Ressortarchiv: Starnberg

Gute Idee mit Haken

Eine Verlegung des Kunstwerkes „24 hour-piece“ an einen anderen Platz auf dem Schulgelände Lochham lässt sich nicht so einfach realisieren. Derzeit steht die Sitzgruppe des Münchner Bildhauers Stefan Eberhardt am ehemaligen Standort des Kollegstufengebäudes vor dem KHG.
Gute Idee mit Haken
"Begründung nicht vorhanden"

"Begründung nicht vorhanden"

Der am Bayerischen Verwaltungsgerichtshof gegen den Planfestellungsbeschluss zur Ortsumfahrung Weßling klagende Bund Naturschutz sieht sich für die Verhandlung am 1./2.Februar gut gerüstet: „Ich gehe davon aus, dass das Gericht unsere Argumente annehmen wird“, sagte der BN-Kreisvorsitzende Günter Schorn bei einem Pressegespräch in Starnberg.
"Begründung nicht vorhanden"
Für 2011 viel vorgenommen

Für 2011 viel vorgenommen

„Weg von Frontalverträgen – hin zu offenen Gesprächsrunden, bei denen jeder Bürger willkommen ist“: Auf ihrer Jahresversammlung einigte sich die Senioren-Union Starnberg darauf, in Zukunft mehr offene Diskussionsveranstaltungen anzubieten - zu aktuellen Themen wie den „Führerschein für Senioren“. Mit Hilfe dieses „neuen Weges“ will man laut Vorsitzendem Klaus Huber auch diejenigen Starnberger ansprechen, die sich nicht einer Partei zugehörig fühlen oder Mitglied sind.
Für 2011 viel vorgenommen
Der Stadt fehlt das Geld

Der Stadt fehlt das Geld

Fußgänger müssen sich wohl auch die nächsten zwölf Monate, beim Versuch die viel befahrene Kreuzung Hanfelderstraße/Oßwaldstraße in Höhe des Klinikums Starnberg zu überqueren, weiterhin „wie Hasen jagen“ lassen. Eigentlich soll dort ja provisorisch eine Ampel zum Test aufgestellt werden – doch das kostet: Nämlich 27.000 Euro. Geld, dass die Stadt momentan nicht hat und deswegen den Vollampel-Probebetrieb auf 2012 verschoben hat.
Der Stadt fehlt das Geld

Auch später noch flexibel

Ein Kreisverkehr am B2-Knotenpunkt Maxhof – das findet die WPS (Wählergemeinschaft Pro Starnberg) die beste Lösung an dieser Stelle. In einem entsprechenden Antrag fordert die WPS den Ausbau als Kreisverkehr mit einer zweistreifigen Anlage. Am 31. Januar entscheidet der Stadtrat darüber.
Auch später noch flexibel
Mitgliederzahl steigt weiter

Mitgliederzahl steigt weiter

Die Bürgerinitiative „Pro Umfahrung – Contra Amtstunnel“ (BI) wächst weiter: Seit Mai 2010 ist die Mitgliederzahl um 35 Prozent auf über 2.300 angestiegen. Für den Vorstand der BI ein Zeichen, dass die meisten Starnberger den Tunnel nicht wollen. Deshalb wird die BI auch 2011 weiterhin gegen den Bau des Entlastungstunnels kämpfen - und fordert die Neubewertung der zunehmenden Verkehrsbelastung wie durch die Umfahrung Ober-/Unterbrunn sowie die Untersuchung sämtlich möglicher Umfahrungsvarianten und die Offenlegung bisheriger Untersuchungsergebnisse.
Mitgliederzahl steigt weiter
Ein faszinierender Naturraum

Ein faszinierender Naturraum

Der Wald als faszinierender Naturraum und als lebendiger Wirtschaftszweig steht bis Ende des Jahres im Mittelpunkt der Starnberger Waldbauern. Anlass ist das Jahr der Wälder, das die Vereinten Nationen für 2011 ausgerufen haben.
Ein faszinierender Naturraum
"Erneuerbare Energien sind unverzichtbar"

"Erneuerbare Energien sind unverzichtbar"

Die Würmtal SPD lud vergangenen Donnerstag zur politischen Diskussion ins Bürgerhaus nach Gräfelfing ein. Eine zukunftssichere und nachhaltige Energiepolitik war das zentrale Thema dieses Abends. „Die Energiewende beschäftigt uns auch im Würmtal“, so Moderator Stephan Bock.
"Erneuerbare Energien sind unverzichtbar"
"Der Bau ist gut gelungen"

"Der Bau ist gut gelungen"

Es war eine schwere Geburt. Nach jahrelangem Engagement mit Rückschlägen wurde am vergangenen Freitag der Erweiterungsbau der Montessori-Schule in Inning eingeweiht. Die Kosten: 3,6 Millionen Euro. 
"Der Bau ist gut gelungen"
Kritik an mangelnden Informationen

Kritik an mangelnden Informationen

Die Gemeinde Tutzing wird sich endgültig an den Kosten des Starnberger Familienzentrums beteiligen. Das Plenum stimmte mit zwölf gegen sieben Stimmen einer auf zehn Jahre laufenden Finanzierung von 4.394,50 Euro per annum zu und bestätigte damit das Mehrheitsvotum aus dem Hauptausschuss.
Kritik an mangelnden Informationen
Bis zum Sommer feucht und kühl

