planegger Belange kümmern, haben die Mitglieder des Finanzausschusses in ihrer Sitzung am vergangenen Donnerstagabend verteilt. Die Beträge orientieren sich an den Zuwendungen vergangener Jahre, beziehungsweise wurden an den zu erwarteten Aufwendungen berechnet. Vor allem die Sportvereine profitieren von dem Gemeindesäckel, erhalten sie – entsprechend der Mitglieder aus Planegg – nicht nur Betriebsmittelzuschüsse, sondern bekommen auch Geld für die Jugendarbeit.
Sportvereine können sich freuen
Dank für "Mühe und Detailarbeit"

Dank für "Mühe und Detailarbeit"

Seit Mitte März ist der Gemeindehort „Pfiffikus“ im ehemaligen Rathaus an der Gräfelfinger Bahnhofstraße in Betrieb. Auf drei Etagen werden 100 Schulkinder in vier Gruppen mit den kuriosen Namen Schlaufüchse, Monster AG, Holzwürmchen und kleine Teufelchen der Volkschule Gräfelfing betreut.
Dank für "Mühe und Detailarbeit"
Ein "Ort der Geselligkeit"

Ein "Ort der Geselligkeit"

Die „Peter Maffay Stiftung“ konnte am vergangenen Montag die ehemalige Jugendherberge Jägersbrunn als neues „Tabaluga-Haus“ eröffnen. Bei einer Einweihungsfeier mit zahlreichen Gästen freute sich der in Tutzing und Spanien lebende Stiftungsgründer Maffay: „Dies ist nach unserer Einrichtung auf Mallorca der zweite Schutzraum, den wir für Kinder schaffen konnten.“
Ein "Ort der Geselligkeit"
Sorge um schwächelnde FDP

Sorge um schwächelnde FDP

An der Spitze der Landkreis CSU hat sich nichts geändert: Bei den turnusmäßigen Wahlen wurde Harald Schwab in Andechs mit großer Mehrheit (112 Ja Stimmen von 125 Anwesenden) in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt. Ihm zur Seite stehen auch weiterhin als Stellvertreter Eva John (106 Stimmen) aus Starnberg, Ulrich Rieger 105) aus Pöcking sowie Stefanie von Winning (101) aus Tutzing und Eva-Maria Klinger (90) aus Gauting. Als Schatzmeister wurde Michael Plaß in seinem Amt bestätigt, als Schriftführer fungieren Kurt Vinzens und Stefan Frey.
Sorge um schwächelnde FDP
Starnbergs Liberale trotzen dem Trend

Starnbergs Liberale trotzen dem Trend

Der FDP-Ortsverband Starnberg wird künftig von einer Frau geführt: Bei der turnusmäßigen Wahl des Vorstands wurde Waltraud Welsch-Jochemko mit einer Gegenstimme zur neuen Vorsitzenden gewählt. Starnbergs bisherige FDP-Ortschef Hans-Peter Tauche hatte nicht mehr kandidiert. Er will sich künftig mehr in der Bundespartei engagieren.
Starnbergs Liberale trotzen dem Trend
Neue Räume strahlen Lebensfreude aus

Neue Räume strahlen Lebensfreude aus

Die Suchtberatung Condrobs hat eine neue Anlaufstelle in Starnberg. Am Montagvormittag eröffnete der Präventions- und Suchthilfeverein im Beisein von Starnbergs Bürgermeister Ferdinand Pfaffinger, Bezirkstagsvizepräsidentin Friederike Steinberger, Landrat Karl Roth, der Landtagsabgeordenten Ursula Männle, dem Condrobs-Vostandsvorsitzenden Alexander Eberth und der Bereichs-Geschäftsführerin Karin Wiggenhauser die neuen Räume an der Hauptstraße 22.
Neue Räume strahlen Lebensfreude aus
Starnberger Aktion gegen Hundekot

Starnberger Aktion gegen Hundekot

Brigitte Winkler, Leiterin des städtischen Kindergartens Hirschanger in Starnberg, ist außer sich: Erst vor zwei Wochen habe der Betriebshof die Schulstraße im Bereich des Kindergartens von den Hinterlassenschaften der Hunde aus der Nachbarschaft befreit. „Leider hat dies nicht lange angehalten; mittlerweile ist der Zustand schlimmer als zuvor“, ärgert sie sich. Darum hat sie gemeinsam mit der Stadt Starnberg, dem Bayerischen Bauernverband im Landkreis, dem Seniorenbeirat, der STAgenda21 sowie dem Kinderhort und der Grundschule Starnberg die Aktion „Immer schön sauber bleiben“ ins Leben gerufen.
Starnberger Aktion gegen Hundekot
Nur der Verkehr stört

