Ressortarchiv: Starnberg

Woher das Mutter-Kind-Haus seinen Namen hat

Woher das Mutter-Kind-Haus seinen Namen hat

Gilching – Kaum war Edith Stenzel mit Ehemann Adolf anno 1955 von Neuaubing nach Gilching gezogen, wurde sie auch schon in den Dienst der evangelischen Kirche genommen. „Man hat mich gleich zum Sammeln geschickt. Damals ging man noch von Haus zu Haus“, erinnert sich die 91-Jährige. Durch ihr Engagement bei der Kirche hat sie auch Katharina Funke, die Namensgeberin des Gilchinger Mutter-Kind-Hauses, kennen gelernt.
Woher das Mutter-Kind-Haus seinen Namen hat
Gemeinsame Übung mit Echt-Einsätzen

Gemeinsame Übung mit Echt-Einsätzen

Starnberg – Eigentlich wollten sie gemeinsam mit ihren französischen Kameradinnen und Kameraden aus der Partnerstadt Dinard üben – etwa die Bergung Verletzter nach einem schweren Verkehrsunfall. Doch das Treffen im Starnberger Bauhof der Freiwillige Feuerwehr (FFW) Starnberg und der Ehrenamtlichen der BRK-Bereitschaft Starnberg wurde immer wieder von realen Einsätzen unterbrochen.
Gemeinsame Übung mit Echt-Einsätzen
Aldi: Bürgerentscheid ist ab Herbst möglich

Aldi: Bürgerentscheid ist ab Herbst möglich

Gilching – Innerhalb von nur drei Wochen hat die Initiative „gilching-gewinnt.com“ die benötigten Unterschriften für einen Bürgerentscheid pro Aldi-Logistik- zentrum zusammen. BI-Sprecher Matthias Vilsmayer rechnet spätestens im Herbst mit einer Entscheidung.
Aldi: Bürgerentscheid ist ab Herbst möglich
Vieles erreicht, einiges noch vor

Vieles erreicht, einiges noch vor

Gräfelfing – Die bei der Kommunalwahl 2008 vorgelegten Ziele und Vorhaben der Gräfelfinger CSU sind zur Halbzeit in weiten Teilen bereits umgesetzt worden. Bis zur nächsten Kommunalwahl 2014 will die CSU weiterhin aktiv das vor der Wahl beworbene Programm umsetzen. Ziel sei es, konstruktiv am Erfolg der Gartenstadt Gräfelfing weiterzuarbeiten, hieß es bei einer CSU-Veranstaltung.
Vieles erreicht, einiges noch vor
Stadt rüstet gegen Hochwasser auf

Stadt rüstet gegen Hochwasser auf

Von
Stadt rüstet gegen Hochwasser auf
Kein Unbekannter: Fritz David feiert seinen 75. Geburtstag

Kein Unbekannter: Fritz David feiert seinen 75. Geburtstag

Starnberg – Stolze 75 Jahre alt ist dieser Tage der in Söcking wohnhafte Fritz David geworden. Der Jubilar hat den größten Teil seines Berufslebens in leitender Position im Starnberger Landratsamt verbracht.
Kein Unbekannter: Fritz David feiert seinen 75. Geburtstag
Stadt schont Anwohner nach 2010-Hochwasser

Stadt schont Anwohner nach 2010-Hochwasser

Starnberg – Wochenlang hatte das Hochwasser im vergangenen Sommer vor allem die Wassersportsiedlung „fest im Griff“- fast alle Häuser standen unter Wasser und auch die Wege waren überflutet. Ausnahmezustand für die Anwohner. Aber auch Feuerwehr und Betriebshof wurden von der Hochwasser-Situation in der Siedlung nahe der Autobahn in Atem gehalten und waren quasi im Dauereinsatz.
Stadt schont Anwohner nach 2010-Hochwasser
Blumensiedlung: Beschluss erneut vertagt

Blumensiedlung: Beschluss erneut vertagt

Starnberg – Der Streit geht weiter – immer noch ist die Stadt sich nicht klar, wie sie in punkto Blumensiedlung weiter vorgehen soll. Das Dilemma: Seit 50 Jahren dürfen Anwohner der Blumensiedlung die dortigen städtischen Grünflächen mit benutzen – und müssen sie im Gegenzug auch auf eigene Kosten pflegen und den Räum- und Streudienst übernehmen.
Blumensiedlung: Beschluss erneut vertagt
Die Mitte Vierzigjährigen im Visier

Die Mitte Vierzigjährigen im Visier

Wichtigstes Ziel der Bürgerliste Starnberg: Sie will verstärkt Mitglieder für ihre Ideen gewinnen. Vor allem die Altersgruppe der 40- bis 45-Jährigen hat BLS-Vorsitzender Walter H. Jann hier im Blick. Er wurde auf der Jahresversammlung erneut in seinem Amt als „Chef“ bestätigt.
Die Mitte Vierzigjährigen im Visier
Ehre für den Unruheständler

