Ressortarchiv: Starnberg

Stürmische Debatte um Windkraft

Stürmische Debatte um Windkraft

Außergewöhnlicher Empfang: Rund 80 Demonstranten standen am vergangenen Montagmorgen vor dem Starnberger Landratsamt Spalier, um die Kreisräte dann in Trauerkleidung und schwarzen Zylindern sowie mit Transparenten, Grablichtern und einem Sarg ihre Ablehnung der geplanten Windräder kund zu tun. Mit dem Sarg trugen sie wenig später symbolisch die Landschaftsschutzgebiete zu Grabe. Drinnen im Sitzungssaal verabschiedeten nach dreistündiger Debatte die Kreispolitiker schließlich die entsprechenden Änderungen für die Landschaftsschutzgebiete Würmtal, Kreuzlinger Forst und den westlichen Teil des Landkreises Starnberg.
Stürmische Debatte um Windkraft
Bodenständig mit viel Erfahrung

Bodenständig mit viel Erfahrung

Es war keine Überraschung: Als es um die Nachfolge von Bauernpräsident Gerd Sonnleitner ging, stand fest, dass Walter Heidl in die Fußstapfen treten wird. Einen Gegenkandidaten gab es nicht. Der Schweinemäster aus Rahstorf bei Simbach bekam 112 der 120 möglichen Stimmen.
Bodenständig mit viel Erfahrung
"e-Akte" soll Papierflut ersetzen

"e-Akte" soll Papierflut ersetzen

Keine Papierberge mehr, Schluss mit unzähligen Ordnern und Büroschränken. Das vertraute Bild von Amtsstuben, in denen Mitarbeiter hinter meterhohen Stapeln von Unterlagen sitzen, könnte bald der Vergangenheit angehören. Das Zauberwort heißt e-Akte. Der Landkreis Starnberg möchte die elektronische Variante des klassischen Leitzordners einführen.
"e-Akte" soll Papierflut ersetzen
Mit Waldbesitzern auf einer Linie

Mit Waldbesitzern auf einer Linie

Die Zunahme der Schwarzwildbestände war auch bei der Pflichthegeschau der Kreisgruppe im Bayerischen Jagdverband wieder ein Thema. „2011 war ein traumhaftes Jahr für die Schwarzkittel – viel Bucheckern, wenig Schnee“, fasste der 2. Vorsitzende Hermann Bayerle die Lage zusammen. Bayerle regte deshalb bei der Hegeschau in Geisenbrunn gleich einen jährlichen „Jour fixe“ unter Beteiligung der Revierpächter und Grundeigentümer an, „damit wir uns nicht immer erst unterhalten, wenn Probleme auftreten.“ Die Jäger seien aber grundsätzlich „mit den Waldbesitzern auf einer Linie“, betonte Bayerle.
Mit Waldbesitzern auf einer Linie