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In Gilching fehlen Wohnungen, aber:

Bauvorhaben "Glatze" verzögert sich

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Auf dem Gebiet oberhalb der bestehenden Bebauung sollen Wohnungen für rund 1.500 Menschen entstehen. Doch jetzt ist der Architekt erkrankt und somit verzögert sich das Vorhaben.

Gilching – Seit vielen Jahren steht in Gilching die geplante Bebauung der sogenannten Glatze inmitten des Zentrums auf der Agenda. Sah es noch vor Kurzem so aus, als würde neuer Schwung ins Verfahren kommen, gibt es durch die Erkrankung des zuständigen Architekten eine weitere Verzögerung.

Hoffnung auf Fortführung der Planungen kam auf, als kürzlich auf dem rund zwölf Hektar großen Areal im Zentrum die Vermesser am Werk waren. Ziel der Maßnahme war es, die Größe der jeweiligen Flächen im Rahmen des geplanten Umlegungsverfahrens festzustellen. Wie berichtet, sind an der noch landwirtschaftlich genutzten Fläche 42 Grundstückseigner beteiligt. Sie alle wollen fair an der künftigen Bebauung beteiligt werden. Bevor es jedoch an die Aufteilung der Flächen geht, muss der 2014 in Auftrag gegebene Bebauungsplan abgesegnet und die künftige Baumasse festgezurrt werden. Dazu aber braucht es Marc Rommel, der im Jahr 2005 den städtebaulichen Wettbewerb für sich entschieden hat. „Leider ist der Architekt erkrankt, deshalb verzögert sich alles“, bedauert Vize-Bürgermeister Martin Fink. Ursprünglich war geplant, den Bebauungsplan noch vor den großen Ferien auf den Weg zu bringen. Voraussichtlich wird es jetzt Herbst werden, vermutet Fink. Sobald der Bebauungsplan abgesegnet ist, steht für die Grundstückseigner fest, welche Fläche ihnen im Umlegungsverfahren zusteht. Bisher gleicht das Areal einem Fleckerlteppich, der jedoch in unzählige Parzellen aufgeteilt ist. Nach dem Umlegungsverfahren werden die Teilflächen zusammengeführt, so dass jedem Grundstückseigner eine größenmäßig sinnvolle Fläche zukommt, die er dann in Eigenregie bebauen kann. Wie berichtet, sind im Gilchinger Zentrum Wohnungen für rund 1.500 Menschen vorgesehen. pop

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