Ehre für den Unruheständler

Für sein 50 Jahre währendes Engagement bei der „Sparkasse“, davon 36 Jahre in führender Position, und seine Verdienste um die Region, ist jüngst der Vorstandsvorsitzende i.R. der Kreissparkasse München-Starnberg, Anton Hummer, von der Mittelstands-Union (MU) des Landkreises Starnberg sowie dem Bayerischen Finanzminister Georg Fahrenschon als „Unternehmer des Jahres 2010“ ausgezeichnet worden.
Ehre für den Unruheständler
Energieautarkie ist das Ziel

Energieautarkie ist das Ziel

„Energieautark“ ist der Weg, den die Ammerseer Wasser- und Abwasserbetriebe in Herrsching verstärkt gehen. Dazu sollen in Zusammenarbeit mit den sieben Mitgliedsgemeinden diverse Projekte auf den Weg gebracht werden. Unter anderem ist eine enge Kooperation mit dem Abfallzweckverband Starnberg (AWISTA) und dem Abwasserzweckverband Ammersee West geplant.
Energieautarkie ist das Ziel
Walter wirbt für Schulstandort Gilching

Walter wirbt für Schulstandort Gilching

Der Antrag auf  eine „schnelle Beauftragung für eine Schulbedarfsanalyse im Landkreis Starnberg“ sei bereits im Kreistag gestellt, sagte Bürgermeister Manfred Walter auf einer SPD-Veranstaltung in Gilching. Gemeinsam mit der Kreis-SPD hofft er in seiner Funktion als SPD-Mitglied im Ortsverein Gilching, einen modernen Schulstandort in der Gemeinde etablieren zu können.
Walter wirbt für Schulstandort Gilching
Die Entwicklung Gräfelfings

Die Entwicklung Gräfelfings

Seine mühevolle Recherchearbeit hat sich gelohnt: Der Gräfelfinger Heinz Dittrich hat ein außergewöhnliches Buch über die „Höfe in Gräfelfing“ zusammengestellt, „das beispielslos zeigt, wie sich unser Ort entwickelt hat“, so Bürgermeister Christoph Göbel bei der Buchvorstellung im Bürgerhaus.
Die Entwicklung Gräfelfings
Wernekke an Bord geholt

Wernekke an Bord geholt

Jüngst konnte die Starnberger Bürgerinitiative „Pro Umfahrung - Contra Amtsstunnel“ ihr 2500. Mitglied begrüßen. Mit Gerd Wernekke haben die Umfahrungsbefürworter nun eine Starnberger Persönlichkeit in ihren Reihen, die über weitreichende Kontakte in Gesellschaft und Wirtschaft verfügt.
Wernekke an Bord geholt

"Der Kreistag ist doch kein Geheimrat"

Transparenz und weniger Nichtöffentlichkeit bei der Tagesordnung des höchsten Kreis-Gremiums. In der jüngsten Sitzung lieferte sich der Gilchinger Grüne einen heftigen Schlagabtausch mit den Gegenern seines Antrags – was Erinnerungen an alte Zeiten unter Landrat Heinrich Frey weckte.
"Der Kreistag ist doch kein Geheimrat"
Befürworter in der Überzahl

Befürworter in der Überzahl

Nun hat der Bürger das Wort. Weil der Gemeinderat in Gilching die geplante Ansiedlung des Aldi-Logistikzentrums angrenzend an das Gewerbegebiet Süd durch einen Beschluss verhindert hat, wurde ein überparteiliches Bürgerbegehren initiiert. 350 Bürger haben bereits den Antrag auf einen Bürgerentscheid unterschrieben.
Befürworter in der Überzahl
Engagement für das Kunstverständnis

Engagement für das Kunstverständnis

Wieder einmal glänzte die Carl-Orff-Volksschule mit einer außergewöhnlichen Aktion über die Dorfgrenzen hinaus. Zum Abschluss ihrer „Kunstprojekt-Wochen“ wurden die Eltern, Verwandten und Freunde zu einem Schulfest geladen, bei dem auf bemerkenswerte Weise die Ergebnisse und Arbeiten der Schüler vorgeführt wurden.
Engagement für das Kunstverständnis
"Der Anfang ist gemacht"

"Der Anfang ist gemacht"

Zum ersten Radltag lud der neu gegründete Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC), Ortsgruppe Gilching, ein. Zentrum des Geschehens war der Marktplatz und die Fußgängerzone.
"Der Anfang ist gemacht"
"Ein Sück Leben von Inning"

"Ein Sück Leben von Inning"

Das Leben im, am und durch den Bach war Thema einer dreitägigen Veranstaltung in Inning. „Er war unverzichtbar für das Dorfleben“, sagte Jutta Göbber, Vorsitzende des Vereins Heimatgeschichte. Neu ist ein Bachpate, unter dessen Regie künftig eine Renaturierung geplant ist.
"Ein Sück Leben von Inning"
Alternative zur Realschule

Alternative zur Realschule

Grünes Licht bekam Gilchings Bürgermeister Manfred Walter für den Umbau der Mittelschule. Wie berichtet, soll in dem Gebäude eine Mensa integriert werden. Die Regierung von Oberbayern hat nun einen Zuschuss von 255.000 Euro zugesagt. „Wir starten sofort mit den notwendigen Maßnahmen“, sagte Walter.
Alternative zur Realschule