Reduzierung um rund 8 Prozent

Bayerische Exporte sinken im August: Wohnmobile bleiben aber Kassenschlager

PantherMedia 14641545
+
Trotz sinkender Exporte der bayerischen Wirtschaft bleiben Wohnmobile bei ausländischen Käufern beliebt. 

Landkreis - Wie das Bayerische Landesamt für Statistik nach den vorläufigen Ergebnissen zur Außenhandelsstatistik berichtet, exportierte die bayerische Wirtschaft im August 2020 Waren im Wert von 12,3 Milliarden Euro, dies sind 8,1 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Zeitgleich importierte sie Waren im Wert von 13,6 Milliarden Euro (-0,9 Prozent). 

Die Exporte der bayerischen Wirtschaft sanken in den ersten acht Monaten gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 16 Prozent auf 106 Milliarden Euro, die Importe gingen um 11,2 Prozent auf 112,5 Milliarden Euro zurück.

Wie das Bayerische Landesamt für Statistik nach den vorläufigen Ergebnissen der Außenhandelsstatistik mitteilt, exportierte die bayerische Wirtschaft im August Waren im Wert von knapp 12,3 Milliarden Euro, dies sind 8,1 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Zeitlich importierte sie Waren im Wert von rund 13,6 Milliarden Euro.

Die bedeutendsten Ausfuhrländer Bayerns im August waren die Vereinigten Staaten, die Volksrepublik China, Österreich, Frankreich, das Vereinigte Königreich und Italien. Die wichtigsten Einfuhrländer waren die Volksrepublik China, die Vereinigten Staaten, Österreich, Tschechien, Polen, Italien und Ungarn.

Die höchsten Exportwerte erzielte die bayerische Wirtschaft im August unter anderem mit Personenkraftwagen und Wohnmobilen. 

Von Kreisbote

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Alkoholisierte Starnbergerin flüchtet nach Verkehrsunfall
Alkoholisierte Starnbergerin flüchtet nach Verkehrsunfall
Katastrophenfall in Bayern ausgesprochen: Notmaßnahmen für nächste 14 Tage
Katastrophenfall in Bayern ausgesprochen: Notmaßnahmen für nächste 14 Tage
Schmierereien am Starnberger Gymnasium
Schmierereien am Starnberger Gymnasium
Weniger lokale Christkindlmärkte - Grenzregionen gehen anderen Weg
Weniger lokale Christkindlmärkte - Grenzregionen gehen anderen Weg

Kommentare