„Zu den Sternen“: Enthüllung des neuen Wahrzeichens in Oberpfaffenhofen

Den Asto Park schmückt eine Skulptur vor dem Marriott-Hotel

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Bei der Enthüllung: (v.l.) Ekkehart Fabian, der Berliner Künstler Alvar Beyer und Dr. Bernd Schulte-Middelich freuen sich über den neuen Blickfang auf dem Gelände.

Oberpfaffenhofen – Mit der feierlichen Enthüllung der imposanten Skulptur „zu den Sternen“ durch die Gründer und geschäftsführenden Gesellschafter des Asto Park, Ekkehart Fabian und Dr. Bernd Schulte-Middelich, erhält der Technology-Campus ein außergewöhnliches Wahrzeichen.

Das von dem Berliner Maler und Bildhauer Alvar Beyer geschaffene mehr als zwei Tonnen schwere Kunstwerk aus geschliffenem und poliertem Edelstahl ist dessen Interpretation des Zusammenspiels von Technologie und Kunst. Die großen flügelartigen Flächen passen optisch perfekt zum Aerospace und Technology Center Asto Park und zur direkten Nachbarschaft, dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, DLR. Der Kurator des Hans-Erni-Museums in Luzern, Dr. Heinz Stahlhut, wies in seiner Laudatio auf die Bedeutung der Positionierung des Kunstwerks an prominenter Stelle im Asto Park hin. Stahlhut hob auch die außergewöhnliche Inspiration und künstlerische Schaffenskraft von Alver Beyer hervor. Der Traum vom Fliegen, nach Jahrtausenden Menschheitsgeschichte erst vor wenig mehr als hundert Jahren Wirklichkeit geworden, wird durch diese Skulptur perfekt versinnbildlicht. Unter den Gästen waren neben Dr. Heinz Stahlhut, die Landtagsabgeordnete Dr. Ute Eiling-Hütig, Vize-Landrat Georg Scheitz, der Gilchinger Bürgermeister Manfred Walter sowie die Geschäftsführer und Mitarbeiter der im Asto Park ansässigen Unternehmen. Die Skulptur nimmt Bezug auf die Geschichte des Fliegens. In ihr finden sich Bezüge zu den ersten Flugobjekten und Versuchen, schilderte Alver Beyer. Wie bei diesen, spielt auch in der Skulptur das Motiv des Vogelflügels eine zentrale Rolle. Visuelle Bezüge zur Form des Fledermausflügels, aber auch zur japanischen Papierfaltkunst Origami und zu einem Papierflieger können assoziiert werden. Das Kunstwerk nimmt einen Bezug zur Geschichte des Ortes als Stätte der Luftfahrtentwicklung auf. Bei einer maximalen Höhe von 330 Zentimeter und einer Breite von 290 Zentimeter, hat die Skulptur eine Gesamtoberfläche von fast 20 Quadratmeter. Sie bietet in der Draufsicht eine große Fläche.

kb

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