Nur der Verkehr stört

Viel Lob und Beifall erntete Bürgermeister Werner Röslmair für seinen Rechenschaftsbericht auf der Bürgerversammlung im neu renovierten Haus der Vereine in Inning. Lediglich mit der Verkehrsentwicklung scheinen die Inninger nicht zufrieden. Vom Autobahnlärm belästigt fühlen sich über 1000 Anwohner. Sie haben nun diverse Lärmschutzmaßnahmen eingefordert.
Nur der Verkehr stört
Umfassender Generationswechsel

Umfassender Generationswechsel

Die neue Vorsitzende der Kreis Frauen Union (FU) heißt Ute Nicolaisen-März. Die Pöckingerin ist die Wunschnachfolgerin von Rosa Strenkert, die sich nach zwölf Jahren an der Spitze der FU nicht mehr für eine Kandidatur zur Verfügung stellte. Mit der Wahl der 49-jährigen Juristin als erste Vorsitzende der Kreis-FU wurde bei den turnusmäßigen Neuwahlen auch insgesamt ein umfassender Generationswechsel eingeläutet.
Umfassender Generationswechsel
Kampf gegen Altlasten

Kampf gegen Altlasten

Ein schweres Erbe hat Manfred Walter angetreten, als er vor drei Jahren die Bürgermeisterwahl in Gilching gewann. Viele Altlasten mussten und müssen erst noch aufgearbeitet werden. Dennoch zog der Rathauschef auf der Spd-Versammlung positive Halbzeitbilanz. 
Kampf gegen Altlasten
Großzügiger Scheck

Großzügiger Scheck

Über einen Scheck in Höhe von 2.000 Euro konnten sich jüngst Edith Clemm sowie Barbara Wanske freuen. Das Geld, das die Ärztin Eva-Maria Schneider von der Initiative „Zukunft Ernährung“ spendete, kommt der Starnberger Tafel zu gute. Angeregt durch die „Foodbanks“ in den USA, versorgt die Starnberger Tafel seit 1993 in der Kreisstadt bedürftige Menschen mit dem Lebensnotwendigsten.
Großzügiger Scheck
Besprechung der Fachbehörden

Besprechung der Fachbehörden

Die Erweiterung des Gewerbegebietes Schorn wird von den zuständigen Fachbehörden grundsätzlich positiv gesehen - wenn da nicht die Verkehrs-Anbindung wäre. Die ist schlecht - trotz der Nähe zur Garmischer Autobahn. Fazit: Bevor ein Vollausbau des Areals mit drei Phasen realisiert werden könnte, müsste ein zusätzlicher Autobahnanschluss im Norden bei Oberdill errichtet werden, sprich: Der bisher geduldete Halbanschluss Oberdill müsste ausgebaut werden.
Besprechung der Fachbehörden
Diskussion nimmt kein Ende

Diskussion nimmt kein Ende

Die Diskussion um den Aldi-Standort im westlichen Landkreis nimmt kein Ende. Gilchings Bürgermeister Manfred Walter begründete seine Absage unter anderem mit dem Argument, dass am Flughafen noch rund 550.000 Quadratmeter Gewerbeflächen in Planung sind.
Diskussion nimmt kein Ende

Auf Euphorie fogte die große Skepsis

Von
Auf Euphorie fogte die große Skepsis
Die Fronten sind weiter klar abgesteckt

Die Fronten sind weiter klar abgesteckt

Auch nach der Informations- und Diskussionsveranstaltung der Gemeinde Pöcking zum geplanten Gewerbegebiet in der Nähe von Maising sind die Fronten weiter klar abgesteckt. Auf der einen Seite stehen Pöckinger, die den Standort Maxhof-West als unumgänglich ansehen, um dem heimischen Gewerbe Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten und somit der Abwanderung von wichtigen Gewerbesteuerzahlern entgegen zu wirken - auf der anderen Seite befinden sich die Dorfbewohner, die befürchten, dass das idyllische Kleinod Maising zerstört wird - durch massive Verkehrszunahme sowie durch die Verschandelung und Zersiedlung einer bisher intakten und unberührten Naturlandschaft.
Die Fronten sind weiter klar abgesteckt
Konzept kommt gut an

Konzept kommt gut an

Der Waldkindergarten Feldafing ist mit dem Umweltpreis 2011 ausgezeichnet worden. Im Rahmen der Bürgerversammlung überreichte Bürgermeister Bernhard Sontheim der 1999 von engagierten Eltern gegründeten Initiative die entsprechenden Urkunden.
Konzept kommt gut an
Bis Juli etliche Varianten prüfen