Bis zum Sommer feucht und kühl

Auch für dieses Jahr hat der Starnberger Josef Jägerhuber wieder eine unverbindliche Wettervorhersage erstellt. Und da der Januar schon einige Tage auf dem Buckel hat, zeichnet sich ab, dass der „Wetterprophet“ einmal mehr eine recht zutreffende Prognose erstellt hat, denn: „Der Januar bringt uns Schnee und Regen in Abwechslung, wobei die Temperaturen entsprechend sind. Auch sind einige Föhntage zwischendurch eingelagert.“
Bis zum Sommer feucht und kühl
Sparen durch Frühbucherpreis

Sparen durch Frühbucherpreis

Die ehemalige Bushalle an der „Park & Ride“ Anlage bleibt erhalten – als unverzichtbares Streusalzlager des Bauhofs. Über das im Außenbereich liegende und laut Heinrich Reiter (Freie Wähler) „optisch alles andere als zur Verschönerung des Ortsbildes beitragende“ Häuschen musste sich jüngst das Ratsplenum den Kopf zerbrechen.
Sparen durch Frühbucherpreis
Keine überstürzten Beschlüsse

Keine überstürzten Beschlüsse

Zur weiteren „Seehof“-Entwicklung in Tutzing wird es auf Vorschlag der Planer am 27. Januar eine öffentliche Sondersitzung des Gemeinderats geben. Bürgermeister Stephan Wanner berichtete dem Plenum kürzlich von einer Besprechung der jeweils beauftragten Architekten Josef Peter Meier-Scupin (im Auftrag der Gemeinde) und Matthias Castorph (Büro „Goetz Hootz Castorph“ im Auftrag der „Palais Seehof GmbH“ ), die Anfang des Jahres stattgefunden habe.
Keine überstürzten Beschlüsse
Der Haushalt lässt es nicht zu

Der Haushalt lässt es nicht zu

Die Gemeinde Tutzing hat beim Haushalt 2011 offenbar eine Unterdeckung von mindestens sechs Millionen Euro zu erwarten. Der stellvertretende Bürgermeister Peter Stich (CSU) machte am Rande der jüngsten Gemeinderatssitzung ebenso entsprechende Andeutungen wie die neue Kämmerin Manuela Goldate, die konkrete Zahlen aber nicht vorweg nehmen wollte.
Der Haushalt lässt es nicht zu
Geschenk zum Jubiläum

Geschenk zum Jubiläum

Rechtzeitig zum 30-jährigen Jubiläum wurde der Indienhilfe in Herrsching ein Geschenk gemacht. Weil sich das Ehepaar Ursula und Hermann Schrag aus Niederbayern sozial engagieren wollte, eröffnete es zugunsten der Initiative eine Stiftung mit 330.000 Euro Grundkapital. Die Regierung von Oberbayern hat mittlerweile die Stiftung „Hilfe für Indien“ anerkannt.
Geschenk zum Jubiläum

Belastung für die Haushaltskasse

Trotz leerer Kassen sind beim Zeckverband weiterführender Schulen im westlichen Landkreis hohe Investition für Sanierung und Erweiterung vorgesehen. Unter anderem sind für die Realschule in Herrsching rund 15 Millionen Bau-Kosten eingeplant.  
Belastung für die Haushaltskasse
"Machtwort" der Bürger

"Machtwort" der Bürger

Ein Ratsbegehren soll den entscheidenden Durchbruch bei der Seeanbindung bringen: Wie Holger Knigge von der SPD Starnberg bei dem Jahrespressegespräch Anfang Januar erläuterte, sind seiner Ansicht nach „nun die Bürger aufgerufen, ein Machtwort“ zu sprechen“ und zu entscheiden, was sie in Zukunft „am See“ wollen. Es könne nicht sein, dass nach 25 Jahren Planung und 1,3 Millionen Euro Ausgaben später eine einzige Entscheidung alles zunichte macht.
"Machtwort" der Bürger
Einmal mehr in Feldafing

Einmal mehr in Feldafing

Fulminanter Faschingsstart: Mit fetzigen temporeichen Auftritten beim Krönungsball am vergangenen Wochenende hat der Pöckinger Faschingsclub (PFC) die närrische Zeit eingeläutet. Wie bereits in den Vorjahren war man zum Feiern in der Kaserne Feldafing zu Gast. Das soll sich bald ändern – mit einem eigenen Bürgersaal.
Einmal mehr in Feldafing
Sorgen über städtische Finanzen

Sorgen über städtische Finanzen

„Mehr Transparenz“ über die Gründe und Hintergründe staatlicher Entscheidungen – das mahnt die SPD Starnberg dringend an. Wie SPD-Fraktionssprecher Tim Weidner bei dem Jahrespressegespräch erläuterte, „fußt unsere Kommunalverfassung auf dem Grundsatz der Öffentlichkeit“.
Sorgen über städtische Finanzen
Heilung durch den Runden Tisch

Heilung durch den Runden Tisch

Endlich die verhärteten Fronten im Stadtrat aufbrechen – das hat sich die Starnberger SPD-Stadtratsfraktion für dieses Jahr vorgenommen. Um die tiefe Spaltung innerhalb des Gremiums zu kitten und greifbare Lösungen bei verfahrenen Themen wie der Verkehrsplanung zu erhalten, setzt sie auf einen neuen Runden Tisch. „Wir können uns mit der derzeitigen Situation nicht abfinden, es muss weiter gehen“, sagte Holger Knigge.
Heilung durch den Runden Tisch