Bis Juli etliche Varianten prüfen

Eine Lösung für die Verkehrssituation an der Kreuzung Berger Straße/Würmstraße in Percha gestaltet sich weiterhin schwierig: Auch aus dem CSU-Vorstoß, mit einem kleinen Kreisel die Staus während der Berufsverkehrszeiten zur Autobahn beziehungsweise abends in Richtung Berg in den Griff zu bekommen, wird nun wohl nichts. Wie Verkehrsplaner und Ingenieur Till Burkhardt im Bauausschuss erklärte,würde ein Mini-Kreisel die Situation nicht entspannen, sondern nur verschärfen. Sein Fazit: Ein Kreisverkehr an dieser Stelle ist einfach zu schön, um wahr zu sein.
Bis Juli etliche Varianten prüfen
Wahl zwischen "Pest und Cholera"

Wahl zwischen "Pest und Cholera"

Entscheidung zwischen „Pest oder Cholera“: Bei der Diskussion im Starnberger Bauausschuss, welche Art von Beton nun für die geplante Bastion - eine Wand zwischen oberem und unterem Kirchplatz, auf der Wasser fließt - verwendet wird, zeigte sich, wie unterschiedlich die Geschmäcker sein können. Sorgen bereitete den Stadträten dabei ganz offensichtlich, dass sie nach der Fertigstellung des umgestalteten Kirchplatzes womöglich von den Bürgern für ihre Gestaltungs-Entscheidungen kritisiert werden könnten.
Wahl zwischen "Pest und Cholera"
"Ich bin zu wenig präsent"

"Ich bin zu wenig präsent"

Der Wechsel ist vollzogen. Nach acht Jahren im Amt übergab Martin Fink den CSU-Vorsitz in Gilching an den 49-jährigen Paul Vogl.
"Ich bin zu wenig präsent"
Thema "Lebendiges Wasser"

Thema "Lebendiges Wasser"

Bevor die allerersten Lebewesen das Land bevölkerten, spielte sich alles Leben nur im Wasser ab. Und auch heute wäre ein Leben ohne Wasser nicht denkbar. Doch wer macht sich schon Gedanken, wo das Trinkwasser herkommt beziehungsweise wie es wieder entsorgt wird? Ein Griff zum Wasserhahn oder zum Spülknopf der Toilette, und schon hat sich das Versorgungs- und Entsorgungsproblem erledigt. Dabei steckt weit mehr hinter dem Thema Wasser, als sich oberflächlich gesehen vermuten lässt. Gegen den Wasserkreislauf ist eine Weltreise mit dem Flugzeug, der Bahn oder dem Schiff eine total langweilige Geschichte.
Thema "Lebendiges Wasser"
Die Finanzierung steht

Die Finanzierung steht

Die Sanierungsmaßnahmen für das „Familienzentrum am Mitterweg“ in Herrsching beginnen voraussichtlich schon im Mai. Kirchenpfleger Josef Heiss und Pfarrer Franz Schmid stellten die Pläne vor und besprachen die personellen Probleme, mit denen die Seelsorge der katholischen Kirche in Zukunft konfrontiert wird.
Die Finanzierung steht
"Hartes Brot - Gutes Leben"

"Hartes Brot - Gutes Leben"

Noch bis Ende Mai zeigt die Sonder-Ausstellung im Museum Starnberger See „Hartes Brot - Gutes Leben“, wie sich die Arbeitswelt in Oberbayern von 1830 bis in die Moderne gewandelt hat.
"Hartes Brot - Gutes Leben"
Alles unter einem Dach

Alles unter einem Dach

Begegnungsstätte für Jung und Alt: Das neue Familienzentrum des Kinderschutzbundes Starnberg, das in gut eineinhalb Wochen seine Pforten öffnet, versteht sich als offener Treff für (Groß-)Eltern und ihre Kinder sowie werdende Eltern. Dank des Umzugs an die Söckinger Straße 5 (ehemals Condrobs) steht nun genügend Platz zur Verfügung, um ein breit gefächertes Angebot machen zu können - vom gemütlichen Plausch und Austausch mit Gleichgesinnten im neuen „minimaxiCafe“ bis hin zu verschiedenen Kursen und Beratungsangeboten.
Alles unter einem Dach
Maßnahmen gegen Wildschweine

Maßnahmen gegen Wildschweine

Sie zählen mit zu den klügsten Tieren. Doch sobald sie im Maisfeld und im Grünland Spuren hinterlassen, ist es vorbei mit der Sympathie für das immer häufiger auftretende Wildschwein. Die Schäden sind immens. Rund 120 Landwirte informierten sich nun beim Maschinenring Starnberg über geeignete Maßnahmen gegen Flurschäden.
Maßnahmen gegen Wildschweine